{"id":629872,"date":"2013-11-29T18:12:00","date_gmt":"2013-11-29T16:12:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/die-kampagne-schaetze-die-natur-id629872.html"},"modified":"2013-11-29T18:12:00","modified_gmt":"2013-11-29T16:12:00","slug":"die-kampagne-schaetze-die-natur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/die-kampagne-schaetze-die-natur-id629872.html","title":{"rendered":"Die Kampagne \u201eSch\u00e4tze die Natur\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In den rum\u00e4nischen Karpaten leben die meisten W\u00f6lfe, B\u00e4ren, Steinb\u00f6cke und Luchse (gesch\u00fctzte Tierarten) in Europa. Rum\u00e4nien ist das einzige europ\u00e4ische Land, in dem 5 der 11 biogeographischen Regionen in Europa, darunter auch einige der letzten europ\u00e4ischen Urw\u00e4lder, identifiziert wurden. Und doch werden die Naturschuzgebiete in den Karpaten nicht genug finanziert. Laut einer Studie des Rum\u00e4nischen Forstamtes in Zusammenarbeit mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) k\u00f6nnte Rum\u00e4nien in den n\u00e4chsten 25 Jahren fast 9 Milliarden Euro an Finanzierung verlieren, wenn keine Ma\u200e\u00dfnahmen zum wirksamen Schutz der Naturschutzgebiete getroffen werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Studie wurde im Rahmen des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) zur Verbesserung der nachhaltigen Finanzierung der Naturschutzgebiete in den Karpaten durchgef\u00fchrt. Die sich auf Angaben und Zahlen aus 5 untersuchten Naturparks st\u00fctztende Studie erweist, da\u200e\u00df die naturgesch\u00fctzten Regionen einen gro\u200e\u00dfen wirtschaftlichen Wert enthalten und produktiv sein k\u00f6nnen. Wenn aber die Finanzierung nicht stimmt, k\u00f6nnte die Biodiversit\u00e4t darunter leiden, und so w\u00fcrden auch bedeutende Gewinne f\u00fcr die Wirtschaft des Landes verloren gehen. Im Rahmen des besagten Projekts l\u00e4uft zurzeit die Kampagne Sch\u00e4tze die Natur\u201c, die die Unternehmer aufmuntern sollte, zum Schutz der Natur finanziell beizutragen. Einige Details zu diesem Projekt bringt der Chef der Abteilung Naturschutzgebiete vom Nationalen Amt f\u00fcr Forstwirtschaft Romsilva\u201c, Drago\u0219 Mihai:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir m\u00fcssen uns in Zukunft f\u00fcr eine Diversifizierung der Finanzierungsquellen einsetzen. F\u00fcr einen einzigen Geldgeber ist es schwierig, eine ausreichende Summe bereitzustellen, damit die Naturschutzgebiete entsprechend verwaltet werden. F\u00fcr die Zukunft sehen wir es als angebracht, da\u200e\u00df neben der Finanzierungsquellen, die vom Nationalen Forstamt Romsilva f\u00fcr 22 der zurzeit 29 eingetragenen Gebiete zu Verf\u00fcgung gestellt werden, sich auch die rum\u00e4nische Regierung an der Finazierung dieser Areale beteiligt. Ferner versuchen wir auch die privaten Investoren davon zu \u00fcberzeugen, da\u200e\u00df die Naturschutzgebiete mehr Aufmerksamkeit und eine bessere Finanzierung verdienen. Und das gerade weil ein Teil des Profits, den die betreffenden Investoren erzielen, der guten Verwaltung und Aufbewahrung der Natur in den jeweiligen Regionen zu verdanken ist.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Nationale Amt f\u00fcr Forstwirtschaft Romsilva\u201c investiert j\u00e4hrlich etwa 2,5 &#8212; 3 Millionen Euro f\u00fcr die Verwaltung der 22 Naturschutzgebiete und Naturparks, die in seiner Zust\u00e4ndigkeit fallen. F\u00fcr eine entsprechende Bewirtschaftung dieser Gebiete w\u00e4ren aber etwa 5 Millionen Euro notwendig. Laut dem Arbeitgeberverband im Bereich Tourismus und Dienstleistungen verf\u00fcgen die gesch\u00fctzten Naturgebiete in Rum\u00e4nien \u00fcber ein unglaubliches touristisches Potential und sie k\u00f6nnten bedeutende Summen einbringen, wenn die Beh\u00f6rden in diesen Regionen eine Besuchergeb\u00fchr einf\u00fchren w\u00fcrden. Obwohl daf\u00fcr fast keine Werbung gemacht wird, werden diese Gebiete j\u00e4hrlich von fast 2 Millionen Touristen besucht. Die Autoren der Studie sind der Meinung, da\u200e\u00df die Unternehmer, die in  den Bereichen Tourismus oder Mineralwasserf\u00f6rderung t\u00e4tig sind, ihre Schuld gegen\u00fcber den Naturressourcen, die ihre Existenz sichern, begleichen sollen. Zum Beispiel k\u00f6nnte ein Tourismusunternehmer einen Teil seines Profits in Anlagen und Ausstattungen zum Besuchen und zum F\u00f6rdern des entsprechenden Naturschutzgebietes investieren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>An der F\u00f6rderung des Tourismus oder dem Einrichten von touristischen Anlagen k\u00f6nnten sich die Privatunternehmer finanziell beteiligen. Wenn es um die gesch\u00fctzten Tier- und Pflanzenarten geht, so k\u00f6nnte ein Teil der notwendigen Gelder vom Staatshaushalt kommen oder auch von Projekten, die vom Umweltschutzfonds finanziert werden, meint der Chef der Abteilung Naturschutzgebiete vom Nationalen Amt f\u00fcr Forstwirtschaft Romsilva, Drago\u0219 Mihai:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Rum\u00e4nien mu\u200e\u00df regelm\u00e4\u200e\u00dfig \u00fcber die Erhaltung der europaweit gesch\u00fctzten Tierarten und deren Habitat Bericht erstatten. F\u00fcr dieses Projekt, das Rum\u00e4nien durchf\u00fchrt, k\u00f6nnte eine Finanzierung vom Haushalt zugewiesen werden. Solche Projekte sind besonders wichtig, sie konzentrieren sich auf punktuelle Aspekte des Monitorings einer Tierart, eines Habitats oder auf die Identifizierung der Verbreitung gewisser Spezies innerhalb eines Naturschutzgebietes. So k\u00f6nnte man sich auf die jeweiligen Projekte konzentrieren, weil man punktuell arbeitet, die Ergebnisse werden leichter identifiziert und verarbeitet und auch das Gesamtwert der jeweiligen Aktivit\u00e4t ist genauer einzusch\u00e4tzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat in den letzten Jahren mehr Ressourcen von den internationalen Finanzierungsmechanismen eingebracht, in diesem Fall von der Globalen Umweltfazilit\u00e4t. Die Globale Umweltfazilit\u00e4t (engl. Global Environment Facility, GEF) ist ein internationaler Mechanismus zur Finanzierung von Umweltschutzprojekten in Entwicklungsl\u00e4ndern. Sie wurde 1991 gegr\u00fcndet, heute sind 179 Staaten Mitglied der GEF. Der Schwerpunkt der Projekte liegt in den Bereichen Klimaschutz, Artenvielfalt, Gew\u00e4sserschutz, Ozonschicht, Desertifikation bzw. Landdegradation sowie Chemikaliensicherheit (besonders langlebige organische Schadstoffe). Dabei werden anteilig die Kosten von Projekten \u00fcbernommen, die zus\u00e4tzlich auf Grund ber\u00fccksichtigter Umweltschutzziele im Sinne der GEF anfallen. Dazu die Programmleiterin PNUD Rum\u00e4nien, Monica Moldovan:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Dieses Projekt ist eine nat\u00fcrliche Fortsetzung unserer Dauerpartnerschaft mit dem <\/em><em>Nationalen Amt f\u00fcr Forstwirtschaft Romsilva und mit dem Umweltministerium, die vor etwa 8 Jahren begonnen hat. Wir f\u00fchrten unsere eigenen Projekte in mehreren rum\u00e4nischen National- und Naturparks durch &#8212; dort probierten wir einige neue Ma\u200e\u00dfnahmen aus, die jetzt auf nationaler Ebene umgesetzt werden &#8212; zum Beispiel die Verbessserung der nachhaltigen finanziellen Unterst\u00fctzung der naturgesch\u00fctzten Zonen. 2007-2008 begannen wir mit der wirtschaftlichen Evaluierung der Dienstleistungen f\u00fcr die \u00d6kosysteme im Nationalpark Mun\u021bii M\u0103cinului und im Naturpark Mun\u021bii Maramure\u0219ului; jetzt wollen wir unsere Arbeit vertiefen und landesweit verbreiten. Ferner m\u00f6chten wir die erzielten Ergebnisse auch in den anderen Karpatenl\u00e4ndern bekanntmachen. Die jetzige Finanzierung der gesch\u00fctzten Regionen deckt nur die H\u00e4lfte der notwendigen Summe f\u00fcr die Naturparks, die vom Nationalen Amt f\u00fcr Forstwirtschaft Romsilva verwaltet werden. Im Falle einer optimalen Finanzierung sollten sich die Summen verdoppeln oder sogar verdreifachen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Kampagne Sch\u00e4tze die Natur\u201c startet mit einer Direkt-Mailing-Aktion an alle rum\u00e4nische Parlamentsabgeordneten und Regierungsmitglieder, das hei\u200e\u00dft an diejenigen, die befugt sind, L\u00f6sungen f\u00fcr die Implementierung der Finanzierungsquellen f\u00fcr diese naturgesch\u00fctzten Regionen zu finden. Au\u200e\u00dferdem wurde im Rahmen dieser Kampagne die Internetseite <strong><a href=\"http:\/\/www.punepretpenatura.ro\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=color:#00B7F1>www.punepretpenatura.ro<\/a><\/strong> er\u00f6ffnet &#8212; dort findet man die geltende Gesetzgebung betreffend die naturgesch\u00fctzten Regionen und L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge, die mehr Geld f\u00fcr die rum\u00e4nische Wirtschaft einbringen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>\u200b<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=70733&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den rum\u00e4nischen Karpaten leben die meisten W\u00f6lfe, B\u00e4ren, Steinb\u00f6cke und Luchse in Europa. 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