{"id":630755,"date":"2017-11-02T17:30:00","date_gmt":"2017-11-02T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/urban-eye-festival-architektur-als-inspiration-fuer-schmuckdesign-id630755.html"},"modified":"2017-11-02T17:30:00","modified_gmt":"2017-11-02T15:30:00","slug":"urban-eye-festival-architektur-als-inspiration-fuer-schmuckdesign","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/rumaenien-einmal-anders\/urban-eye-festival-architektur-als-inspiration-fuer-schmuckdesign-id630755.html","title":{"rendered":"Urban Eye Festival: Architektur als Inspiration f\u00fcr Schmuckdesign"},"content":{"rendered":"<p>Ger\u00e4usche, die an einer Schlosserwerkstatt erinnern: Ein Hammer schl\u00e4gt in regelm\u00e4\u200e\u00dfigem Takt auf ein Metallst\u00fcck, ein Schleifger\u00e4t ist in Betrieb, eine Drahtb\u00fcrste reibt das Metallteil. Das Ergebnis? Ein Schmuckst\u00fcck. Oder besser gesagt, eine Juwelensammlung angeregt durch die Stadtlandschaft. Ganz genau &#8212; das war das Thema des Workshops Urbane Spuren im zeitgen\u00f6ssischen Schmuckgesch\u00e4ft\u201c, veranstaltet von der Organisation UrbanEye &#038; Assamblage. Leiter des Workshops war der Designer David Sandu, der Stifter einer Schule f\u00fcr Schmuckmacher.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Verbindung zur Architektur und zum Urbanismus im Rahmen des von Urban Eye veranstalteten Workshops ist sehr interessant. Es handelt sich eigentlich um ein Architekturfilmfestival, das heuer Kunst und Design in den Vordergrund bringt. Die Veranstalter des Festivals dachten, es sei interessant, auch Leute, die eine Leidenschaft f\u00fcr Architektur und zeitgen\u00f6ssischem Schmuck haben, zum Festival einzuladen. Ihnen sollte die Gelegenheit geboten werden, mit verschiedenen Texturen, Oberfl\u00e4chen und anderen Dingen zu experimentieren, die mit verschiedenen urbanen Elementen in Verbindung gebracht werden k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Alma Levent ist 21 Jahre alt und studiert an der Universit\u00e4t f\u00fcr Architektur und Urbanismus Ion Mincu\u201c. Sie meldete sich f\u00fcr diesen Workshop aus folgenden Gr\u00fcnden an:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Idee, ausgehend von urbanen Elementen Schmucksachen zu fertigen, fand ich besonders attraktiv. Das bedeutet, ich muss von einem gro\u200e\u00dfen Element ausgehen und es so stark synthetisieren, bis ich ein Detail, ein kleines Teilchen erreiche, das ich pers\u00f6nlich gerne tragen w\u00fcrde. Ich bin von einem f\u00fcr Bukarest definitorischen Element ausgegangen &#8212; und zwar von der U-Bahn. Ich wollte alles in einer vereinfachten Form darstellen, viel mehr eine Ahnung hervorrufen, als eine deutliche Erkl\u00e4rung. Zum Schluss werden Sie eine Struktur erkennen sowie zusammengefasste Formen und \u00fcbertragene Architekturelemente.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Anca Croitoru ist 27 Jahre alt. Sie ist Architektin. Sie erz\u00e4hlte uns, warum sie am Workshop teilnahm:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Das Thema war sehr spannend, meiner Ansicht nach. Ich habe mich in der Vergangenheit an einem Kurs f\u00fcr Schmuckdesign hier beteiligt und ich nehme auch weiterhin an verschiedenen Kursen teil. Es ist das erste Mal, dass ich die Verbindung zwischen Schmuck und Architektur ins Detail untersuche. Es besteht eine enge Verbindung auf \u00e4sthetischer Ebene, sowie was die Geometrie und die Stoffe anbelangt. Ein Unterschied, der mich immer wieder positiv \u00fcberrascht, ist die Dimension, mit der gearbeitet wird. Bei der Schmuckherstellung gibt es immer ein Verh\u00e4ltnis von 1 zu 1 zum geschmiedeten Gegenstand. Der Gegenstand wird von einem selbst entworfen und handgemacht. Im Vergleich dazu arbeiten die Architekten mit Entw\u00fcrfen im Kleinformat. Nachdem die Pl\u00e4ne feststehen, k\u00fcmmern sich die Baumeister um ihre Umsetzung. Bei diesem Workshop versuchte ich, das Museum Kolumba, entworfen von Peter Zumthor in K\u00f6ln, nachzustellen. Es ist ein einmaliges Museum, eine unwiederholbare Grabungsst\u00e4tte. Es hat eine spannende Geschichte. Urspr\u00fcnglich war es eine Kirche. Sie wurde bei einem Bombardement, zusammen mit der ganzen Stadt, zerst\u00f6rt. Mehrere Jahre wurde diesbez\u00fcglich nichts getan. Und dann wurde irgendwann die Errichtung des Museums in einem Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Der Architekt Peter Zumthor gewann den Wettbewerb und integrierte auch die Grabungsst\u00e4tte in sein Projekt. Denn dort wurden auch romanische und gotische Ruinen aufgefunden, die nun zum Museum geh\u00f6ren. Das Museum umfasst auch eine Kapelle, die zur Erinnerung an die ehemalige Kirche gebaut wurde. Das Museum bietet eine neue architektonische Perspektive, ein einmaliges Bild. Denn indem sie sich das Museum anschauen, lesen die Besucher eigentlich die Geschichte der Stadt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Was gibt denn das Schmuckst\u00fcck wieder von der ganzen Geschichte? Dazu Ana Croitoru:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Der von mir gefertigte Schmuck wird ein Fassadenelement wiedergeben. Ich glaube, es wird letztendlich eine Brosche werden. Wer so etwas herstellt, muss sich an alle richten, das Bild spricht f\u00fcr sich.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch von Zoran Popovici, einem 39-j\u00e4hrigen Architekten, wollten wir erfahren, warum er sich an dem Workshop beteiligte:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Aus purer Neugierde. Ich wollte schauen, was die Juwelanfertigung an sich hat. Was es bedeutet, mit verschieden Stoffen zu arbeiten. Ich war angenehm \u00fcberrascht festzustellen, dass sich die Stoffe anders anf\u00fchlen und bearbeiten lassen als erwartet. Sie haben ihre eigene Sprache, sie sind lebendig. Ich werde eine Brosche in Form eines M\u00f6biusbands entwerfen. Ich versuche damit, die Bewegungen innerhalb der Stadt zu erfassen. Ich bem\u00fche mich, das optimale Stadtbild wiederzugeben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wir erkundigten uns bei David Sandu, dem Leiter des Projektes, was f\u00fcr urbane Details als Arbeitsgegenstand ausgesucht werden und was wir durch ein Juwel ausdr\u00fccken k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es gibt ganz viele M\u00f6glichkeiten! Es gibt ber\u00fchmte Schmuckkollektionen. Es gibt Schmuckkollektionen, die auf Kanaldeckel aus Gusseisen in Italien oder Frankreich aufbauen. Es gibt Schmuckst\u00fccke, die den Umriss mancher Geb\u00e4ude nachstellen oder ber\u00fchmte Architekturpl\u00e4ne, die in den 1970er Jahren zu Juwelen bearbeitet wurden. Ber\u00fchmte Designer und Architekten der Zeit arbeiteten zusammen und versuchten sich auch im Schmuckdesign.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Was die im Rahmen des Workshops angefertigten Schmuckst\u00fccke betrifft, habe der Projektleiter David Sandu \u00fcberhaupt keine Erwartungen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich w\u00fcnsche mir, dass die Teilnehmer ihren Spa\u200e\u00df daran haben. Es ist sch\u00f6n, die M\u00f6glichkeit zu haben, zu experimentieren. Das Endergebnis ist niemals das, was man urspr\u00fcnglich erwartet hatte. Das bedeutet, die Teilnehmer entdecken neue Wege im Laufe der Arbeit, es gibt keinen vorgegebenen Plan. Die Herausforderung besteht darin, authentisch und kreativ zu sein, sich von gut einstudierten Lektionen zu entfernen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wer sich f\u00fcr Architektur und Urbanismus interessiert, kann zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen des Urban Eye Festivals genie\u200e\u00dfen. Das Festival findet im Bukarester Kulturhaus ARCUB statt. Ebenfalls dort erwartet die Ausstellung Understanding Design\u201c ihre Besucher. Die Ausstellung stellt die Ergebnisse des Architektur- und Schmuck-Workshops aus.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Architektur und Schmuckdesign gehen Hand in Hand beim Urban Eye Festival. 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