{"id":630820,"date":"2018-11-27T17:30:00","date_gmt":"2018-11-27T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/museum-des-kommunistischen-konsumenten-alltag-aus-gegenstaenden-rekonstruiert-id630820.html"},"modified":"2018-11-27T17:30:00","modified_gmt":"2018-11-27T15:30:00","slug":"museum-des-kommunistischen-konsumenten-alltag-aus-gegenstaenden-rekonstruiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/rumaenien-einmal-anders\/museum-des-kommunistischen-konsumenten-alltag-aus-gegenstaenden-rekonstruiert-id630820.html","title":{"rendered":"Museum des kommunistischen Konsumenten: Alltag aus Gegenst\u00e4nden rekonstruiert"},"content":{"rendered":"<p>Das Motto Liebe Genossen, besucht Eure Vergangenheit!\u201c l\u00e4dt auf eine Reise in die sogenannte Goldene Epoche\u201c ein, wie die Zeit der Ceau\u015fescu-Diktatur in der kommunistischen Propaganda bezeichnet wurde. Konkret handelt es sich um einen Besuch ins Museum des Kommunistischen Konsumenten in Timi\u015foara (dt. Temeswar). Es ist ein interaktives Museum &#8212; die Besucher k\u00f6nnen sehen, h\u00f6ren und sp\u00fcren, wie die Wohnungen der Menschen vor 30 Jahren, zu Zeiten des Kommunismus, eingerichtet waren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Museum wurde 2015 gegr\u00fcndet. Zahlreiche in- sowie ausl\u00e4ndische G\u00e4ste besuchten es mittlerweile. Der Zutritt ist frei, allerdings werden die Besucher zu Schenkungen aufgefordert &#8212; sowohl in Form von Geld wie auch von Gegenst\u00e4nden. Mehr \u00fcber die Entstehungsgeschichte des Museums erfahren wir von Ovidiu Mih\u0103i\u0163\u0103, einem der Mitbegr\u00fcnder:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es war eine L\u00fccke, die ich und ein paar Freunde schlie\u200e\u00dfen wollten. Schon seit unserer Kindheit sammelten wir verschiedene Gegenst\u00e4nde und schn\u00fcffelten im Dachboden oder auf Jahrm\u00e4rkten nach altem Zeug herum. Mit der Zeit sp\u00fcrten wir, dass etwas verloren ging, dass allm\u00e4hlich eine Welt unterging. Die Leute schmissen alte Gegenst\u00e4nde weg. Wir dachten, wir m\u00fcssen sie retten. Und wir starteten gemeinsam dieses Projekt. Wir \u00f6ffneten die T\u00fcr zu unserer Wohnung. In Wirklichkeit, zogen wir aus der Wohnung, in der wir wohnten, aus und verwandelten sie in das Museum des Kommunistischen Konsumenten, das heute von jedermann besucht werden kann.\u201c <\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Nach 5 Jahren, in denen verschiedene Gegenst\u00e4nde gesammelt wurden, reiche der Ausstellungsraum nicht mehr aus, so Ovidiu Mih\u0103i\u0163\u0103:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Wohnung liegt im Untergeschoss eines Geb\u00e4udes. Es ist ein Haus aus den 1930er Jahren<\/em><em>.  Im gleichen Geb\u00e4ude er\u00f6ffnete vor zehn Jahren das erste unabh\u00e4ngige Theater der Stadt, \u00bbAu\u0103leu\u00ab, das unterdessen zum beliebtesten Underground-Theater in Temeswar wurde<\/em>. <em> Hier ist auch das Lokal \u00bbSc\u00e2r\u0163 &#8212; loc lejer\u00ab untergebracht. Das Geb\u00e4ude liegt zentral in der Stadt. Es wird von vielen Touristen aufgesucht. Die von uns eingerichtete Wohnung sieht wie eine typisch kommunistische Wohnung aus &#8212; mit Kinderzimmer, Wohnzimmer, K\u00fcche, Abstellraum. Und in jedem Zimmer k\u00f6nnen die Besucher f\u00fcr die damalige Zeit spezifische Gegenst\u00e4nde sehen. Im Kinderzimmer sind verschiedene Spiele und Spielsachen, Schulsachen, Hefte, Schultaschen, ein Schreibtisch zu sehen. Es sind viel mehr Gegenst\u00e4nde ausgestellt, als die Rum\u00e4nen fr\u00fcher in der Regel in ihren Wohnungen hatten. Der Raum ist ganz voll, \u00fcberbewohnt, sozusagen. Denn wir haben f\u00fcnf Jahre lang Gegenst\u00e4nde gesammelt. Und seit der Er\u00f6ffnung des Museums sind weitere dreieinhalb Jahre verstrichen. Viele Besucher bringen uns weitere Gegenst\u00e4nde, die sie zu Hause finden, um sie hier auszustellen. Wir nehmen Spenden auch \u00fcber die Post entgegen. Die Leute erscheinen im Hof mit Schr\u00e4nken oder Fernseh- und Radioger\u00e4ten. Und der Raum wird etwas erdr\u00fcckend. Doch mir gef\u00e4llt es. Denn es ist gegen die aktuelle Tendenz in Museen, wo ein einziger Gegenstand an einer wei\u200e\u00dfen Wand ausgestellt wird. Und das Pr\u00e4sentationsschild neben dem Gegenstand ist gr\u00f6\u200e\u00dfer als der Gegenstand f\u00fcr sich. In unserem Museum ist es genau umgekehrt. Hier gibt es keine Erl\u00e4uterungen zu den ausgestellten Exponaten. In der Regel k\u00f6nnen die Besucher die Gegenst\u00e4nde anfassen, sie k\u00f6nnen durch Regale und Schr\u00e4nke herumschn\u00fcffeln. Das gef\u00e4llt den meisten von ihnen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Besucher haben die M\u00f6glichkeit, die ausgestellten Gegenst\u00e4nde zu ber\u00fchren, sie k\u00f6nnen mit ihnen frei herumhantieren. Diese Interaktion zwischen Besucher und Exponat l\u00f6se unterschiedliche Reaktionen bei den G\u00e4sten aus, so unser Gespr\u00e4chspartner:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die junge Generation wei\u200e\u00df nicht, worum es geht. Sie kennen diese Welt nicht. Sie leben schon seit ihrer Geburt in gut ausgestatteten Wohnungen, haben schon immer einen Plasma-Fernseher gehabt. Viele wissen nicht, dass wir fr\u00fcher Telefone mit W\u00e4hlscheibe verwendeten. F\u00fcr uns ist das selbstverst\u00e4ndlich. Die Vertreter der Generation, die den Kommunismus erlebte, haben alle die gleiche Reaktion. Sie rufen aus: \u201aSo etwas hatte ich auch zu Hause!\u2018 oder \u201aHier riecht es wie in Omas Wohnung!\u2018. Diese Ausrufe h\u00f6ren wir am h\u00e4ufigsten w\u00e4hrend der F\u00fchrungen durchs Museum. Dar\u00fcber hinaus reagieren die Rum\u00e4nen anders als die ausl\u00e4ndischen Besucher. Eine gr\u00f6\u200e\u00dfere Empathie zeigen die G\u00e4ste, die aus dem ehemaligen Ostblock kommen, also die Tschechen, die Polen, die Russen. Die Chinesen dagegen reagieren v\u00f6llig anders. Manche von ihnen weinen sogar. Wir konnten nicht begreifen, was das in sie ausl\u00f6st. Und es gibt noch die Touristen aus dem Westen, Franzosen, Deutsche, die die Ausstellung mit Abstand betrachten. Sie verstehen die Epoche nicht. Es ist interessant festzustellen, wie sich die Menschen auf die Vergangenheit beziehen, je nach Abstand zu den Geschehnissen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In den wegen der alten Gegenst\u00e4nde muffigen R\u00e4umen mit typischen M\u00f6belst\u00fccken jener Zeit hat sich vieles angesammelt, das von dem Gr\u00fcnder und seinen zahlreichen Helfern vor der M\u00fclltonne gerettet wurde, aber auch etliches aus den privaten Schenkungen am laufenden Band: die ber\u00fcchtigten Raphia-Einkaufst\u00fcten f\u00fcr das Schlangestehen, Flaschen jeder Art, von den alten Milchflaschen bis zu den vielen Alkoholflaschen, Citro-Flaschen und bauchige Sodawasserflaschen, Amiral- und Carpa\u0163i-Zigaretten, alte Fernseher (gar das erste Modell Cosmos\u201c, 1963), Plattenspieler, Schallplatten, B\u00fccher, Plakate, Radios, Turist-Trinkgl\u00e4ser, Larex-Schampoo, Cheia-Seife, Kleidung, zahlreiche der so beliebten Ar\u0103deanca-Puppen und, nicht zu vergessen, etliche Verkaufsschlager vom Schwarzmarkt jener Jahre, n\u00e4mlich Waren aus Jugoslawien. Laut Internetstatistiken sei das Temeswarer Museum des Kommunistischen Konsumenten das meistbesuchte Museum der Stadt. Mehr dazu von Ovidiu Mih\u0103i\u0163\u0103:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Manche Leute verbringen acht Stunden im Museum, andere wiederum verlassen es nach lediglich 5 Minuten. Manche bleiben f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit, sie h\u00f6ren Musik, bl\u00e4ttern durch verschiedene Zeitschriften, spielen mit den ausgestellten Spielsachen. Andere schauen sich die Exponate in Eile an, sind froh, den Besuch abgehackt zu haben, checken auf Facebook ein und das war\u2018s schon.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das Museum des kommunistischen Konsumenten frischt in unserer schnellen Wegwerfgesellschaft von heute die versunkenen Erinnerungen, das kollektive Ged\u00e4chtnis dieser Epoche konkret auf. Das geschieht mittels typischen Gegenst\u00e4nden des sozialistischen Alltags. Dadurch wird auch die Vergangenheit verarbeitet. Und die junge Generation erh\u00e4lt einige Vergleichsma\u200e\u00dfst\u00e4be. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen Blick zur\u00fcck in die kommunistische Vergangenheit zu werfen, allerdings ohne Zorn \u2013 das nahmen sich die Gr\u00fcnder des Museums des kommunistischen Konsumenten vor, als sie das erste derartige Museum in Osteuropa er\u00f6ffneten.<\/p>\n","protected":false},"author":126,"featured_media":135485,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116761],"tags":[100038,148458,99589,99787],"coauthors":[],"class_list":["post-630820","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rumaenien-einmal-anders","tag-kommunismus","tag-museum-de","tag-rumaenien","tag-temeswar"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Museum des kommunistischen Konsumenten: Alltag aus Gegenst\u00e4nden rekonstruiert - 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