{"id":629286,"date":"2018-08-15T17:30:00","date_gmt":"2018-08-15T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/migration-rumaenen-wandern-massenhaft-aus-einwanderung-bleibt-bescheiden-id629286.html"},"modified":"2018-08-15T17:30:00","modified_gmt":"2018-08-15T14:30:00","slug":"migration-rumaenen-wandern-massenhaft-aus-einwanderung-bleibt-bescheiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/migration-rumaenen-wandern-massenhaft-aus-einwanderung-bleibt-bescheiden-id629286.html","title":{"rendered":"Migration: Rum\u00e4nen wandern massenhaft aus, Einwanderung bleibt bescheiden"},"content":{"rendered":"<p>Die meisten von ihnen bleiben l\u00e4nger als ein Jahr in einem der L\u00e4nder, die aus ihrer Sicht \u00f6konomisch st\u00e4rker sind. Der Sozialmonitor, ein soziologisches Projekt der Friedrich-Ebert-Stiftung in Rum\u00e4nien, hat diese Entwicklung bis ins Detail analysiert. Etwas mehr als 2,5 Millionen Rum\u00e4nen lebten im Jahr 2017 im Ausland, ergab die Detailstudie der Friedrich-Ebert-Stiftung laut Angaben der Programmleiterin Victoria Stoiciu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em><\/em><em>Es ist eine Statistik f\u00fcr den Zeitraum 2003 bis 2017. Auf der einen Seite dr\u00fcckt sie die Anzahl der Rum\u00e4nen aus, die sich 2017 l\u00e4nger als ein Jahr im Ausland aufgehalten haben, auf der anderen Seite bezieht sie sich auch auf den Trend der Abwanderung, ein zunehmender Trend. Diese Zahl bezieht sich nicht auf die saisonbedingte Migration, d.h. sie ber\u00fccksichtigt nicht die rum\u00e4nischen Gastarbeiter, die drei, sechs oder acht Monate im Jahr im Ausland arbeiten. Sie gehen dorthin, entweder um Erdbeeren zu pfl\u00fccken oder um w\u00e4hrend der Bausaison angestellt zu werden. Wenn wir sie hinzuf\u00fcgen w\u00fcrden, w\u00fcrde das sicherlich die Statistik in die H\u00f6he treiben. Die Gesamtzahl der Auswanderer geht also \u00fcber die 3-Millionen-Grenze hinaus, wenn wir diejenigen einbeziehen, die f\u00fcr weniger als ein Jahr weggehen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Aufgrund dieser Entwicklung lie\u200e\u00dfe sich Rum\u00e4nien gar mit einem Land vergleichen, in dem ein harter und langwieriger B\u00fcrgerkrieg herrscht, etwa Syrien, behauptet Victoria Stoiciu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Damit belegen wir Platz zwei hinter Syrien in der weltweiten Rangliste der L\u00e4nder mit der am schnellsten zunehmenden Abwanderung der Bev\u00f6lkerung. Das bezieht sich weder auf die Gesamtzahl der Migranten noch auf deren Anteil an der Bev\u00f6lkerung, sondern auf die Wachstumsrate der Auslandsgemeinschaften. Die Geschwindigkeit, mit der die Rum\u00e4nen ihr Land verlassen haben, steht also an zweiter Stelle hinter der der Syrer. Dies ist jedoch sehr besorgniserregend, da Rum\u00e4nien seit 2000 ein wirtschaftliches Wachstum verzeichnet. Von daher m\u00fcssen wir das Wachstumsmodell ernsthaft hinterfragen. Wie wird dieses Wachstum an die Bev\u00f6lkerung weitergegeben und wie f\u00fchlt es sich denn an? Diese Fragen muss man stellen, wenn man bedenkt, dass die Bev\u00f6lkerung Rum\u00e4niens so schnell und zahlreich auswandert, wie die Bev\u00f6lkerung eines Landes im B\u00fcrgerkrieg.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Auswanderer stammen vor allem aus einer besonders wichtigen Kategorie f\u00fcr die gegenw\u00e4rtige und zuk\u00fcnftige Wirtschaft Rum\u00e4niens: Es sind die Personen, die zwischen 25 und 38 Jahre alt sind. Sie machen etwa 20% der Gesamtzahl der rum\u00e4nischen Migranten aus. Es gibt auch viele Fachkr\u00e4fte, egal ob sie in Bereichen wie dem Bauwesen ausgebildet oder hochqualifizierte \u00c4rzte oder Informatiker sind. Unter diesen Umst\u00e4nden bleibt die L\u00fccke, die diese Abwanderung auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen hat, vor\u00fcbergehend ungef\u00fcllt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das ist also die Situation der Auswanderer aus Rum\u00e4nien. Wie sieht es aber mit den Einwanderern in Rum\u00e4nien aus? Zum Beispiel zeigten die Ende 2017 von der Generalinspektion f\u00fcr Immigration erfassten Daten, dass in Rum\u00e4nien rund 67.000 Ausl\u00e4nder aus Drittl\u00e4ndern lebten, einschlie\u200e\u00dflich international anerkannte Fl\u00fcchtlinge. Unter ihnen befanden sich etwas mehr als 800 Menschen, die \u00fcber den EU-Umsiedlungsmechanismus eintrafen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr wurden 4820 Asylantr\u00e4ge gestellt, eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen Jahre, der bei etwa 1500 Antr\u00e4gen lag. Wer sind aber diese Personen aus Drittstaaten oder die Asylbewerber und warum entscheiden sie sich f\u00fcr Rum\u00e4nien? Sie sind im Allgemeinen allein ankommende M\u00e4nner, die, sobald sie den Fl\u00fcchtlingsstatus oder internationalen Schutz in Rum\u00e4nien erhalten haben, eine Familienzusammenf\u00fchrung beantragen k\u00f6nnen. Die Wiedervereinigung mit Familienmitgliedern ist \u00fcbrigens einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die Einwanderung vieler Menschen aus Drittl\u00e4ndern nach Rum\u00e4nien. Aber es gibt einen anderen Grund, der in letzter Zeit h\u00e4ufiger vorkommt: Angst vor der Verfolgung oder der allgemeinen Gewalt in den Heimatl\u00e4ndern. Es gibt allerdings auch Ausl\u00e4nder, die nach Rum\u00e4nien kommen, um einen Arbeitsplatz zu finden, berichtet die Soziologin Luciana L\u0103z\u0103rescu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die ungef\u00e4hre Anzahl der Ausl\u00e4nder mit einem Arbeitsvisum f\u00fcr Rum\u00e4nien betr\u00e4gt derzeit 5900. Dies sind Drittstaatsangeh\u00f6rige. Die meisten der im Jahr 2017 ausgestellten Stellenausschreibungen wurden vietnamesischen Staatsangeh\u00f6rigen f\u00fcr die Schifffahrt erteilt. Sie wurden auch f\u00fcr B\u00fcrger aus der T\u00fcrkei, China und Serbien freigegeben. Die gefragtesten Berufe auf dem rum\u00e4nischen Arbeitsmarkt, f\u00fcr die die Arbeitserlaubnis erteilt wurde, sind Schwei\u200e\u00dfer, Schlosser im Metall- und Schiffsbau, Ausbau-Tischler und Sanierer. Haupts\u00e4chlich qualifizierte Fachkr\u00e4fte f\u00fcr die Schifffahrt.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Allerdings sei Rum\u00e4nien noch kein Zielland f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge, muss Luciana L\u0103z\u0103rescu einr\u00e4umen. Man sei noch nicht so attraktiv wie andere westeurop\u00e4ische L\u00e4nder. Die Soziologin verweist ferner auf ein Regierungsprogramm zur Integration von Fl\u00fcchtlingen auf den Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es gibt ein staatliches Integrationsprogramm f\u00fcr Menschen mit internationalem Schutz: eine Reihe von Ma\u200e\u00dfnahmen, die die Integration von Ausl\u00e4ndern in die Gesellschaft erleichtern sollen, aber auch ihre Integration auf den Arbeitsmarkt sowie die Anpassung an rum\u00e4nische Gepflogenheiten und an die Arbeitsweise der rum\u00e4nischen Institutionen. Das Programm beinhaltet einen rum\u00e4nischen Sprach- und Kulturkurs, aber es gibt auch andere Dienstleistungen, die NGOs dieser Kategorie von Ausl\u00e4ndern anbieten. Das Regierungsprogramm wird also umgesetzt. Viel heikler ist die Frage, wie die an verschiedenen Teilbereichen dieses Programms beteiligten Institutionen zusammenarbeiten und verstehen, diese Aufgabe zu \u00fcbernehmen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Zahl der Ausl\u00e4nder, die ein Aufenthaltsrecht in Rum\u00e4nien genie\u200e\u00dfen, ist also gering, und die Politik zur R\u00fcckf\u00fchrung der rum\u00e4nischen Auswanderer ist mangelhaft. Was kann vor diesem Hintergrund unternommen werden, um die fehlenden Arbeitskr\u00e4fte zu ersetzen? &#8212; fragten wir Victoria Stoiciu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es ist leichter gesagt als getan. Einwanderer anzuziehen, ist schwierig, weil Rum\u00e4nien f\u00fcr sie nicht attraktiv ist. Da ein Migrant oder ein Fl\u00fcchtling ein Visum f\u00fcr die EU erh\u00e4lt, stellt sich eine einfache Frage: Warum sollte er in Rum\u00e4nien bleiben und nicht in Deutschland oder in Frankreich oder Belgien arbeiten, wo die Geh\u00e4lter viel h\u00f6her sind? Es ist auch nicht einfach, die rum\u00e4nischen Gastarbeiter zur\u00fcck nach Hause zu bringen. Am Ende l\u00e4sst sich alles auf eine sehr einfache Frage reduzieren: die des Gehalts. Der Staat hat diesen Mindestlohn als Mittel, der 2011 um das 2,5-fache gestiegen ist, aber der private Sektor muss sich anpassen und die L\u00f6hne erh\u00f6hen. Aber das w\u00fcrde manchmal bedeuten, Gewinne zu reduzieren oder sogar Firmen zu schlie\u200e\u00dfen. So einfach ist es nicht. Die L\u00f6sung ist nicht einfach.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut offiziellen Statistiken, die unl\u00e4ngst Schlagzeilen machten, haben im Zeitraum 2007 bis 2017 3,4 Millionen Rum\u00e4nen ihre Heimat verlassen. 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