{"id":629868,"date":"2013-08-30T16:09:00","date_gmt":"2013-08-30T13:09:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/der-nationalpark-cozia-id629868.html"},"modified":"2013-08-30T16:09:00","modified_gmt":"2013-08-30T13:09:00","slug":"der-nationalpark-cozia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/der-nationalpark-cozia-id629868.html","title":{"rendered":"Der Nationalpark Cozia"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Nationalpark Cozia liegt in den S\u00fcdkarpaten, auf beiden Seiten des Flusses Olt (dt. Alt). Er hat eine Fl\u00e4che von 17.000 Hektar. Das Reservat ist ein wahres Naturmuseum mit unber\u00fchrten \u00d6kosystemen. Hier findet man eine der wertvollsten Sammlungen von alpinen, subalpinen, w\u00e4rmeliebenden, endemischen und seltenen Pflanzen.<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Fachleute nennen ihn den Blumenpark\u201c. Der Cozia-Park wurde 1990 Nationalpark und ist damit das j\u00fcngste Naturschutzgebiet in Rum\u00e4nien. Etwa 7000 Hektar dienen wissenschaftlichen Zwecken. Pavel Prundurel, Leiter der Nationalparkverwaltung, erz\u00e4hlt, was uns in dieser gesch\u00fctzten Gegend erwartet:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em><\/em><em>Ich beginne mit dem Teppich vor unseren F\u00fc\u200e\u00dfen, eine Vielzahl von phantastischen Blumen, einmalig durch ihre Farben, durch ihren Duft: Edelwei\u200e\u00df, Gladiole, Orchidee,T\u00fcrkenbund, <\/em><em>K\u00f6nigs-Seidelbast, Sand-Thymian. \u00dcberall im Nationalpark Cozia finden wir diese phantastischen Sch\u00e4tze. Eine phantastische Landschaft. Viele kennen das Olt-Tal, viele fahren mit dem Wagen durch das Tal oder gehen zu Fu\u200e\u00df, alle sind von den sch\u00f6nen Felsen beeindruckt. Auch diejenigen, die auf Wanderwege gehen und tiefer und h\u00f6her in den Park eindringen m\u00f6chten, finden diese nat\u00fcrliche Sch\u00f6nheit, das Sch\u00f6ne, das von der Natur und von Gott geschaffen wurde. Man kann nicht unbeeindruckt bleiben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Verwaltung des Nationalparks Cozia wickelt seit ein paar Jahren ein paar Projekte duch das operational-sektorielle Umwelt-Programm  ab. Die Karpaten-\u00d6koregion ist im allgemeinen von Risiken wie exzessives Baumf\u00e4llen, Dezimierung der gro\u200e\u00dfen S\u00e4ugetiere  oder die Zerst\u00f6rung  der Habitate aufgrund der Erweiterung der Infrastruktur gef\u00e4hrdet. Eines der Projekte hatte als Ziel den Schutz der Vogelarten. Das Olt-Tal ist ein Migrations-Korridor der Zugv\u00f6gel zwischen Zentraleuropa und der \u00c4g\u00e4is. \u00dcber 65 Vogelarten haben hier ein Zuhause gefunden, manche verbringen sogar den Winter hier. Pavel Prundurel:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ein erstes Projekt besch\u00e4ftigte sich mit den Wildv\u00f6geln im Nationalpark Cozia. Im Zentrum aller T\u00e4tigkeiten stand der Wunsch, diese Arten kennen zu lernen. Wir monitorisieren die Arten, die unter Schutz stehen. Wir haben 23 Vogelarten, die laut der EU-Vogel-Richtlinie unter Schutz stehen. Au\u200e\u00dfer dem Schutz der Wildv\u00f6gel haben wir unsere \u00dcberwachungslogistik vervollst\u00e4ndigt. Wir haben auch einige Studien durchgef\u00fchrt und Reisef\u00fchrer ver\u00f6ffentlicht, die wir dem breiten Publikum, der wissenschaftlichen Welt, den Museen und Lehranstalten zur Verf\u00fcgung stellen. Es war ein sch\u00f6nes Projekt und wir wollten, dass daraus ein eher didaktisches Projekt wird, das wir zu Ende bringen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Nationalpark Cozia finden wir auch wertvolle Tierarten wie die Gemse und den Luchs. Auf den sonnigen Felsen lebt die Hornviper, die wegen ihrer Seltenheit gesch\u00fctzt ist. Im Park finden wir noch den kleinen Skorpion. Es handelt sich um eine termophile Gattung aus dem Mittelmeerraum. Pavel Prundurel:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em><\/em><em>Ein zweites Projekt hatte als Ziel die Monitorisierung und den Schutz des Luchses. Wir haben es gewagt, ungew\u00f6hnlich vorzugehen. Die Monitorisierungs-Deontologie schreibt vor, auf das Leben der Tiere m\u00f6glichst unaufdringlich einzuwirken. Man darf die Tiere keinem Stress aussetzen, man darf sie nicht provozieren, man darf sie nur vor\u00fcbergehend zu Forschungszwecken einfangen, ohne sie zu verletzen. Uns gelang das, wir haben sie mit Navi-Ger\u00e4ten versehen. Jetzt verf\u00fcgen wir \u00fcber eine reelle Karte ihres Verhaltens und ihrer Wege. Au\u200e\u00dferdem konnten wir eine Infrastruktur aufbauen. Wir verf\u00fcgen auch \u00fcber ein modernes und interessantes Besucherzentrum.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Braunb\u00e4r lebt in Rum\u00e4nien seit langer Zeit. Bis vor 200 Jahren lebte dieses Tier auf dem ganzen Gebiet des heutigen rum\u00e4nischen Territoriums. Beginnend mit der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts wurde der Braunb\u00e4r in der Ebene ausgerottet. Die Agrarfl\u00e4chen wurden damals erweitert und die B\u00e4ren haben sich in die Berge zur\u00fcckgezogen. Seitdem haben sie sich vermehrt und derzeit verf\u00fcgt Rum\u00e4nien &#8212; nach Russland &#8212; \u00fcber die gr\u00f6\u200e\u00dfte Anzahl von Braunb\u00e4ren in Europa. Pavel Prundurel erl\u00e4utert:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ein dritttes Projekt hat als Ziel den Schutz und die Monitorisierung des Braunb\u00e4ren in den Karpaten. Wir wissen, dass Rum\u00e4nien weiterhin ein Fluchtort f\u00fcr die gro\u200e\u00dfen Fleisch fressenden S\u00e4ugetiere in Europa darstellt. Um den Blutverwandtschafts-Grad der B\u00e4ren besser zu eruieren und die eventuellen Konflikte zwischen Touristen und B\u00e4ren und zwischen Einheimischen und B\u00e4ren zu vermeiden, sei es angemessen, drei Exemplare zu monitorisieren, so die Gutachter. Das Projekt wird am 31. Dezember 2013 beendet. Wir haben schon zwei B\u00e4ren mit einem Navi-Halsband versehen und kennen jetzt ihr Bewegungsprofil. Die genetischen Studien werden uns vieles \u00fcber die Gesundheit und den Verwandtschaftsgrad der B\u00e4ren sagen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Letzte Woche haben 35 National- und Naturparks aus f\u00fcnf Karpaten-L\u00e4ndern (Ungarn, Rum\u00e4nien, Serbien, die Slowakei und die Ukraine) die Naturvielfalt der gesch\u00fctzten Areale in den Karpaten gefeiert. In Rum\u00e4nien gibt es 28 National- und Naturparks, in denen man die wertvollsten \u00d6kosysteme in Europa findet. Sie weisen auch eine gro\u200e\u00dfe Biodiversit\u00e4t auf.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Nationalpark Cozia liegt in den S\u00fcdkarpaten, auf beiden Seiten des Flusses Olt (dt. Alt). 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