{"id":629883,"date":"2014-12-26T18:04:00","date_gmt":"2014-12-26T16:04:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html"},"modified":"2014-12-26T18:04:00","modified_gmt":"2014-12-26T16:04:00","slug":"neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html","title":{"rendered":"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna"},"content":{"rendered":"<p>Dank der besonderen geographischen Bedingungen ist die Fauna Rum\u00e4niens eine der reichsten und vielf\u00e4ltigsten in Europa. Neben den einheimischen gro\u200e\u00dfen Raubtieren bev\u00f6lkerten im Laufe der Zeit auch andere Tierarten die g\u00fcnstigen \u00d6kosysteme, sie passten sich den lokalen Bedingungen an und f\u00fchrten zu einer besseren Biodiversit\u00e4t. Diese Immigranten\u201c der Tierwelt sind entweder per Zufall oder infolge von Klima\u00e4nderungen oder aber auf der Suche nach reicheren Ern\u00e4hrungsquellen nach Rum\u00e4nien gelangt. Bald wurden sie von den Menschen als Jagdwild entdeckt und begehrt, was zur intensiven Jagd mehrerer Tierarten f\u00fchrte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der europ\u00e4ische Mufflon war bereits in der Antike f\u00fcr sein k\u00f6stliches Fleisch bekannt. Es ist noch umstritten, ob der Mufflon als Wildschaf Vorfahr des Hausschafs oder ein verwilderter Nachkomme sehr urspr\u00fcnglicher Hausschafe ist. Fr\u00fcher gab es Mufflons in allen Bergregionen im Mittelmeerraum; zurzeit findet man diese Wildschafart in isolierten Regionen in Korsika und Sardinien, und auch in Kleinasien. In Rum\u00e4nien wurden Mufflons zur Akklimatisierung in die Dobrudscha gebracht, wo die geographischen und klimatischen Bedingungen dem Mittelmeerraum \u00e4hnlich sind. Mehr dazu vom Leiter des Forstamtes Constan\u021ba, Ion Bogdan:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In der Ortschaft Negureni haben wir ein Mini-Reservat zur intensiven Zucht von Jagdwild eingerichtet, vor allem mit Mufflons. Neben Mufflons z\u00fcchten wir auch Rehe, und demn\u00e4chst werden wir auch Damhirsche hierher bringen. Zurzeit haben wir etwa 65 Mufflons in unserem 270 Ha gro\u200e\u00dfen Gehege. Am Anfang, in den 1990er Jahren, hatten wir 15 Mufflons in einem kleinen Gehege von nur 1,5 Ha, und die Tiere f\u00fchlten sich nicht wohl. 2004 haben wir das Gehege auf 270 Ha erweitert und 30 junge Mufflons aus \u00d6sterreich nach Rum\u00e4nien gebracht. Durch die Paarung mit den existierenden Exemplaren entwickelte sich eine gesunde Mufflon-Herde.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Damhirsch ist ein mittelgro\u200e\u00dfer Hirsch. Charakteristisch sind das Schaufelgeweih der m\u00e4nnlichen Tiere und das gefleckte Sommerfell. Damhirsche sind tagaktiv und leben bevorzugt in offenen Landschaften, in denen sich kleine Waldpartien mit landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen abwechseln. Damhirsche besetzen h\u00e4ufig feste, \u00fcber Jahrzehnte bestehende Brunftpl\u00e4tze, auf denen sie sich allj\u00e4hrlich einfinden. Ovidiu Ionescu, Prodekan der Fakult\u00e4t f\u00fcr Forstwirtschaft in Bra\u015fov\/Kronstadt, bringt weitere Informationen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der Damhirsch ist keine rum\u00e4nische Tierart, er wurde sozusagen importiert, und er hat eine interessante Geschichte. Urspr\u00fcnglich war das Vorkommen des Damhirschs wahrscheinlich auf Klein- und Vorderasien beschr\u00e4nkt. Er wurde aber bereits durch die R\u00f6mer in andere Regionen eingef\u00fchrt. In vielen Regionen Europas ist er heute beheimatet, weil er vor allem w\u00e4hrend der Zeit des Absolutismus von Landesherren als weiteres jagdbares Hochwild eingef\u00fchrt wurde. Die gr\u00f6\u200e\u00dften Best\u00e4nde an Damhirschen gibt es heute in Gro\u200e\u00dfbritannien. Nach wie vor wird der Damhirsch in einigen Regionen in gro\u200e\u00dfen Gattern gehegt. Der Damhirsch kommt mittlerweile auch au\u200e\u00dferhalb Eurasiens vor und spielt auch in der Wildtierhaltung zur Fleischerzeugung eine gro\u200e\u00dfe Rolle. Zur Zeit der \u00f6sterreichisch-ungarischen Monarchie wurde der Damhirsch als jagdbares Hochwild in Siebenb\u00fcrgen und im Banat akklimatisiert. Eine besondere Rolle bei der Verbreitung des Damhirsches in Rum\u00e4nien hatte der Jagdpark in Charlottenburg (rum. \u015earlota) im Banat. Dieser Jagdpark war die Hauptquelle f\u00fcr die Kolonisierung anderer Jagdgrundst\u00fccke mit Damhirschen; auf diese Weise bildeten sich mehr als 40 Damhirsch-Populationen auf dem jetzigen Territorium Rum\u00e4niens. W\u00e4hrend des Kommunismus gab es Damhirschherden in 27 Landkreisen. Die meisten Damhirsche lebten in der Gegend um Scornice\u015fti. Das war das Heimatdorf von Nicolae Ceau\u0219escu, und dort wurden die ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Jagdpartien des Pr\u00e4sidenten und seiner G\u00e4ste veranstaltet. Heute ist der Damhirsch in der rum\u00e4nischen Fauna vollkommen integriert und lebt in vielen W\u00e4ldern in mehreren Regionen des Landes.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Im Westen Rum\u00e4niens, 44 Kilometer von Timi\u015foara\/Temeswar entfernt, befindet sich der \u00e4lteste und gr\u00f6\u200e\u00dfte Jagdgrund in Rum\u00e4nien, der 1771 von deutschen Kolonisten eingerichtet wurde. Es handelt sich um den Jagdgrund Charlottenburg (rum. \u015earlota), der sich \u00fcber etwa 1.200 Ha Wald erstreckt. 1890 wurde hier eine Jagdh\u00fctte gebaut; 1902 begann man mit dem Einrichten des Waldes als Jagdwildpark &#8212; anfangs nur auf 18 Ha. Der Park wurde zuerst mit Damhirschen aus Serbien bev\u00f6lkert; sp\u00e4ter wurden weitere Exemplare aus B\u00f6hmen, Deutschland und \u00d6sterreich hierher gebracht. Die Aristokraten kamen regelm\u00e4\u200e\u00dfig f\u00fcr Jagdpartien ins Banater Charlottenburg. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden der Wald und der Jagdwildpark in Charlottenburg unter staatliche Verwaltung gestellt. Der Damhirsch ist der absolute K\u00f6nig der W\u00e4lder in Charlottenburg, die von unz\u00e4hligen rum\u00e4nischen und ausl\u00e4ndischen J\u00e4gern besucht werden. Das rum\u00e4nische Forstamt Romsilva er\u00f6ffnete neulich das Jagdmuseum des Jagdwildparks im Banater Charlottenburg als Informationsquelle f\u00fcr das interessierte Publikum. Nach dem Modell in Charlottenburg verwaltet Romsilva zurzeit 11 Jagdwildparks in Rum\u00e4nien, in denen haupts\u00e4chlich Damhirsche, Rothirsche, Wildschweine und Mufflons leben.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dank der besonderen geographischen Bedingungen ist die Fauna Rum\u00e4niens eine der reichsten und vielf\u00e4ltigsten in Europa. Neben den einheimischen gro\u00dfen Raubtieren bev\u00f6lkerten im Laufe der Zeit auch andere Tierarten die g\u00fcnstigen \u00d6kosysteme.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":152639,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116758],"tags":[146084,158375,66438,118020,184659,118019,99589,118021,88413,117921],"coauthors":[],"class_list":["post-629883","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-terra-xxi-das-oekomagazin","tag-banat-de","tag-ceausescu-de","tag-charlottenburg","tag-damhirsch","tag-fauna-de","tag-mufflon","tag-rumaenien","tag-sarlota","tag-scornicesti","tag-tierwelt"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Dank der besonderen geographischen Bedingungen ist die Fauna Rum\u00e4niens eine der reichsten und vielf\u00e4ltigsten in Europa. Neben den einheimischen gro\u00dfen Raubtieren bev\u00f6lkerten im Laufe der Zeit auch andere Tierarten die g\u00fcnstigen \u00d6kosysteme.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-12-26T16:04:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cerb-lopatar-640.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"640\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"538\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Rom\u00e2nia Interna\u021bional\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Rom\u00e2nia Interna\u021bional\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label3\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data3\" content=\"Rom\u00e2nia Interna\u021bional\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html\"},\"author\":{\"name\":\"Rom\u00e2nia Interna\u021bional\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/18fac491bccbfe149b92aea77ad60abd\"},\"headline\":\"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna\",\"datePublished\":\"2014-12-26T16:04:00+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html\"},\"wordCount\":798,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/10\\\/cerb-lopatar-640.png\",\"keywords\":[\"Banat\",\"Ceausescu\",\"Charlottenburg\",\"Damhirsch\",\"fauna\",\"Mufflon\",\"Rum\u00e4nien\",\"\u015earlota\",\"Scornicesti\",\"Tierwelt\"],\"articleSection\":[\"Terra XXI \u2013 das \u00d6komagazin\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html\",\"name\":\"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna - Radio Rum\u00e4nien International\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/10\\\/cerb-lopatar-640.png\",\"datePublished\":\"2014-12-26T16:04:00+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/18fac491bccbfe149b92aea77ad60abd\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/10\\\/cerb-lopatar-640.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/10\\\/cerb-lopatar-640.png\",\"width\":640,\"height\":538},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\\\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Feature &amp; Reportage\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Terra XXI \u2013 das \u00d6komagazin\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/feature-reportage\\\/terra-xxi-das-oekomagazin\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/\",\"name\":\"Radio Rum\u00e4nien International\",\"description\":\"Totul despre Rom\u00e2nia \u015fi rom\u00e2ni, \u00een 13 limbi\\\/dialecte!\",\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/18fac491bccbfe149b92aea77ad60abd\",\"name\":\"Rom\u00e2nia Interna\u021bional\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.rri.ro\\\/de\\\/author\\\/redactia\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna - Radio Rum\u00e4nien International","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna - Radio Rum\u00e4nien International","og_description":"Dank der besonderen geographischen Bedingungen ist die Fauna Rum\u00e4niens eine der reichsten und vielf\u00e4ltigsten in Europa. Neben den einheimischen gro\u00dfen Raubtieren bev\u00f6lkerten im Laufe der Zeit auch andere Tierarten die g\u00fcnstigen \u00d6kosysteme.","og_url":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html","og_site_name":"Radio Rum\u00e4nien International","article_published_time":"2014-12-26T16:04:00+00:00","og_image":[{"width":640,"height":538,"url":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cerb-lopatar-640.png","type":"image\/png"}],"author":"Rom\u00e2nia Interna\u021bional","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Rom\u00e2nia Interna\u021bional","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten","Written by":"Rom\u00e2nia Interna\u021bional"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html"},"author":{"name":"Rom\u00e2nia Interna\u021bional","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#\/schema\/person\/18fac491bccbfe149b92aea77ad60abd"},"headline":"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna","datePublished":"2014-12-26T16:04:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html"},"wordCount":798,"image":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cerb-lopatar-640.png","keywords":["Banat","Ceausescu","Charlottenburg","Damhirsch","fauna","Mufflon","Rum\u00e4nien","\u015earlota","Scornicesti","Tierwelt"],"articleSection":["Terra XXI \u2013 das \u00d6komagazin"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html","url":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html","name":"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna - Radio Rum\u00e4nien International","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cerb-lopatar-640.png","datePublished":"2014-12-26T16:04:00+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#\/schema\/person\/18fac491bccbfe149b92aea77ad60abd"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#primaryimage","url":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cerb-lopatar-640.png","contentUrl":"https:\/\/www.rri.ro\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/cerb-lopatar-640.png","width":640,"height":538},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/neue-tierarten-in-der-rumaenischen-fauna-id629883.html#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.rri.ro\/de"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Feature &amp; Reportage","item":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Terra XXI \u2013 das \u00d6komagazin","item":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Neue Tierarten in der rum\u00e4nischen Fauna"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#website","url":"https:\/\/www.rri.ro\/","name":"Radio Rum\u00e4nien International","description":"Totul despre Rom\u00e2nia \u015fi rom\u00e2ni, \u00een 13 limbi\/dialecte!","inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.rri.ro\/#\/schema\/person\/18fac491bccbfe149b92aea77ad60abd","name":"Rom\u00e2nia Interna\u021bional","url":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/author\/redactia"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/629883","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=629883"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/629883\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/152639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=629883"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=629883"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=629883"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=629883"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}