{"id":629512,"date":"2013-10-11T16:00:00","date_gmt":"2013-10-11T13:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/zur-situation-der-rumaenischsprachigen-medien-im-ausland-id629512.html"},"modified":"2013-10-11T16:00:00","modified_gmt":"2013-10-11T13:00:00","slug":"zur-situation-der-rumaenischsprachigen-medien-im-ausland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/das-globale-dorf\/zur-situation-der-rumaenischsprachigen-medien-im-ausland-id629512.html","title":{"rendered":"Zur Situation der rum\u00e4nischsprachigen Medien im Ausland"},"content":{"rendered":"<p>In Nicht-EU-L\u00e4ndern mit signifikanten rum\u00e4nischen Gemeinschaften gibt es noch keine staatlichen F\u00f6rderinstrumente f\u00fcr die Medien in der Minderheitensprache. Zumindest keine Instrumente, die strikte und objektive Kriterien anwenden, die gleicherma\u200e\u00dfen f\u00fcr alle Massenmedien umgesetzt werden. Bei der Finanzierung der Medien  werden weiterhin diskriminierende Mechanismen angewendet, die nur bestimmte Publikationen mit einer regierungsfreundlichen Redaktionspolitik unterst\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das sind nur einige der Schlussfolgerungen eines Berichts zur Situation der Medien in der rum\u00e4nischen Diaspora &#8212; ein Dokument, das von dem Internationalen Forum der rum\u00e4nischen Journalisten erarbeitet wurde. Der Bericht enth\u00e4lt eine kurze Beschreibung der Ereignisse, die laut Angaben der Autoren die prek\u00e4re Situation der rum\u00e4nischsprachigen Medien in den Nachbarl\u00e4ndern mit zahlenstarken rum\u00e4nischen Gemeinden beleuchten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Bericht wurde vor kurzem in Br\u00fcssel im Rahmen einer Debatte \u00fcber die Erhaltung der rum\u00e4nischen Kultur im Ausland vorgestellt. Die verantwortliche Europ\u00e4ische Abgeordnete Norica Nicolai drohte dabei, dass bei den Beitrittsverhandlungen mit Serbien, das Kapitel Kultur\u201c von einer Verbesserung der tats\u00e4chlichen Situation der rum\u00e4nischen Gemeinschaft in dem Land abh\u00e4ngig gemacht werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wenn es um Serbien geht, ein Land, das mir gro\u200e\u00dfe Sorgen bereitet, glaube ich, dass es an der Zeit ist, etwas f\u00fcr die rum\u00e4nische Gemeinschaft dort zu unternehmen. Wenn wir Serbien nach wie vor bei der Er\u00f6ffnung neuer Beitrittskapitel bedingungslos unterst\u00fctzen, wird unsere Diaspora dort wahrscheinlich derselben diskriminatorischen Behandlung ausgesetzt werden wie bis jetzt. Jetzt beginnt gerade die Verhandlung zum Beitrittskapitel 23, dem Kapitel zur Kultur. Und ich werde weiterhin Druck aus\u00fcben, durch Briefe an meine Kollegen, damit die Er\u00f6ffnung der Beitrittsverhandlungen \u00fcber dieses Kapitel von einem reellen Engagement abh\u00e4ngig gemacht wird sowie von einer Umsetzung der Ma\u200e\u00dfnahmen, zu denen sich die serbische Regierung verpflichtet hat.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Stellungnahme erfolgt, nachdem Belgrad seine Verpflichtungen hinsichtlich der Einf\u00fchrung des Schulfachs rum\u00e4nische Sprache\u201c in den Schulen im Timok-Tal ab dem 1. September nicht erf\u00fcllt hat. Die Regierung Serbiens hat ihre Entscheidung mit den Ergebnissen einer manipulierten Umfrage rechtfertigt: Dabei wurden rum\u00e4nische Kinder befragt, ob sie in ihrer Muttersprache unterrichtet werden m\u00f6chten &#8212; absichtlich wurde hier eine Verwechslung geschaffen, erkl\u00e4rt die Euro-Abgeordnete Norica Nicolai:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir haben eine unvollst\u00e4ndige und peinliche Antwort. In einem der irref\u00fchrenden Umfrageb\u00f6gen haben sie auch die zweite Sprache geschaffen &#8212; die Mundart der Walachen\u201c. Zweifelsohne haben sie diese Umfrage bei einer Bev\u00f6lkerungsgruppe durchgef\u00fchrt, in der die Rum\u00e4nen nicht die Mehrheit darstellen. Damit wurde den Kindern im Timok-Tal den Zugang zu Unterricht in rum\u00e4nischer Sprache verwehrt. Die serbische Regierung hat ihre Aktion in Br\u00fcssel gek\u00fcrzt pr\u00e4sentiert, in manipulierender und absolut unehrlicher Manier.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch wenn die rum\u00e4nische Gemeinschaft in der Vojvodina rum\u00e4nischsprachige Medien drucken darf, sieht es im Nordosten Serbiens ganz anders aus. In dem unter dem Sammelbegriff Timok-Tal bekannten Gebiet gibt es \u00fcberhaupt kein gedrucktes Medium, die Rundfunk\u00fcbertragungen gibt es nur zu bestimmten Uhrzeiten. Die Timok-Rum\u00e4nen beklagen den eingeschr\u00e4nkten Zugang zur Information, mit Verweis auf die fehlenden Radio- oder Fernsehsendung in rum\u00e4nischer Sprache. Sie fordern die serbischen Beh\u00f6rden auf, das Problem \u00e4hnlich wie das der nationalen Minderheiten in der Region Vojvodina zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Indes wird aus der abtr\u00fcnnigen Region Transnistrien im Osten der Moldaurepublik \u00c4hnliches berichtet. Dort gibt es keine rum\u00e4nischsprachigen Medien mehr. Die Kommunikation auf jeder Ebene findet im kyrillischen Alphabet statt, wie Polina Cupcea von der Zeitung Na\u021bional\u201d aus Chi\u015fin\u0103u erz\u00e4hlt:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es gibt ein Problem in Transnistrien, weil die rum\u00e4nischsprachige Presse dort praktisch nicht existiert. H\u00e4ufig wird rum\u00e4nischen Journalisten die Einreise nach Transnistrien am Grenz\u00fcbergang Bender-Tiraspol verweigert, wir haben oft keinen Zugang. Die Zeitungsjournalisten m\u00fcssen ihre technische Ausr\u00fcstung verstecken, Fernsehreporter stehen vor viel gr\u00f6\u200e\u00dferen Problemen, denn sie k\u00f6nnen ihre Ausr\u00fcstung nicht verstecken und m\u00fcssen mit dem Boot \u00fcberqueren. Und das zehrt in gewisser Weise an ihrem Interesse, sie sind nicht mehr so sehr an einer Berichterstattung aus Transnistrien interessiert.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Sendungen in rum\u00e4nischer Sprache stellen auch f\u00fcr die Rum\u00e4nen in der Region um Czernowitz (ukr. Tscherniwzi, rum. Cern\u0103u\u0163i) und in der Ukraine generell ein Problem dar. Das staatliche Fernsehen \u00fcbertr\u00e4gt nur einige Minuten t\u00e4glich in rum\u00e4nischer Sprache und das zu Uhrzeiten, an denen die Menschen gew\u00f6hnlich zur Arbeit gehen. Der Empfang rum\u00e4nischer Fernsehsender ist zudem sehr teuer und das f\u00fchrt zu einer Abschirmung der rum\u00e4nischen Gemeinschaft von ihrem geistig-kulturellen Heimatland.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Ungarn haben mehrere internationale Missionen das neue Pressegesetz kritisieret. Die Missionen, die aus Medienvertretern bestanden, darunter auch Vertreter der Medien der nationalen Minderheiten, verwiesen auf die wom\u00f6glich eingeschr\u00e4nkte Pressefreiheit. In Bulgarien gibt es derweil keine Radio- oder Fernsehprogramme in der Sprache der rum\u00e4nischen Gemeinschaft, hei\u200e\u00dft es in dem Bericht zur Situation der Medien in der rum\u00e4nischen Diaspora.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Euroabgeordnete Norica Nicolai hebt die Bedeutung der Verwendung der eigenen Muttersprache in der Verwaltung, in der Schule oder f\u00fcr die Informationsgewinnung durch die Medien hervor. Vor diesem Hintergrund pl\u00e4diert sie f\u00fcr eine starke Unterst\u00fctzung der Beh\u00f6rden in Bukarest &#8212; sie m\u00fcssten eine mittel- und langfristige Strategie zur F\u00f6rderung der rum\u00e4nischen Kultur und Identit\u00e4t entwerfen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=68398&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Nachbarl\u00e4ndern Rum\u00e4niens leben betr\u00e4chtliche angestammte rum\u00e4nische Gemeinschaften. 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