{"id":631523,"date":"2014-12-03T20:20:00","date_gmt":"2014-12-03T18:20:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-03-12-2014-id631523.html"},"modified":"2014-12-03T20:20:00","modified_gmt":"2014-12-03T18:20:00","slug":"nachrichten-03-12-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-03-12-2014-id631523.html","title":{"rendered":"Nachrichten 03.12.2014"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bukarest:<\/strong> Rum\u00e4niens Umweltminister Attila Korodi hat am Mittwoch das ministerielle Komitee f\u00fcr Notsituationen ausgerufen, um alle Informationen zum Atomunfall im s\u00fcdostukrainischen Atomkraftwerk Zaporojie zu analysieren. Das Atomkraftwerk liegt ca 500 km entfernt von Rum\u00e4nien. Ein Reaktorblock wurde beim gr\u00f6\u200e\u00dften Atomkraftwerk Europas heruntergefahren und es kam zu Stromausf\u00e4llen. Erh\u00f6hte Radioaktivit\u00e4t sei nicht aufgetreten, erkl\u00e4rte der ukrainische Energieminister Volodimir Demci\u015fin. Die technische St\u00f6rung im dritten Reaktorblock hat sich bereits am 28. November ereignet. Demci\u015fin versicherte, dass die Situation unter Kontrolle sei und dass die Reparaturarbeiten bis 5. Dezember abgeschlossen sein w\u00fcrden. Das franz\u00f6sische Institut f\u00fcr Radioschutz und nukleare Sicherheit erkl\u00e4rte seinerseits, dass eine Gefahr f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung und Umwelt ausgeschlossen sei.  In der Ukraine ereignete sich 1986 die gr\u00f6\u200e\u00dfte Nuklearkatastrophe der Welt. Von der bei der Explosion im Atomkraftwerk Cernob\u00eel entstandenen radioaktiven Wolke wurden zahlreiche europ\u00e4ische Staaten stark betroffen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest:<\/strong> Rum\u00e4niens delegierter Haushaltsminister Darius V\u00e2lcov hat am Mittwoch erkl\u00e4rt, dass die rum\u00e4nische Regierung im Rahmen der Verhandlungen mit dem IWF und der EU-Kommission keine Anhebung der Steuern vorschlagen werde. Die gemeinsame Mission der internationalen Kreditgeber Rum\u00e4niens wird am 10.Dezember in Bukarest eintreffen um mit der rum\u00e4nischen Regierung \u00fcber den Haushaltsentwurf f\u00fcr das Jahr 2015 zu diskutieren. Die Exekutive hat eine letzte Haushaltsanpassung angek\u00fcndigt, bis der n\u00e4chstj\u00e4hrige Haushalt erstellt werden soll. Mehr dazu nach den Nachrichten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Br\u00fcssel<\/strong>: Rum\u00e4niens Au\u200e\u00dfenminister Bogdan Aurescu ist am Mittwoch in Br\u00fcssel mit dem NATO-Generalsekr\u00e4ter Jens Stoltenberg zu Gespr\u00e4chen zusammengekommen. Dabei erkl\u00e4rte Aurescu, dass die nordatlantische Allianz  der Sicherheitslage im Schwarzmeerraum auch zuk\u00fcnftig Aufmerksamkeit schenken soll, gemeinsame Milit\u00e4r\u00fcbungen und den Informationsaustausch m\u00fcssten fortgesetzt werden. Ferner bekr\u00e4ftigte Aurescu bei Gespr\u00e4chen mit dem NATO-Generalsekr\u00e4ter dass Rum\u00e4nien bereit sei, auf eigenem Territorium Komando-und Kontrollelemente der NATO zu beherbergen. Aurescu kam in Anschlu\u200e\u00df mit seinem franz\u00f6sischen Gegen\u00fcber Laurent Fabius zu Gespr\u00e4chen zusammen. Die beiden haben bei Br\u00fcsseler Beratungen die Grundlagen einer regelm\u00e4\u200e\u00dfigen Beratungseinrichtung zum Thema europ\u00e4ische Angelegenheiten und Sicherheit zwischen dem Bukarester und Pariser Au\u200e\u00dfenministerium gesetzt. Au\u200e\u00dfenminister Aurescu nahm in Br\u00fcssel am ersten Treffen der US-gef\u00fchrten Koalition gegen die Dschihadisten teil.  Rum\u00e4nien \u00e4u\u200e\u00dferte dabei seine Bereitschaft, sich den Bem\u00fchungen der Koalition anzuschlie\u200e\u00dfen, tr\u00e4gt jedoch nicht milit\u00e4risch, sondern im Bereich der humanit\u00e4ren Hilfe und der Logistik bei.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest:<\/strong> Die rum\u00e4nische Wirtschaft hat im 3.Quartal ein Wachstum von 1,8 % gegen\u00fcber dem vorigen Jahresquartal verzeichnet, meldete das rum\u00e4nische Statistikamt. In den ersten neun Monaten des Jahres sei das Bruttoinlandsprodukt um 2,8 % gestiegen. Den wichtigsten Beitrag zum Wachstum des Bruttoinlandsproduktes im Zeitraum 1. Januar &#8212; 30. September 2014 gegen\u00fcber dem Vorjahr leistete die Industrie, mit 30,3 % und der IT-und Kommunikations-Sektor mit 5,2 %. Einen negativen Einfluss auf das Bruttoinlandsprodukt hatten die Bereiche Bauwesen, Finanzen und Versicherungen. Mitte November zeigten die vom rum\u00e4nischen Statistikamt gelieferten Daten, dass die rum\u00e4nische Wirtschaft die Rezession vermieden hat. Das Bruttoinlandsprodukt ist im 1. Quartal um 0,5 % gestiegen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest:<\/strong> Rum\u00e4nien nimmt den 69. Platz in der Rangliste \u00fcber die Wahrnehmung der Korruption ein. Das besagt ein Bericht, der am Mittwoch von der Nichtregierungsorganisation Transparency International ver\u00f6ffentlicht wurde. Der Korruptionswahrnehmungsindex umfasst insgesamt 175 L\u00e4nder. Gleich hoch wie in Rum\u00e4nien wird die Korruption in Brasilien, Bulgarien, Griechenland, Italien und Senegal empfunden. D\u00e4nemark, Neuseeland und Finnland sind an der Spitze der untersuchten L\u00e4nder, Sudan, Nordkoreea und Somalia gelten als Schlusslichter. Die Korruption habe in letzter Zeit in China, in der T\u00fcrkei und in anderen L\u00e4ndern deutlich zugenommen, warnt Transparency International.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bukarest: Rum\u00e4niens Umweltminister Attila Korodi hat am Mittwoch das ministerielle Komitee f\u00fcr Notsituationen ausgerufen, um alle Informationen zum Atomunfall im s\u00fcdostukrainischen Atomkraftwerk Zaporojie zu analysieren. Das Atomkraftwerk liegt ca 500 km entfernt von Rum\u00e4nien. Ein Reaktorblock wurde beim gr\u00f6\u200e\u00dften Atomkraftwerk Europas heruntergefahren und es kam zu Stromausf\u00e4llen. 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