{"id":630008,"date":"2021-01-29T17:30:00","date_gmt":"2021-01-29T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/wisente-in-freier-wildbahn-im-fogarasch-gebirge-id630008.html"},"modified":"2021-01-29T17:30:00","modified_gmt":"2021-01-29T15:30:00","slug":"wisente-in-freier-wildbahn-im-fogarasch-gebirge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/wisente-in-freier-wildbahn-im-fogarasch-gebirge-id630008.html","title":{"rendered":"Wisente in freier Wildbahn im Fogarasch-Gebirge"},"content":{"rendered":"<p align=justify>Der Wisent (Bison bonasus), das gr\u00f6\u200e\u00dfte Lands\u00e4ugetier Europas, das vor Jahrhunderten weite Teile des Kontinents bev\u00f6lkerte, ist heute ein gef\u00e4hrdetes, gesch\u00fctztes Tier. Auch in Reservaten ist er nur noch sehr selten und nur an wenigen Stellen in freier Wildbahn anzutreffen. Einer davon ist seit kurzem das Gebiet des F\u0103g\u0103ra\u0219-Gebirges, im Zentrum Rum\u00e4niens, wo die Carpathia Conservation Stiftung ein Programm zur Wiedereinf\u00fchrung dieser majest\u00e4tischen Pflanzenfresser in die Natur betreibt, die einst ein Symbol unseres Landes waren. Den Rum\u00e4nen eher aus M\u00e4rchen und historischen Geschichten bekannt, h\u00e4lt der Wisent in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung einen Hauch von Legende und ist sehr beliebt. Aber nicht nur aus Nostalgie oder wegen der Sch\u00f6nheit werden Wisente wieder in die Freiheit entlassen, wie Adrian Aldea, Biologe f\u00fcr Fauna-Management bei Carpathia Conservation, betont:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Das F\u0103g\u0103ra\u0219-Gebirge ist ein Gebiet, das noch weitgehend unbeeinflusst von menschlichen Eingriffen ist. Die einzigen Arten, die im urspr\u00fcnglichen Mosaik fehlen w\u00fcrden, w\u00e4ren der Wisent und der Biber, und daher die Idee ihrer Wiedereinf\u00fchrung, in diesem Projekt, \u00bbLife\u00ab, das darauf abzielt, ein Wildgebiet im S\u00fcdosten des F\u0103g\u0103ra\u0219-Gebirges zu schaffen. Von den Teilprojekten, um die Wisente wieder einzuf\u00fchren, haben wir soweit zwei umgesetzt und bereits eine erste Gruppe von Wisenten ausgewildert; wir sind mit dem dritten Teil noch unterwegs und wollen es mit kleinen Gruppen von bis zu f\u00fcnf Exemplaren j\u00e4hrlich vervollst\u00e4ndigen. Am Ende des Projekts wollen wir mindestens 75 freilebende Wisente haben. Der Wisent ist eine Schirmart im \u00d6kosystem, d.h. dass durch seine Existenz, durch seine Eingriffe in die Natur bestimmte Nischen geschaffen werden, in denen verschiedene andere Arten oder Teilpopulationen einiger Arten ebenfalls zum Gedeihen kommen. Zum Beispiel durch seine Ern\u00e4hrung: Er frisst sowohl Gras- als auch Baumvegetation, Sprossen u.a.m. So h\u00e4lt er die Weiden und Wiesen offen, die einen Lebensraum mit einer gro\u200e\u00dfen spezifischen Vielfalt darstellen. Auch durch sein Verhalten, sich zu waschen, bestimmte Badeorte zubevorzugen, in denen sich verschiedene andere Arten wie etwa Froschlurchen und Reptilien ansiedeln, tr\u00e4gt der Wisent zur Biodiversit\u00e4t bei.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Ein weiterer Grund, warum die Anwesenheit des Wisents an seinen urspr\u00fcnglichen Orten wichtig ist, ist die Tatsache, dass er durch seine Gr\u00f6\u200e\u00dfe und sein Gewicht (M\u00e4nnchen k\u00f6nnen sogar eine Tonne erreichen), durch die Entfernungen, die er zur\u00fccklegt, dazu beitr\u00e4gt, Wege f\u00fcr andere kleinere S\u00e4ugetiere wie Rehe, Dachse oder Marder zu schaffen. Au\u200e\u00dferdem sammelt der Wisent durch seine Hygienegewohnheiten, zu denen Staubb\u00e4der\u201c und das Kratzen an B\u00e4umen und Str\u00e4uchern geh\u00f6ren, Samen im Fell anh\u00e4uft und in die Gebiete, die er erkundet, bef\u00f6rdert und somit hilft, Wiesen und offene Fl\u00e4chen zu regenerieren. Er hat also eine sehr wichtige Rolle f\u00fcr das \u00d6kosystem, aber er kann auch die Entwicklung der lokalen Gemeinschaften unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Wir fragten Andrei Aldea, ob der Wisent zur F\u00f6rderung des Tourismus beitragen kann und wie die Stiftung, bei der er arbeitet, die in das F\u0103g\u0103ra\u0219-Gebirge gebrachten Exemplare angeschafft hat.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>In den Gebieten und in den L\u00e4ndern, in denen die Wiederansiedlung des Wisents seit einigen Jahren erfolgt, hat sich der Tourismus in dieser Richtung sehr gut entwickelt. Vor allem Polen ist sehr bekannt, aber auch in unserem Land &#8212; im Gebiet Neam\u021b. Auch in Bra\u0219ov haben wir ein Reservat mit Wisenten, zwar nicht in freier Wildbahn, und auch in Vama Buz\u0103ului, wo das Konzept ganz gut klappt. Sie werden von verschiedenen Orten und Zentren in die Reservate gebracht, entweder aus Zuchtzentren oder aus Reservaten aus Europa, aber auch aus dem Land. Das Problem der Kosten ist sehr vielf\u00e4ltig. Jeder Z\u00fcchter versteht es, seine Kosten zu decken. Wir haben ein Budget innerhalb des Projekts und wir m\u00fcssen dieses einhalten, aber es gibt auch L\u00e4nder oder Zentren, die uns kostenlos Wisente \u00fcberstellt haben &#8212; so \u00fcberlappt sich das mit dem Konzept der Wiedereinf\u00fchrung in der Natur.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die Stiftung verf\u00fcgt \u00fcber europ\u00e4ische F\u00f6rdermittel, setzt aber auch eigene Mittel ein. Was die Interaktion mit dem Menschen angeht, so stellen Wisente keine unmittelbare Gefahr dar, aber sie k\u00f6nnen aggressiv werden, wenn sie sich bedroht f\u00fchlen. Deshalb sollten sich Touristen den Wisenten nicht n\u00e4hern, um Fotos zu machen, sie nicht f\u00fcttern und einen Abstand von mindestens 100 m zu ihnen einhalten. Gleichzeitig k\u00f6nnen Wisente aber auch Schaden anrichten, wenn sie sich auf der Suche nach Nahrung D\u00f6rfern, landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen oder Heuwiesen n\u00e4hern. Deshalb wurden die Auswilderungsgebiete abseits von menschlichen Siedlungen gew\u00e4hlt, um Interaktionen zu vermeiden. Um jeden m\u00f6glichen Konflikt mit diesem m\u00e4chtigen Tier zu vermeiden, patrouillieren die Ranger der Stiftung durch das Gebiet und \u00fcberwachen st\u00e4ndig die Bewegungen der Wisente, ihren Gesundheitszustand, ihre Anwesenheit und die Interaktionen mit anderen Wildtieren. Die Ranger greifen ein, um die Wisente zu vertreiben, wenn sie der Gemeinde zu nahekommen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Bei extremen Wetterbedingungen legen die Ranger au\u200e\u00dferdem zus\u00e4tzliches Futter an Stellen aus, die h\u00e4ufig von diesen Tieren aufgesucht werden. Um jegliche Unzufriedenheit der Einheimischen zu vermeiden, bietet Conservation Carpathia Elektroz\u00e4une an, die den Menschen zur Verf\u00fcgung gestellt werden, die Probleme mit sich n\u00e4hernden Wisenten haben. Eine \u00e4u\u200e\u00dferst angenehme \u00dcberraschung gab es im Herbst 2020, als im F\u0103g\u0103ra\u0219-Gebirge ein erstes in freier Wildbahn geborenes Wisentkalb beobachtet wurde, das ohne Probleme w\u00e4chst und sich entwickelt. Es hat noch keinen Namen und darf auch keinen haben, um seine Identit\u00e4t als Wildtier zu bewahren.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stiftung Carpathia Conservation setzt sich in einem mehrj\u00e4hrigen Projekt f\u00fcr die Auswilderung des Bisons in der s\u00fcdrum\u00e4nischen Karpatenlandschaft ein.<\/p>\n","protected":false},"author":104,"featured_media":150389,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116758],"tags":[118236,118113,118234,118235,118238,44442,118060,100035,118237,99589,104446,118056,118111],"coauthors":[],"class_list":["post-630008","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-terra-xxi-das-oekomagazin","tag-adrian-aldea","tag-auswilderung","tag-bison-bonasus","tag-carpathia-conservation","tag-elektrozaeune","tag-fagaras","tag-fogarasch","tag-karpaten","tag-ranger","tag-rumaenien","tag-suedkarpaten","tag-wildtiere","tag-wisent"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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