{"id":631261,"date":"2014-05-02T20:15:00","date_gmt":"2014-05-02T17:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-02-05-2014-id631261.html"},"modified":"2014-05-02T20:15:00","modified_gmt":"2014-05-02T17:15:00","slug":"nachrichten-02-05-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-02-05-2014-id631261.html","title":{"rendered":"Nachrichten 02.05.2014"},"content":{"rendered":"<p>KIEW: Der interimistische ukrainische Staatspr\u00e4sident Oleksander Turtschinow hat an Freitag Russland aufgefordert, \u201cmit der Hysterie und den Drohungen aufzuh\u00f6ren\u201d. Vorhin hatte sich Moskau \u00fcber die Eins\u00e4tze der ukrainischen Armee gegen die russischen Separatisten im Osten des Landes emp\u00f6rt erkl\u00e4rt. Das russische Aussenministerium betrachtet die Aktionen Kiews als Eins\u00e4tze der ukrainischen Armee gegen das eigene Volk und bezeichnete sie als \u201cMord\u201d. Die Gefechte, an denen sich auch nationalistische ukrainische Freiwillige beteiligen, forderten Opfer auf beiden Seiten. Das Verteidigungsministerium in Kiew meldete, die Separatisten in Slawjansk hatten zwei Armeehubschrauber abgeschossen. In Donezk haben die Separatisten ein Steuerzentrum der Eisenbahngesellschaft in ihrer Kontrolle, und die Z\u00fcge fahren nicht mehr. Infolge der Verhandlungen mit den Beh\u00f6rden haben die Separatisten in Lugansk die Geb\u00e4ude der Staatsanwaltschaft und des Lokalfernsehens verlassen. In der s\u00fcdukrainischen Stadt Odessa gab es Zusammenst\u00f6\u200e\u00dfe zwischen Anh\u00e4ngern Moskaus und Kiews. Hunderte mit Schlagst\u00f6cken bewaffnete und mit Helmen gesch\u00fctzte prorussische Aktivisten griffen eine Demonstration von 1500 Unterst\u00fctzern der ukrainischen Regierung an. Dutzende Menschen auf beiden Seiten wurden verletzt; ein Mensch soll dabei ums Leben gekommen sein. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Politik Russlands gegen\u00fcber der Ukraine zwingt die NATO dazu, Russland als Gegner und nicht als Partner zu betrachten. Dies erkl\u00e4rte der stellvertretende NATO-Generalsekret\u00e4r, Alexander Vershbow. Die Aussenminister der NATO-Staaten hatten vor einem Monat beschlossen, die milit\u00e4rische und zivile Kooperation der Nordatlantischen Allianz mit Russland zu suspendieren, als Antwort auf die Annektierung der ukrainischen Halbinsel Krim. Auch der EU-Ratspr\u00e4sident, Herman van Rompuy, erkl\u00e4rte, die Europ\u00e4ische Union werde weiterhin Druck auf Russland aus\u00fcben, wenn keine friedliche L\u00f6sung der Ukraine-Krise durch Verhandlungen erreicht wird. EU-Energiekommissar G\u00fcnther Oettinger hat sich f\u00fcr einen einheitlichen Preis f\u00fcr russisches Erdgas in Europa ausgesprochen. Wir wollen einen einheitlichen Gaspreis im gemeinsamen europ\u00e4ischen Markt\u201c, sagte Oettinger nach einem Treffen mit dem polnischen Ministerpr\u00e4sidenten Donald Tusk am Freitag in Warschau. Oettinger sprach sich weiter daf\u00fcr aus, die europ\u00e4ischen Gasnetze auszubauen und sich \u00fcber Fl\u00fcssiggas-Importe oder eine engere Kooperation mit Lieferanten wie Norwegen unabh\u00e4ngiger von Russland zu machen. Als Reaktion auf die Ukraine-Krise hatte Tusk den Aufbau einer Europ\u00e4ischen Energieunion nach dem Vorbild der Bankenunion vorgeschlagen. Ziel soll es sein, dass die EU-Staaten in der Energiepolitik und bei der Versorgung mit \u00d6l und Gas enger zusammenarbeiteten. Gut ein Drittel des Gas- und \u00d6lverbrauchs der EU wird aus Russland gedeckt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>WASHINGTON: Die weltweite Pressefreiheit ist laut dem US-Forschungsinstitut Freedom House auf dem schlechtesten Stand seit mehr als zehn Jahren so der Jahresbericht der Organisation. 14%  der Weltbev\u00f6lkerung haben Zugang zu einer freien Presse, 44% leben in nicht freien Regionen und 42% leben in Gebieten, wo die Medien nur teilweise frei sind. Unter den  197 Staaten und Territorien, die monitorisiert wurden  verf\u00fcgen nur 63 \u00fcber eine freie Presse. Die Niederlande, Norwegen und Schweden belegen die ersten Pl\u00e4tze. Auf den letzten Pl\u00e4tzen befinden sich  Turkmenistan, Uzbekistan und Nordkoreea. Rum\u00e4nien nimmt einen mittleren Platz ein unter den L\u00e4ndern mit einer teilweise freien Presse. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>CHISINAU: Der britische Au\u200e\u00dfenminister William Hague wird einen Chisinaubesuch unternehmen. Am Montag wird er mit dem moldawischen Pr\u00e4sidenten Nicolae Timofti, dem Premierminister Iurie Leanc\u0103  und der Ministerin f\u00fcr die EU-Integration Natalia Gherman zusammengekommen. Unter den Gespr\u00e4chthemen z\u00e4hlen die ukrainische Krise und ihre Auswirkungen auf die Nachbarsl\u00e4nder. Bundesau\u200e\u00dfenminister Frank-Walter Steinmeier und Frankreichs Aussenminister Laurent Fabius haben vor kurzem einen gemeinsamen Chisinaubesuch unternommen. Amerikanische W\u00fcrdentr\u00e4ger und Aussenminister der EU-Staaten haben im April Moldawien besucht, um den Ann\u00e4herungsprozess an die EU zu beschleunigen. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KIEW: Der interimistische ukrainische Staatspr\u00e4sident Oleksander Turtschinow hat an Freitag Russland aufgefordert, \u201cmit der Hysterie und den Drohungen aufzuh\u00f6ren\u201d. Vorhin hatte sich Moskau \u00fcber die Eins\u00e4tze der ukrainischen Armee gegen die russischen Separatisten im Osten des Landes emp\u00f6rt erkl\u00e4rt. 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