{"id":630013,"date":"2021-10-29T16:42:00","date_gmt":"2021-10-29T13:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/aufruf-an-europa-rettet-die-bienen-id630013.html"},"modified":"2021-10-29T16:42:00","modified_gmt":"2021-10-29T13:42:00","slug":"aufruf-an-europa-rettet-die-bienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/terra-xxi-das-oekomagazin\/aufruf-an-europa-rettet-die-bienen-id630013.html","title":{"rendered":"Aufruf an Europa: Rettet die Bienen!"},"content":{"rendered":"<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>Die Initiative &#8222;Rettet die Bienen und die Landwirte&#8220; hat laut ihrer eigenen Website die Schwelle von 1 Million Unterschriften \u00fcberschritten. &#8222;Die Tatsache, dass wir dies trotz der massiven Einschr\u00e4nkungen durch die COVID-19-Krise geschafft haben, zeigt, wie viele Menschen eine \u00c4nderung der Agrarpolitik fordern&#8220;, erkl\u00e4rt Veronika Feicht, Vertreterin des M\u00fcnchner Umweltinstituts, einer der Organisatoren der Kampagne.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>In der Petition wird eine EU-Gesetzgebung gefordert, die den Ausstieg aus synthetischen Pestiziden, eine R\u00fcckkehr zur biologischen Vielfalt und eine Verlagerung des Schwerpunkts weg von der industriellen Landwirtschaft vorsieht.<br \/>&#13;<br \/>\nDie Petition wurde von 90 Organisationen aus 17 EU-L\u00e4ndern initiiert und fordert, den Einsatz von synthetischen Pestiziden in der Landwirtschaft bis 2030 um 80 % zu reduzieren und bis 2035 ganz abzuschaffen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>In Rum\u00e4nien wurden mehr als 31.000 Unterschriften gesammelt, das sind \u00fcber 30 % mehr, als f\u00fcr das \u00dcberschreiten der Mindestschwelle in Rum\u00e4nien erforderlich waren. Zu den Veranlassern der Petition geh\u00f6rt auch der Verband der rum\u00e4nischen Bienenzuchtvereine, Romapis. Wir haben bei Vizepr\u00e4sident Constantin Dobrescu nachgefragt, warum diese Initiative notwendig ist: <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>&#8222;Es gibt einen gro\u200e\u00dfen Bedarf f\u00fcr eine solche Initiative, weil die Zahl der Bienen &#8211; und generell aller best\u00e4ubenden Insekten &#8211; r\u00fcckl\u00e4ufig sind. Das ist wissenschaftlich erwiesen und hat auf vielen Ebenen sehr wichtige langfristige Auswirkungen. So wurden beispielsweise in Deutschland Studien in Schutzgebieten durchgef\u00fchrt, in denen es keine intensive Landwirtschaft gibt, die auf dem starken Einsatz von Pestiziden und Monokulturen beruht. In einer solchen Region wurde \u00fcber einen Zeitraum von etwa 30 Jahren ein R\u00fcckgang von etwa 70 Prozent der Best\u00e4ubermasse beobachtet. Im Klartext geht es um Insekten, die gewisserma\u200e\u00dfen am unteren Ende der Nahrungskette stehen. Wenn Insekten verschwinden, ist es, als ob Plankton aus dem Meer verschwinden w\u00fcrde. Alles Leben ist bedroht, auch unser eigenes. Das ist kein Witz! Man muss sich also fragen, was denn in den landwirtschaftlichen Gebieten passiert, in denen diese industrielle Landwirtschaft betrieben wird, wo viele Pestizide eingesetzt werden? Die Bienen leiden, die Imker leiden auch, aber wir m\u00fcssen auch an die armen Hummeln denken, an die Solit\u00e4rbienen&#8230; Niemand sch\u00fctzt sie. Sie verschwinden also, die Arten verschwinden, es gibt Verluste mit au\u200e\u00dferordentlichen Folgen&#8220;, meint der rum\u00e4nische Imker.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>Bienen und andere Best\u00e4uber sind f\u00fcr die Erhaltung der \u00d6kosysteme und der biologischen Vielfalt unerl\u00e4sslich. Bis zu einem Drittel der menschlichen Nahrungsmittelproduktion und zwei Drittel der t\u00e4glichen Obst- und Gem\u00fcseproduktion werden von Bienen und anderen Insekten pollenisiert.<br \/>&#13;<br \/>\nIhre Existenz ist jedoch durch die st\u00e4ndige Verunreinigung mit Pestiziden und den Verlust ihres Lebensraums durch die industrielle Landwirtschaft bedroht, wie der Verband der Bienenz\u00fcchter in Rum\u00e4nien betont.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>In der Petition wird auch darauf hingewiesen, dass die nat\u00fcrlichen \u00d6kosysteme in landwirtschaftlichen Gebieten dringend wiederhergestellt werden m\u00fcssen, damit die Landwirtschaft die Schl\u00fcsselrolle bei der Wiederherstellung der biologischen Vielfalt wahrnimmt. Dazu brauchen die Landwirte Unterst\u00fctzung bei der Umstellung auf umweltfreundliche Agrarwirtschaft. Kleine, vielf\u00e4ltige und nachhaltige Betriebe m\u00fcssen gef\u00f6rdert und der \u00f6kologische Landbau ausgeweitet werden. Ausbildung und Forschung im Bereich der pestizid- und gentechnikfreien Landwirtschaft m\u00fcssen gef\u00f6rdert werden, hei\u200e\u00dft es in der Petition, wie Constantin Dobrescu ausf\u00fchrt:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>&#13;<br \/>\n&#8222;Die Landwirtschaft h\u00e4ng an der agrochemischen Industrie, sie zollt ihr gewisserma\u200e\u00dfen Tribut. In der heutigen landwirtschaftlichen Praxis haben sich bestimmte Gewohnheiten herausgebildet, die den massiven Einsatz dieser Pestizide beinhalten, die viel giftiger sind als die der ersten Generationen.<br \/>&#13;<br \/>\nSo werden sie von einer Generation zur n\u00e4chsten gef\u00e4hrlicher f\u00fcr die Insekten, aber auch f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung. Ob man will oder nicht, sie sind auch in Lebensmitteln zu finden. Die Vorstellung, dass man ohne diese Gifte nicht Landwirtschaft betreiben kann, ist aber v\u00f6llig falsch. Es gibt wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass sich Europa bei der Nahrungsmittelproduktion selbst versorgen k\u00f6nnte. Nat\u00fcrlich mit einigen \u00c4nderungen in der Mentalit\u00e4t: zum Beispiel kein Fleisch mehr als zweimal pro Woche essen. Mit anderen Worten, wir sollten die Bedeutung der Viehzucht irgendwie reduzieren, damit wir unter den Bedingungen des \u00f6kologischen Landbaus mit einer etwas umfangreicheren pflanzlichen Produktion wirtschaften k\u00f6nnen. Bio-Landwirtschaft ist also m\u00f6glich. Landwirte, die diese Produktionsweise bereits nutzen, wissen, dass das m\u00f6glich ist; sie wissen, dass die Vorstellung, ohne Pestizide w\u00fcrden die Menschen verhungern, falsch oder sogar gelogen ist,&#8220; so der Vizepr\u00e4sident der rum\u00e4nischen Imker.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=left lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify lang=en-US style=margin-bottom: 0in; line-height: 100%>Die Europ\u00e4ische B\u00fcrgerinitiative wurde mit dem Vertrag von Lissabon eingef\u00fchrt. Sie erm\u00f6glicht einer Million B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern aus mindestens einem Viertel der EU-Mitgliedstaaten, die Europ\u00e4ische Kommission aufzufordern, Legislativvorschl\u00e4ge in Bereichen vorzulegen, in denen die EU-Exekutive zust\u00e4ndig ist. Auf Ersuchen der Mitgliedstaaten, die Zeit brauchten, um Mechanismen zur Bescheinigung von Unterst\u00fctzungsbekundungen einzurichten, konnten die B\u00fcrger solche Initiativen jedoch erst ab dem 1. April 2012 starten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>p { margin-bottom: 0.1in; direction: ltr; color: #000000; line-height: 115%; orphans: 2; widows: 2; background: transparent }p.western { font-family: &#8222;Arial&#8220;, sans-serif; font-size: 12pt; so-language: en-US }p.cjk { font-family: &#8222;Calibri&#8220;, sans-serif; font-size: 12pt }p.ctl { font-family: &#8222;Times New Roman&#8220;, serif; font-size: 11pt; so-language: ar-SA }<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Petition zur Rettung der Bienen hat die erforderliche Anzahl von Unterschriften gesammelt, um von der Europ\u00e4ischen Kommission ber\u00fccksichtigt zu werden.<\/p>\n","protected":false},"author":104,"featured_media":377144,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116758],"tags":[118251,34832,99764],"coauthors":[],"class_list":["post-630013","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-terra-xxi-das-oekomagazin","tag-bienen","tag-europa","tag-landwirtschaft"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Aufruf an Europa: Rettet die Bienen! 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