{"id":629367,"date":"2020-07-29T17:30:00","date_gmt":"2020-07-29T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/integration-der-migranten-in-rumaenien-nur-wenige-einwanderer-akzeptanz-unterschiedlich-id629367.html"},"modified":"2020-07-29T17:30:00","modified_gmt":"2020-07-29T14:30:00","slug":"integration-der-migranten-in-rumaenien-nur-wenige-einwanderer-akzeptanz-unterschiedlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/integration-der-migranten-in-rumaenien-nur-wenige-einwanderer-akzeptanz-unterschiedlich-id629367.html","title":{"rendered":"Integration der Migranten in Rum\u00e4nien: nur wenige Einwanderer, Akzeptanz unterschiedlich"},"content":{"rendered":"<p>Die Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die Ansiedlung der Einwanderer in Rum\u00e4nien sind die Familienzusammenf\u00fchrung im Falle der Verwandten der Fl\u00fcchtlinge oder der politischen Asylsuchenden, die Besch\u00e4ftigung, da Rum\u00e4nien in bestimmten Bereichen eine Krise der Arbeitskr\u00e4fte durchmacht, und die Fortsetzung des Studiums, insbesondere der Universit\u00e4tsstudien. Ausl\u00e4ndische Staatsangeh\u00f6rige mit rechtm\u00e4\u200e\u00dfigem Wohnsitz in Rum\u00e4nien k\u00f6nnen in drei Kategorien eingeteilt werden: Drittstaatsangeh\u00f6rige, B\u00fcrger der EU-\/EWR-Mitgliedsstaaten und Personen, die internationalen Schutz genie\u200e\u00dfen. Die wichtigsten Herkunftsl\u00e4nder von Drittstaatsangeh\u00f6rigen sind: die Republik Moldau, die T\u00fcrkei, China, Syrien und Israel. Und zwischen 2005 und 2017 stieg der Anteil der in Rum\u00e4nien lebenden Einwanderer viermal: von etwa 0,5% auf 2% der Bev\u00f6lkerung (etwa 380.000 Personen). Diejenigen, die sich hier niederlassen wollen, werden von bestimmten Nichtregierungsorganisationen unterst\u00fctzt. Eine dieser Organisationen ist ActivRandom, die vor drei Jahren von mehreren jungen Enthusiasten im Alter von etwa 25 Jahren gegr\u00fcndet wurde. Iosif Prodan ist Gr\u00fcndungsmitglied von ActivRandom; von ihm erfahren wir nun mehr \u00fcber die Migranten, die sich in Rum\u00e4nien niederlassen wollen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Rum\u00e4nien ist das EU-Land mit den niedrigsten Zahlen von Migranten oder Fl\u00fcchtlingen, etwa 2% der Gesamtbev\u00f6lkerung. Wir sind am unteren Ende der Rangliste, Rum\u00e4nien ist nicht unbedingt ein Zielland f\u00fcr Einwanderer. Einer der Gr\u00fcnde ist, dass die wirtschaftliche Situation in unserem Land nicht wirklich rosig ist. Ein zweiter Grund ist \u00e4hnlich wie die Gr\u00fcnde der Rum\u00e4nen, die sich entschlie\u200e\u00dfen, auszuwandern, um in einem anderen Land zu arbeiten. Sie w\u00e4hlen nicht die L\u00e4nder, wo sie niemanden kennen oder wor\u00fcber sie nichts wissen. Im Allgemeinen emigrieren die Leute in L\u00e4nder, wo sie Verwandte und Freunde haben, und in diesen Staaten wachsen automatisch die Auslandsgemeinschaften, die sog. Diaspora. Dasselbe gilt auch f\u00fcr die Migranten, die aus dem Nahen Osten kommen. Wenn sie Verwandte in Frankreich und Deutschland haben, w\u00fcrden sie sich lieber dort niederlassen als in Rum\u00e4nien, wo sie niemanden haben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Organisation ActivRandom arbeitet mit den Migranten, die sich daf\u00fcr entscheiden, in Rum\u00e4nien zu bleiben. Sie bietet den Einwanderern kostenlosen Rum\u00e4nisch- oder Englischunterricht und helfen ihnen bei den Kursen, die sie belegen m\u00fcssen, um die rum\u00e4nische Staatsb\u00fcrgerschaft zu erhalten. Au\u200e\u00dferdem wird den Kindern durch Malworkshops, Sportaktivit\u00e4ten und Einladungen zu Theaterauff\u00fchrungen bei der Integration geholfen. Denisa Col\u0163ea arbeitet ehrenamtlich im Verband ActivRandom und h\u00e4lt Kurse, die notwendig sind, um die rum\u00e4nische Staatsb\u00fcrgerschaft zu erhalten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Zu unseren Kursteilnehmern geh\u00f6ren auch Leute, die seit \u00fcber 20 Jahren in Rum\u00e4nien leben. Anfangs waren sie f\u00fcr ein Universit\u00e4tsstudium gekommen, sie haben hier studiert und dann blieben sie hier, wo sie auch ihre Familien gr\u00fcndeten. Und jetzt wollen sie die rum\u00e4nische Staatsb\u00fcrgerschaft erhalten. Im Rahmen des Kurses werden die F\u00e4cher rum\u00e4nische Geschichte, Verfassung, Geographie, Kultur und Zivilisation studiert, sowie mehrere separate F\u00e4cher, die sich auf die Hymne Rum\u00e4niens und Informationen \u00fcber die EU konzentrieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Eine der Nutznie\u200e\u00dferinnen von ActivRandom ist die 18-j\u00e4hrige Fatima Zarwari aus Afghanistan. Sie kam vor drei Jahren mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zur Familienzusammenf\u00fchrung nach Rum\u00e4nien, da ihr Vater hier bereits als politischer Fl\u00fcchtling anerkannt war. Die Gr\u00fcnde, Afghanistan zu verlassen, waren offensichtlich die Unsicherheit und die Angst vor den Taliban. Fatima Zarwari:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir f\u00fchlen uns sehr gut in Rum\u00e4nien, wo Frieden herrscht, wir f\u00fchren ein normales Leben, ich gehe zur Schule, wir sind gl\u00fccklich. Am Anfang war es schwieriger. Der erste Monat in Europa schien in Ordnung zu sein, alles war neu und interessant. Aber dann wurde ich sehr traurig, weil wir von unseren Verwandten und Freunden in Afghanistan getrennt waren. Es war sehr schwierig f\u00fcr uns. Aber dann konzentrierten wir uns darauf, die rum\u00e4nische Sprache zu lernen, und nach und nach gew\u00f6hnten wir uns an unser neues Leben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zur Zeit  ist Fatima Sch\u00fclerin der 12. Klasse in einem Bukarester Gymnasium, sie hat Rum\u00e4nisch gelernt und sagt, dass sie in der Schule von Kollegen und Lehrern sehr gut aufgenommen wurde. Sie erlebte jedoch auch unangenehme Momente. Fatima Zarwari:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der schlimmste Fall passierte mit meiner Mutter, weil sie die Sprache nicht gut gelernt hat und sie nicht sehr gut Rum\u00e4nisch kann. Manchmal war sie weinend nach Hause gekommen, weil jemand an ihr vorbeigegangen war und sie angespuckt oder b\u00f6se angeschaut hatte. Das ist mir auch schon ein paar Mal passiert, als ich mit meiner Familie zusammen war. Einmal war ich mit der ganzen Familie in der Stra\u200e\u00dfenbahn und ich ging zur Uni, wo ich bei einem Treffen mit den Studenten \u00fcber Fl\u00fcchtlinge sprechen sollte. Es war die Zeit, als wir Asylsuchende waren und wir auf die Antwort auf den Asylantrag warteten. Wir wussten schon, dass die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel f\u00fcr Asylsuchende kostenlos waren. Ich hatte nur eine Asylantenkarte dabei. Wir wurden in der Stra\u200e\u00dfenbahn von den Kontrolleuren der \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel kontrolliert, und obwohl bei anderen Kontrollen alles in Ordnung gewesen war, sagten uns diesmal die Kontrolleure, dass wir kein Recht auf kostenloses Fahren h\u00e4tten und wir eine Geldstrafe zahlen m\u00fcssten. Die Kontrolleure haben sich sehr schlecht benommen, wir mussten aus der Stra\u200e\u00dfenbahn aussteigen, die Polizei kam auch, es sammelten sich viele Leute, manche fragten uns, was wir hier zu suchen h\u00e4tten und sagten, dass wir in unsere Heimat zur\u00fcckkehren sollten. Das machte mich sehr traurig, ich weinte damals sehr viel.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Infolge ihrer Erfahrung als Freiwillige sagt Denisa Col\u0163ea, dass die Migranten, die zu ihren Kursen kommen, Episoden von Diskriminierung als Einzelf\u00e4lle betrachten. Vor einigen Wochen gab es aber in der rum\u00e4nischen Ortschaft Ditr\u0103u, Kreis Harghita (Zentralrum\u00e4nien), Proteste der Lokalbev\u00f6lkerung gegen einige Migranten aus Sri Lanka, die in einer B\u00e4ckerei arbeiteten. Die Einheimischen \u00e4rgerten sich dar\u00fcber, dass die Arbeitgeber lieber Ausl\u00e4nder einstellten. Der Fall ist immer noch unklar, da man nicht wei\u200e\u00df, ob es sich um Fremdenfeindlichkeit oder um eine Revolte gegen einige Arbeitgeber handelt, die sich weigern, den Einheimischen menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen und Bezahlung anzubieten und lieber Migranten als billige Arbeitskr\u00e4fte einstellen. Solange diese Situation nicht gekl\u00e4rt ist, k\u00f6nnen bestimmte Neigungen zur Diskriminierung von Ausl\u00e4ndern nicht \u00fcbersehen werden. Iosif Prodan von ActivRandom dazu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir Rum\u00e4nen halten uns f\u00fcr sehr gastfreundlich. Dieser alte Eindruck \u00fcber uns selbst stimmt aber nur in Bezug auf Leute, die aus dem Westen zu uns kommen. Wir dachten nicht, dass jemand aus dem Osten hierher kommen w\u00fcrde, um sich in Rum\u00e4nien niederzulassen und zu arbeiten. In der ersten Phase wissen wir nicht, wie wir reagieren sollen. Und dann treten zwei Arten von Verhalten auf: Entweder lehnen wir die Migranten aus dem Osten v\u00f6llig ab, oder wir nehmen sie einfach auf. Ich geh\u00f6re zu einer Generation, deren Eltern ins Ausland ausgewandert sind, um dort zu arbeiten, und deshalb funktioniert das Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen in unserem Fall sehr leicht. Es ist ein Mindestbeweis der Menschlichkeit, zu verstehen, dass es Menschen auf dieser Welt gibt, die traumatische Erfahrungen hatten und lange Zeit in Angst lebten. Es scheint mir unm\u00f6glich, dass man diese Situation nicht versteht und dass man einen Migranten, der viel gelitten hat, nicht in seiner N\u00e4he akzeptiert, um ihm zu helfen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Um Migranten bei der Integration in Rum\u00e4nien weiter zu helfen und die Akzeptanz durch die Einheimischen zu f\u00f6rdern, organisiert ActivRandom seit 2018 das Festival OmFest\u201c (dt. MenschenFest\u201c), eine interkulturelle Veranstaltung, die die Vielfalt der ausl\u00e4ndischen Gemeinschaften in Rum\u00e4nien hervorhebt.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut dem vom Zentrum f\u00fcr vergleichende Migrationsstudien durchgef\u00fchrten Index f\u00fcr die Integration von Einwanderern befand sich Rum\u00e4nien im Jahr 2018 mitten im \u00dcbergang vom Transit- zum Zielland f\u00fcr Migranten.<\/p>\n","protected":false},"author":136,"featured_media":143455,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116756],"tags":[68199,120323,120325,100592,104869,40658,120324,102814,99589],"coauthors":[],"class_list":["post-629367","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sozialreport-der-rumaenische-alltag","tag-activrandom","tag-akzeptanz","tag-denisa-coltea","tag-einwanderer","tag-fremdenfeindlichkeit","tag-integration","tag-iosif-prodan","tag-migranten","tag-rumaenien"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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