{"id":631574,"date":"2015-01-26T19:05:00","date_gmt":"2015-01-26T17:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-26-01-2015-id631574.html"},"modified":"2015-01-26T19:05:00","modified_gmt":"2015-01-26T17:05:00","slug":"nachrichten-26-01-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-26-01-2015-id631574.html","title":{"rendered":"Nachrichten 26.01.2015"},"content":{"rendered":"<p>BUKAREST: Eine Delegation des Internationalen W\u00e4hrungsfonds kommt am Dienstag nach Rum\u00e4nien, um Gespr\u00e4che \u00fcber die dritte Evaluierung des Stand-by Abkommens vorbeugender Art zu f\u00fchren. Bis zum 10. Februar wird die IWF-Delegation mit Vertretern der rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden, der Privatunternehmen, der Gewerkschaften, der politischen Parteien und der Zivilgesellschaft diskutieren, teilte der Internationale W\u00e4hrungsfonds mit. Zu den Themen geh\u00f6ren das Gesetz \u00fcber die Privatinsolvenz und die Krise der Kredite in Schweizer Franken, berichtet die Bukarester Wirtschaftspresse. Inzwischen haben am Sonntag ungef\u00e4hr 1.500 Rum\u00e4nen bei einer Demonstration von den rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden eine L\u00f6sung f\u00fcr die Krise verlangt, die durch die starke Aufwertung des Schweizer Franken gegen\u00fcber dem rum\u00e4nischen Leu um mehr als 20% entstanden war. Die Demonstranten lehnten die L\u00f6sungsans\u00e4tze der Gesch\u00e4ftsbanken ab &#8212; diese hatten vorgeschlagen, den Wechselkurs einzufrieren oder die Zinsen zu senken. Stattdessen haben sie eine Gesetzvorlage eingereicht &#8212; die Kredite sollen nach Vorstellung der Kunden in die rum\u00e4nische Landesw\u00e4hrung zum Wechselkurs des Tages der Vertragsunterzeichnung, zuz\u00fcglich einer Differenz von 20%, umschrieben werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>CHISINAU: Hunderte Menschen haben am Montag in Chisinau gegen den Beschlu\u200e\u00df der Liberal-Demokraten und Demokraten in der ex-sowjetischen, mehrheitlich rum\u00e4nischsprachigen Republik Moldau protestiert, auf die Koalition mit den Liberalen zu verzichten und die parlamentarische Unterst\u00fctzung der russlandnahen Kommunisten zu akzeptieren. In Bukarest sagte der ehemalige Au\u200e\u00dfenminister, Titus Corlatean, die zuk\u00fcnftige moldauische Regierung sollte keine Kompromisse machen, wenn es um die Priorit\u00e4t der EU-Integration geht. Rum\u00e4nien habe die Republik Moldau bei ihren Bestrebungen um den EU-Beitritt immer unterst\u00fctzt, so Corlatean weiter. 2014 unterzeichnete die Republik Moldau ein Assoziierungs- und Freihandelsabkommen mit der Europ\u00e4ischen Union. Mehr dazu nach den Nachrichten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>ATHEN &#8211; Ein Tag nach nach dem Wahlsieg der B\u00fcndnisses SYRIZA in Griechenland ist ihr Vorsitzender Alexis Tsipras vor Pr\u00e4sident Karolos Papoulias als Ministerpr\u00e4sident vereidigt worden. Der Syriza-Chef hatte sich zuvor mit der nationalistischen Partei der Unabh\u00e4ngigen Griechen (Anel) auf eine Koalition geeinigt, nachdem seine Partei am Sonntag zwar st\u00e4rkste Kraft geworden war, aber mit 149 Sitzen knapp die absolute Mehrheit von 151 Mandaten verfehlt hatte. Der 40j\u00e4hrige Politiker hatte den Griechen bereits am Sonntagabend ein Ende der &#8222;desastr\u00f6sen Sparpolitik&#8220; versprochen und Verhandlungen mit den Kreditgebern \u00fcber einen Schuldenschnitt angek\u00fcndigt. Er werde mit den Gl\u00e4ubigern eine &#8222;neue machbare L\u00f6sung&#8220; aushandeln. Entgegen Spekulationen \u00fcber einen Austritt  seines hochverschuldeten Landes aus der Eurozone hatte Tsipras wiederholt versichert, dass Griechenland den Euro behalten werde. Das hochverschuldete Griechenland wurde seit dem Beginn der Krise 2010 mit 240 Milliarden Euro vor dem Staatsbankrott gerettet. Im Gegenzug musste sich Athen jedoch zu schmerzhaften Reformen und Sparma\u200e\u00dfnahmen verpflichten, die \u00e4u\u200e\u00dferst unpopul\u00e4r sind.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>KIEW &#8211; Die ukrainische Regierung hat beschlossen, den Notstand in den Gebieten Donezk und Lugansk auszurufen, wo prorussische Kr\u00e4fte eine neue Offensive gegen die ukrainischen Truppen gestartet haben. Auf dem gesamten Gebiet der Ukraine gilt zudem h\u00f6chste Alarmbereitschaft. Auf Antrag der Ukraine hat die NATO am Montag vor diesem Hintergrund ein Sondertreffen der gemeinsamen Kommission auf Botschafterebene in Br\u00fcssel organisiert.  Das B\u00fcndnis werde die Ukraine sowohl politisch als auch praktisch unterst\u00fctzen, sagte NATO-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg. Der Konflikt in der Ostukraine war am Samstag eskaliert, als ein Raketenangriff auf die Stadt Mariupol, zu dem sich die Separatisten in der Region bekannt haben, 30 Tote und rund 90 Verletzte forderte. Die EU-Au\u200e\u00dfenministerin Federica Mogherini warnte Russland, dass die Eskalierung die bilateralen Verh\u00e4ltnisse noch mehr verschlechtern werde.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>W\u00c4HRUNGSKURS: Die rum\u00e4nische Zentralbank BNR ermittelte am Montag einen Kurs von einem Euro zu 4,48 Lei. Der Franken liegt mit 4,4840 Lei nur leicht dar\u00fcber. Der amerikanische Dollar kostet 3,98 Lei, ein Gramm Gold ist 164,42 Lei wert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>DAS WETTER: Im S\u00fcden vereinzelt Nieselregen. Es schneit im Gebirge, sowie in der Landesmitte und im Norden.  Tagesh\u00f6chsttemperaturen liegen zwischen plus  1 und plus 7 Grad Celsius.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUKAREST: Eine Delegation des Internationalen W\u00e4hrungsfonds kommt am Dienstag nach Rum\u00e4nien, um Gespr\u00e4che \u00fcber die dritte Evaluierung des Stand-by Abkommens vorbeugender Art zu f\u00fchren. Bis zum 10. Februar wird die IWF-Delegation mit Vertretern der rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden, der Privatunternehmen, der Gewerkschaften, der politischen Parteien und der Zivilgesellschaft diskutieren, teilte der Internationale W\u00e4hrungsfonds mit. 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