{"id":631604,"date":"2015-02-26T19:40:00","date_gmt":"2015-02-26T17:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-26-02-2015-id631604.html"},"modified":"2015-02-26T19:40:00","modified_gmt":"2015-02-26T17:40:00","slug":"nachrichten-26-02-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-26-02-2015-id631604.html","title":{"rendered":"Nachrichten 26.02.2015"},"content":{"rendered":"<p>BERLIN &#8212; Deutschland ist nach Angaben des rum\u00e4nischen Pr\u00e4sidenten Klaus Iohannis einer der wichtigsten Partner Rum\u00e4niens. Iohannis hat sich am Donnerstag bei seinem Deutschland-Besuch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen. Hinsichtlich des Schengen-Beitritts von Rum\u00e4nien rechne Rum\u00e4nien mit deutscher Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Auffindung von L\u00f6sungen, die Fortschritte  bei der Erreichung dieses Ziels m\u00f6glich machen sollen. Als Argumente f\u00fcr eine Aufnahme nannte Iohannis den letzten Fortschrittbericht im Rahmen des Kooperations- und Kontrollmechanismus, aber auch die F\u00e4higkeit Rum\u00e4niens, die Sicherheit der Au\u200e\u00dfengrenzen der EU zu garantieren. Zu den Themen geh\u00f6rten auch die Sicherheitslage in der Ukraine sowie die europ\u00e4ische Integration der Moldau und der L\u00e4nder im Westbalkan.  In Berlin hatte sich Iohannis auch mit Bundespr\u00e4sident Joachim Gauck getroffen. Das ist der erste Besuch, den Klaus Iohannis, ein Angeh\u00f6riger der deutschen Minderheit in Rum\u00e4nien, in seiner neuen Eigenschaft als Pr\u00e4sident von Rum\u00e4nien in  Deutschland unternimmt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>BR\u00dcSSEL &#8212; Die Europ\u00e4ische Kommission hat am Donnerstag bescheinigt, dass  Rum\u00e4nien die Stabilit\u00e4t und das Gleichgewicht seiner Finanzen erhalten konnte und Fortschritte erzielt habe. Allerdings sei die Entwicklung von 2014 nicht ausreichend, um einen nachhaltigen Prozess zu garantieren. Die Kommission hat am Donnerstag die Berichte vorgelegt, auf deren Grundlage sie im Falle von 16 L\u00e4ndern ein Verfahren zu makro\u00f6konomischen Ungleichgewichten eingeleitet hat. Im Bericht f\u00fcr Rum\u00e4nien wird negativ bewertet, dass es zu keiner Vereinbarung mit den Geldgebern  &#8211; IWF, Weltbank und der Kommission selbst &#8211;  gekommen war. Mit diesem Thema befassen wir uns im FJ nach den Nachrichten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>BUKAREST &#8212; Die Absch\u00f6pfung europ\u00e4ischer Mittel durch Rum\u00e4nien bleibt nach den Worten von Ressortminister Eugen Teodorovici weiterhin problematisch\u201c. Teodorovici erl\u00e4uterte in einem Interview mit Radio Rum\u00e4nien, dass vor allem zu zwei Fragen Herausforderungen festzustellen seien: Zum einen bestehe ein hohes Risiko, dass Geld vollkommen ungenutzt bleibt, zum zweiten k\u00f6nnte es in Projekte flie\u200e\u00dfen, die keine echte Relevanz f\u00fcr die Wirtschaft haben. N\u00e4chsten Monat werde zum ersten Mal ein Nationalprogramm zur F\u00f6rderung der Besch\u00e4ftigung junger Menschen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren starten, teilte der Minister weiter mit. Das Programnm vermittelt Arbeitspl\u00e4tze in der Verwaltung, aber auch in Unternehmen, die bestimmte Dienstleistungen auslagern wollen. Auch sollen Rum\u00e4nen im Ausland unterst\u00fctzt werden, einen Firmensitz in Rum\u00e4nien einzurichten, wobei die Firma dann allerdings auch im jeweiligen Gastland t\u00e4tig sein kann.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>BUKAREST &#8212; Immer mehr B\u00fcrger vertrauen in Rum\u00e4nien Staatspr\u00e4sident Iohannis.  Seine Vertrauenswerte stiegen in einer Umfrage des Instituts INSCOP im Vergleich zum Dezember um 5 Prozentpunkte auf knapp 65%. Notenbankchef Mugur Isaresu nimmt mit 42% den zweiten Platz ein, das sind 4 Prozentpunkte mehr als im Dezember. Den dritten Platz belegt der Premierminister Victor Ponta mit  24,5% &#8211; ein Verlust von 1,5 Prozentpunkten zum Dezember. In der Rangordnung folgen der Oberb\u00fcrgermeister der Hauptstadt Bukarest, Sorin Oprescu, sowie der ehemalige Chef des Nachrichtendienstes George Maior. Die Umfrage wurde von der Bukarester Tageszeitung \u201c<em>Adev\u0103rul<\/em>\u201d in Auftrag gegeben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>KABUL &#8212; 650 Soldaten der Rum\u00e4nischen Heeresgruppe f\u00fcr Sonderoperationen werden sich im Rahmen einer NATO-Mission ab dem 1. M\u00e4rz sechs Monate an der Ausbildung und Beratung der afghanischen Streitkr\u00e4fte  beteiligen. Die rum\u00e4nischen Soldaten werden die Bewachung des Luftwaffenst\u00fctzpunktes in Kandahar sichern. Die  NATO und die Vereinigten Staaten haben im Jahre 2014 ihre Truppen, die 13 Jahre gegen die Taliban gek\u00e4mpft haben, aus Afghanistan abgezogen.   <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>BR\u00dcSSEL &#8212; Der neue Premierminister der Republik Moldau, Kyrill Gaburitsch,  ist am Donnerstag in Br\u00fcssel eingetroffen. Es ist sein erster offizieller Besuch als Ministerpr\u00e4sident. Die Moldau hofft, 2020 der EU beitreten zu k\u00f6nnen. Dieses Thema steht auch im Mittelpunkt der Gespr\u00e4che von  Gaburitsch  mit dem EU- Ratspr\u00e4sidenten Donald Tusk, dem Pr\u00e4sidenten des Europ\u00e4ischen Parlaments, Martin Schulz, und der Au\u200e\u00dfenbeauftragen der Europ\u00e4ischen Union, Federica Mogherini. US-General Philip Breedlove, Oberbefehlshaber der NATO in Europa, hatte zuvor erkl\u00e4rt, dass die Moldau das n\u00e4chste  Ziel einer russischen Aggresion sein k\u00f6nnte. Er f\u00fcgte hinzu, dass das Ziel der Stationierung russischen Truppen in Transnistrien sei, die Moldau von einer Ann\u00e4herung an den Westen abzuhalten. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BERLIN &#8212; Deutschland ist nach Angaben des rum\u00e4nischen Pr\u00e4sidenten Klaus Iohannis einer der wichtigsten Partner Rum\u00e4niens. Iohannis hat sich am Donnerstag bei seinem Deutschland-Besuch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen. 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