{"id":630453,"date":"2022-02-26T18:17:00","date_gmt":"2022-02-26T16:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/rumaenien-auf-der-internationalen-kunstbiennale-in-venedig-id630453.html"},"modified":"2022-02-26T18:17:00","modified_gmt":"2022-02-26T16:17:00","slug":"rumaenien-auf-der-internationalen-kunstbiennale-in-venedig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/kulturchronik\/rumaenien-auf-der-internationalen-kunstbiennale-in-venedig-id630453.html","title":{"rendered":"Rum\u00e4nien auf der Internationalen Kunstbiennale in Venedig"},"content":{"rendered":"<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<iframe width=100% height=20 scrolling=no frameborder=no allow=autoplay src=https:\/\/w.soundcloud.com\/player\/?url=https%3A\/\/api.soundcloud.com\/tracks\/1222938937&#038;color=%2300b7f1&#038;inverse=false&#038;auto_play=false&#038;show_user=true><\/iframe><\/p>\n<div style=font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;><a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\" title=\"RadioRomaniaInternational\" target=\"_blank\" style=\"color:\" text-decoration: rel=\"noopener\">RadioRomaniaInternational<\/a> \u00b7 <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/radioromaniainternational\/rumanien-auf-der-internationalen-kunstbiennale-in-venedig\" title=\"Rum\u00e4nien\" auf der Internationalen Kunstbiennale in Venedig target=\"_blank\" style=\"color:\" text-decoration: rel=\"noopener\">Rum\u00e4nien auf der Internationalen Kunstbiennale in Venedig<\/a><\/div>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Du bist mein anderes Ich &#8212; eine Kathedrale des K\u00f6rpers\u201c &#8212; so hei\u200e\u00dft das Projekt, mit dem Rum\u00e4nien an der 59. Kunstbiennale in Venedig vertreten sein wird. Das multimediale Projekt wurde von der Regisseurin und Drehbuchautorin Adina Pintilie geschaffen, die 2018 bei der Berlinale den Goldenen B\u00e4ren f\u00fcr ihren h\u00f6chst umstrittenen Film Touch Me Not\u201c gewonnen hatte. Das Biennale-Projekt wurde nach einem nationalen Auswahlverfahren bestimmt, das in Kooperation zwischen dem Kulturministerium, dem Ausw\u00e4rtigen Amt und dem Rum\u00e4nischen Kulturinstitut organisiert worden war. Kurator f\u00fcr Rum\u00e4nien (im Biennale-Jargon Kommissar\u201c genannt) war der Architekt Attila Kim, und er erz\u00e4hlt im Folgenden, wie die Auswahl genauer getroffen wurde:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<em>Das Gewinner-Projekt wurde anhand eines nationalen Wettbewerbs erkoren, der vergangenes Jahr stattfand und seine Endphase in diesem Jahr hatte. Adina Pintilie wurde letztendlich zur Gewinnerin bestimmt, gerade weil sie sich mit diesem Projekt von ihrem vertrauten Medium Film entfernt; hier steht sie nicht mehr als Regisseurin hinter der Kamera sondern geht auf die Zuschauer zu. Sie destrukturiert den filmischen Part ihres Projektes in Einzelteile und l\u00e4dt das Publikum aus unmittelbarer N\u00e4he zu einem Dialog \u00fcber Intimit\u00e4t und das Verh\u00e4ltnis zum menschlichen K\u00f6rper <\/em><em>ein<\/em><em>. Diese Erfahrung wird durch eine Virtual-Reallity-Installation erg\u00e4nzt, die dem Zuschauer erm\u00f6glicht, in die Haut der filmisch dokumentierten menschlichen Gestalten zu schl\u00fcpfen, um ihre k\u00f6rperliche Realit\u00e4t nachzuempfinden. Die virtuelle Erfahrung kann man entweder in der Neuen Galerie des Rum\u00e4nischen Kulturinstituts in Venedig oder online machen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Attila Kim verr\u00e4t auch, wo Rum\u00e4nien seine k\u00fcnstlerischen Events im Rahmen der Kunstbiennale in Venedig pr\u00e4sentieren wird.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<em>Rum\u00e4nien hat einen eigenen Ausstellungsraum bei der Biennale in Venedig, der ziemlich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht &#8212; der rum\u00e4nische Pavillon befindet sich schon seit 1938 im Giardini della Biennale. Mehrere L\u00e4nder haben nationale Pavillons in diesem altehrw\u00fcrdigen Park, doch Rum\u00e4nien befindet sich in der gl\u00fccklichen Situation, gleich zwei Ausstellungsareale zu haben &#8212; eines in den historischen G\u00e4rten und ein weiteres in der Neuen Galerie des Rum\u00e4nischen Kulturinstituts in Venedig. Wie bei jeder Ausgabe der Biennale gibt es nebst den nationalen Pavillons eine internationale Ausstellung, die dieses Jahr von Cecilia Alemani kuratiert wird. Insgesamt 213 K\u00fcnstler aus aller Welt nehmen teil, darunter auch zwei K\u00fcnstlerinnen aus Rum\u00e4nien &#8212; die Performancek\u00fcnstlerin und Schauspielerin Alexandra Pirici, die Rum\u00e4nien bereits 2013 bei der Biennale vertrat, und die Bildhauerin Andra Ursu\u021b\u0103, die derzeit in New York lebt. Dar\u00fcber hinaus ist Rum\u00e4nien bei einem weiteren wichtigen Nebenprojekt beteiligt, dem sogenannten ERIAC-Pavillon &#8212; das K\u00fcrzel steht f\u00fcr \u00bbEuropean Roma Institute for Arts and Culture\u00ab, und das Projekt dient der F\u00f6rderung der Kunst und Kultur der Roma aus ganz Europa. Hier stellt <\/em><em>seitens Rum\u00e4niens<\/em><em> der Maler Eugen Raportoru aus.<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;\n <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kulturchronik unterhielten wir uns auch mit der rum\u00e4nischen Protagonistin der Biennale in Venedig, die dieses Jahr am 23. April startet. Adina Pintilie erz\u00e4hlt, wie ihr Projekt entstanden ist und welche kreativen Energien das gesamte Team hinter dem Unterfangen b\u00fcndeln musste:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n<em>Es freut uns sehr, dieses Projekt Gestalt annehmen zu lassen; es wird eine schwierige Zeit mit einer Menge interessanter Arbeit sein. Es geht letztendlich um k\u00fcnstlerische Nachforschung, denn dieses Projekt ist eigentlich vor vielen Jahren entstanden, es ging uns um die Neugier und das Bed\u00fcrfnis, uns in Bezug auf Intimit\u00e4t und K\u00f6rperlichkeit <\/em><em>neu zu erfinden<\/em><em>. Wir werden alle im Familienkreis und <\/em><em>i<\/em><em>m jeweiligen gesellschaftlichen Milieu mit bestimmten Ideen \u00fcber menschliche K\u00f6rper, Sch\u00f6nheit und Beziehungen sozialisiert, Ideen, die oft im Widerspruch zu den Erlebnissen im realen Leben stehen. Aus diesem Grund habe ich zusammen mit einer Gruppe von Performern in unserem Team eine Art Gef\u00fchlslabor oder emotionalen Brutkasten <\/em><em>eingerichtet<\/em><em&gt;; dort versuchen wir, alles Angelernte zu vergessen und einen unverstellten Blick auf die Art und Weise zu bekommen, wie die Menschen ihre Intimit\u00e4t ausleben -- fern von den Ideen und Mythen, mit denen wir aufwachsen. Und diese Selbstreflexion und die Erlebnisse in der Wechselwirkung mit anderen wollen wir dem Publikum zeigen. Es handelt sich um eine audiovisuelle Sprache, die sich direkt an das Publikum wendet und es miteinbezieht in dieser Selbsterforschung. Mit dieser Technik habe ich mich zum ersten Mal in meinem Film \u00bbTouch Me Not\u00ab von 2018 auseinandergesetzt. Dieses Mal arbeiten wir multimedial: Video-Installation, Film, interaktive Performance, <\/em><em>Skript zum Nachlesen<\/em><em> und Online-Erlebnis. In Venedig konzentrieren wir uns auf die Video-Installation, die wir im rum\u00e4nischen Pavillon vorstellen, die aber komplement\u00e4r von der Virtual-Reality-Erweiterung begleitet wird, die das Rum\u00e4nische Kulturinstitut erm\u00f6glicht. Es ist eine ganz andere Erfahrung als d<\/em><em>as<\/em><em> klassische Kino-Er<\/em><em>lebnis<\/em><em>, <\/em><em>bei<\/em><em> de<\/em><em>m man<\/em><em> in einiger Distanz vor einer Leinwand sitzt. In den Ausstellungsraum bei der Biennale muss man als Besucher hineintreten, man ist physisch und emotional da und wird zur Selbstreflexion angeregt. Ich finde diese k\u00fcnstlerische Sprache \u00e4u\u200e\u00dferst interessant.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Biennale in Venedig findet dieses Jahr vom 23. April bis  27. November 2022 statt. 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