{"id":630001,"date":"2019-12-13T17:30:00","date_gmt":"2019-12-13T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/stoere-in-der-donau-und-im-schwarzen-meer-artenschutz-nur-muehsam-zu-gewaehrleisten-id630001.html"},"modified":"2019-12-13T17:30:00","modified_gmt":"2019-12-13T15:30:00","slug":"stoere-in-der-donau-und-im-schwarzen-meer-artenschutz-nur-muehsam-zu-gewaehrleisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/stoere-in-der-donau-und-im-schwarzen-meer-artenschutz-nur-muehsam-zu-gewaehrleisten-id630001.html","title":{"rendered":"St\u00f6re in der Donau und im Schwarzen Meer: Artenschutz nur m\u00fchsam zu gew\u00e4hrleisten"},"content":{"rendered":"<p>Seit langem sind St\u00f6re f\u00fcr die Wirtschaft Rum\u00e4niens und Bulgariens von gr\u00f6\u200e\u00dfter Bedeutung, und der St\u00f6rfang hat die Entwicklung der lokalen Gemeinschaften erheblich unterst\u00fctzt. Es gibt auch viele historische Dokumente \u00fcber die St\u00f6rfischerei an der Donau, wie Tudor Ionescu, Direktor des Zentrums f\u00fcr Forschung und Entwicklung f\u00fcr St\u00f6re, Wasserlebensr\u00e4ume und Artenvielfalt in Gala\u0163i, erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der osmanische Historiker Evliya \u00c7elebi reiste im 17. Jh. nach Silistra (heute eine Stadt in Bulgarien) und erinnert sich sp\u00e4ter, dass damals 80 gro\u200e\u00dfe Hausen an einem Tag gefangen und nach Istanbul, nach Konstantinopel, gebracht wurden. Der italienische M\u00f6nch Niccol\u00f2 Barsi schildert \u00fcber die Stadt Gala\u0163i, dass es ein sehr sch\u00f6ner Ort am Ufer der Donau war, wo es reichlich Beluga-St\u00f6re, Kaviar oder Karpfen gab. H\u00e4ndler kamen aus Konstantinopel und ganz Europa mit Seide und gingen mit Kaviar fort. Es gibt viele Geschichten. Ende des 19. Jahrhunderts, in den 1890er Jahren, ernannte K\u00f6nig Carol I. den Forscher Grigore Antipa zum F\u00f6rderer und Leiter der staatlichen Fischerei in Rum\u00e4nien. Er f\u00fchrte das erste Fischereigesetz von 1896 ein, das Zeiten der Fischzucht und Schonzeiten vorsah. Schon damals weist er in einem Buch darauf hin, dass die St\u00f6rpopulation im Vergleich zu den letzten Jahren zur\u00fcckgegangen war. Seit 120 Jahren wird also die Reduzierung der St\u00f6rpopulationen aus der Donau und dem Schwarzem Meer problematisiert. Ungef\u00e4hr 1903&#8211;1904 wurden im Gebiet von Sf\u00e2ntu Gheorghe allein in einem Jahr 10.570 Exemplare des russischen St\u00f6rs gefangen, w\u00e4hrend 2003&#8211;2004 in ganz Rum\u00e4nien 28 solcher Fische gefangen wurden. In den Jahren 1903&#8211;1904 wurden j\u00e4hrlich 4.250 Beluga-Exemplare gefischt, nach einem Jahrhundert waren es nur noch 153 Exemplare.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zur Zeit der Daker wurden Z\u00e4une und Baumst\u00e4mme auf dem Flussbett der Donau aufgestellt. Fischer sagten, dass St\u00f6re nur mit Spezialwerkzeugen zu fangen sind. Und weil sie mit sehr hoher Geschwindigkeit (70 km\/h) nahe am Grund schwammen, wurden dort Holzstangen mit Haken montiert und so die Fische in einer Tiefe von sogar 50 Metern gefangen. Der gr\u00f6\u200e\u00dfte Belugast\u00f6r wurde 1890 in Rum\u00e4nien auf dem Donauarm Sf. Gheorghe (St. Georg) dokumentiert. Er wog 886 kg und hatte 127 kg Kaviar. In der Zwischenkriegszeit waren Rum\u00e4nien und Bulgarien die wichtigsten Exporteure von Kaviar aus den Wildst\u00f6ren im Schwarzen Meer, sagt Tudor Ionescu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>In der Praxis war w\u00e4hrend der Zeit nach Antipa Z\u00e4une die Hauptfangmethode, es wurden gro\u200e\u00dfe Stangen in der Donau aufgestellt, zwischen denen alle St\u00f6re, die zur Brutzeit  flussaufw\u00e4rts wanderten, irgendwo im Gebiet der Eisernen Tore gefangen wurden. Im modernen Rum\u00e4nien \u00e4nderten sich die Fangmethoden. In der Gegend von Sf. Gheorghe kamen die Ukrainer und Russen vom Don, die neuen Fangtechniken einf\u00fchrten, zum Beispiel bestimmte Netze. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sprechen wir \u00fcber eine moderne Organisierung der Fischerei, als die erste K\u00fchlanlage des Landes in Gala\u0163i gebaut wurde. Das war auch der Hauptfischmarkt in Rum\u00e4nien. Die gesamte Fangmenge aus dem Sulina-Gebiet, aus dem Chilia-Gebiet und aus dem Donauraum lief in Gala\u0163i zusammen, wo sie an einer  von Antipa entwickelten Fischb\u00f6rse gehandelt wurden. Die Fangertr\u00e4ge lagen irgendwo bei etwa 40 Tonnen St\u00f6r aller Arten und etwa 17 Tonnen Kaviar. Eine Studie \u00fcber den Goldpreis zeigt, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts 1 kg Kaviar 2,3 g Gold entsprach, 100 Jahre sp\u00e4ter ist 1 kg Kaviar 97 g Gold wert.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Mehrere St\u00f6rarten sind durch das \u00dcbereinkommen \u00fcber den internationalen Handel mit gef\u00e4hrdeten wild lebenden Tieren und Pflanzen gesch\u00fctzt und stehen auch auf der Liste der hochgradig bedrohten Tiere. Die illegale Fischerei &#8212; vor allem auf Kaviar &#8212; ist die gr\u00f6\u200e\u00dfte direkte Bedrohung f\u00fcr die Donaust\u00f6re. Der wahre R\u00fcckgang dieser Fische begann jedoch erst nach 1972, sagen Experten, als der Staudamm am Eisernen Tor gebaut wurde, der die Fischwanderung auf der Donau blockierte und ihre Reichweite einschr\u00e4nkte. Der Experte Tudor Ionescu argumentiert, dass trotz der Bem\u00fchungen, die Donau wieder mit St\u00f6re zu bev\u00f6lkern, keine Rede von einer Erholung der Best\u00e4nde sein kann. Dies liegt daran, dass der urspr\u00fcngliche Lebensraum dieser Arten nicht wieder in seiner einstigen Gr\u00f6\u200e\u00dfe hergestellt werden konnte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Im 18. Jahrhundert schwammen Beluga-St\u00f6re bis zu 2300 km, um sich zu vermehren. Sogar in Bayern wurden St\u00f6re aus dem Schwarzen Meer gefangen. Durch den Bau der Staud\u00e4mme und Kraftwerke am Eisernen Tor (1965&#8211;1972) wurde praktisch der Migrationsweg dieser St\u00f6re blockiert. Sie konnten nicht mehr als bis 856 Kilometer auf der Donau weiterkommen. Dies bedeutet, dass 60% des Migrationslebensraums durch diese hydrotechnischen Konstruktionen zerst\u00f6rt wurden. Die Staud\u00e4mme blockierten nicht nur die Migrationswege, sondern beeinflussten auch die Vermehrung der St\u00f6re. Es ist bekannt, dass das Eiserne Tor ein au\u200e\u00dfergew\u00f6hnliches Gebiet f\u00fcr die St\u00f6rzucht war. Schon die pr\u00e4historische V\u00f6lker in dieser Region fischten viele St\u00f6re, weil es ein wichtiges Brutgebiet war.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Aufgrund des dramatischen R\u00fcckgangs der St\u00f6rpopulationen in den letzten Jahrhunderten haben sich Fachleute aus den K\u00fcstenstaaten der Donau und des Schwarzen Meeres sowie Experten von au\u200e\u00dferhalb des europ\u00e4ischen Kontinents entschlossen, eine gemeinsame Strategie zur Erhaltung und Erholung der wildlebenden St\u00f6rpopulationen innerhalb des Rahmens umzusetzen. Auf der internationalen Konferenz in Gala\u0163i unterschrieben die Teilnehmer ein Dokument zur Rettung der St\u00f6rpopulation in S\u00fcdosteuropa, die weltweit als einzige noch sechs wild lebende St\u00f6rarten hat. Das Dokument sieht unter anderem die Einrichtung von St\u00f6rfarmen, die \u00dcberwachung von Fischen sowie die Ausweitung des bis 2020 geltenden Fangverbots vor.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als 120 Fachleute aus 22 L\u00e4ndern, die 59 europ\u00e4ische Institutionen und Foren vertreten, nahmen in Gala\u0163i (in Ostrum\u00e4nien) an der internationalen Konferenz Conservation of Danube Sturgeons \u2013 a challenge or a burden?\u201c teil.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":387871,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116758],"tags":[85618,117830,99589,118207],"coauthors":[],"class_list":["post-630001","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-terra-xxi-das-oekomagazin","tag-donau","tag-eisernes-tor","tag-rumaenien","tag-stoere"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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