{"id":630104,"date":"2014-08-16T15:56:00","date_gmt":"2014-08-16T12:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/der-brancoveanu-stil-in-der-rumaenischen-baukunst-id630104.html"},"modified":"2014-08-16T15:56:00","modified_gmt":"2014-08-16T12:56:00","slug":"der-brancoveanu-stil-in-der-rumaenischen-baukunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/der-brancoveanu-stil-in-der-rumaenischen-baukunst-id630104.html","title":{"rendered":"Der Br\u00e2ncoveanu-Stil in der rum\u00e4nischen Baukunst"},"content":{"rendered":"<p>Von 1688 bis 1714 war Constantin Br\u00e2ncoveanu Herrscher \u00fcber die Walachei. Er war ein gebildeter F\u00fcrst und das sollte sich auf seine Vision \u00fcber die Architekturplanung auswirken: Daraus entstand der gleichnamige Stil, erkl\u00e4rt Ruxanda Beldiman, Forscherin am Institut f\u00fcr Kunstgeschichte:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Constantin Br\u00e2ncoveanu ist vor allen Dingen als Herrscher, gro\u200e\u00dfer Diplomat und feinf\u00fchliger Stratege bekannt, er war gleichzeitig auch eine Kulturpers\u00f6nlichkeit, die sehr viel in Stiftungen investiert hat, sowohl aus seinem privaten Verm\u00f6gen als auch aus den Staatskassen. W\u00e4hrend dieser Zeit wurden sehr viele Kirchen, aber auch gleicherma\u200e\u00dfen Behausungen gebaut. Der Constantin-Br\u00e2ncoveanu-Stil ist nicht aus dem Nichts heraus entstanden. Es gibt einige Vorg\u00e4nger, ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert, zum Beispiel die Herrscherzeit von Matei Basarab und \u015eerban Cantacuzino, deren Architektur viel einfacher und schlichter ist. Der Br\u00e2ncoveanu-Stil kann auch als Blumenstil bezeichnet werden, weil er sich irgendwo zwischen Renaissance-Floristik und Barock befindet. Es ist ein extrem reichhaltiger Stil. Dabei wird viel Wert auf eine Art B\u00fchnenbild gelegt &#8212; alle Steinmetzarbeiten, alle Portale, Kapitelle und S\u00e4ulen sind typische Elemente f\u00fcr die Br\u00e2ncoveanu-Architektur.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Eines der repr\u00e4sentativsten Denkm\u00e4ler f\u00fcr den Br\u00e2ncoveanu-Stil ist das Kloster Hurezi, das seit 1993 zum Weltkulturerbe der UNESCO geh\u00f6rt. Schwester Ecaterina Olteanu ist eine der Fremdenf\u00fchrerinnen des Klosters.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Weil es seine erste Stiftung war, wollte F\u00fcrst Constantin Br\u00e2ncoveanu etwas Besonderes verwirklichen. Deshalb hat er f\u00fcr die Arbeiten Menschen mit k\u00fcnstlerischen Talenten, mit theologischen Kenntnissen, mit der Berufung zum Seelsorger hierhergebracht. Dann hat er eine Schule f\u00fcr Maler, Bildhauer und Architekten gegr\u00fcndet. Und mit der Errichtung des Klosters ist der Baustil entstanden, der seinen Namen tr\u00e4gt: der Br\u00e2ncoveanu-Stil, auch als rum\u00e4nische Renaissance gehandelt. Typisch f\u00fcr diese Architektur sind die langen Laubeng\u00e4nge, die einerseits traditionelle Merkmale aufweisen &#8212; die Bauernh\u00e4user in Rum\u00e4nien hatten die als \u201aprisp\u0103\u2018 bezeichneten Verandas. Andererseits sind auch westliche Einfl\u00fcsse zu sp\u00fcren, die etwa von den italienischen Loggien stammen. Wenn die Prispa eher klein war, sind diese Laubeng\u00e4nge rund um das Geb\u00e4ude angelegt und st\u00fctzen sich auf S\u00e4ulen, die durch B\u00f6gen miteinander verbunden sind. Ebenfalls neu ist auch das Gew\u00f6lbe, auf dem sich gotische und romanische Elemente miteinander vermischen. \u00dcber den Pforten und Fenstern sticht der Kielbogen hervor, ein westliches Element. Einfl\u00fcsse des Barocks sind ebenfalls sichtbar, an den Fensterelementen und den Pavillons, die sich auf geschnitzten S\u00e4ulen st\u00fctzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Br\u00e2ncoveanu-Stil ist auch in der Holzbildhauerei und der Malerei vertreten. Schwester Ecaterina Olteanu beschreibt die Malerei im Kloster Hurezi:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es ist in der Tat ein byzantinischer Einfluss, aber die vorhandenen Portr\u00e4ts stellen den Unterschied zur byzantinischen Kunst dar. Nicht einmal die Heiligenbilder sind mehr statisch, es treten \u00e4u\u200e\u00dfere Erscheinungsbilder auf, Ausdrucksst\u00e4rke. Eine ganze Galerie laizistischer Portr\u00e4ts gibt es hier &#8212; nicht nur das Votivbild, sondern der gesamte Br\u00e2ncoveanu-Stamm. Wir d\u00fcrfen die Chromatik nicht vergessen, die typisch f\u00fcr diesen Stil ist.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Au\u200e\u00dfer den Kirchen gibt es auch andere Bauten, die repr\u00e4sentativ sind f\u00fcr den Br\u00e2ncoveanu-Stil, etwa das Mogo\u015foaia-Schloss. Dar\u00fcber wei\u200e\u00df die Forscherin Ruxanda Beldiman mehr:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Das Schloss Mogo\u015foaia ist eine private Residenz, die Constantin Br\u00e2ncoveanu am Stadtrand von Bukarest f\u00fcr sich erbauen lie\u200e\u00df. Um die Stadtmitte zu erreichen, muss man vom Schloss entlang des ersten Bukaresters Boulevards gehen &#8212; der 1692 gebauten Calea Victoriei (Siegesstra\u200e\u00dfe). Das Schloss ist wirklich ein Schl\u00fcssel f\u00fcr den Br\u00e2ncoveanu-Stil. Und \u00fcberhaupt haben w\u00e4hrend seiner Zeit alle Sommerresidenzen ein beeindruckendes Erscheinungsbild. Das Schloss befindet sich inmitten der Anlage, es ist von G\u00e4rten umgeben. Daf\u00fcr wurden italienische G\u00e4rtner beauftragt, die die Gr\u00fcnanlagen pflegen sollten. F\u00fcr den Bau der Schl\u00f6sser wurden Baumeister aus Italien beauftragt. Die Loggien oder Pavillons hier sind sehr wichtige Elemente f\u00fcr die Architektur des Schlosses &#8212; sie sind wie eine Architektur f\u00fcr sich. Und die W\u00e4nde sind innen mit Blumenelementen orientalischer Inspiration bemalt. Und da w\u00e4re nat\u00fcrlich noch die sehr reiche Steinmetzarbeit an den Au\u200e\u00dfenw\u00e4nden und S\u00e4ulen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Au\u200e\u00dfer dem Kloster Hurezi und dem Schloss Mogo\u015foaia werden noch viele weitere Bauten mit dem Namen des Herrschers Constantin Br\u00e2ncoveanu in Verbindung gebracht, wei\u200e\u00df Ruxanda Beldiman.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Br\u00e2ncoveanu hat zum einen aus eigener Initiative mehrere Kirchen gestiftet &#8212; das Kloster in Hurezi, die Klosterkirche Surpatele und die Frauenkirche, das sind die Stiftungen der Woiwodin Maria, der Ehefrau von Constantin Br\u00e2ncoveanu, bzw. das Kloster S\u00e2mb\u0103ta de Sus in Siebenb\u00fcrgen, denn die walachischen F\u00fcrsten hatten auch dort Besitzt\u00fcmer. Gleicherma\u200e\u00dfen lie\u200e\u00df er auch alte Stiftungen seiner Verwandtschaft restaurieren, davon w\u00fcrde ich das Kloster in Br\u00e2ncoveni in Oltenien (in der Kleinen Walachei) erw\u00e4hnen. W\u00e4hrend dieser Zeit werden auch andere W\u00fcrdentr\u00e4ger auf dem Gebiet intensiv t\u00e4tig. Der Schwerttr\u00e4ger Mihail Cantacuzino, der mit Br\u00e2ncoveanu verwandt war, ist der Stifter der Col\u0163ea-Kirche in Bukarest, ein klassisches Beispiel der Architektur des F\u00fcrsten, und auch der kleinen Kirche des Klosters Sinaia. Cantacuzino stiftete auch die Kirche Fundenii Doamnei, ein sehr interessantes Beispiel raffinierter Au\u200e\u00dfendekoration, die nicht nur auf das Eingangsportal oder die S\u00e4ulen des Laubengangs beschr\u00e4nkt ist, sondern auf allen Fassaden zu bewundern ist.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Als Rum\u00e4nien um die Jahrhundertwende auf der Suche nach einer nationalen Identit\u00e4t war, z\u00e4hlte der Br\u00e2ncoveanu-Stil zu den wichtigsten Bezugspunkten. Laut Frau Beldiman kann dieser nach wie vor als Baustil oder als Ausnahmemoment in der Entwicklung der Architektur angesehen werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<script src=http:\/\/media.3netmedia.ro\/player\/player.php?file=83675&#038;p=&#038;player=2><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 9. August vor 300 Jahren wurde der walachische F\u00fcrst Constantin Br\u00e2ncoveanu gemeinsam mit seinen S\u00f6hnen von den T\u00fcrken hingerichtet. 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