{"id":629291,"date":"2018-04-12T14:45:00","date_gmt":"2018-04-12T11:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/menschen-im-niemandsland-id629291.html"},"modified":"2018-04-12T14:45:00","modified_gmt":"2018-04-12T11:45:00","slug":"menschen-im-niemandsland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/menschen-im-niemandsland-id629291.html","title":{"rendered":"Menschen im Niemandsland"},"content":{"rendered":"<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;>Urbanismusexperten sind schon vor Jahren auf diese Entwicklung aufmerksam geworden. An der Peripherie gestandener Gemeinden entwickeln sich mit der Zeit neue Siedlungscluster. Der Staat k\u00fcmmert sich kaum um die Menschen, die in diesen Niemandsgebieten leben, findet der Urbanismusforscher Bogdan Suditu: &#8222;Das ist ein zunehmendes Ph\u00e4nomen, das aber auf nationaler Ebene weniger gut bekannt ist. Das Entwicklungsministerium hat zwei Studien erstellt, aber das ist auch alles&#8220;, sagt Suditu. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;>Die Menschen hier haben keine Ausweise, keine Anmeldung &#8211; sie sind sozusagen nur zur H\u00e4lfte B\u00fcrger dieses Landes, und das ist nicht OK, meint er. Sie k\u00f6nnen keine \u00f6ffentlichen Dienstleistungen in Anspruch nehmen &#8211; keinen Strom beziehen, keine Schule besuchen und so weiter. In solchen Satellitensiedlungen wohnen in Extremf\u00e4llen bis zu 6000 Menschen auf einem Gebiet, das offiziell  zu keiner Gemeinde geh\u00f6rt &#8211; ein echtes Niemandsland, wo die Kommunen oft auch ihre Abf\u00e4lle entsorgen. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;>Vor einigen Jahren wurde der Fall der Bewohner von Pata-R\u00e2t bekannt. Diese informelle Siedlung an der M\u00fclldeponie der siebenb\u00fcrgischen Gro\u200e\u00dfstadt Cluj  war ein Zuhause f\u00fcr bis zu 300 Familien. Das Cluster entstand im Laufe der Zeit, als arme Familien &#8211; vor allem Roma &#8211; aus der Stadt evakuiert wurden und sich hier niederlie\u200e\u00dfen. Zu ihnen stie\u200e\u00dfen dann Bewohner umliegender D\u00f6rfer, die von der Abfallwirtschaft lebten. Als die Stadt Cluj eine umweltgerechte Abfalldeponie bauen wollte, kam es zum Konflikt, denn die Menschen h\u00e4tten erneut evakuiert werden m\u00fcssen. Kein Einzelfall, sagt Bogdan Suditu: &#8222;Einige solche Gemeinden entstanden, weil der Staat Menschen praktisch gezwungen hat, dorthin zu ziehen und sie dann einfach vergessen hat &#8211; zum Beispiel im Gebiet Valea Corbului. Schon 1950 ordnete der Staat die Ansiedlung von 41 Familien &#8211; und meldete sich dann 60 Jahre gar nicht mehr bei ihnen. Und heute stellt dieser Staat fest, dass 1300 Menschen dort zum Teil illegal leben. Zu dieser geteilten Schuld m\u00fcssen wir alle stehen&#8220;, glaubt der Urbanismusexperte. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;>Im kleinen Gebiet Valea Corbului im Kreis Arge\u015f in S\u00fcdrum\u00e4nien leben diese Menschen ohne Zugang zu einer normalen Kommunalversorgung &#8211; unter ihnen auch Marius P\u0103curaru, der \u00fcber ein typisches Problem erz\u00e4hlt. &#8222;Zwischen 2001-2002 wurde das Dorf Valea Corbului erweitert. Meine Eltern zogen dorthin und bauten einfach ein kleines Haus, wo ich heute noch wohne. \u00dcber dieser Wohnung verlaufen Hochspannungsleitungen von nicht weniger als 40 Tausend Volt. Das gef\u00e4hrdet unsere Gesundheit, Nach zwei Stunden unter diesen Leitungen kriegt man Kopfschmerzen, meine Kinder sp\u00fcren das auch&#8220;, klagt der Mann. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;>Die Menschen, die unter diesen Hochspannungsleitungen leben, k\u00f6nnen ironischerweise keinen Strom beziehen. Sie versuchten vor einigen Jahren, einen Antrag beim Versorger zu stellen &#8211; aber weil sie keine Eigentumsurkunden f\u00fcr die H\u00e4user haben, mussten sie klein beigeben. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;>Selbst Bukarest ist von solchen Vorf\u00e4llen nicht verschont geblieben. Hier gibt es eine solche Problemsiedlung sogar mitten in der Stadt, im Viertel Ferentari im 5. Bezirk, nicht weit vom Nobelviertel Cotroceni, wo auch der Pr\u00e4sidialpalast steht. Auch hier haben viele Mensche keine Papiere und leben deshalb abgeschnitten von der Kommunalversorgung. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;>Rodica P\u0103un ist wohnhaft in Ferentari und ist auch die zust\u00e4ndige Sozialarbeiterin der Gemeinde. &#8222;Das Problem mit fehlenden Papieren &#8211; Ausweise und Mietvertr\u00e4ge &#8211; f\u00fchrt auch zu Probleme mit der Abfallwirtschaft und der Kommunalversorgung. Ohne Papiere k\u00f6nnen die Leute nicht zur Schule gehen und ohne Schule kriegen diese Leute keinen Job&#8220;, erl\u00e4utert die Frau. Nach Diskussionen mit der Energiegesellschaft ENEL ist es ihr zumindest gelungen, die Stromversorgung f\u00fcr etwa 100 Leute zu arrangieren. Aber f\u00fcr viele ist es schwer, denn sie haben keine Baugenehmigung, keine Kaufvertr\u00e4ge, leben also in einem rechtlichen Vakuum. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p dir=ltr style=line-height:1.7999999999999998;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;>Der Staat muss endlich das Problem erkennen, fordert der Urbanist Bogdan Suditu. &#8222;Diese Erscheinung ist nicht nur f\u00fcr Rum\u00e4nien spezifisch. Vielerorts in Europa gab es das zu einem Zeitpunkt &#8211; in Frankreich, Spanien, Portugal, am Balkan usw. Das Problem wurde irgendwann gel\u00f6st, aber nur, weil der Staat es als solches erkannt hat. Das ist die Grundvoraussetzung  &#8211; dass der Gesetzgeber das Problem erkennt und nach L\u00f6sungen sucht. Soweit sind wir in Rum\u00e4nien noch nicht&#8220;, beklagt abschlie\u200e\u00dfend der Urbanismusexerte.  <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div> <\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer durch Rum\u00e4nien mit dem Auto f\u00e4hrt, dem fallen schnell improvisierte Siedlungen am Rande vieler herk\u00f6mmlicher Orte auf.<\/p>\n","protected":false},"author":136,"featured_media":83803,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116756],"tags":[100742,99589],"coauthors":[],"class_list":["post-629291","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sozialreport-der-rumaenische-alltag","tag-gesellschaft","tag-rumaenien"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Menschen im Niemandsland - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/menschen-im-niemandsland-id629291.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Menschen im Niemandsland - 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