{"id":629451,"date":"2022-10-19T17:30:00","date_gmt":"2022-10-19T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/freizeitsport-rumaenen-im-durchschnitt-eher-sportmuffel-id629451.html"},"modified":"2022-10-19T17:30:00","modified_gmt":"2022-10-19T14:30:00","slug":"freizeitsport-rumaenen-im-durchschnitt-eher-sportmuffel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/sozialreport-der-rumaenische-alltag\/freizeitsport-rumaenen-im-durchschnitt-eher-sportmuffel-id629451.html","title":{"rendered":"Freizeitsport: Rum\u00e4nen im Durchschnitt eher Sportmuffel"},"content":{"rendered":"<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n<iframe width=100% height=20 scrolling=no frameborder=no allow=autoplay src=https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/1366654948&#038;color=%2300b7f1&#038;inverse=false&#038;auto_play=false&#038;show_user=true><\/iframe><\/p>\n<div style=font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;><a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\" title=\"RadioRomaniaInternational\" target=\"_blank\" style=\"color:\" text-decoration: rel=\"noopener\">RadioRomaniaInternational<\/a> \u00b7 <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\/sozialreport-freizeitsport-rumanen-im-durchschnitt-eher-sportmuffel\" title=\"Sozialreport:\" Freizeitsport im Durchschnitt eher Sportmuffel target=\"_blank\" style=\"color:\" text-decoration: rel=\"noopener\">Sozialreport: Freizeitsport \u2013 Rum\u00e4nen im Durchschnitt eher Sportmuffel<\/a><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>38 % der Europ\u00e4er treiben mindestens einmal in der Woche Sport oder eine andere Form der k\u00f6rperlichen Bet\u00e4tigung, w\u00e4hrend 17 % weniger als einmal pro Woche Sport treiben. Das hei\u200e\u00dft im Umkehrschluss, dass bis zu 45 % der Europ\u00e4er \u00fcberhaupt keinen oder nur selten Sport treiben und auch nicht andere Aktivit\u00e4ten f\u00fcr die k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung praktizieren. Diese Daten sind im j\u00fcngsten Eurobarometer \u00fcber Bewegungsgewohnheiten und physische Aktivit\u00e4ten enthalten und sie unterscheiden sich nicht wesentlich von jenen der vorangegangenen Erhebung aus dem Jahr 2017.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Rum\u00e4nien liegt in der europ\u00e4ischen Statistik unter dem Durchschnitt &#8212; nur 20 % der Menschen hierzulande treiben regelm\u00e4\u200e\u00dfig Sport oder bem\u00fchen gymnastische \u00dcbungen. Mehr noch: 60 % treiben nie Freizeitsport und 13 % gehen einem Job nach, bei dem sie l\u00e4nger als achteinhalb Stunden t\u00e4glich sitzen m\u00fcssen, und vernachl\u00e4ssigen damit ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit. Freizeitsport sei eine Gemeinschaftsaktivit\u00e4t, die das Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl und die Inklusion erh\u00f6he, meint Iulian \u0218erban, 42 Jahre alt, Fitness-Trainer in einem Unternehmen. Er selbst nehme regelm\u00e4\u200e\u00dfig an Amateur-Marathons teil und r\u00e4umt ein, dass er den gesunden Lebensstil recht sp\u00e4t f\u00fcr sich entdeckt habe:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Erst mit 33 Jahren habe ich mit dem Jogging angefangen &#8212; bis dahin hatte ich \u00fcberhaupt keinen Sport getrieben &#8212; weder als Kind noch im Rahmen eines Klubs oder zum Zeitvertreib. Als Sch\u00fcler habe ich \u00fcberdies den Sportunterricht immer geschw\u00e4nzt. Als ich dann doch mit dem Sporteln anfing, war das aus reinem Vergn\u00fcgen an der Sache, nicht etwa, weil es der Arzt verschrieben h\u00e4tte oder um einer Erkrankung vorzubeugen. Zuvor hatte ich einen v\u00f6llig ungesunden Lebensstil gehabt, 10 Jahre lang war ich ein starker Raucher. Ich habe eher aus Neugierde mit etwas Bewegung angefangen und musste bald feststellen, dass Rauchen und Joggen sich kaum vertragen; so habe ich dann mit dem Rauchen aufgeh\u00f6rt und die Laufstrecken allm\u00e4hlich verl\u00e4ngert. Noch sp\u00e4ter begann ich, an Halbmarathons und Marathons f\u00fcr Amateure teilzunehmen, und das hat eine Ver\u00e4nderung in mir bewirkt, die ich nicht mehr missen wollte. Und ich wurde Teil einer Community &#8212; ich begann, zusammen mit anderen Menschen zu joggen, die meine Leidenschaft teilten; und so fand ich auch neue Freunde, und nun entwickeln wir uns weiter als Gruppe. Neben dem gesundheitlichen Nutzen der sportlichen Aktivit\u00e4ten gab und gibt es auch einen echten sozialen Nutzen. Denn die Motivation kann oft von au\u200e\u00dfen kommen, von der Gruppe, der man angeh\u00f6rt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left>Die Gruppe, auf die sich Iulian \u0218erban bezieht, nimmt an Marathons und anderen Wettbewerben f\u00fcr Amateure teil, die seit einigen Jahren in Rum\u00e4nien organisiert werden. So hat sie k\u00fcrzlich an der vom Verein Invictus Romania\u201c organisierten Veteranenstaffel teilgenommen, die in Bukarest beginnt, durch Ploie\u0219ti und Bra\u0219ov (Kronstadt) f\u00fchrt und am 25. Oktober in Carei endet. Obwohl die Teilnehmerzahl recht hoch ist, meint Iulian \u0218erban, dass es immer noch Luft nach oben gibt.<br \/>&#13;<br \/>\n<br \/>&#13;<br \/>\n<em>Es besteht immer Raum f\u00fcr Verbesserungen. Ich freue mich sehr dar\u00fcber, dass es in Rum\u00e4nien mehrere internationale Marathons in Bra\u0219ov (Kronstadt), Cluj (Klausenburg), Timi\u0219oara (Temeswar) und Bukarest gibt, die immer mehr Menschen anziehen. Und neben den Leistungssportlern, die daran teilnehmen, um sich f\u00fcr anstehende internationale Wettk\u00e4mpfe fit zu halten, beteiligen sich auch viele Amateure. Das ist eine sehr gute Sache, denn so kann die \u00d6ffentlichkeit sehen, dass es neben den Spitzensportlern auch Menschen jeden Alters gibt, die Sport treiben &#8212; und das ist ein Ansporn f\u00fcr alle. Ich habe eine gewisse Zur\u00fcckhaltung bei den Leuten beobachtet, wenn jemand in ihrer Umgebung Sport betreibt. Es gibt nur sehr wenige Menschen, die Bewegung in irgendeiner Art f\u00f6rdern. Und es gibt auch viele Menschen, die dieses Ph\u00e4nomen erst gar nicht verstehen. Aber ich denke, mit dem Alter werden viele Menschen einfach aus medizinischen Gr\u00fcnden Sport treiben m\u00fcssen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Zu den Menschen, denen die \u00c4rzte Bewegung empfehlen, geh\u00f6ren auch Menschen mit Behinderungen. Sie k\u00f6nnen auch Sport treiben, um einfach nur Spa\u200e\u00df zu haben, wei\u200e\u00df Iuliana Mese\u0219an, Sozialarbeiterin bei der Stiftung Motivation\u201c. Sie ist auch Koordinatorin eines Motivationsteams, das aus Rollstuhlfahrern wie Menschen ohne Behinderung besteht, die an verschiedenen Sportveranstaltungen mit dem Schwerpunkt Bewegung teilnehmen und auch andere zum Mitmachen ermutigen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Das Motivationsteam besteht aus etwa 100 Personen &#8212; Menschen im Rollstuhl wie auch Menschen ohne Behinderung. Und f\u00fcr uns ist es sehr wichtig, an diesen Sportveranstaltungen teilzunehmen, denn es ist eine Gelegenheit f\u00fcr uns, Menschen ohne Behinderung zu zeigen, dass auch Menschen im Rollstuhl sportlich sein k\u00f6nnen und dass es generell sehr wichtig ist, Sport zu treiben. Wir m\u00f6chten unser Team sogar von Jahr zu Jahr vergr\u00f6\u200e\u00dfern, damit immer mehr Menschen, insbesondere Rollstuhlfahrer, sich uns anschlie\u200e\u00dfen k\u00f6nnen. Es gibt Menschen, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben keine Behinderung hatten und dann einen Unfall hatten &#8212; sie fielen aus der H\u00f6he und verletzten sich an der Wirbels\u00e4ule &#8212; und auf diese Weise in den Rollstuhl kamen. Und vielleicht f\u00e4llt es ihnen anfangs schwer, aber allm\u00e4hlich nehmen diese Menschen ihr t\u00e4gliches Leben wieder auf, und es ist wichtig f\u00fcr sie, zu verinnerlichen, dass sie weiterhin Sport treiben k\u00f6nnen, wenn sie vor dem Unfall eine Leidenschaft daf\u00fcr hatten. Und bei vielen Sportveranstaltungen gibt es spezielle Rennen f\u00fcr Rollstuhlfahrer.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Doch zur\u00fcck zu den eingangs erw\u00e4hnten ern\u00fcchternden Zahlen des Eurobarometers. Die Sozialarbeiterin Iuliana Mese\u0219an er\u00f6ffnet zum Schluss, dass die Statistik ihre empirischen Beobachtungen aus der Praxis best\u00e4tigt:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Beim Bukarester Marathon, dem gr\u00f6\u200e\u00dften Sportereignis, an dem wir teilnehmen, kommen die L\u00e4ufer in recht gro\u200e\u00dfer Anzahl, aber nat\u00fcrlich k\u00f6nnten es im Vergleich zur Bev\u00f6lkerung der Hauptstadt mehr sein. Ich glaube, viele Rum\u00e4nen haben berufsbedingt eine bewegungsarme Lebensweise. Wir leben in einer Zeit, in der wir viel Zeit in unsere Arbeit investieren. Und dann ist da noch das Privat- und Familienleben, dem man seine Zeit widmet. Und ich glaube, dass die Menschen im Allgemeinen vergessen, wie wichtig es ist, Sport zu treiben. Daher r\u00e4umen sie diesem Bereich in ihrem Leben oft nicht so viel Priorit\u00e4t ein, wie sie sollten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut j\u00fcngsten Erhebungen sind die Rum\u00e4nen im europ\u00e4ischen Durchschnitt eher M\u00fc\u00dfigg\u00e4nger, wenn es um Breitensport oder sonstige gesundheitsf\u00f6rdernde Freizeitaktivit\u00e4ten geht.<\/p>\n","protected":false},"author":136,"featured_media":286735,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116756],"tags":[120070,120571,146314,120570,120572,119557,120576,120579,120575,120574,32119,120577,38921,120573,120578,99589],"coauthors":[],"class_list":["post-629451","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sozialreport-der-rumaenische-alltag","tag-bewegung","tag-breitensport","tag-eurobarometer-de","tag-freizeitsport","tag-gymnastische-uebungen","tag-inklusion","tag-iulian-serban","tag-iuliana-mesesan","tag-jogging","tag-leibliche-ertuechtigung","tag-marathon","tag-menschen-mit-behinderungen","tag-motivation","tag-physische-aktivitaeten","tag-rollstuhlfahrer","tag-rumaenien"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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