{"id":631521,"date":"2014-12-02T20:30:00","date_gmt":"2014-12-02T18:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-02-12-2014-id631521.html"},"modified":"2014-12-02T20:30:00","modified_gmt":"2014-12-02T18:30:00","slug":"nachrichten-02-12-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-02-12-2014-id631521.html","title":{"rendered":"Nachrichten 02.12.2014"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bukarest:<\/strong> Eine Delegation des Internationalen W\u00e4hrungsfonds h\u00e4lt sich ab Dienstag in Bukarest f\u00fcr Gespr\u00e4che mit den rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden \u00fcber den n\u00e4chstj\u00e4hrigen Haushalt auf. Rum\u00e4nien verpflichtete sich 2015 ein Haushaltsdefizit unter 1,4% des BIP zu erzielen. Die Regierung versucht die IWF Delegation zu \u00fcberzeugen, eine Abweichung zu genehmigen, sodass das Haushaltsdefizit h\u00f6her sein kann. Dadurch m\u00f6chte die Regierung ihren Verpflichtungen nachgehen ohne gezwungen zu sein, Steuern anzuheben. Laut dem Finanzministerium m\u00fcsste das Haushaltsdefizit um 0,3% des BIP steigen, damit Rum\u00e4nien seine Versprechen vom letzen NATO-Gipfel hinsichtlich der Ausgaben f\u00fcr den Verteidigungsbereich einhalten kann. Au\u200e\u00dferdem sei eine Anhebung des Defizits notwendig, um die Summen zur Mitfinanzierung der Projekte mit EU-Geldern sicherzustellen, so die Bukarester Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Br\u00fcssel:<\/strong> Der neue Bukarester Au\u200e\u00dfenminister Bogdan Aurescu hat sich am Dienstag am zweit\u00e4gigen NATO-Au\u200e\u00dfenministertreffen zum Thema Sicherheitslage in der Ukraine beteiligt. Auf der Gespr\u00e4chsagenda stand neben der Sicherheitslage in der ehemaligen Sowjetrepublik, das Engagement der Kiewer Beh\u00f6rden auf dem Weg zu nachhaltigen Reformen, der  Umsetzungsstand der Beschl\u00fcsse von dem NATO-Gipfel in Gro\u200e\u00dfbritannien, bzw. die Ma\u200e\u00dfnahmen zur kurzfristigen Wiederversicherung der \u00f6stlichen Allierten, einschlie\u200e\u00dflich Rum\u00e4niens. Beim Br\u00fcsseler Gipfel wurde eine gemeinsame Erkl\u00e4rung der NATO-Au\u200e\u00dfenminister und der Ukraine verabschiedet, die die Unterst\u00fctzung der nordatlantischen Allianz f\u00fcr die Souveranit\u00e4t und Stabilit\u00e4t der Ukraine bekr\u00e4ftigt. Ferner verurteilen die NATO-Au\u200e\u00dfenminister in der besagten Erkl\u00e4rung den Milit\u00e4reinsatz Russlands in der Ukraine sowie die neuen Pl\u00e4ne Russlands zur Militarisierung des Schwarzen Meeres, die sich auf die Stabilit\u00e4t der Region auswirken l\u00e4sst. Die NATO-Verb\u00fcndeten verurteilten zudem die Verschlechterung der Menschenrechtslage auf der Halbinsel Krim und bekr\u00e4ftigten anschlie\u200e\u00dfend, dass die nordatlantische Allianz die illegale und illegitime Annektierung der Krim durch Russland nicht anerkenne.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Chi\u015fin\u0103u:<\/strong> Die F\u00fchrer der proeurop\u00e4ischen Parteien im moldauischen Parlament haben die Gespr\u00e4che zur Gr\u00fcndung einer neuen Exekutive eingeleitet. Bei den Legislativwahlen von Sonntag erhielten die Liberal-Demokratische Partei, die Demokratische Partei und die Liberale Partei, Mitglieder der gegenw\u00e4rtigen Regierungskoalition gemeinsam 55 der 101 Abgeordnetensitze. Die restliche 46 \u00c4mter teilen sich die prorussischen Sozialisten und Kommunisten. In Chi\u015fin\u0103u meinen Politibeobachter, die von den Radio-Rum\u00e4nien-Korrespondenten zitiert werden, dass die Aufstellung einer proeurop\u00e4ischen Koalition als sicher gelte. Diese meinen aber, dass die Regierung die angefangenen Reformen zu Ende f\u00fchren m\u00fcssen. Ansonsten riskieren sie, kein neues Mandat bei den n\u00e4chsten Wahlen zu erhalten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Br\u00fcssel:<\/strong> Die EU will nach der Ank\u00fcndigung Russlands, die Gaspipeline South Stream derzeit nicht weiterzuverfolgen, den eingeschlagenen Weg in der Energiepolitik unbeirrt weitergehen. Russlands Entscheidung zum Stopp von South Stream beweise die Wichtigkeit, Europas Energieversorgung auf viele verschiedene Quellen zu st\u00fctzen, erkl\u00e4rte die Vizepr\u00e4sidentin der EU-Kommission, Kristalina Georgieva, in Br\u00fcssel. Zugleich wolle die Kommission die &#8222;neue Entwicklung&#8220; auf dem n\u00e4chsten Treffen zum Thema South Stream zwischen der EU, Bulgarien und den weiteren betroffenen EU-Staaten besprechen, erkl\u00e4rte Georgievas Kollege, der f\u00fcr Energie zust\u00e4ndige Vizekommissionspr\u00e4sident Maros Sefcovic. Dieses Treffen soll &#8222;ungeachtet von Russlands Ank\u00fcndigung, das Projekt zu stoppen&#8220;, wie geplant Dienstag kommender Woche stattfinden. Auch Sefcovic machte deutlich, dass der neuerliche Streit mit Russland die EU darin best\u00e4rke, sich in ihrer Energieversorgung unabh\u00e4ngiger von Moskau zu machen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bukarest: Eine Delegation des Internationalen W\u00e4hrungsfonds h\u00e4lt sich ab Dienstag in Bukarest f\u00fcr Gespr\u00e4che mit den rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden \u00fcber den n\u00e4chstj\u00e4hrigen Haushalt auf. 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