{"id":631292,"date":"2014-05-18T21:15:00","date_gmt":"2014-05-18T18:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-18-05-2014-id631292.html"},"modified":"2014-05-18T21:15:00","modified_gmt":"2014-05-18T18:15:00","slug":"nachrichten-18-05-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-18-05-2014-id631292.html","title":{"rendered":"Nachrichten 18.05.2014"},"content":{"rendered":"<p>BUKAREST: Der Botschafter Russlands in Rum\u00e4nien, Oleg Maldschinow, hat eingesch\u00e4tzt, da\u200e\u00df die von den Weststaaten gegen Russland beschlossenen Sanktionen nicht zu einer L\u00f6sung der Ukraine-Krise helfen w\u00fcrden, sondern eher zu einer Eskalierung der Probleme f\u00fchren k\u00f6nnten. In einem Interview f\u00fcr einen rum\u00e4nischen privaten Fernsehsender sagte der russische Diplomat, da\u200e\u00df die Sanktionen nicht nur die russische, sondern auch die europ\u00e4ische  Wirtschaft beeinflussen werden. Die Russische F\u00f6deration wird mit Sicherheit nicht kollabieren, sagte noch Oleg Maldschinow.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>KIEW: In der Ukraine sind nach Sch\u00e4tzungen der Vereinten Nationen seit Beginn der Proteste im November 2013 etwa 250 Menschen ums Leben gekommen. Allein 127 Tote habe man seit Beginn der Anti-Terror-Aktion\u201c gegen Separatisten im Osten des Landes gez\u00e4hlt, sagte UNO-Mitarbeiter Ivan Simonovic am Freitag in Kiew. Zurzeit w\u00fcrden mindestens 49 Menschen von bewaffneten Gruppen festgehalten, Dutzende seien vermisst. Simonovic forderte die prowestliche F\u00fchrung des Landes auf, friedliche Regierungsgegner aus der Ostukraine in einen Dialog einzubeziehen. Ich glaube weiter daran, dass die Situation nicht unumkehrbar ist\u201c, sagte der UNO-Diplomat. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>BUKAREST: Das rum\u00e4nische Parlament wird nach der Europawahl vom 25. Mai \u00fcber den Misstrauensantrag der liberalen Opposition debattieren. Dies gab der Vorsitzende der Bukarester Abgeordnetenkammer, Valeriu Zgonea, bekannt. In dem letzte Woche eingereichte Misstrauensantrag werfen die liberalen Abgeordneten der Exekutive vor, sie w\u00fcrde die Steuererleichterungs-Ma\u200e\u00dfnahmen ungerechtfertigt lange hinausz\u00f6gern. Dar\u00fcber hinaus st\u00fcnde der sozialdemokratische Ministerpr\u00e4sident, Victor Ponta, unter dem Einflu\u200e\u00df der lokalen politischen F\u00fchrer im Territorium, steht noch im Misstrauensantrag der Liberalen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>BUKAREST: In Sighetu Marmatiei, dem Ort in Rum\u00e4nien wo der mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Autor und Holocaust-\u00dcberlebende Elie Wiesel seine Kindheit verbrachte, ist am Sonntag ein Holocaust-Bildungszentrum er\u00f6ffnet worden. Das Holocaust-Bildungszentrum im alten j\u00fcdischen Ghetto von Sighet im Kreis Maramures ist den lokalen 13.000 Holocaust-Opfern gewidmet. Es ist die erste in einer Reihe von Veranstaltungen \u00fcber die 70 Jahre seit der Vertreibung der letzten Juden aus Nordsiebenb\u00fcrgen in die Konzentrationslager. \u201cIch f\u00fchle mich geehrt und tief bewegt, dass mein geliebter Heimatort Sighet ein Ort ist, an dem die Menschen in Rum\u00e4nien \u00fcber die Verbrechen des Holocaust und die Ausl\u00f6schung der j\u00fcdischen Gemeinden im ganzen Land lernen k\u00f6nnen\u201d, sagte Elie Wiesel in einer Erkl\u00e4rung. \u201cDie Er\u00f6ffnung des Holocaust-Bildungszentrum unterst\u00fctzt die Anstrengungen meines Lebens, sicherzustellen, da\u200e\u00df die Menschheit nie das B\u00f6se vergi\u200e\u00dft, da\u200e\u00df in Rum\u00e4nien und in ganz Europa stattfand.\u201d Im Jahre 1944 wurden die Juden von Maramures in Nordsiebenb\u00fcrgen zusammengetrieben und in 13 Ghettos deportiert. Die meisten Juden aus Maramures wurden nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet. Die rum\u00e4nische Stadt Sighetu Marmatiei (im Norden des Landes) organisiert diese Tage zahlreiche Veranstaltungen zum Gedenken der Deportierung der Juden aus der Maramuresch in die Konzentrationslager vor 70 Jahren. Aus diesem Anla\u200e\u00df werden Ausstellungen, Konzerte und Seminare veranstaltet.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>BUKAREST: Der rum\u00e4nische Gesundheitsminister, Nicolae Banicioiu, hat bekanntgegeben, Vertreter des Gesundheitsministeriums werden einen Gesetzentwurf erarbeiten, der, unter anderen, auch eine Erh\u00f6hung der Geh\u00e4lter im Gesundheitswesen enthalten werde. Das Projekt k\u00f6nnte in Juni finalisiert, und im Herbst dem Parlament zur Debatte vorgelegt werden, so Banicioiu. Ein Hauptziel des Gesetzentwurfs sei das Stoppen der Auswanderung der rum\u00e4nischen Mediziner, sagte noch der Gesundheitsminister.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>BUKAREST: Mehr als 30 Bukarester Einrichtungen &#8212; Museen und andere Kulturinstitutionen &#8212; haben sich am Samstag, den 17. Mai, an der Langen Nacht der Museen 2014 beteiligt. Auch andere Kultureinrichtungen aus mehreren St\u00e4dten Rum\u00e4niens nahmen an der Nacht der Museen teil. Die Lange Nacht der Museen wurde 1997 in Berlin gestartet. Im Jahr 2007 wurde die l\u00e4nder\u00fcbergreifende Aktion vom Europarat unterst\u00fctzt. So \u00f6ffneten am 19. Mai 2007 in 39 Staaten mehr als 2000 Museen am Samstagabend. Allein in Europa nahmen die St\u00e4dte Baku, Br\u00fcssel, London, Paris, Stra\u200e\u00dfburg, Zagreb, Bratislava, Barcelona, Madrid, Lissabon, Belgrad, Tallinn, Budapest, Venedig, Lugano, Vilnius, Krakau, Warschau und Bukarest daran teil.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>BUKAREST: Das rum\u00e4nische Aussenminsterium hat eine Reisewarnung f\u00fcr mehrere L\u00e4nder auf dem Balkan und im Mitteleuropa ausgegeben, die von Unwetter und \u00dcberschwemmungen heimgesucht werden. Die Warnung gilt vor allem f\u00fcr Serbien und  Bosnien-Herzegowina, wo mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen sind. Auch mehrere Regionen in Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Kroatien und Bulgarien wurden von den starken Regenf\u00e4llen schwer betroffen. In Rum\u00e4nien ist das Wetter unbest\u00e4ndig. Der Himmel ist wechselhaft, mit zeitweiligen starken Bew\u00f6lkungen. Die THT liegen zwischen 16 und 25 Grad. Das Wetteramt hat auf mehreren Strecken der Donau die gelbe und orangene Alarmstufe wegen Hochwasser- und \u00dcberschwemmungsgefahr bis Montag verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUKAREST: Der Botschafter Russlands in Rum\u00e4nien, Oleg Maldschinow, hat eingesch\u00e4tzt, da\u200e\u00df die von den Weststaaten gegen Russland beschlossenen Sanktionen nicht zu einer L\u00f6sung der Ukraine-Krise helfen w\u00fcrden, sondern eher zu einer Eskalierung der Probleme f\u00fchren k\u00f6nnten. 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