{"id":630697,"date":"2017-07-13T17:30:00","date_gmt":"2017-07-13T14:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/greenarium-das-treibhaus-in-miniatur-id630697.html"},"modified":"2017-07-13T17:30:00","modified_gmt":"2017-07-13T14:30:00","slug":"greenarium-das-treibhaus-in-miniatur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/rumaenien-einmal-anders\/greenarium-das-treibhaus-in-miniatur-id630697.html","title":{"rendered":"Greenarium \u2013 das Treibhaus in Miniatur"},"content":{"rendered":"<p>Die Minitreibh\u00e4user offenbaren eine gr\u00fcne Welt mit einer faszinierenden Geschichte. Vor gut einem Jahr habe man die ersten Schritte am sogenannten Greenarium unternommen, erz\u00e4hlt Anton Balint, einer der Projektgr\u00fcnder.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Greenarium-Story begann vor knapp einem Jahr, eigentlich ging es 2015 an Weihnachten los, als wir unserer Familie und Freunden etwas Besonderes schenken wollten. Wir haben zun\u00e4chst wild rumexperimentiert und am Ende haben wir angefangen, Terrarien zu basteln. Es sind Pflanzen, die in Glasbeh\u00e4ltern wachsen und mit bunten Steinchen verziert werden. Als wir sahen, dass wir damit bei Familie und Freunden Erfolg haben, haben wir beschlossen, uns weiterzuentwickeln. Daraus wurde irgendwie ein kleiner Familienbetrieb, man hat am Anfang sich einen Namen \u00fcberlegt und die Recherche begonnen. Aus uns sind echte Pflanzenliebhaber geworden, auch wenn wir uns anfangs noch gar nicht daf\u00fcr interessierten. Mit der Zeit haben wir gelesen, was mit ihnen geschieht, wie sie wachsen und wie sie sich vermehren, wie man sie am besten pfl\u00fcckt und nicht pfl\u00fcckt, so haben wir uns in Pflanzenliebende verwandelt. Nur sind wir nicht sehr pflichtbewusst, wenn es um das Begie\u200e\u00dfen der Pflanzen geht, von daher wollten wir die Dinge immer m\u00f6glichst einfach gestalten. Eben deshalb nutzen wir nur Pflanzen, die extrem pflegeleicht sind, bzw. Pflanzen, die gew\u00f6hnlich sehr viel Fl\u00fcssigkeit speichern.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Solche Pflanzen m\u00fcssten n\u00e4mlich nur alle zwei Wochen begossen werden, dabei reichten zwei Teel\u00f6ffel Wasser v\u00f6llig aus. Die Pflanzenart hei\u200e\u00dft Sempreviva, \u00fcbersetzt &#8212; ewig lebende Pflanzen, manchmal w\u00fcrden sie auch als Steinblumen bezeichnet, erkl\u00e4rt Greenarium-Mitbegr\u00fcnder Anton Balint.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es war relativ einfach damals, wir sind durch die L\u00e4den geschlendert, haben uns im Internet schlau gemacht, aber jetzt gehen wir ins Gebirge, um die Pflanzen dort zu pfl\u00fccken, wo sie wachsen. Die Pflanzenart, die wir in den Bergen pfl\u00fccken, hei\u200e\u00dft Sempreviva. Wir bringen die Pflanzen dann nach Hause, lassen sie wachsen, vermehren sie, und dann werden sie in die Glasgef\u00e4\u200e\u00dfe getan. Die Glasgef\u00e4\u200e\u00dfe werden von drei K\u00fcnstlern aus Siebenb\u00fcrgen manuell gefertigt. Wir haben selbst in ihren Werkst\u00e4tten rumexperimentiert, das hei\u200e\u00dft, wir haben selbst fertige Glaskugeln geblasen, das Fertigprodukt war aber nicht gerade vom Feinsten, deshalb ziehen wir es vor, sie allein arbeiten zu lassen. Dann f\u00fcllen wir das Innere der Kugeln mit buntem Sand und Kies ab. Die kleinen Steinchen stammen ebenfalls aus unserem Land, irgendwo aus der Banater Gegend. Sie werden mit f\u00fcr die Pflanzen harmlosen Farbstoffen gef\u00e4rbt. Diese Art von Sand kann auch f\u00fcr Fischaquarien verwendet werden. Danach sammeln wir sie in einer Kugel ein, machen daraus ein sch\u00f6nes Arrangement, ein Erdgemisch, das wir selbst herstellen, damit die Pflanzen sich leicht anpassen. Und dann wird die Pflanze mit gr\u00f6\u200e\u00dfter Sorgfalt verpflanzt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tten sehr viele Farben im Angebot, deshalb h\u00e4tten die Kunden bei der Bestellung die Qual der Wahl, sagte uns unser Gespr\u00e4chspartner. Die Steinchen seien entweder besonders klein oder gro\u200e\u00df und vierkantig. Man k\u00f6nne sie am Gef\u00e4\u200e\u00dfgrund absetzen, oder ganz oben und \u00fcberhaupt einfach \u00fcberall, und auch auf die Erde streuen, als minimalistische Verzierung. Das gesamte Arrangement w\u00fcrde in ein Glasgef\u00e4\u200e\u00df gelegt, das aber nicht unbedingt eine Kugel sein muss, verr\u00e4t Anton Balint.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Neben den Kugeln haben wir noch unterschiedliche geometrische Formen, die wir von A bis Z selber herstellen. Wir nennen sie Geogreenarien, und wir machen dabei alles, vom Glasschneiden bis zur Verpackung. Was macht sie zu einem besonderen Produkt? Wir benutzen die Tiffany-Methode, die bei den Kirchenfenstern angewandt wird, dabei wird das Glas mit Zinn verl\u00f6tet. Silikonkleber oder andere sch\u00e4dliche Stoffe sind nicht attraktiv f\u00fcr uns, wir bevorzugen sichere Methoden. Und diese Technik wird seit einigen Hundert Jahren eingesetzt, f\u00fcr die Bleiglasfenster in den Kathedralen. Und weil wir sie selbst fertigen, k\u00f6nnen wir die unterschiedlichsten Formen w\u00e4hlen. Zum Beispiel hatten wir vor kurzem ein Gef\u00e4\u200e\u00df in Form eines Cabrios. Und in dem Auto haben wir anstatt des Fahrers und Beifahrers jeweils eine kleine Blume gepflanzt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Fertigstellung eines derartigen Arrangements kann zwischen zehn Minuten und einigen Stunden dauern, abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u200e\u00dfe und Komplexit\u00e4t. Mittelgro\u200e\u00dfe Kugeln von etwa zehn Zentimetern beanspruchen etwa zehn Minuten. An den gro\u200e\u00dfen Geogreenarien arbeitet man mindestens drei Stunden. Die einfachste Pyramide ebenfalls rund drei Stunden. Und die Preise f\u00fcr ein solches Produkt betragen zwischen umgerechnet 2 Euro und 75 Euro f\u00fcr die 50 cm gro\u200e\u00dfen Produkte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Inzwischen w\u00fcrden die Greenarien auf M\u00e4rkten in Hermannstadt und anderen rum\u00e4nischen St\u00e4dten verkauft. Die Produkte w\u00fcrden zudem nur dem Auftraggeber pers\u00f6nlich geliefert, da die Werke recht fragil seien. Jetzt wollen die Greener auch andere an ihrer Leidenschaft teilhaben lassen, berichtet Anton Balint.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Wir veranstalten seit November eigene Werkst\u00e4tten. Freunde von uns betreiben ein Caf\u00e9 in Hermannstadt und es war ihre Idee, Werkst\u00e4tten im Lokal zu organisieren. Bereits beim ersten Treffen war eine \u00fcberraschend hohe Anzahl von Personen zugegen, es waren 30 Leute, das h\u00e4tten wir nicht erwartet. Und alle waren begeistert. F\u00fcr mehr als eine Stunde haben wir Geschichten erz\u00e4hlt, gespielt und waren sehr beeindruckt zu sehen, wie jeder seine Steinchen arrangierte. Was uns noch netter vorkam: Jeder hatte sich anfangs eine Farbe ausgesucht und irgendwann haben sie begonnen, Steinchen untereinander zu tauschen, so dass jeder f\u00fcnf oder sechs Farben in seiner kleinen Kugel haben konnte. Und seitdem versuchen wir, uns etwa einmal im Monat mit den Leuten zu treffen, die lernen sollen, selbst Greenarien herzustellen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wo k\u00f6nnen Greenarien aber aufgestellt werden, wollte unsere Reporterin abschlie\u200e\u00dfend von den jungen Gr\u00fcndern wissen. Die Greenarien seien praktisch an jedem Platz in einer Wohnung gut aufbewahrt, solange sch\u00f6ne Menschen drum herum lebten. Doch ein gut durchleuchtetes und gel\u00fcftetes Zimmer muss es schon sein.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Glaskugel, der man Leben einhaucht. Im Inneren der Kugel ist eine Blume, von Sand und bunten Steinchen umgeben. Seit einem Jahr pflegen die Br\u00fcder Anton und Ciprian Balint gemeinsam mit Raluca Mitea die Treibh\u00e4user in Miniatur.<\/p>\n","protected":false},"author":126,"featured_media":384513,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116761],"tags":[123187,99587,123188,66799,41563,123186,66796,99589,118558],"coauthors":[],"class_list":["post-630697","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rumaenien-einmal-anders","tag-anton-balint","tag-bukarest","tag-ciprian-balint","tag-greenarium","tag-hermannstadt","tag-minitreibhaeuser","tag-raluca-mitea","tag-rumaenien","tag-werkstatt"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Greenarium \u2013 das Treibhaus in Miniatur - Radio Rum\u00e4nien International<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/rumaenien-einmal-anders\/greenarium-das-treibhaus-in-miniatur-id630697.html\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Greenarium \u2013 das Treibhaus in Miniatur - Radio Rum\u00e4nien International\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Eine Glaskugel, der man Leben einhaucht. 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