{"id":629885,"date":"2015-02-27T18:18:00","date_gmt":"2015-02-27T16:18:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/der-naturpark-balta-mica-a-brailei-id629885.html"},"modified":"2015-02-27T18:18:00","modified_gmt":"2015-02-27T16:18:00","slug":"der-naturpark-balta-mica-a-brailei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/der-naturpark-balta-mica-a-brailei-id629885.html","title":{"rendered":"Der Naturpark Balta Mic\u0103 a Br\u0103ilei"},"content":{"rendered":"<p>Den Naturpark Balta Mic\u0103\u201c (zu dt. etwa Kleiner Teich) von Br\u0103ila finden wir in den Donauauen. Das nat\u00fcrliche Einzugsgebiet ist das Zuhause von zahlreichen Pflanzen- und Tierarten. F\u00fcr \u00fcber 200 Vogelarten ist das der ideale Ort f\u00fcr den Nestbau, die Ern\u00e4hrung und Erholung w\u00e4hrend der Zugzeiten. \u00dcberhaupt ist das Gebiet entlang der wichtigsten Migrationsroute der V\u00f6gel zu finden: am niederen Einzugsgebiet der Donau, etwa in der Mitte der Wanderroute zwischen den Brutst\u00e4tten in Nordeuropa und den Winterquartieren in Afrika. Gut 170 der hier anzutreffenden Vogelarten stehen unter internationalem Artenschutz, der durch die Berner, Bonner und Ramsarer Konventionen geregelt ist. Diese Arten machen etwa die H\u00e4lfte der in Rum\u00e4nien aufgef\u00fchrten Zugvogelarten aus. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Weil ein Gro\u200e\u00dfteil davon Wasserv\u00f6gel sind, wurde die sogenannte Kleine Insel von Br\u0103ila 2001 zum Ramsar-Gebiet erkl\u00e4rt, dem zweiten rum\u00e4nischen Gebiet auf der Liste der Konvention nach dem Donaudelta. Wie ausgepr\u00e4gt die biologische Vielfalt hier sei, fragten wir Radu Moisei, den Leiter des Naturparks Balta Mic\u0103 a Br\u0103ilei\u201c:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Von den Tierarten sind die V\u00f6gel sicherlich die wichtigsten. Hier haben wir etwa 52% der Vogel-Fauna Rum\u00e4niens, hier leben drei Familien von Seeadlern, das sind die gr\u00f6\u200e\u00dften Vogelarten des Landes, die Spannweite ihrer Fl\u00fcgel betr\u00e4gt 2,5 Meter; sie stehen am oberen Ende der Nahrungskette. Dann leben die Wildkatze hier und weitere seltene Vogelarten, etwa der Eisvogel und die Zwergscharbe. Das ist eine sehr seltene Art, davon gibt es weltweit nur noch 14.000 Exemplare, davon haben 48% im Donaudelta und in unserem Park ihren Lebensraum. F\u00fcr viele V\u00f6gel ist Rum\u00e4nien ein Transitland, sie fliegen hier entweder im Fr\u00fchjahr oder im Herbst vorbei. Es sind Vogelarten, die bei uns ihr Winterquartier haben, etwa der Singschwan, der normalerweise irgendwo an den n\u00f6rdlichen Seen Finnlands oder der Masurischen Seenplatte in Polen seine Eier legt. Es gibt dann noch den H\u00f6ckerschwan&#8230; und viele andere Arten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zurzeit l\u00e4uft ein europ\u00e4isches Projekt, mit dem das Interesse von Touristen und Naturliebhabern geweckt werden soll. Die Parkverwaltung hat einige Millionen Euro in die touristische Infrastruktur an Land und im Wasser investiert, und zwar f\u00fcr die \u00f6kologische Rekonstruktion der 215 Hektar Land, \u00fcber die sich einst das Marschland und die W\u00e4lder der Insel von Br\u0103ila erstreckten. Auch sollen mit den F\u00f6rdermitteln der EU Studien zur Biodiversit\u00e4t in dem Naturschutzgebiet durchgef\u00fchrt werden. Au\u200e\u00dferdem will man das Publikum f\u00fcr die Bedeutung des Naturerbes auf der Kleinen Insel von Br\u0103ila sensibilisieren. Im Rahmen einer Informationskampagne wurden Ratgeber f\u00fcr ein umweltgerechtes Verhalten, Brosch\u00fcren und ein Film \u00fcber den Park produziert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Film Das \u00d6kosystem von Chiriloaia, das gr\u00fcne Wunder bei Br\u0103ila\u201c ist bereits mit einem Preis f\u00fcr das beste Bild beim 2. Internationalen Festival des Ethnographischen Films in Zlatna belohnt worden. Radu Moisei zieht eine Bilanz des europ\u00e4ischen Projektes in dem von ihm geleiteten Naturpark.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es geht um den Bau von vier Vogelwarten, von denen aus die Vogelkolonien \u00fcberwacht werden sollen. Dort, wo es gemischte Kolonien von Kormoranen, Graureihern und Reihern gibt, werden wir Beobachtungst\u00fcrme aufstellen, von denen Touristen die V\u00f6gel beobachten k\u00f6nnen. Die gemeinte Zielgruppe bilden auf Birdwatching spezialisierte Touristen und sogar Ornithologen, die Forschungsarbeit betreiben. Die T\u00fcrme werden in die Landschaft integriert, das hei\u200e\u00dft wir werden sie mit Schilf und Rohrkolben bedecken, darunter ist eine Metallstruktur, die auch dem Winter problemlos standh\u00e4lt. Ein weiterer Projektpunkt ist ein schwimmendes, mobiles Besucherzentrum. Das Besucher- und Informationszentrum wird einen Konferenzraum, ein Museum, Schlafr\u00e4ume f\u00fcr die Freiwilligen und eine B\u00fccherei beherbergen. Wir werden also mit diesen Zentren alle 24 Dorfgemeinschaften auf dem Parkgel\u00e4nde besuchen und den Einheimischen dabei beibringen, was die Natur f\u00fcr eine Bedeutung hat, was der Umweltschutz ist und was es hei\u200e\u00dft, die Parkregeln zu beachten. Das Zentrum ist ein wassertaugliches Gebilde, eine Art Steg, nur gr\u00f6\u200e\u00dfer, mit einer Gesamtl\u00e4nge von 30 Metern und einer Breite von 14 Metern, dazu zwei Stockwerke. Und dieses Zentrum wird von einem Schiff gezogen&#8230; Der Park erstreckt sich \u00fcber ein Areal, das entlang eines 62-Kilometer langen Donau-Abschnittes zu finden ist, an der Niederen Donau, zwischen der Br\u00fccke Giurgeni-Vadu Oii flussaufw\u00e4rts und der Stadt Br\u0103ila flussabw\u00e4rts. Praktisch besteht er aus sieben Donauarmen, einer Gruppe von sieben Inseln und Werdern, die \u00fcberschwemmt werden und so im Inneren 52 Seen bilden. Auf vier dieser Seen werden die schwimmenden Beobachtungst\u00fcrme aufgestellt. Zus\u00e4tzlich zu dieser Infrastruktur f\u00fcr Besucher haben wir auch an Land etwas verwirklicht. Und zwar wurden dort weitere 6 T\u00fcrme gebaut, ebenfalls f\u00fcr die Beobachtung der V\u00f6gel, zus\u00e4tzlich zu den bereits existierenden 6 T\u00fcrmen, die zuvor im Rahmen eines Life-Projekts der Uni Bukarest aufgestellt worden waren, noch vor der Gr\u00fcndung des Nationalparks im Jahr 2000.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mit den Aufstauungsarbeiten der 1960er Jahre wurden auch die einheimischen Pappel- und Weidenarten durch euro-amerikanische Arten ersetzt, die schneller wuchsen und f\u00fcr die Herstellung von Zellulose verwendet wurden. Allerdings stellte man sp\u00e4ter fest, dass die Wurzeln der amerikanischen Pappel der Bodenbefestigung nicht sehr dienlich waren. Bei starkem Hochwasser wurde der Wald von der Flutwelle mitgerissen. Deshalb hat man beschlossen, in die langwierige Rekonstruktion der Donauw\u00e4lder zu investieren. Dabei wurden auf Hunderten von Hektar kanadische Pappeln durch wei\u200e\u00dfe und schwarze Pappeln sowie Trauerweiden ersetzt. Zurzeit belegen die Waldfl\u00e4chen etwa 6000 Hektar der Parkfl\u00e4che. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Projekt begann 2011, inzwischen wurden einige Ziele erreicht. Weil immer mehr Touristen ihr Interesse an der unber\u00fchrten Natur der Region bekundet haben, wollen die Lokalbeh\u00f6rden den Parkbesuch in ein Reiseangebot integrieren. Geplant sind in diesem Zusammenhang der Bau eines 60 Hektar gro\u200e\u00dfen Feriendorfes, unterschiedliche Reiserouten, bei denen Wanderungen mit Sportangeln kombiniert werden, sowie die Einrichtung eines Touristenhafens.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Naturpark Balta Mic\u0103\u201c (zu dt. etwa Kleiner Teich) von Br\u0103ila finden wir in den Donauauen. 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