{"id":631589,"date":"2015-02-10T20:24:00","date_gmt":"2015-02-10T18:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-10-02-2015-id631589.html"},"modified":"2015-02-10T20:24:00","modified_gmt":"2015-02-10T18:24:00","slug":"nachrichten-10-02-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-10-02-2015-id631589.html","title":{"rendered":"Nachrichten 10.02.2015"},"content":{"rendered":"<p><strong>PARIS:<\/strong> Die Beziehung zu Frankreich ist eine Priorit\u00e4t &#8212; dies erkl\u00e4rte am Dienstag der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis nach den Gespr\u00e4chen mit seinem franz\u00f6sischen Gegen\u00fcber, Fran\u00e7ois Hollande. Bei den Beratungen \u00e4u\u200e\u00dferte Klaus Iohannis die Hoffnung, dass Frankreich Rum\u00e4nien bei seinen Bestrebungen zum Schengen-Beitritt unterst\u00fctzt und dass eine Entscheidung dar\u00fcber so bald wie m\u00f6glich getroffen werde. Ferner diskutierten die zwei Staatschefs \u00fcber die Entwicklung der wirtschaftlichen und kulturellen Kooperation zwischen den zwei L\u00e4ndern. 2018 feiert Rum\u00e4nien 100 Jahre seit seiner Gr\u00fcndung, und Frankreich werde diese Jahrhundertfeier entsprechend zelebrieren, sagte Fran\u00e7ois Hollande. Die zwei Staatspr\u00e4sidenten diskutierten auch \u00fcber die Situation in der Ukraine. Klaus Iohannis beteuerte die entschlossene Unterst\u00fctzung Rum\u00e4niens f\u00fcr die Souver\u00e4nit\u00e4t und territorielle Integrit\u00e4t der benachbarten Ukraine. Seinerseits \u00e4u\u200e\u00dferte Fran\u00e7ois Hollande die Hoffnung, dass beim Treffen am Mittwoch in Minsk die Teilnehmer eine gemeinsame L\u00f6sung f\u00fcr den Ukraine-Konflikt finden werden. Anl\u00e4\u200e\u00dflich seines ersten offiziellen Frankreichbesuches seit der Amts\u00fcbernahme hat der rum\u00e4nische Staatschef den franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten zu einem offiziellen Rum\u00e4nienbesuch eingeladen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>MINSK: <\/strong>Am Mittwoch findet in der wei\u200e\u00dfrussischen Hauptstadt Minsk ein weiterer Vierergipfel Russlands, der Ukraine, Deutschlands und Frankreichs zur Krise in der Ukraine statt. Am Montag hatte sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit US-Pr\u00e4sident Barack Obama in Washington zu dieser Frage ausgetauscht. Die USA schlie\u200e\u00dfen Waffenlieferungen an die ukrainische Armee nicht aus, w\u00e4hrend die westeurop\u00e4ischen L\u00e4nder, vor allem Deutschland, einen solchen Ansatz ablehnen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>BUKAREST:<\/strong> Der rum\u00e4nische Ministerpr\u00e4sident Victor Ponta hat am Dienstag bekanntgegeben, er werde einen Besuch in die USA unternehmen, um mit der US-Handelsministerin Penny Pritzker und mit amerikanischen Gesch\u00e4ftsleuten zusammen zu kommen. Neben den exzellenten bilateralen politischen und milit\u00e4rischen Beziehungen sollten Rum\u00e4nien und die USA auch ihre wirtschaftlichen Beziehungen verst\u00e4rken, so der rum\u00e4nische Ministerpr\u00e4sident. Victor Ponta forderte die Minister seines Regierungskabinetts auf, die b\u00fcrokratischen und Verwaltungsbarrieren zu beseitigen, so dass Investitionen in Rum\u00e4nien f\u00fcr US-amerikanischen Gesch\u00e4ftsleute attraktiver werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>BUKAREST:<\/strong> Die rum\u00e4nische Wirtschaft hat durch einen Mix solider makro\u00f6konomischer Ma\u200e\u00dfnahmen ihre internen Ungleichgewichte bereinigt, sie bleibe allerdings anf\u00e4llig gegen externe Schocks und die Verbesserung der Bilanz sei noch nicht finalisiert. Dies bescheinigt eine Erkl\u00e4rung der Experten des IWF nach ihrer Bewertungsmission in Rum\u00e4nien. Der rum\u00e4nische Premierminister Victor Ponta hatte am Montag mitgeteilt, dass Rum\u00e4nien und seine Geldgeber, zu denen neben dem IWF auch die Weltbank und die Europ\u00e4ische Kommission geh\u00f6ren, in zwei Fragen noch keine Einigung erreicht haben. Dabei geht es um den Fahrplan f\u00fcr die Freigabe der Gaspreise f\u00fcr Privatkunden sowie um die Restrukturierung staatlicher Kohlekraftwerke. Im April soll wieder dar\u00fcber verhandelt werden. Das laufende Abkommen mit dem IWF \u00fcber zwei Milliarden Euro ist das dritte seiner Art seit Beginn der Weltwirtschaftskrise im Jahr 2009 und l\u00e4uft im Herbst aus. Ziel des Abkommens vorbeugender Art ist die rum\u00e4nische Wirtschaft vor m\u00f6glichen Schocks auf den Finanzm\u00e4rkten zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>BUKAREST:<\/strong> Die Abegordnete und fr\u00fchere Entwicklungs- und Tourismusministerin, Elena Udrea, ist zu einer Anh\u00f6rung bei der Antikorruptionsbeh\u00f6rde DNA in Bukarest vorgeladen worden. In der Nacht zu Dienstag hatte das Abgeordnetenhaus einem Antrag der Staatsanw\u00e4lte auf die Aufhebung der Immunit\u00e4t Udreas zur Strafverfolgung und Untersuchungshaft in zwei Strafverfahren stattgegeben. Die Vorw\u00fcrfe gegen Elena Udrea lauten auf Amtsmissbrauch, Einflussnahme, Geldw\u00e4sche und Falschangaben in der Verm\u00f6genserkl\u00e4rung. Mit einer Festnahme und einer Vorf\u00fchrung bei dem Haftrichter ist zu rechnen. Elena Udrea galt als enge Vertraute des bisherigen Staatspr\u00e4sidenten Traian Basescu. Sie sieht sich als Opfer eines Rachefeldzugs, nachdem sie gegen den kommissarischen Chef des Nachrichtendienstes Florian Coldea Strafanzeige wegen Korruption und Einmischung in die Innenpolitik  erstattet hatte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>ATHEN:<\/strong> Das griechische Parlament setzt seine Beratungen \u00fcber die Politik der neuen linken Regierung fort. Die Opposition hatte am Montag der Regierung vorgeworfen, keinen zusammenh\u00e4ngenden Regierungsplan zu haben. Miniserpr\u00e4sident Alexis Tsipras versicherte in seiner Rede, dass die Exekutive zu allen Wahlversprechen stehen werde und forderte Europa auf, nicht mehr am  Sparkurs f\u00fcr Griechenland festzuhalten. Tsipras k\u00fcndigte zudem an, Korruption konsequent zu verfolgen. Am Mittwoch sollen die Eurogruppe, die EZB und der IWF \u00fcber den griechischen Schuldenberg von \u00fcber 200 Milliarden Euro diskutieren. Das aktuelle Hilfspaket f\u00fcr Griechenland l\u00e4uft Ende des Monats aus &#8212; Athen lehnt bislang eine Verl\u00e4ngerung ab.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>CHISINAU:<\/strong> Das Parlament der Republik Moldau hat die Abstimmung \u00fcber das Kabinett von Premierminister  Iurie Leanc\u0103 erneut verschoben. Weil noch am Regierungsprogramm und an der Kabinettsliste zu arbeiten sie, werde am Donnerstag abgestimmt. F\u00fcr die Best\u00e4tigung braucht die Regierung mindestens 51 Stimmen, die proeurop\u00e4ische Koalition verf\u00fcgt aber nur \u00fcber 42 der 101 Sitze. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PARIS: Die Beziehung zu Frankreich ist eine Priorit\u00e4t &#8212; dies erkl\u00e4rte am Dienstag der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis nach den Gespr\u00e4chen mit seinem franz\u00f6sischen Gegen\u00fcber, Fran\u00e7ois Hollande. Bei den Beratungen \u00e4u\u200e\u00dferte Klaus Iohannis die Hoffnung, dass Frankreich Rum\u00e4nien bei seinen Bestrebungen zum Schengen-Beitritt unterst\u00fctzt und dass eine Entscheidung dar\u00fcber so bald wie m\u00f6glich getroffen werde. 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