{"id":629959,"date":"2017-11-24T17:30:00","date_gmt":"2017-11-24T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/braunbaeren-in-den-karpaten-gratwanderung-zwischen-artenschutz-und-gefahrenabwendung-id629959.html"},"modified":"2017-11-24T17:30:00","modified_gmt":"2017-11-24T15:30:00","slug":"braunbaeren-in-den-karpaten-gratwanderung-zwischen-artenschutz-und-gefahrenabwendung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/braunbaeren-in-den-karpaten-gratwanderung-zwischen-artenschutz-und-gefahrenabwendung-id629959.html","title":{"rendered":"Braunb\u00e4ren in den Karpaten: Gratwanderung zwischen Artenschutz und Gefahrenabwendung"},"content":{"rendered":"<p>In vielen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ist der Braunb\u00e4r aus den von Menschen zerst\u00f6rten Habitaten verschwunden. Daf\u00fcr gibt es in den rum\u00e4nischen W\u00e4ldern immer noch widerstandsf\u00e4hige Braunb\u00e4r-Bev\u00f6lkerungen, die aber schwer kontrollierbar sind. Seit einigen Jahren wird \u00fcber F\u00e4lle von B\u00e4ren berichtet, die aus den W\u00e4ldern ins Stadtgebiet hinunterwandern und schwere Sch\u00e4den hinterlassen. Viele Menschen wurden verletzt und Dutzende Haus- und Hoftiere get\u00f6tet. Auch im landwirtschaftlichen Anbaugebiet, in Schafsh\u00fctten oder Bienenst\u00f6cken hinterlie\u200e\u00dfen die B\u00e4ren erheblichen Schaden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Lokalbeh\u00f6rden in den Gebirgs-Landkreisen scheinen \u00fcberw\u00e4ltigt und fordern Hilfe vom Umweltministerium. Wir fragten Cristian Papp, den Regionalleiter f\u00fcr Naturschutzgebiete von WWF Romania, wie es dazu kommen konnte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Mehrere Faktoren haben zu der Entwicklung beigetragen, einschlie\u200e\u00dflich die Fragmentierung und Einschr\u00e4nkung der Lebensr\u00e4ume der Braunb\u00e4ren. Wir beobachten seit Jahren massive Baumf\u00e4llungen in den W\u00e4ldern, und das in allen Gebirgsregionen des Landes. Dann geht es um die verminderten nat\u00fcrlichen Nahrungsquellen, das hei\u200e\u00dft, es gibt immer weniger Arten, die als Beute f\u00fcr B\u00e4ren und andere gro\u200e\u00dfe Fleischfresser in Frage kommen. Auch die Waldbeeren werden immer weniger, vor allem im Herbst wandern die Sammler 1-2 Monate lang durch den Wald und sammeln Beeren. Indes steigen die B\u00e4ren in die Ortschaften hinab, weil sie von den schlecht gelagerten Abf\u00e4llen und dem Obst in den G\u00e4rten angelockt werden. Jedoch kann ihr ver\u00e4ndertes Verhalten auch auf das derzeitige Management der Jagdgebiete zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Es gibt J\u00e4ger, die die B\u00e4ren rund um die Uhr ern\u00e4hren, um sie m\u00f6glichst auf ihrem Jagdgebiet zur\u00fcckzubehalten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In diesem Sommer haben 12 der 18 Jagdverb\u00e4nde im Kreis Harghita Antr\u00e4ge f\u00fcr die Jagd von 73 B\u00e4ren und 12 W\u00f6lfen gestellt. Dennoch wurde lediglich Genehmigungen f\u00fcr sechs B\u00e4renexemplare erteilt, auch wenn seit Beginn des Jahres allein in diesem Landkreis \u00fcber 340 Zwischenf\u00e4lle mit von Wildtieren verursachten Sachsch\u00e4den gemeldet wurden. Dabei waren 80% der F\u00e4lle von B\u00e4ren verursacht worden. Im Herbst hat das Umweltministerium per Verordnung den Fang von h\u00f6chstens 140 gef\u00e4hrlichen Exemplaren landesweit gestattet. Die Vertreter der Jagdverb\u00e4nde sagen jedoch, man m\u00fcsse mehr tun. Zum Bespiel wird f\u00fcr den Landkreis Covasna davon ausgegangen, dass ein Bestand von circa 700 B\u00e4ren  optimal w\u00e4re. Doch ihre reelle Anzahl ist fast doppelt so hoch.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Lokalbeh\u00f6rden Jagdgenehmigungen im Eilverfahren bekommen wollen, sagen Tiersch\u00fctzer, dass es auch nichtt\u00f6dliche Methoden gibt, die f\u00fcr den Artenschutz f\u00f6rderlich sind. Das Erlegen der B\u00e4ren als Konfliktpr\u00e4vention im Ausnahmefall sei nicht hinzunehmen, die J\u00e4ger wollten dahinter nur ihre Jagd nach Troph\u00e4en verbergen, wie Umweltsch\u00fctzer Gabriel P\u0103un sagt:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Troph\u00e4enjagd ist die Hauptursache f\u00fcr die aktuelle Hysterie, die aus unserer Sicht k\u00fcnstlich erzeugt wurde. Wenn wir uns die Geschichte Rum\u00e4niens anschauen, bis in den 80ern und 90ern, da gab es ein gut funktionierendes Zusammenleben von Menschen und wilden Tieren. Sobald die Industrie der Troph\u00e4ensammlung sich weiter entwickelt  und in Rum\u00e4nien bew\u00e4hrt hat, begann es zum Problem zu werden und alles artete in eine Hysterie aus. Die Industrie kam mit eigenen Dienstleistungen, eigentlich waren es Hochsitze f\u00fcr das Erschie\u200e\u00dfen der B\u00e4ren in der unmittelbaren Nachbarschaft der lokalen Gemeinschaften. Die meisten davon sind in den Landkreisen Covasna und Harghita wo auch die gr\u00f6\u200e\u00dften Braunb\u00e4r-Bev\u00f6lkerungen vermutet werden. Und dort gibt es auch die gr\u00f6\u200e\u00dften Probleme, weil die B\u00e4ren aus dem Wald geholt und an den Waldrand gebracht wurden. Und wenn ihnen die Nahrung an den Hochsitzen entzogen wird, kommt es zu den Problemen, die wir heute haben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Umweltaktivisten sind der Ansicht, dass Braunb\u00e4ren gro\u200e\u00dfe Lebensr\u00e4ume brauchen, in denen sie sich frei bewegen k\u00f6nnen, ohne Menschen \u00fcber den Weg zu laufen. Das k\u00f6nnte durch \u00dcbergangskorridore erreicht werden. WWF Romania f\u00fchrt bereits eine Reihe von Projekten und Kampagnen f\u00fcr den Schutz der nat\u00fcrlichen Habitate und der Braunb\u00e4ren in den Karpaten durch, berichtet Cristian Papp, der Regionalleiter f\u00fcr Naturschutzgebiete:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir hatten im Zeitraum 2012-2014 ein Projekt in der Maramuresch, das hie\u200e\u00df \u00bbOffene Grenzen f\u00fcr die B\u00e4ren aus den rum\u00e4nischen und ukrainischen Karpaten\u00ab. Da ging es um L\u00f6sungen zum Erhalt der Biodiversit\u00e4t, vor allem der gro\u200e\u00dfen Fleischfresser, durch den Erhalt der \u00f6kologischen Kontinuit\u00e4t in den Karpaten und der Reduzierung des Fragmentierungsrisikos in den Habitaten. Wir haben einschlie\u200e\u00dflich den Bedarf des \u00f6kologischen Wiederaufbaus f\u00fcr diese Korridore ermittelt und dabei gleichzeitig auf die Nachhaltigkeit der nat\u00fcrlichen Ressourcen geachtet. All unsere Konservierungsma\u200e\u00dfnahmen sind eng mit dieser nachhaltigen Entwicklungskomponente in den Gemeinschaften verbunden. Sicherlich gab es auch viele andere Projekte, einschlie\u200e\u00dflich in den s\u00fcdwestlichen Karpaten. Dort wollten wir die kritischen Zonen f\u00fcr die B\u00e4renhabitate identifizieren &#8212; die Wildgebiete praktisch. Zurzeit haben wir das \u00bbTransgreen\u00ab-Projekt am Laufen, ein internationales Projekt, das L\u00f6sungen f\u00fcr den Aufbau von umweltfreundlicher Transport-Infrastruktur bietet. Wir bieten gemeinsam mit den Beh\u00f6rden konkrete L\u00f6sungen an, die sowohl den entwicklungstechnischen Teil decken, als auch den Erhalt der \u00f6kologischen Konnektivit\u00e4t sichern. Also, es geht dabei um eine gr\u00fcne Infrastruktur, die sowohl f\u00fcr den Menschen als auch f\u00fcr die Tiere von wesentlicher Bedeutung ist. Gleichzeitig haben wir auch ein anderes Projekt am Laufen, das den \u00bbEU Large Carnivores\u00ab dient und auch so hei\u200e\u00dft. Es ist ein Life-Projekt, mit dem wir die Konflikte zwischen den Fleischfressern und Menschen reduzieren wollen. Weil die Konnektivit\u00e4t in bestimmten Gebieten fehlt, entstehen diese Konflikte. Weil es keine \u00f6kologischen Korridore gibt, die ihnen den \u00dcbergang aus einem Gebiet in das n\u00e4chste erm\u00f6glichen, k\u00f6nnen B\u00e4ren ins Stadtgebiet gelangen, wo es dann leider zu Zwischenf\u00e4llen kommen kann. Das muss vermieden werden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Umweltorganisationen schlagen unter anderem den Bau von Elektroz\u00e4unen vor sowie die Einrichtung eines Notdienstes f\u00fcr Wildtiere und ein besseres Abfallmanagement in den Ortschaften am Fu\u200e\u00dfe der Berge. Es wurden auch Stimmen laut, die die R\u00fcckversetzung der B\u00e4ren in das Auffanggebiet forderten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Unterdessen arbeitet das Umweltministerium an einem Managementplan f\u00fcr die Braunb\u00e4r-Bev\u00f6lkerung. Dieses soll sp\u00e4testens im Januar zur Debatte stehen. Au\u200e\u00dferdem erw\u00e4gen die Verantwortlichen eine Bestandsaufnahme der gesamten B\u00e4renbev\u00f6lkerung in den Karpaten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Braunb\u00e4r, der in der EU unter Artenschutz steht, befindet sich auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere. Gleichzeitig dringen immer mehr Tiere in bev\u00f6lkerte Gebiete ein und verursachen Sch\u00e4den.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":153069,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116758],"tags":[118042,118121,81922,118122,100035,118123,99589],"coauthors":[],"class_list":["post-629959","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-terra-xxi-das-oekomagazin","tag-artenschutz","tag-braunbaer","tag-habitate","tag-jagdvereine","tag-karpaten","tag-korridor","tag-rumaenien"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Braunb\u00e4ren in den Karpaten: Gratwanderung zwischen Artenschutz und Gefahrenabwendung - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/braunbaeren-in-den-karpaten-gratwanderung-zwischen-artenschutz-und-gefahrenabwendung-id629959.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Braunb\u00e4ren in den Karpaten: Gratwanderung zwischen Artenschutz und Gefahrenabwendung - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Braunb\u00e4r, der in der EU unter Artenschutz steht, befindet sich auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere. 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