{"id":629805,"date":"2023-12-01T16:02:00","date_gmt":"2023-12-01T14:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/ukraine-und-moldaurepublik-schwieriger-weg-in-die-eu-id629805.html"},"modified":"2023-12-01T16:02:00","modified_gmt":"2023-12-01T14:02:00","slug":"ukraine-und-moldaurepublik-schwieriger-weg-in-die-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/das-globale-dorf\/ukraine-und-moldaurepublik-schwieriger-weg-in-die-eu-id629805.html","title":{"rendered":"Ukraine und Moldaurepublik: schwieriger Weg in die EU"},"content":{"rendered":"<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><iframe allow=autoplay frameborder=no height=20 scrolling=no src=https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/1679305503&#038;color=%2300b7f1&#038;inverse=false&#038;auto_play=false&#038;show_user=true width=100%><\/iframe><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<div style=font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;><a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\" style=\"color:\" text-decoration: target=\"_blank\" title=\"RadioRomaniaInternational\" rel=\"noopener\">RadioRomaniaInternational<\/a> \u00b7 <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\/ukraine-und-moldaurepublik-schwieriger-weg-in-die-eu\" style=\"color:\" text-decoration: target=\"_blank\" title=\"Ukraine\" und Moldaurepublik: schwieriger Weg in die EU rel=\"noopener\">Ukraine und Moldaurepublik: schwieriger Weg in die EU<\/a><\/div>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die Ukraine und die Republik Moldau sind seit letztem Sommer EU-Beitrittskandidaten, und die Europ\u00e4ische Kommission hat in der ersten Novemberh\u00e4lfte die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen empfohlen &#8212; eine erfreuliche Nachricht f\u00fcr die pro-westlichen Regierungen der beiden ehemaligen Sowjetstaaten, doch bis zur Integration ist es noch ein langer Weg. Der erste Schritt w\u00e4re die Entscheidung des Europ\u00e4ischen Rates Mitte Dezember. Alle Mitgliedstaaten m\u00fcssen der Empfehlung der Kommission zustimmen, und einige, wie z. B. Ungarn, haben bereits Bedenken ge\u00e4u\u200e\u00dfert. Wenn diese H\u00fcrde im Dezember \u00fcberwunden wird, soll die Europ\u00e4ische Kommission im M\u00e4rz 2024 einen neuen Bericht vorlegen, in dem die Fortschritte der Ukraine und der Republik Moldau im Hinblick auf die Rechtsstaatlichkeit bewertet werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>&#13;<br \/>\nIm Falle der Ukraine empfiehlt die Kommission nun, dass die Verhandlungen beginnen sollten, sobald Kiew die verbleibenden Bedingungen zur Bek\u00e4mpfung der Korruption und zur St\u00e4rkung der Standards f\u00fcr den Minderheitenschutz erf\u00fcllt. F\u00fcr die Republik Moldau gilt ebenfalls die Bek\u00e4mpfung der Korruption sowie eine verbesserte Regulierung des Finanzmarktes. Die Ukraine wird Mitglied der Europ\u00e4ischen Union sein. Und wir werden dies vor allem durch die Transformation unseres Landes erreichen &#8212; eine interne Transformation, die sicherlich im Interesse unserer Bev\u00f6lkerung ist. F\u00fcr die Ukraine bedeutet die EU wirtschaftliche Sicherheit und soziale Stabilit\u00e4t, und f\u00fcr die EU bedeutet die Ukraine eine St\u00e4rkung der gesamten Gemeinschaft\u201c, sagte Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in Kiew.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>&#13;<br \/>\nIn der Stellungnahme der moldauischen Pr\u00e4sidentin Maia Sandu hei\u200e\u00dft es wiederum: Die Entscheidung der Europ\u00e4ischen Kommission ermutigt uns und gibt uns die Verantwortung, das fortzusetzen, was wir begonnen haben: die Moldaurepublik st\u00e4rker zu machen und zu einem Staat werden lassen, der den Frieden im eigenen Land gew\u00e4hrleistet, zur regionalen Sicherheit beitr\u00e4gt und sich um das Wohlergehen seiner B\u00fcrger k\u00fcmmert. Es gibt noch viel zu tun. Der Weg, den wir eingeschlagen haben, ist voller Herausforderungen. Wir haben keine Angst vor der Arbeit, und unser Ziel ist es, dass die Republik Moldau bis zum Jahr 2030 der EU beitreten kann\u201c, so Pr\u00e4sidentin Maia Sandu.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>&#13;<br \/>\nDoch wie realistisch ist der Beitrittstermin 2030? Das h\u00e4nge von jedem einzelnen Land ab, meint der Historiker, Universit\u00e4tsprofessor und ehemalige Au\u200e\u00dfenminister Rum\u00e4niens Adrian Cioroianu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>&#13;<br \/>\n<em>Der Zeitplan ist <\/em><em>als Orientierung gedacht, nat\u00fcrlich ist niemand verpflichtet, das Jahr 2030 als Endpunkt zu betrachten, aber er ist eine Ermutigung. Andererseits entspricht es der EU-Politik, diese L\u00e4nder in der N\u00e4he zu halten und ihnen ein Ziel vorzugeben. Sehen Sie sich die realen politischen Schwierigkeiten an, mit denen die Republik Moldau konfrontiert ist &#8212; bei jedem Wahlgang sind wir angesichts der politischen Konstellation des Landes nerv\u00f6s. Schauen Sie, was in Serbien passiert, wie schwierig es ist, diesen Streit beizulegen, und wie traumatisiert die Serben noch in Bezug auf den Kosovo sind. Diese L\u00e4nder m\u00fcssen ein Ziel haben. Der Beginn des Fahrplans spricht eher von einer gegenseitigen Absicht und einem gewissen gegenseitigen Versprechen. Die EU erkennt an, dass sie diese L\u00e4nder braucht, aber diese L\u00e4nder m\u00fcssen auch erkennen, dass sie europ\u00e4ische Prinzipien und Werte walten lassen m\u00fcssen. Und nat\u00fcrlich wollen wir am Ende mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede haben, auch wenn es selbst innerhalb der EU noch Unterschiede gibt. Lasst uns also hoffen, dass die Gemeinsamkeiten gr\u00f6\u200e\u00dfer sind als die Unterschiede.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>&#13;\n <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die Umsetzung der Empfehlungen der Venedig-Kommission steht auf der To-do-Liste der Ukraine. Sind die Kiewer Beh\u00f6rden entschlossen, diesen Empfehlungen zu folgen? Der rum\u00e4nischsprachige Journalist Marin Gherman, Leiter des Instituts f\u00fcr politische Studien und soziales Kapital in Tscherniwzi (Czernowitz), ist da eher skeptisch:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Meiner Ansicht nach wird es eine Reihe von Versuchen seitens Kiews geben, insbesondere die Empfehlungen zur Verbesserung des Minderheitenschutzes nicht einzuhalten. Wir haben auch hochrangige Erkl\u00e4rungen zu diesen Empfehlungen, die diesen Trend best\u00e4tigen. Warum ist das so? Weil es im ukrainischen parlamentarischen Umfeld Widerstand gegen die Idee gibt, die Gesetzgebung im Bereich der nationalen Minderheiten zu \u00e4ndern, da dieses Thema in der Ukraine ausschlie\u200e\u00dflich durch die Kriegsbrille und im Zusammenhang mit der russischen Minderheit gesehen wird. F\u00fcr Kiew ist es ein schmerzhaftes Thema, es herrscht Krieg mit Russland, die gro\u200e\u00df angelegte Invasion Russlands ist allgegenw\u00e4rtig, und wenn die Frage nach Minderheiten gestellt wird, denken die meisten Ukrainer an die Russen, an Russifizierung, an alles, was <\/em><em>dieser Krieg bedeutet. Und es ist sehr schwer, die ukrainische politische Elite von dieser Sichtweise abzubringen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>&#13;\n <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die Ukraine brauche auch eine Reform der Geheimdienste, sagte Marin Gherman weiter, und die Korruptionsbek\u00e4mpfung werde auch kein leichtes Spiel sein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Wie geht es indessen in Transnistrien weiter, angesichts der Tatsache, dass Chi\u0219in\u0103u praktisch keine Kontrolle mehr \u00fcber die separatistische Region hat? Kann Chi\u0219in\u0103u die \u00dcbernahme des <em>acquis communautaire<\/em> (des gemeinschaftlichen Besitzstandes) in der gesamten Republik Moldau durchsetzen? Iulian Groza, Exekutivdirektor des Instituts f\u00fcr Europapolitik und Reformen in Chi\u0219in\u0103u, ist ged\u00e4mpft optimistisch:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Ich glaube: Ja. Und wir haben einen Pr\u00e4zedenzfall &#8212; das Assoziierungsabkommen mit der EU. Als es abgeschlossen wurde, wurde vereinbart, dass es im ganzen Land gelten w\u00fcrde. Der wichtigste Teil des Abkommens, der Handelsteil, ist zwei Jahre nach der vorl\u00e4ufigen Geltung in Kraft getreten. Die Region Transnistrien ist heute dank des Zugangs zum EU-Markt viel st\u00e4rker im europ\u00e4ischen Raum verankert. Und das ist heute, vor dem Hintergrund des Krieges und der Umw\u00e4lzungen in der Region, ein wichtiges Element, um ein Gegengewicht zum Einfluss Russlands in der transnistrischen Region zu schaffen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Au\u00dfenpolitik-Feature befasst wir uns mit den EU-Beitrittsperspektiven der Ukraine und der Moldaurepublik.<\/p>\n","protected":false},"author":108,"featured_media":51855,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116757],"tags":[165810,121347,100745,134270,121348,100709,142493,62609,103465,100115,134268,100151,105449],"coauthors":[],"class_list":["post-629805","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-das-globale-dorf","tag-adrian-cioroianu-de","tag-beitrittskandidanten","tag-beitrittsverhandlungen","tag-eu-de","tag-iulian-groza","tag-korruptionsbekaempfung","tag-maia-sandu-de","tag-marin-gherman","tag-minderheitenschutz","tag-republik-moldau","tag-ukraine-de","tag-venedig-kommission","tag-wolodymyr-selenskyj"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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