{"id":630220,"date":"2016-10-08T18:04:00","date_gmt":"2016-10-08T15:04:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/minderheiten-ausstellung-ueber-wahrnehmung-ethnischer-gruppen-in-der-visuellen-kultur-id630220.html"},"modified":"2016-10-08T18:04:00","modified_gmt":"2016-10-08T15:04:00","slug":"minderheiten-ausstellung-ueber-wahrnehmung-ethnischer-gruppen-in-der-visuellen-kultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/minderheiten-ausstellung-ueber-wahrnehmung-ethnischer-gruppen-in-der-visuellen-kultur-id630220.html","title":{"rendered":"Minderheiten: Ausstellung \u00fcber Wahrnehmung ethnischer Gruppen in der visuellen Kultur"},"content":{"rendered":"<p>Zwischen dem 20. August und dem 4. Oktober hat die Kulturstiftung PostModernism Museum in Br\u00fcssel das Forschungsprojekt Ethnische Minderheiten in der visuellen Kultur &#8212; Fokus Rum\u00e4nien\u201c ausgestellt. Die Initiative ist im Kontext der aktuellen Frage der Integration der Fl\u00fcchtlinge entstanden, die Europa besch\u00e4ftigt. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Tatsache, dass in Rum\u00e4nien 18 Minderheiten leben, die durch je einen Abgeordneten im Parlament vertreten werden. Das Projekt erinnert an den 100. Jahrestag der Gr\u00fcndung Gro\u200e\u00dfrum\u00e4niens, der am 1. Dezember 2018 gefeiert wird, und bringt Konzepte wie Identit\u00e4t, kulturelle Vielfalt und Staatsangeh\u00f6rigkeit in den Vordergrund. Wir haben den Kurator Cosmin N\u0103sui um Einzelheiten gebeten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Unser Interesse als Forscher in diesem Feld lag nicht darin, neue Etiketten zu identifizieren, laut denen ethnische Gruppen eingestuft werden k\u00f6nnten, sondern den multikulturellen Faktor zu identifizieren und den durchaus wichtigen Beitrag der Minderheiten zu unserer jungen Nation zu betonen. Wir wollten dem Publikum bewusst machen, dass die ethnischen Volksgruppen einen entscheidenden Beitrag zur Schaffung der rum\u00e4nischen Identit\u00e4t geleistet haben. Ganz interessant war f\u00fcr uns, zu erfahren, welche Minderheiten in den letzten 100 Jahren \u00fcber unser Territorium nach anderen Teilen Europas gezogen sind und welche als sogenannte \u201a\u00fcbernationale\u2018 ethnische Gruppen eingestuft werden, das hei\u200e\u00dft Gruppen, die in ganz Europa leben, so zum Beispiel die Roma und die Juden. Sehr interessant war auch die Frage der Minderheiten, die in unserer Nachbarschaft leben, also der Volksgruppen, die im Kontext der politisch bedingten Schrumpfung und Ausdehnung des Territoriums entstanden, also als Rum\u00e4nien zu einem gewissen Zeitpunkt in der Geschichte Bev\u00f6lkerung der Nachbarstaaten eingliederte oder als sich solche Gruppen gro\u200e\u00dfen Gemeinschaften auf unserem Territorium anschlossen. Ein gutes Beispiel w\u00e4ren die Ungarn und die Deutschen in der s\u00fcdostrum\u00e4nischen Dobrudscha sowie die Schwaben im westrum\u00e4nischen Banat. Es handelt sich also um vielf\u00e4ltige Gemeinschaften, die einen \u00e4u\u200e\u00dferst interessanten Beitrag zur sogenannten visuellen Kultur gebracht haben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Ausstellung ist in zwei Abschnitte unterteilt: Die erste wird den alten Minderheiten und ihren Abbildungen in der visuellen Kultur Rum\u00e4niens gewidmet, also den Juden, Griechen, Lipowanern, Ungarn, Deutschen, T\u00fcrken, Tataren, Roma, die zweite den neuen Minderheiten, die nach der Wende nach Rum\u00e4nien gezogen sind &#8212; Chinesen, Engl\u00e4nder, Franzosen, Inder, Libanesen. Cosmin N\u0103sui kommt erneut zu Wort mit Einzelheiten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir stellen sowohl Originalst\u00fccke der Malerei, Graphik, Skulptur und Fotografie als auch Werke der graphischen Datenverarbeitung aus, die letzteren werden verschiedenen Unterthemen gewidmet: Exotik, Diskriminierung, Autonomie, Exil und Kolonisation. Es handelt sich um Bild und Text, die \u00fcberlappt werden, damit sie leicht verstanden werden, denn wir setzen uns mit einem Thema auseinander, dem wir \u00fcber 100 Jahre folgen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die alten\u201c Minderheiten sind in interessanten Gem\u00e4lden rum\u00e4nischer Maler wie Iosif Iser, Nicolae Tonitza, Octav B\u0103ncil\u0103, Nicolae Grigorescu und in Bildern und Postkarten abgebildet. Im Fall der Volksgruppen, die nach Rum\u00e4nien nach der Wende gezogen sind, l\u00e4sst sich eine andere Situation auszeichnen. Cosmin N\u0103sui erl\u00e4utert:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Diese Volksgruppen sind meistens in der visuellen Kultur zu finden, zum gr\u00f6\u200e\u00dften Teil im Bereich der Filmkunst. Die neue rum\u00e4nische Kinowelle thematisiert oftmals das Leben der ethnischen Volksgruppen. In der Dokumentation \u00bbAnul dragonului\u00ab (\u00bbDas Jahr des Drachen\u00ab) setzen sich die Regisseure Adina Popescu und Iulian Manuel Ghervas mit dem Alltag der Chinesen in Rum\u00e4nien auseinander, Radu Gabrea thematisiert in \u00bbM\u0103nu\u015fi ro\u015fii\u00ab  (\u00bbRote Handschuhe\u00ab) und \u00bbCoco\u015ful decapitat\u00ab  (\u00bbDer gek\u00f6pfte Hahn\u00ab), einer Verfilmung der gleichnamigen Romane von Eginald Schlattner, das Leben der Siebenb\u00fcrger Sachsen. Es gibt zudem Spielfilme, Dokumentationen und Doku-Spielfilme wie die Produktion von Alexander Nanau \u00bbToto \u015fi surorile lui\u00ab (\u00bbToto und seine Schwestern\u00ab), die sich mit der Situation der Roma-Minderheit auseinandersetzt. In Bukarest fanden au\u200e\u00dferdem zahlreiche Ausstellungen zum Thema Diskriminierung statt, in Kronstadt und Klausenburg gibt es eine Reihe von Denkm\u00e4lern, die nach der Anerkennung des Holocausts errichtet wurden. Die ersten visuellen Zeichen, die an die Holocaust-Anerkennung auf rum\u00e4nischem Territorium erinnern, waren die Schilder, die an die W\u00e4nde der Bahnh\u00f6fe befestigt worden sind, von wo die sogenannten Z\u00fcge des Todes ihre unheilvolle Reise in die Vernichtungslager antraten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Projekt Ethnische Minderheiten in der visuellen Kultur &#8212; Fokus Rum\u00e4nien\u201c regt zum Nachdenken an, die Kommentare, die das Publikum hinterl\u00e4sst, werden zum Teil des Ausstellungskatalogs. Die Ausstellung wurde anschlie\u200e\u00dfend nach Bukarest verlegt, wo sie zwischen dem 9. Oktober und dem 3. November im zum Museum der Stadt Bukarest geh\u00f6renden Villa Minovici zu besichtigen ist. Von Bukarest wandert die Ausstellung weiter nach Kronstadt, Klausenburg und Craiova. 2017 soll das Projekt die Benelux-L\u00e4nder erreichen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em><strong>Deutsch von Ana Nedelea<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ausstellung Ethnische Minderheiten in der visuellen Kultur \u2013 Fokus Rum\u00e4nien\u201c kann in Bukarest vom 9. Oktober bis 3. 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