{"id":630447,"date":"2021-07-03T11:45:00","date_gmt":"2021-07-03T08:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/kunst-und-natur-ausstellung-im-landgut-von-ghergani-id630447.html"},"modified":"2021-07-03T11:45:00","modified_gmt":"2021-07-03T08:45:00","slug":"kunst-und-natur-ausstellung-im-landgut-von-ghergani","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/kunst-und-natur-ausstellung-im-landgut-von-ghergani-id630447.html","title":{"rendered":"Kunst und Natur: Ausstellung im Landgut von Ghergani"},"content":{"rendered":"<p align=justify>Ion Ghica war eine herausragende Pers\u00f6nlichkeit der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts &#8211; ein liberaler Politiker, Akademiemitglied, Wirtschaftswissenschaftler, Mathematiker, Schriftsteller, Lehrer und Diplomat. Er war f\u00fcnfmal Premierminister. Er war 4 Mal Vorsitzender der rum\u00e4nischen Akademie. Ghica war fast 10 Jahre lang Botschafter in London. Das Anwesen von Ghergani, das seinen Namen tr\u00e4gt, ist eine Oase der Natur und bewahrt die \u00dcberreste des Herrenhauses und der Familienkapelle &#8211; die Kapelle ist das Werk eines der wichtigsten rum\u00e4nischen Architekten des 19. Jahrhunderts, Grigore Cerchez.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Das Anwesen war Schauplatz der Ausstellung Erkundung zwischen Kunst und Natur, die anl\u00e4sslich der Rendez-vous aux jardins-Tage organisiert wurde. Das ist ein franz\u00f6sisches Projekt, das Gemeinden und Menschen dazu einl\u00e4dt, \u00f6ffentliche oder private Parks und G\u00e4rten in verschiedenen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern auf \u00e4sthetische Weise zu entdecken. Wir sprachen mit Ilina Schileru, K\u00fcnstlerin und eine der Kuratorinnen der Ausstellung, \u00fcber das Projekt:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><strong> <\/strong><em>Es ist Teil eines europ\u00e4ischen <\/em><em>Netzwerks<\/em><em>, d<\/em><em>as<\/em><em> vor 18 Jahren vom franz\u00f6sischen Kulturministerium initiiert wurde. Wir wurden eingeladen &#8211; wenn ich <\/em><em><u>wir<\/u><\/em><em> sage<\/em><em>, meine ich den Verein D3M und die Gruppe Etaj im <\/em><em><<\/em><em>E T A J artist-run space<\/em><em>><\/em><em> in Bukarest<\/em><em> &#8211;<\/em><em> wir wurden<\/em><em> also<\/em><em> von Frau Ghica Bossy Boulin, der Besitzerin des Vereins, dem dieses Anwesen geh\u00f6rt<\/em><em>,<\/em><em> eingeladen, eine Veranstaltung <\/em><em>im Rahmen der<\/em> <em><<\/em><em>Rendez-vous aux jardins<\/em><em>> &#8211; Tage<\/em><em> zu organisieren.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><em>Und das alles geschah mit der Unterst\u00fctzung von Herrn Serban Sturdza, dem ehemaligen <\/em><em>D<\/em><em>irektor des Ordens der Architekten, der auch f\u00fcr die Restaurierung de<\/em><em>r<\/em> <em>R<\/em><em>\u00e4umlichkeiten <\/em><em>hier verantwortlich ist. Und wir haben es geschafft, innerhalb eines Monats praktisch 50 K\u00fcnstler zu<\/em><em>sammenzubringen<\/em><em>. Wir haben Installationen, Objekt<\/em><em>e<\/em><em>, Skulptur, Intervention im Waldraum, und wir haben auch den Innenraum des Herrenhauses besetzt, der seit einigen Jahren renoviert wird. Die langfristigen <\/em><em>Ziele<\/em><em> sind, soweit ich <\/em><em>das<\/em><em> von Frau Irina Bossy verstanden habe, die Entwicklung eines kulturellen Raumes und auch die Restaurierung des gesamten Herrenhauses und des Anwesens.<\/em><em><\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Wir fragten Ilina Schileru nach dem Organisationsprozess, der zu einem solchen k\u00fcnstlerischen Gro\u00dfereignis f\u00fchrte: <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><strong> <\/strong><em>Da es sehr kurzfristig war, d.h. wir haben erst einen Monat vorher davon erfahren, sind wir von der Idee ausgegangen, zun\u00e4chst eine Ausstellung mit 15-20 K\u00fcnstlern zu machen, die Mitglieder der E T A J Gruppe waren, aber sp\u00e4ter haben wir <\/em><em>uns ausgedehnt,<\/em><em> weil wir uns <\/em><em>aufgrund unserer<\/em><em> Freundschaft und fr\u00fchere<\/em><em>r<\/em><em> Zusammenarbeit immer wieder gegenseitig eingeladen haben, es war wie ein Netzwerk und ein Kapillareffekt. Und wir kamen auf 50, ich meine, es gab K\u00fcnstler, die ein paar Tage vor der offiziellen Ank\u00fcndigung <\/em><em>dem Netzwerk beitraten<\/em><em>. So hat sich das irgendwie ergeben, es war organisch<\/em><strong>.<\/strong><strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Die Themen und K\u00fcnstler des Projekts waren ein weiteres Thema der Diskussion mit Ilina Schileru:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><strong><\/strong><em>Ich k\u00f6nnte <\/em><em>die<\/em><em> urbane Kunst<\/em><em> erw<\/em><em>\u00e4hnen<\/em><em>, Graffit<\/em><em>t<\/em><em>i, IRLO, Mihai Zgondoiu, der das Atelier 0302 hat, Raluca Ilaria Demetrescu, die k\u00fcrzlich im neuen Raum<\/em><em> des<\/em><em> Nationalmuseum<\/em><em>s<\/em><em> des rum\u00e4nischen Bauern <\/em><em>ausgestellt hat<\/em><em> &#8211; alle sind wichtig. Es ist eine Mischung aus <\/em><em>bekannteren<\/em><em> und weniger bekannten K\u00fcnstlern &#8211;  wichtig ist<\/em> <em>die Beziehung zwischen ihnen und d<\/em><em>er<\/em><em> Atmosph\u00e4re, die hier in den letzten Tagen entstanden ist, denn sie sind alleine gekommen und haben ihre Werke <\/em><em>geschaffen<\/em><em> und sich<\/em><em> dabei<\/em><em> gegenseitig <\/em><em>unterst\u00fctzt<\/em><em>. Ich betone diesen Aspekt der k\u00fcnstlerischen Gemeinschaft. Ich vertrete immer den Gedanken der Solidarit\u00e4t. Zumal wir ein kleiner Raum, ein kleines Gebiet, eine sehr kleine Branche sind. Und wir haben uns gegenseitig geholfen, es wurde eine sehr gute Veranstaltung, und wir sind vor einem Publikum aufgetreten, das das nicht gewohnt ist, aber daf\u00fcr ist es um so einzigartiger<\/em><strong>.<\/strong><strong><\/strong> <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\u00dcber die Ausstellung und das Konzept dahinter, dar\u00fcber, wie der gro\u00dfe Ion Ghica dieses zeitgen\u00f6ssische Ereignis gesehen h\u00e4tte, sprachen wir mit Mircea Modreanu, K\u00fcnstler und einer der Kuratoren:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><strong> <\/strong><em>Wir haben versucht, den Raum zu nutzen, ich meine, wir haben uns irgendwie des Raumes bedient, aber <\/em><em>wir wollten <\/em><em>nicht aufdringlich<\/em><em> sondern<\/em><em> so fair wie m\u00f6glich sein, damit alles in Ordnung ist. Ich glaube, Ion Ghica h\u00e4tte es <\/em><em>g<\/em><em>efallen<\/em><em>, ein Ereignis wie dieses<\/em><em>.<\/em><strong><\/strong> <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>Wie soll es weitergehen, gibt es Perspektiven f\u00fcr diese Gemeinschaft von K\u00fcnstlern, die anl\u00e4sslich der Ausstellung Erkundungen zwischen Kunst und Natur auf dem Landgut Ion Ghica in Ghergani entstanden ist? Wird daraus vielleicht eine Wanderausstellung? Mircea Modreanu antwortet auf diese Fragen gegen Ende unseres Gespr\u00e4chs:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p align=justify><strong> <\/strong><em>Klar, wir haben schon lange dar\u00fcber nachgedacht, das zu tun. Wir haben einen artist-run space, den ich zusammen mit Dumitru Gurjii und Ilina Schileru betreibe, in meiner Wohnung, der E T A J artist-run space hei\u00dft. Da ich aus Petro\u0219ani komme &#8211; im Bergbaubecken von Valea Jiului, im S\u00fcdwesten Rum\u00e4niens &#8211; dachte ich mir, dass es sch\u00f6n w\u00e4re, das Projekt zu den Kohleminen in der Region zu bringen.<\/em><strong><\/strong> <\/p>\n<p align=justify><\/p>\n<p align=justify><strong class=cms-bold>Audiobeitrag h\u00f6ren:<\/strong><\/p>\n<p align=justify><strong class=cms-bold><br \/><\/strong><\/p>\n<p align=justify><strong class=cms-bold><iframe width=100% height=300 scrolling=no frameborder=no allow=autoplay src=https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/1082285179&#038;color=%23ff5500&#038;auto_play=false&#038;hide_related=false&#038;show_comments=true&#038;show_user=true&#038;show_reposts=false&#038;show_teaser=true&#038;visual=true><\/iframe><\/p>\n<div style=font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;><a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\" title=\"RadioRomaniaInternational\" target=\"_blank\" style=\"color:\" text-decoration: rel=\"noopener\">RadioRomaniaInternational<\/a> \u00b7 <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\/kunst-und-natur-ausstellung-im-landgut-ghergani\" title=\"Kunst\" und Natur: Ausstellung im Landgut Ghergani target=\"_blank\" style=\"color:\" text-decoration: rel=\"noopener\">Kunst und Natur: Ausstellung im Landgut Ghergani<\/a><\/div>\n<p><\/strong><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kunst und Natur trafen sich im Juni in Ghergani, 40 Kilometer von Bukarest entfernt, innerhalb des Landguts Ion Ghica. Es geht dabei um eine Veranstaltung, bei der besondere Erlebnisse f\u00fcr den Besucher geschaffen wurden.<\/p>\n","protected":false},"author":139,"featured_media":427881,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116759],"tags":[100588,99587,76020,70808,103129,103906,99589],"coauthors":[],"class_list":["post-630447","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kulturchronik","tag-ausstellung","tag-bukarest","tag-ghergani","tag-ion-ghica","tag-kunst","tag-natur","tag-rumaenien"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Kunst und Natur: Ausstellung im Landgut von Ghergani - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/kunst-und-natur-ausstellung-im-landgut-von-ghergani-id630447.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kunst und Natur: Ausstellung im Landgut von Ghergani - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Kunst und Natur trafen sich im Juni in Ghergani, 40 Kilometer von Bukarest entfernt, innerhalb des Landguts Ion Ghica. 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