{"id":630086,"date":"2014-03-15T15:56:00","date_gmt":"2014-03-15T13:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/das-theater-koenigin-maria-in-oradea-grosswardein-id630086.html"},"modified":"2014-03-15T15:56:00","modified_gmt":"2014-03-15T13:56:00","slug":"das-theater-koenigin-maria-in-oradea-grosswardein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/das-theater-koenigin-maria-in-oradea-grosswardein-id630086.html","title":{"rendered":"Das Theater \u201eK\u00f6nigin Maria\u201c in Oradea\/Gro\u00dfwardein"},"content":{"rendered":"<p>Ein Komet auf dem Himmel und darunter ein gl\u00fcckliches Brautpaar. Freudvolle und entspannte Menschen um sie herum. Zehn Jahre nach ihrer Hochzeit fragt sich Elisabeth, ob das Gl\u00fcck festgehalten werden kann und versucht, das Fest zu wiederholen. Das ist der Startpunkt der Geschichte der Theaterauff\u00fchrung Der Komet\u201c von Justine del Corte, inszeniert von Radu-Alexandru Nica auf der B\u00fchne des Theaters K\u00f6nigin Maria\u201c im westrum\u00e4nischen Oradea (Gro\u200e\u00dfwardein). Justine del Corte ist eine erfolgreiche deutsche Dramatikerin und ihr Text, geschrieben im Jahr 2012, wurde zum ersten Mal in demselben Jahr auf der B\u00fchne des renommierten Burgtheaters in Wien in der Regie des meistgespielten deutschen Dramatikers der Gegenwart, Roland Schimmelpfennig, inszeniert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das ist das zweite St\u00fcck von Justine del Corte, das Radu Nica in Rum\u00e4nien inszeniert. Der Regisseur erz\u00e4hlt, was er an dem Text der deutschen Schriftstellerin mexikanischer Herkunft besonders attraktiv fand:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Eine besonders starke Anziehungskraft \u00fcbte bei mir der philosophische Aspekt des St\u00fcckes aus. Es gibt meiner Ansicht nach nichts Theatralisches, wenn die Gestalten ein wenig und ab und zu philosophieren. Dieser Text hat sowohl etwas von Tschechows Kunst als auch von Arthur Schnitzler. Diese so stark auf die zeitgen\u00f6ssische Welt fixierte Mischung finde ich besonders attraktiv und bietet den Regisseuren eine Menge Stoff an. Den Schauspielern hat er auch vieles anzubieten. Fast alle Gestalten sind sehr komplex und man kann nicht \u00fcber Nebenrollen sprechen. Das ist ein Theaterst\u00fcck mit rund zehn Hauptgestalten. Die Dramatikerin befasst sich mit dem Gl\u00fccksgef\u00fchl und der Suche nach dem vollkommenen Gl\u00fcck. Das fand ich besonders interessant. Als Regisseur fand ich ebenfalls den Bereich Theater im Theater \u00e4u\u200e\u00dferst interessant und ich habe diesen Aspekt eigentlich weiter getrieben &#8211; die Wiederholung der Hochzeit haben wir als Wiederholung eines wahren Ereignisses im Theater dargestellt. So wurde das St\u00fcck in unserer Inszenierung mehr als eine Meditation zum Thema Zeit, es wurde zu einer Meditation \u00fcber die Art und Weise, in der das Theater der Zeit entkommen kann oder nicht.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Regisseur Radu-Alexandru Nica arbeitete f\u00fcr diese Inszenierung zum ersten Mal mit dem Theaterensemble Iosif Vulcan\u201c des Theaters K\u00f6nigin Maria\u201c aus Oradea, einem jungen und begeisterten Team, gebildet aus 15 Schauspielerinnen und Schauspielern. Radu Nica:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir haben ein Theaterensemble entdeckt, das den gro\u200e\u00dfen Wunsch hatte, eine andere Art von Theater zu spielen, als es hier \u00fcblich ist. In letzter Zeit hat man die musikalische und kommerzielle Seite ziemlich viel in den Vordergrund ger\u00fcckt. Das ist doch nicht so schlimm, weil die Theaters\u00e4le in Oradea jetzt voll sind. Ich bin aber der Ansicht, dass es nun an der Zeit ist, unserem Publikum etwas anderes anzubieten. Dieser Text ist, selbst wenn ziemlich unzug\u00e4nglich und mit einem eigenartigen Humor, nicht so schwer zu \u201averdauen\u2018.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Theatergeb\u00e4ude, das ebenfalls das ungarischsprachige Szigligeti-Theater beherbergt, ist eines der bedeutenden Patrimonium-Bauwerke des westrum\u00e4nischen Oradea. Die Planung des Geb\u00e4udes wurde von dem ber\u00fchmten wienerischen Architektenb\u00fcro Fellner &#038; Helmer entworfen und die Bauarbeiten dauerten nur 15 Monate, ab Juli 1899 bis Oktober 1900. Das Theater wurde nach der Bauwerksanierung 2011 wieder er\u00f6ffnet und das Ensemble K\u00f6nigin Maria\u201c lud alle Theaterbegeisterten an einer besonderen Einweihungsfeier mit dem ber\u00fchmten Musical  Der Fiedler auf dem Dach\u201c ein. Die Auff\u00fchrung wurde bei der Gala des Rum\u00e4nischen Theaterverbands UNITER in zwei Kategorien nominiert: die beste B\u00fchnenmalerei und die beste Darstellerin in einer Nebenrolle. Daniel Vulcu, Intendant des Theaters K\u00f6nigin Maria\u201c:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir m\u00f6chten gezielt diese Nische bedienen, die in Rum\u00e4nien nicht ganz popul\u00e4r ist: das musikalische Theater, selbstverst\u00e4ndlich handelt es sich nicht ausschlie\u200e\u00dflich darum, wir m\u00f6chten jedoch die Vertreter dieses Genres in Rum\u00e4nien werden und wir verf\u00fcgen \u00fcber die notwendigen Mittel, um das richtig zu machen. Laut unserer Manager-Strategie bringen wir jedes zweite Jahr ein ber\u00fchmtes Musical auf die B\u00fchne, ansonsten inszenieren wir andere Musicals, die sich keiner gro\u200e\u00dfen Ber\u00fchmtheit erfreuen. Meiner Meinung nach haben wir bereits bewiesen, dass dieses Genre unser K\u00f6nnen verk\u00f6rpert, wir d\u00fcrfen jedoch nicht vergessen, dass wir ein Dramatheater sind, und wir werden also auch andere Theaterst\u00fccke inszenieren. Wir haben uns vorgenommen, mit f\u00e4higen Regisseuren zusammenzuarbeiten und die Kooperation mit Radu Nica stand unter einem guten Omen. Wir haben zudem auch mit Mihai M\u0103niu\u0163iu zusammengearbeitet, der uns aus eigener Initiative die musikalische Inszenierung eines klassischen Theaterst\u00fcckes, \u00bbLeonce und Lena\u00ab, vorgeschlagen hat.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Oradea (dt. Gro\u200e\u00dfwardein, ung. Nagyvarad) ist eine Stadt mit knapp \u00fcber 200.000 Einwohnern. Unter diesen Umst\u00e4nden gelingt es dem Theater K\u00f6nigin Maria\u201c,  regelm\u00e4\u200e\u00dfig volle S\u00e4le bei seinen Auff\u00fchrungen zu haben. Theaterintendant Daniel Vulcu:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es gibt 15 Inszenierungen, die bei uns st\u00e4ndig stattfinden. Es gibt eine gro\u200e\u00dfe Nachfrage. Jedes Jahr sind wir aufgeregt vor den Auftritten beim Festival f\u00fcr Kurztheater  &#8212; jetzt finden Auff\u00fchrungen nicht eine Woche lang wie bislang, sondern zehn Tage. Voriges Jahr gab es 50 Auff\u00fchrungen und wir haben ein zahlreiches Publikum angezogen. Daher kann ich jetzt behaupten, dass das Theaterleben in Oradea gute Aussichten hat. Wir haben ein breites und zahlreiches Publikum, es gibt hier in Oradea so viele Theaterbegeisterte, und ich wage sogar, von einer Theater-Mode zu sprechen. Die Leute sprechen \u00fcberall \u00fcber Theater, sie regen sich einander an, ins Theater zu gehen, sie befragen einander, ob sie verschiedene Theaterst\u00fccke gesehen haben oder nicht. Ein besonders interessantes Ph\u00e4nomen ereignete sich beim letzten Festival f\u00fcr kurzes Theater, als wir die ersten Karten bei den Festspielen f\u00fcr die Auff\u00fchrungen unseres Ensembles verkauft haben, selbst wenn auf dem Programm des \u201aGro\u200e\u00dfen Saals\u2018 Auftritte ber\u00fchmter Theatertruppen aus Bukarest standen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Festival f\u00fcr kurzes Theater findet bereits zum 20. Mal statt und wird vom Theater K\u00f6nigin Maria\u201c in Oradea organisiert. Die Festspiele stellen die einzige Fachveranstaltung in Rum\u00e4nien dar, die den Theaterst\u00fccken in einem Akt gewidmet ist. Das Festival ist zudem eines der langlebigsten in Rum\u00e4nien, zum ersten Mal fand es 1976 statt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=75851&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oradea (dt. Gro\u00dfwardein, ung. Nagyvarad) ist eine Stadt mit knapp \u00fcber 200.000 Einwohnern. 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