{"id":630142,"date":"2015-04-11T17:40:00","date_gmt":"2015-04-11T14:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/osterbraeuche-in-rumaenien-id630142.html"},"modified":"2015-04-11T17:40:00","modified_gmt":"2015-04-11T14:40:00","slug":"osterbraeuche-in-rumaenien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/osterbraeuche-in-rumaenien-id630142.html","title":{"rendered":"Osterbr\u00e4uche in Rum\u00e4nien"},"content":{"rendered":"<p>Die Ged\u00e4chtnisfeier Jesu Christi \u2013 oder das Osterfest \u2013 ist einer wichtigsten Termine (wenn nicht der wichtigste) im christlichen Kalender. Die Karwoche bzw. die Woche vor dem Ostersonntag enth\u00e4lt eine ganze Reihe von Traditionen, die zwar regionsspezifische Unterschiede aufweisen, allerdings im Wesentlichen die geistliche Bedeutung des Ereignisses speichern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ostern ist ein beweglicher Feiertag, das Datum des Festes wird von der orthodoxen und katholischen Kirche jeweils nach einer unterschiedlichen Formel berechnet. In diesem Jahr liegt eine Woche zwischen dem Osterfest der West- und jenem der Ostkirche. Delia Suiogan, Ethnologin an der Nord-Universit\u00e4t in Baia Mare, erkl\u00e4rt f\u00fcr unseren Sender, warum die Termine unterschiedlich errechnet werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Das \u00c4quinoktium oder die Tagundnachtgleiche ist die gemeinsame Berechnungsgrundlage des Ostertermins f\u00fcr alle Arten von Kalendern. Es gibt den julianischen Kalender, nach dem sich die Orthodoxen richten, und den gregorianischen Kalender, den die Katholiken verwenden. Die beiden Kalender sind um 13 Tage zeitlich versetzt. Am 8. M\u00e4rz findet nach dem gregorianischen Kalender das Fr\u00fchjahrs-\u00c4quinoktium statt, und am 21. M\u00e4rz nach dem julianischen Kalender. Und aufgrund der Tagundnachtgleiche wird der Termin f\u00fcr den Vollmond errechnet. Wenn bei den Orthodoxen der Vollmond auf einen bestimmten Sonntag f\u00e4llt, wird das Osterfest eine Woche sp\u00e4ter gefeiert. Ebenso wird beim gregorianischen Kalender vorgegangen, aus der 13-t\u00e4gigen Verschiebung ergibt sich das verschobene Datum. Es ist wichtig, sich zu merken, dass das Osterfest sich nach dem Mond richtet und nicht nach der Sonne, wie es der Fall mit Weihnachten ist. Und diese Tatsache hat offensichtlich einen direkten Einfluss auf die Br\u00e4uche und Traditionen. In der Regel, findet das katholische Osterfest vor dem der Orthodoxen statt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der gesamten Karwoche gilt es, einer F\u00fclle an bedeutungsschwangeren Ritualen nachzugehen. Sabina Ispas, die Leiterin des Bukarester Institutes f\u00fcr Ethnographie und Folklore Constantin Br\u0103iloiu\u201c zieht die Bilanz.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Da w\u00e4ren vor allem die zwei bedeutungsschwangeren Tage, die voll von ritualistischen Akten und Gesten sind, die f\u00fcr die traditionellen Gesellschaften absolut obligatorisch waren. Ich rede von dem Gr\u00fcndonnerstag, an dem zum letzten Mal der Toten gedacht wurde. Vor etwas l\u00e4ngerer Zeit wurde in manchen Regionen im S\u00fcden Rum\u00e4niens, wie von unterschiedlichen Urkunden des 16. Jahrhunderts belegt, die Tradition der Klage und \u00d6lung der Gr\u00e4ber aufrechterhalten. Es wurden auch gro\u00dfe Feuer gez\u00fcndet. Das Feuer sollte dabei nicht das Holz verbrennen und verbrauchen, sondern das Licht symbolisieren. Das ist eine Ausdrucksform g\u00f6ttlicher Energie, die im Laufe der darauffolgenden Ereignisse am Tage und in der Nacht freigesetzt wird. Das ist die Zeit, in der jeden Abend, nach Sonnenuntergang, die sogenannten Denijen stattfinden (die f\u00fcr die Karwoche spezifischen Gottesdienste der Ostkirche \u2013 Anm. der Redaktion). Am Gr\u00fcndonnerstag wird die Denija der 12 Evangelien gefeiert. Laut Tradition sollten an diesem Donnerstag die Eier gef\u00e4rbt, das Osterlamm geopfert und das Osternbrot oder die Pasca gebacken werden. All diese T\u00e4tigkeiten im Haushalt waren bedeutungstr\u00e4chtig, sie deuteten allegorisch das Gro\u00dfereignis der Wiederauferstehung an, das in der Nacht zum Sonntag folgte. Der Karfreitag symbolisierte die Grabesruhe des Herrn. Die Menschen a\u00dfen \u00fcblicherweise wenig oder hielten einen strengen Fast- oder Abstinenztag. Das nennt man auch schwarze Fastenzeit. In den Kirchenh\u00f6fen wurden Feuer gez\u00fcndet, wie in der Osternacht auch.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Sehr wichtig ist selbstverst\u00e4ndlich die Nacht von Samstag auf Sonntag. Niemand geht zu Bett, in den G\u00e4rten werden Feuer gez\u00fcndet und um Mitternacht muss jeder zur Kirche, um sich Licht zu holen. Das von dem Priester an die versammelte Menge weitergegebene Licht wird nach Hause geholt und leuchtet f\u00fcr die Familie das ganze Jahr \u00fcber. Das Gesamtbild mit den Mitgliedern der traditionellen Kirchengemeinde, die mit den angez\u00fcndeten Kerzen den Heimweg antreten, ist einzigartig. Allerdings bedeutet diese Prozession nicht das Ende des Feiertags, wie Sabina Ispas erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Am Samstag wurde in den traditionellen Gesellschaften nicht mehr gearbeitet. Die Menschen bereiteten sich gedanklich, spirituell auf die Auferstehung vor. Nicht auf die Feier, die ohnehin nicht als Gesang, Tanz, gute Laune, Spa\u00df und ein \u00fcppiges Mahl zu verstehen ist. Es geht um etwas v\u00f6llig Anderes. Die Menschen bereiteten sich f\u00fcr dieses au\u00dferordentliche Ereignis vor, der Osterkorb wurde aufbereitet. Gem\u00e4\u00df der rum\u00e4nischen Volkstradition wurde niemals ein Lebensmittel verspeist, das zuvor nicht geweiht oder gesegnet worden war. Das hei\u00dft, dass selbst dieser Osterkorb eine Form der Segnung aller Osterspeisen war, die zum Festtagsmahl serviert wurden. Es galt, einen gewissen Lebensmittelkodex einzuhalten, die hart gekochten und gef\u00e4rbten Eier durften nat\u00fcrlich nicht fehlen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt sind die gef\u00e4rbten Eier vielleicht das wichtigste Ostersymbol, wie Sabina Ispas wei\u00df.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Dieses Ei entstammt selbstverst\u00e4ndlich dem j\u00fcdischen Glauben. Man darf nicht vergessen, dass man w\u00e4hrend des j\u00fcdischen Pessach-Festes ein gelbes Ei inmitten der Speiseplatte aufstellte, samt bitteren Kr\u00e4utern. Das Ei wurde traditionsgem\u00e4\u00df rot gef\u00e4rbt. Die Freude an den unterschiedlichen Gelb-, Gr\u00fcn-, Blaut\u00f6nen und der Bemalung der Eier mit unterschiedlichen Motiven, die heute sogar Katzen-, Hunde- und Zeichentrickmotive sein k\u00f6nnen, haben \u00fcberhaupt nichts mit dem Spezifikum der Feier am Hut. Die Eier wurden rot gef\u00e4rbt, und wenn zus\u00e4tzlich noch Motive darauf gezeichnet wurden, dann waren es Kreuze, Weizen\u00e4hren, Fische und etwas sp\u00e4ter Pflanzenbl\u00e4tter.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ungeachtet der regionsbedingten Unterschiede, wird dem Osterfest in allen Teilen Rum\u00e4niens nach wie vor eine gro\u00dfe Bedeutung beigemessen: Es ist ein Anlass f\u00fcr eine geteilte Freude, ein wichtiges Ereignis, dass die Mitglieder der Dorfgemeinden zusammenbringt. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ged\u00e4chtnisfeier Jesu Christi \u2013 oder das Osterfest \u2013 ist einer wichtigsten Termine (wenn nicht der wichtigste) im christlichen Kalender. 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