{"id":631538,"date":"2014-12-18T20:20:00","date_gmt":"2014-12-18T18:20:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-18-12-2014-id631538.html"},"modified":"2014-12-18T20:20:00","modified_gmt":"2014-12-18T18:20:00","slug":"nachrichten-18-12-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-18-12-2014-id631538.html","title":{"rendered":"Nachrichten 18.12.2014"},"content":{"rendered":"<p><strong>Br\u00fcssel<\/strong>  &#8211; Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident, Traian B\u0103sescu, will beim Europ\u00e4ischen Rat in Br\u00fcssel eine L\u00f6sung vorschlagen, damit Rum\u00e4nien die bis Ende 2015 nicht abgesch\u00f6pften EU-F\u00f6rdermittel aus dem 2013 abgeschlossenen Finanzrahmen nicht verliert.  Der Europ\u00e4ische Rat bespricht  gerade die Gr\u00fcndung eines Investitionsprogramms der Union. B\u0103sescu will, dass die Staaten, die ihre Mittel nicht vollst\u00e4ndig abgerufen haben, die eigenen unfertigen Projekte f\u00fcr Finanzierungen aus dem neuen Topf einreichen. Die Frist zur Umsetzung der Projekte sollte demnach bis 2017 verl\u00e4ngert werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Weitere Themen des Europ\u00e4ischen Rates in Br\u00fcssel sind die Lage in der Ukraine und weitere Sanktionen gegen Russland. In diesem Zusammenhang sind ab Samstag  alle Investitionen auf der ehemals von der Ukraine kontrollierten Krimhalbinsel untersagt. Europ\u00e4ische Kreuzfahrtschiffe d\u00fcrfen nicht mehr anlegen und es gilt ein Exportverbot f\u00fcr Energie-, Transport- und Telekommunikations-Unternehmen. Die EU-Au\u200e\u00dfenminister hatten bereits Mitte November beschlossen, die Sanktionen gegen die im M\u00e4rz von Russland annektierte Krim und die Krim-Stadt Sewastopol auszuweiten. Dies wurde nun umgesetzt. &#8222;Die Annexion ist illegal&#8220;, sagte eine Kommissionssprecherin in Br\u00fcssel. Die neuen Sanktionen seien Teil der EU-Politik, diese nicht anzuerkennen. Die EU hatte schon im Juni und Juli Sanktionen gegen die Krim verh\u00e4ngt. Dabei wurde unter anderem der Import von Produkten von der Schwarzmeerhalbinsel in die EU verboten und teilweise Investitionen in Infrastrukturprojekte untersagt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest<\/strong> &#8211; Der rum\u00e4nische Automobilmarkt ist in den ersten 11 Monaten dieses Jahres um 24,1% zur Vorjahresperiode  gewachsen. Dies teilte der Verband der Automobilhersteller und &#8211;Importeure (APIA) am Donnerstag mit. Allerdings wurden in Rum\u00e4nien selbst zwischen Januar und November 3,5% weniger Fahrzeuge gebaut als im gleichen Zeitraum 2013. Die Exportschlager bleiben nach 11 Monaten die Modelle Dacia Duster gefolgt vom Dacia Logan und dem Ford B-MAX.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest<\/strong> &#8211; Das rum\u00e4nische Au\u200e\u00dfenministerium hat am Donnerstag die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Kuba nach 50 Jahren Unterbrechung  begr\u00fc\u200e\u00dft. Zudem unterstreicht das Au\u200e\u00dfenministerium, dass Rum\u00e4nien Schritte in Richtung einer dynamischen Beziehung mit Havanna unternommen und sich aktiv f\u00fcr Verhandlungen \u00fcber ein Dialogabkommen zwischen der EU und Kuba eingesetzt hat.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest<\/strong> &#8211; Im westrum\u00e4nischen Timi\u015foara werden die Gedenkfeierlichkeiten zum 25. Jahrestag der antikommunistischen Revolution in Rum\u00e4nien fortgesetzt.  Am 18. Dezember 1989 verh\u00e4ngten die kommunistischen Beh\u00f6rden nach 2 Protesttagen den Ausnahmezustand. Trotzdem gingen auch an dem Tag mehrere Dutzend Tausend Menschen auf die Stra\u200e\u00dfe, um gegen das Regime zu protestieren. Hunderte wurden verhaftet, selbst Verletzte wurden brutal verh\u00f6rt. Am gleichen Tag verbrannten die Beh\u00f6rden die Leichen der Opfer, um die Repression zu vertuschen. Die Proteste in Timi\u015foara gelten als Ausl\u00f6ser der Revolution, die das Regime von Nicolae Ceau\u015fescu st\u00fcrzte. Mehr als 1000 Menschen waren bei den landesweiten Protesten zwischen dem 16. und 25. Dezember 1989 ums Leben gekommen, weitere 3400 wurden verletzt. Rum\u00e4nien war das einzige Land im Ostblock, in dem die Wende mit Gewalt herbeigef\u00fchrt wurde. Nicolae Ceau\u015fescu und seine Frau Elena wurden zum Tode verurteilt und am 25. Dezember 1989 hingerichtet. Mehr dazu nach den Nachrichten im Funkjournal.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest<\/strong> &#8211; Der Vorstand der Nationalliberalen Partei hat die Abgeordnete Alina Gorghiu zur Parteichefin gew\u00e4hlt. Das Amt war frei geworden, nachdem der gew\u00e4hlte Staatspr\u00e4sident Klaus Johannis kraft Landesverfassung seine Partei\u00e4mter niederlegen musste. Die 36-j\u00e4hrige Politikerin war Sprecherin von Johannis im Wahlkampf. Die Nationalliberale Partei und die Liberaldemokratische Partei planen einen offiziellen Zusammenschluss im Jahr 2017, bis dahin beh\u00e4lt jede Partei ihren jeweiligen Vorstand. Pr\u00e4sident der Liberaldemokraten ist Vasile Blaga. Blaga und Gorghiu stellen bis 2017 die Doppelspitze der vereinten Nationalliberalen Partei.  <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Moskau<\/strong> &#8211; Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat am Donnerstag auf seiner Jahrespressekonferenz die wirtschaftlichen Probleme seines Landes einger\u00e4umt.  Putin zufolge w\u00fcrde die Lage  unter den &#8222;ung\u00fcnstigsten globalen Bedingungen&#8220; noch &#8222;zwei Jahre&#8220; schwierig bleiben werde. Der Rubel k\u00f6nne bei einem fallenden \u00d6lpreis weiter an Wert verlieren. Seit Jahresbeginn ist die russische W\u00e4hrung um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Auch \u00fcber Haushaltseinschnitte warnte Putin in Moskau.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Finanzen<\/strong> &#8211; Die rum\u00e4nische Zentralbank hat am Donnerstag einen Kurs von 4,47 Lei f\u00fcr einen Euro und 3,62 Lei f\u00fcr einen US-Dollar ermittelt. Der Schweizer Franken liegt bei 3,71 Lei.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Wetter<\/strong> &#8212; Es ist kalt im Westen und Nord-Westen Rum\u00e4nien. Im S\u00fcden und Osten ist Nebel angesagt, vereinzelt kann es leicht nieseln. Die Tagesh\u00f6chstwerte liegen zwischen 4 und 12 Grad.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Br\u00fcssel &#8211; Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident, Traian B\u0103sescu, will beim Europ\u00e4ischen Rat in Br\u00fcssel eine L\u00f6sung vorschlagen, damit Rum\u00e4nien die bis Ende 2015 nicht abgesch\u00f6pften EU-F\u00f6rdermittel aus dem 2013 abgeschlossenen Finanzrahmen nicht verliert. Der Europ\u00e4ische Rat bespricht gerade die Gr\u00fcndung eines Investitionsprogramms der Union. 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