{"id":629431,"date":"2021-10-21T10:36:00","date_gmt":"2021-10-21T07:36:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/das-italien-syndrom-eine-neue-berufskrankheit-id629431.html"},"modified":"2021-10-21T10:36:00","modified_gmt":"2021-10-21T07:36:00","slug":"das-italien-syndrom-eine-neue-berufskrankheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/das-italien-syndrom-eine-neue-berufskrankheit-id629431.html","title":{"rendered":"Das &#8222;Italien-Syndrom&#8220;: eine neue Berufskrankheit?"},"content":{"rendered":"<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>Anfang der 2000er Jahre, als sich die Auswanderungswelle aus Rum\u00e4nien in andere EU-Mitgliedstaaten verst\u00e4rkte, waren es oft unterprivilegierte Frauen, die das Land verlie\u200e\u00dfen und im Ausland als Haushaltshilfen anheuerten. Im Laufe der Jahre hat ihre Zahl zugenommen, und immer mehr von ihnen leiden unter psychischen St\u00f6rungen, die als &#8222;Italien-Syndrom&#8220; bekannt sind &#8211; denn die meisten dieser Frauen, die nicht nur aus Rum\u00e4nien kommen, arbeiten hier. Italien ist die Heimat der gr\u00f6\u200e\u00dften rum\u00e4nischen Gemeinschaft in der EU, also kommen sehr viele Patientinnen aus Rum\u00e4nien. Bei ihrer Heimkehr werden viele von ihnen im psychiatrischen Institut Socola in Ia\u015fi behandelt, wo Petronela Nechita, Allgemein\u00e4rztin und Psychiaterin, arbeitet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>&#8222;Ich habe als Praktikantin bei Socola im Januar 2008 begonnen. Schon damals h\u00f6rte ich von Patientinnen, die mit psychiatrischen St\u00f6rungen wie Depressionen oder psychotischen St\u00f6rungen aus dem Ausland zur\u00fcckkamen. Italien hat bekanntlich eine alternde Bev\u00f6lkerung. Das Land hat viele rum\u00e4nische Arbeitskr\u00e4fte aufgenommen, die sich vor allem um \u00e4ltere Menschen k\u00fcmmern. Das sind die ber\u00fchmten &#8222;Badante&#8220;, die in der Altenpflege arbeiten. Aber die Rolle geht \u00fcber Pflege hinaus. Sie verabreichen auch Medikamente und leisten einen Teil der medizinischen Versorgung, f\u00fcr die sie nicht ausgebildet sind. F\u00fcr sie ist das extrem stressig. Manche \u00e4ltere Menschen brauchen eine Rundumbetreuung, vor allem wenn sie neuropsychologische Probleme haben. Man br\u00e4uchte drei Personen, um das 24 Stunden am St\u00fcck zu leisten, denn wir alle brauchen ja acht Stunden Schlaf, acht Stunden Arbeit und acht Stunden aktive Erholung. Viele der Frauen, die ins Ausland gehen, arbeiten aber weit mehr als acht Stunden am Tag. Sie haben kaum Zeit, sich w\u00e4hrend der Woche eine Pause zu g\u00f6nnen, und in manchen F\u00e4llen haben sie nicht einmal einen freien Tag. Bevor sie ins Ausland gehen, sollten sie sich vergewissern, dass sie einen Arbeitsvertrag haben, der ihnen Ruhetage garantiert, oder zumindest einen Vertrag mit klar festgelegten Pausen- und Arbeitszeiten&#8220;, empfiehlt die Psychiaterin.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>Auch in Italien ist die Zahl der Arbeitsstunden durch einen gesetzlichen Vertrag nat\u00fcrlich begrenzt &#8211; wenn es einen gibt. Aber viele dieser Frauen haben keinen Vertrag und kommen so in schwierige Situationen &#8211; und auch wenn es einen Vertrag gibt, ist es nicht immer einfach, hat die Aktivistin Silvia Dumitrache, Pr\u00e4sidentin des Verbandes der rum\u00e4nischen Frauen in Italien, festgestellt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>&#8222;In der Regel haben diese Pflegerinnen Arbeitsvertr\u00e4ge \u00fcber 40 Stunden pro Woche. Die Realit\u00e4t sieht aber ganz anders aus. Es kommt h\u00e4ufig vor, dass diese Frauen an ihrem Arbeitsplatz untergebracht sind, in der Wohnung der Betreuten. Diese Wohnung verlassen sie kaum. Das ist inakzeptabel. Sie sind ihrem Arbeitgeber ausgeliefert, den sie nicht einmal kennen. Ich habe das Gleiche auch in anderen L\u00e4ndern gesehen &#8211; es ist nicht mehr klar, wer den Vertrag anbietet und wer daf\u00fcr sorgt, dass er ordnungsgem\u00e4\u200e\u00df umgesetzt wird. Die Unklarheit ist wahrscheinlich beabsichtigt. Diese Arbeitnehmer haben kein soziales Leben, und viele von ihnen k\u00f6nnen nachts nicht schlafen, weil die von ihnen betreuten Menschen auch nachts st\u00e4ndig versorgt werden m\u00fcssen. Die Familie des Patienten kommt dann mit weiteren Forderungen, die im Vertrag nicht genannt wurden. Diese Familien sind nicht bereit zu akzeptieren, dass die Pflegerinnen auch Rechte, nicht nur Pflichten haben&#8220;, klagt Silvia Dumitrache.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>Bei aller M\u00fcdigkeit, der Einschr\u00e4nkung ihrer Bewegungsfreiheit und des Mangels an Privatsph\u00e4re ist es aber die Abwesenheit ihrer eigenen Familie, die diese Frauen am meisten belastet. Dr. Petronela Nechita erkl\u00e4rt, wie diese St\u00f6rungen entstehen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>&#8222;Es ist die Sehnsucht nach Partnern, Kindern, Eltern, Br\u00fcdern und Schwestern, die sie am meisten trifft. Viele sind gegangen, weil sie in finanziellen Schwierigkeiten waren. Sie gehen ins Ausland, um dort auf der Suche nach einem Lohn zu arbeiten, der es ihnen erm\u00f6glicht, f\u00fcr ihre Kinder zu sorgen. Deshalb schicken sie das Geld, das sie verdienen, nach Hause, um die Kinder zu unterst\u00fctzen. Viele planen, nur f\u00fcr ein paar Monate wegzugehen, bleiben dann aber doch mehrere Jahre im Ausland. Gerade diese Trennung hat negative Folgen. Viele dieser Frauen lassen sich am Ende scheiden, da die Entfernung ihre Beziehung besch\u00e4digt. Die Kinder neigen zudem dazu, sich vom Elternteil zu distanzieren, der im Ausland lebt. Und wenn diese Frauen schlie\u200e\u00dflich nach mehreren Jahren zur\u00fcckkehren, finden sie nicht mehr den einstigen emotionalen Komfort vor. Sie leiden unter einer Flut von Vorw\u00fcrfen ihrer Kinder, die ihre Anwesenheit mehr brauchten als finanzielle Sicherheit&#8220;, so die \u00c4rztin aus Ia\u015fi.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>Nach vielen Jahren der Aufkl\u00e4rung glaubt Aktivistin Silvia Dumitrache, dass die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden sowie die Beh\u00f6rden anderer Mitgliedstaaten sich der Situation der Opfer des &#8222;Italien-Syndroms&#8220; durchaus bewusst sind. Die vollst\u00e4ndige Umsetzung der Vorschriften und das verst\u00e4rkte Vorgehen gegen illegale Zust\u00e4nde stehen aber noch aus. Die Kampagnen von Aktivistinnen wie Silvia Dumitrache gehen inzwischen in eine neue Richtung.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>&#8222;Wir versuchen auch, das Bewusstsein der Arbeitnehmerinnen f\u00fcr ihre Gef\u00e4hrdung zu sch\u00e4rfen. Denn man kann eine solche Belastung ein, zwei oder drei Monate lang aushalten, vielleicht sogar ein Jahr lang, und dann in eine Depression fallen, aus der man nicht mehr herauskommt. Nat\u00fcrlich hat jeder die freie Wahl. Und nicht alle F\u00e4lle sind hoffnungslos.<br \/>&#13;<br \/>\nEs kommt vor, dass manche Frauen sehr gut mit ihrer neuen Situation im Ausland umgehen k\u00f6nnen. Doch es ist auf jeden Fall illegal, denn jeder, der Arbeitnehmer unter diesen Bedingungen bei sich aufnimmt, verst\u00f6\u200e\u00dft bereits gegen italienisches Recht&#8220;.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>Nat\u00fcrlich sind nicht alle Hausangestellten in Italien aus Rum\u00e4nien. Aber die Situation der rum\u00e4nischen Haushaltshilfen ist ernster, da Rum\u00e4nien eines der \u00e4rmsten L\u00e4nder der EU ist. Ihre Entscheidung, das Land zu verlassen, kann also zwar eine pers\u00f6nliche Entscheidung sein, die jedoch ma\u200e\u00dfgeblich durch externe Faktoren beeinflusst wird. Viele der Patientinnen von Psychiaterin Petronela Nechita entscheiden sich aufgrund ihrer Notlage, wieder in den Pflegedienst einzutreten, nachdem sie in Behandlung waren. &#8222;Viele Patientinnen gehen dann wieder in Ausland zur\u00fcck, weil sie in Rum\u00e4nien keine Arbeit finden &#8211; viele behaupten, dass sie bei ihren Verwandten und Kindern bleiben werden, aber am Ende gehen sie zur\u00fcck ins Ausland, oft zu den gleichen Arbeitsbedingungen, um Geld zu verdienen und ihre Familien zu unterst\u00fctzen, hat die Psychiaterin festgestellt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left class=western style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>Gerade deshalb k\u00e4mpfen Vereine wie der von Silvia Dumitrache f\u00fcr einen besseren Schutz transnationaler Familien auf europ\u00e4ischer Ebene<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>p { margin-bottom: 0.1in; direction: ltr; color: #000000; line-height: 115%; text-align: left; orphans: 2; widows: 2; background: transparent }p.western { font-family: &#8222;Liberation Serif&#8220;, serif; font-size: 12pt; so-language: de-DE }p.cjk { font-family: &#8222;Noto Serif CJK SC&#8220;; font-size: 12pt; so-language: zh-CN }p.ctl { font-family: &#8222;Lohit Devanagari&#8220;; font-size: 12pt; so-language: hi-IN }<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mehr Arbeitsmigrantinnen, die in prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen im Pflegedienst besch\u00e4ftigt sind, klagen \u00fcber Depression und Psychosen<\/p>\n","protected":false},"author":136,"featured_media":286562,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116756],"tags":[119998,55672,43730,100268,99589],"coauthors":[],"class_list":["post-629431","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sozialreport-der-rumaenische-alltag","tag-arbeitsmigration","tag-badante","tag-depression","tag-italien","tag-rumaenien"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Das &quot;Italien-Syndrom&quot;: eine neue Berufskrankheit? 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