{"id":630935,"date":"2020-10-29T17:30:00","date_gmt":"2020-10-29T15:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/zurueck-aufs-land-die-staedter-im-dorf-id630935.html"},"modified":"2020-10-29T17:30:00","modified_gmt":"2020-10-29T15:30:00","slug":"zurueck-aufs-land-die-staedter-im-dorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/feature-reportage\/rumaenien-einmal-anders\/zurueck-aufs-land-die-staedter-im-dorf-id630935.html","title":{"rendered":"Zur\u00fcck aufs Land: die St\u00e4dter im Dorf"},"content":{"rendered":"<p>Octavian Viorel war in seinem Inneren immer noch ein Dorfkind, auch wenn er vor vielen Jahren in die Stadt gezogen war. Deshalb beschloss er, sein Leben w\u00e4hrend der Pandemie auf dem Lande weiterzuf\u00fchren. Er wusste die Ruhe und das einfache Leben zu genie\u200e\u00dfen, allerdings sp\u00fcrte er das Bed\u00fcrfnis, sich mit Gleichgesinnten zu umgeben und auszutauschen. Demnach startete er eine Initiative zur Wiederbev\u00f6lkerung seines Dorfes. Viele Ortsbewohner nahmen die Initiative erfreut an. Wir hatten die Gelegenheit, uns mit Octavian Viorel zu unterhalten. Und er erz\u00e4hlte uns mehr zu seinem Projekt, das er symbolisch Eine Handvoll Stadtmenschen\u201c nannte:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Die Projektidee entstand direkt im Dorf. Ich bin ein Stadtmensch, der ins Dorf der Gro\u200e\u00dfeltern vor der Pandemie fl\u00fcchtete. Meine Gro\u200e\u00dfeltern wohnten im Dorf Sl\u0103tioara, im Kreis V\u00e2lcea. Vor Ort konnte ich feststellen, dass das Dorfleben nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile aufweist. Ein gro\u200e\u00dfes Minus war die Gemeinschaft &#8212; oder eher gesagt, die mangelnde Gemeinschaft. Ich fand vor Ort keine Leute wie mich, mit denen ich mich unterhalten oder meine Freizeit verbringen k\u00f6nnte. Zusammen mit einem Freund, der ebenfalls ein Stadtmensch ist und ins Dorf zur\u00fcckgekehrt war, sprachen wir den B\u00fcrgermeister an, um zu schauen, ob sie ein Interesse daf\u00fcr h\u00e4tten, die \u00f6rtliche Gemeinschaft zu entwickeln. Wir wollten n\u00e4mlich das Dorf f\u00f6rdern und Stadtbewohner zur\u00fcck aufs Land locken. Nachdem uns best\u00e4tigt wurde, dass Interesse best\u00fcnde, beantragten wir eine Finanzierung und erhielten sie auch. Wir bildeten eine Forschungsgruppe und untersuchten, welche Bed\u00fcrfnisse ein Stadtbewohner haben k\u00f6nnte, der sein Stadtleben aufgibt, um in einem Dorf weiterzuleben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die in Rum\u00e4nien lebenden Menschen beklagen oft die mangelnde Infrastruktur, vor allem im l\u00e4ndlichen Raum. Daher versuchte Octavian Viorel, die Nachteile eines solchen Umzugs herauszufinden. Und das sind seine Schl\u00fcsse:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Ich stellte fest, dass sich die Menschen nach Natur und Freiz\u00fcgigkeit sehnen. Und das finden sie auf dem Lande. Das Dorf, in dem ich jetzt lebe, Sl\u0103tioara, wurde in den letzten Jahren modernisiert. Die Haush\u00e4lter verf\u00fcgen \u00fcber flie\u200e\u00dfendes Wasser und Internetzugang. Die Stra\u200e\u00dfen sind asphaltiert. Die Ortsbewohner freuten sich auf unsere Ankunft, auf neue Nachbarn. Derzeit sehe ich nur die Vorteile meiner Umsiedlung. Der einzige Nachteil ist im Moment die gealterte gesellschaftliche Struktur. Es leben lediglich alte Leute im Dorf.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Pandemie schr\u00e4nkte unsere Bewegungsfreiheit stark ein. Also tr\u00e4umen viele Stadtbewohner von den Freuden der Natur. Das konnte unser Gespr\u00e4chspartner auch im Zusammenhang mit dem Projekt feststellen:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Es ist eine allgemeine Entwicklung, wir zogen nur die Schl\u00fcsse. Immer mehr Leute kommen vorbei und fragen nach freien H\u00e4usern oder nach Grundst\u00fccken, auf die sie ein Haus bauen k\u00f6nnten. Wir sprachen mit dem B\u00fcrgermeister \u00fcber die n\u00e4chsten Schritte. Wir wollen n\u00e4mlich den Neuank\u00f6mmlingen den Umzug erleichtern.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Octavian Viorel sagte uns, worauf das von ihm gestartete Projekt abziele und was f\u00fcr Vorteile sich f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung der Ortschaft daraus ergeben k\u00f6nnten:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Mit dem Zuzug der Neuank\u00f6mmlinge wird sich das Dorf entwickeln. Auch das Durchschnittsalter der Dorfbewohner wird zur\u00fcckgehen. Das bedeutet, im Dorf werden mehr erwerbsf\u00e4hige Menschen wohnen. Die Neuank\u00f6mmlinge kommen aus dem st\u00e4dtischen Umfeld, bringen die dort erworbenen Gewohnheiten mit. Wir gehen davon aus, dass sie ihre eigenen Gesch\u00e4fte vor Ort gr\u00fcnden und dabei die \u00f6rtlichen Ressourcen nutzen werden. Die Neuank\u00f6mmlinge werden demnach zur Weiterentwicklung des Dorfes in den kommenden Jahren beitragen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Octavian Viorel fordert die Menschen nicht auf, die Stadt zu verlassen und aufs Land zu ziehen. Er schickt vielmehr eine Botschaft hinaus, n\u00e4mlich dass alle, die es sich w\u00fcnschen, dem Stadtleben zu entfliehen, willkommen seien. Er selbst lebe, zusammen mit seiner Familie, ein hybrides Leben. Er pendelt n\u00e4mlich zwischen Stadt und Dorf:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>Derzeit wird das hybride Schulmodell gef\u00f6rdert. Wir haben uns dem Zeitgeist angepasst und f\u00fchren ein hybrides Leben. Meine Kinder lernen in Bukarest. Sie gehen jede zweite Woche in die Schule. Zwischendurch lernen sie von zu Hause aus &#8212; online. Ich und meine Frau arbeiten auch viel online. Also pendeln wir regelm\u00e4\u200e\u00dfig zwischen Stadt und Dorf. Was ich nur empfehlen kann. Das Leben auf dem Lande setzt viel mehr k\u00f6rperliche Anstrengung voraus. Da gibt es viele Arbeiten, die drau\u200e\u00dfen erledigt werden. Die Zeit vergeht anders und ist nicht mehr so wichtig. Der Tagesablauf h\u00e4ngt hier vom Naturzyklus ab. Was mich anbelangt, ich bin ein Dorfenkelkind. Ich verbrachte alle meine Ferien bei meinen Gro\u200e\u00dfeltern auf dem Bauernhof, also kenne ich dieses Leben und wei\u200e\u00df es hochzusch\u00e4tzen. Auch mein Vater lebt dieses hybride Leben und pendelt zwischen Stadt und Dorf. Er steht mir zur Seite mit Rat und Tat. Somit wei\u200e\u00df ich immer, was im Haushalt und auf dem Bauernhof gerade fehlt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Eine hervorragende Idee f\u00fcr diesen sch\u00f6nen Herbst, der kunterbunt ist, nach d\u00fcrren Bl\u00e4ttern, kahlen B\u00e4umen, eingelegtem Gem\u00fcse und dem weltbesten Gem\u00fcsebrei, der sogenannten Zacusc\u0103, riecht.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stadt- oder Landleben \u2013 wo liegt die Zukunft? 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