{"id":629938,"date":"2015-08-28T17:48:00","date_gmt":"2015-08-28T14:48:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/bukarest-von-der-einst-gruenen-stadt-auf-dem-weg-zur-betonwueste-id629938.html"},"modified":"2015-08-28T17:48:00","modified_gmt":"2015-08-28T14:48:00","slug":"bukarest-von-der-einst-gruenen-stadt-auf-dem-weg-zur-betonwueste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/bukarest-von-der-einst-gruenen-stadt-auf-dem-weg-zur-betonwueste-id629938.html","title":{"rendered":"Bukarest \u2013 von der einst gr\u00fcnen Stadt auf dem Weg zur Betonw\u00fcste"},"content":{"rendered":"<p>Die Gr\u00fcnfl\u00e4che ist in Bukarest zugunsten von allerlei Bauten stark zur\u00fcckgegangen. In den letzten 25 Jahren hat Bukarest rund die H\u00e4lfte seiner Gr\u00fcnfl\u00e4chen in Form von Parks, G\u00e4rten, Stra\u200e\u00dfenb\u00f6schungen und W\u00e4ldern eingeb\u00fc\u200e\u00dft. Auf einen Einwohner der Hauptstadt kommt weniger als ein Viertel der international festgelegten Gr\u00fcnfl\u00e4che, um \u00fcberhaupt von einer gr\u00fcnen Stadt sprechen zu k\u00f6nnen. Von 3.500 Ha Gr\u00fcnfl\u00e4che, die es 1990 gab, sind heute nur noch 1.600 Ha vorhanden. Die prek\u00e4re Lage der Gr\u00fcnfl\u00e4chen und die Ausweitung der Abholzungen in den Parks und an den Stra\u200e\u00dfenb\u00f6schungen sind auf die Erarbeitung des st\u00e4dtebaulichen Rahmenplans aus dem Jahr 2000 zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dieser \u00fcberlappte sich auch mit der Verabschiedung des Gesetzes Nummer 10 von 2000 zur R\u00fcckerstattung der Fl\u00e4chen, die von dem kommunistischen Regime verstaatlicht worden waren. Durch diese Urkunden hat die Hauptstadt hunderte Ha Gr\u00fcnfl\u00e4che verloren. Dutzende Ha der gro\u200e\u00dfen Bukarester Parks sind weiterhin dem Risiko ausgesetzt, vernichtet und in Betonfl\u00e4chen umgewandelt zu werden. Zumindest wenn die Beh\u00f6rden keine Ma\u200e\u00dfnahmen treffen, warnen die Umweltsch\u00fctzer, die f\u00fcr die Erhaltung dieser Zonen k\u00e4mpfen. Dan Trifu ist der Vizevorsitzende des Verbandes Eco-Civica, der gemeinsam mit dem Verband Salva\u0163i Bucure\u015ftiul\u201c (Rettet Bukarest) mehrere Klagen gegen die Bukarester Immobilienmafia eingereicht hat:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir sprechen \u00fcber ausgesprochen weite Fl\u00e4chen. Stellen Sie sich vor, allein im <\/em><em>Jugend-Park (Parcul Tineretului) haben wir rund 28 Ha Gr\u00fcnfl\u00e4che aufgrund verschiedener gef\u00e4lschter Unterlagen verloren, die in die st\u00e4dtebauliche Dokumentation eingef\u00fchrt wurden. Z.B. haben wir den Park Kinderpalast Bukarest, der Teil des Tineretului-Parks ist, vom Ceau\u015fescu-Regime mit 44 Ha \u00fcbernommen. Nun findet sich dieser im st\u00e4dtebaulichen Plan seit dem Jahr 2000 mit nur 16 Ha wieder. Dies waren die Hauptwaffen der Beh\u00f6rden, um diese Gr\u00fcnfl\u00e4chen zu ergattern. 2000 waren bereits viele Unternehmen und Industriebetriebe bereits privatisiert, also standen keine Fl\u00e4chen mehr zur Verf\u00fcgung f\u00fcr diese R\u00fcckerstattungsmafia. Das Jahr 2000 war ein trauriges Jahr f\u00fcr Bukarest, als ein Gesetz zur R\u00fcckerstattung aller vom kommunistischen Regime verstaatlichten Grundst\u00fccke erlassen wurde. Sie haben ihr Vorhaben sehr gut durch st\u00e4dtebauliche Entw\u00fcrfe vorbereitet. Viele Grundst\u00fccke im Norden der Hauptstadt, egal ob in Parks oder Baumschulen, sind heutzutage mit allen Arten von Geb\u00e4uden bebaut.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Hunderte Ha der Baumschulen Bukarest, die als Versorgungsquelle f\u00fcr die Bepflanzungen in der Hauptstadt dienten, wurden aus Gr\u00fcnzonen in Baugrund umgewandelt. In der Nachbarschaft des B\u0103neasa-Waldes wurden ein Hochhaus und ein Villenquartier auf 600 Ha gebaut. Man hatte sogar den Bau einer sechsspurigen Stra\u200e\u00dfe durch die Mitte des Waldes beschlossen, doch die Umweltschutzverb\u00e4nde haben es geschafft, den Bau zu stoppen. Genauso wurden hunderte Obstb\u00e4ume im Forschungskomplex B\u0103neasa illegal abgeholzt, sagt Dan Trifu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Recht gro\u200e\u00dfe Fl\u00e4chen des Bauminstituts B\u0103neasa gingen in den Besitz dubioser Personen ein, die diese Gegend weiterhin vernichten wollen und st\u00e4dtebauliche Pl\u00e4ne zur Bebauung vorlegen. Gleich nach dem Otopeni-Flughafen gibt es die bekannte Gewerbeplattform B\u0103neasa. Hier wurden hunderte Ha des Agronomie-Instituts Bukarest in eine Betonw\u00fcste umgewandelt und ein ernster Schaden angerichtet. Den sch\u00f6nsten Stra\u200e\u00dfenrand einer europ\u00e4ischen Hauptstadt hatte Bukarest auf der Nationalstra\u200e\u00dfe 1 mit roten Eichen. Diese wurden schlicht und einfach abgeholzt, um dieses Zentrum zu bauen. In dieser Gegend hat man erneut hunderte Ha Gr\u00fcnfl\u00e4che verloren. Man sieht auch die Folgen durch den Verkehr und die Verschmutzung, die in der Gegend zugenommen haben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In den letzten 25 Jahren sind in Bukarest \u00fcber eine Million B\u00e4ume in Parks und an den Stra\u200e\u00dfenr\u00e4ndern verschwunden. Von den gro\u200e\u00dfen Boulevards fehlt fast die H\u00e4lfte der B\u00e4ume, die einst am Stra\u200e\u00dfenrand standen, bezeugt Dan Trifu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Zwischen den Plattenbauten gibt es laut unseren Sch\u00e4tzungen rund 150 Ha Gr\u00fcnfl\u00e4che, die betroffen ist. All diese Arbeiten sind auch auf den st\u00e4dtebaulichen Rahmenplan aus dem Jahr 2000 zur\u00fcckzuf\u00fchren. Gr\u00fcnfl\u00e4chen und B\u00e4ume treten in der st\u00e4dtebaulichen Dokumentation nicht auf. Es ist ein Trick. Es ist eine \u00dcbeltat, begangen von den Bukarester Lokalbeh\u00f6rden. Die Gr\u00fcnfl\u00e4chen wurden entweder in Gewerbegebiete oder in Wohngebiete eingeschlossen. Die H\u00e4lfte des Izvor-Parks, 8 Ha also, wird im besagten Entwurf als Baugrund angezeigt. Stellen Sie sich das vor. Im Tineretului-Park waren, au\u200e\u00dfer den bereits verlorenen 28 Ha, noch weitere drei Ha f\u00fcr den Bau eines privaten Studentencampus bestimmt. Im Politehnica-Park ist die H\u00e4lfte der Fl\u00e4che zur\u00fcckerstattet. Laut dem st\u00e4dtebaulichen Plan sollen hier drei 26-Stockwerke-T\u00fcrme entstehen. Man hat den Eindruck, da gibt es einen Park, aber wenn man tiefer hinein geht, findet man lauter Villen und Restaurants. Der IOR-Park hat sogar seinen Namen verloren, denn die H\u00e4lfte wurde zur\u00fcckerstattet und der \u00fcbrig gebliebene Teil hei\u200e\u00dft nun Alexandru-Ioan-Cuza-Park.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Alle Bukarester Parks wurden also verst\u00fcmmelt. Einige kleinere, die zwischen den Hochh\u00e4usern standen, verschwanden vollkommen. Es gibt auch Parks, die von den Umweltsch\u00fctzern infolge von Gerichtsverfahren gerettet wurden. Z.B. der Carol-Park, wo man die Volkskathedrale errichten wollte oder der Park am Nordbahnhof, wo man eine Tiefgarage bauen wollte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Bukarest bietet 23 qm Gr\u00fcnfl\u00e4che pro Einwohner. In diesen sind Parks, Friedh\u00f6fe, Stra\u200e\u00dfenr\u00e4nder und W\u00e4lder enthalten. Die Umweltschutzverb\u00e4nde beanstanden diese Zahl und behaupten, dass die Beh\u00f6rden den B\u0103neasa-Wald nur schriftlich in die Hauptstadt aufgenommen h\u00e4tten. Als Gr\u00fcnfl\u00e4che wurden dann auch die Seen bezeichnet. Laut den Umweltschutzorganisationen bietet Bukarest nur rund 8,5 qm Gr\u00fcnfl\u00e4che pro Einwohner. Die Umwandlung Bukarests in eine ewige Baustelle f\u00fchre zu einer derma\u200e\u00dfen gro\u200e\u00dfen Luftverschmutzung, dass tausende Menschen j\u00e4hrlich allein aus diesem Grund sterben.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gr\u00fcnfl\u00e4che ist in Bukarest zugunsten von allerlei Bauten stark zur\u00fcckgegangen. 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