{"id":631711,"date":"2015-05-22T23:34:00","date_gmt":"2015-05-22T20:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-22-05-2015-id631711.html"},"modified":"2015-05-22T23:34:00","modified_gmt":"2015-05-22T20:34:00","slug":"nachrichten-22-05-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-22-05-2015-id631711.html","title":{"rendered":"Nachrichten 22.05.2015"},"content":{"rendered":"<p><strong>RIGA:<\/strong> Das Gipfeltreffen der Ostpartnerschaft ist am Freitag in Riga mit einer gemeinsamen Abschlu\u00dferkl\u00e4rung der 28 EU-Mitgliedsstaaten und der sechs ehemaligen Sowjetrepubliken zu Ende gegangen. Grunds\u00e4tzlich machten die Staats- und Regierungschefs der EU klar, dass sie ihre Beziehungen zu den \u00f6stlichen Partnerstaaten Ukraine, Wei\u00dfrussland, Moldau, Armenien, Aserbaidschan und Georgien ungeachtet der schweren Krise mit Russland ausbauen wollen. Dies sei aber ein Prozess, sagte EU-Ratspr\u00e4sident Donald Tusk. \u201cEs geht nicht um dramatische Entscheidungen oder riesige Schritte vorw\u00e4rts. Die Partnerschaft solle sich \u201cSchritt f\u00fcr Schritt entwickeln, genau so, wie dies auch bei der EU der Fall gewesen sei. Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis, der Rum\u00e4nien beim Gipfel in Riga vertreten hat, sagte, mit der Abschlu\u00dferkl\u00e4rung sei das souver\u00e4ne Recht aller Partner, ihre Zielsetzungen in der Beziehung zur Europ\u00e4ischen Union frei zu bestimmen, best\u00e4tigt worden. Rum\u00e4nien pl\u00e4dierte f\u00fcr eine ehrgeizige, stategische und gut artikulierte Vision in den Aktionsrichtungen der Ostpartnerschaft, sagte noch Klaus Iohannis. Das Gipfeltreffen in Riga fand vor dem Hintergrund des tiefsten Standes der Beziehungen zwischen der EU und Russland seit Ende des Kalten Krieges statt. Moskau wurde infolge der Annektierung der Halbinsel Krim und der Unterst\u00fctzung der prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine mit Waffen und Truppen sanktioniert. Russland weist diese Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>RIGA:<\/strong> Rum\u00e4nien, Bulgarien, Ungarn und die Slowakei haben ein Abkommen zur Zwischenschaltung der Erdgasnetzwerke unterschrieben. Diese sollen den Transit in beiden Richtungen erm\u00f6glichen. Das besagte Abkommen wurde von den Au\u00dfenministern der vier Staaten am letzten Tag des  Gipfels der Ostpartnerschaft in Riga unterzeichnet. Der Betrieb einer Zwischenschaltung der Netzwerke in Ungarn und der Slowakei soll in diesem Sommer gestartet werden. In Arbeit befindet sich auch eine Umkehrstrecke des Erdgasnetzwerks zwischen Ungarn und Rum\u00e4nien.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>BUKAREST:<\/strong> IWF-Experten setzen bis zum 26. Mai ihre Bewertungsmission in Bukarest fort. Diese findet im Kontext der Bestrebungen Rum\u00e4niens statt, das aktuelle Finanzierungsprogramm mit dem Internationalen W\u00e4hrungsfonds im September abzuschlie\u00dfen. Wichtigste Gespr\u00e4chsthemen sind die \u00c4nderungen des Steuergesetzes und die f\u00fcr den 1. Januar 2016 geplanten Wirtschaftsma\u00dfnahmen, vor dem Hintergrund, dass die Regierung auf den Bedarf Rum\u00e4niens nach Steuerentlastung besteht. Laut dem Vorsitzenden des Haushalts- und Finanzausschusses, Viorel \u015etefan, akzeptierten die IWF-Vertreter die Notwendigkeit einer Steuerentlastung, die f\u00fcr die rum\u00e4nische Wirtschaft von Vorteil w\u00e4re. Dennoch m\u00f6chten sie Garantien f\u00fcr die ausgleichenden Ma\u00dfnahmen in Bezug auf die Einhaltung der Defizitziele, f\u00fcr die sich Rum\u00e4nien verpflichtet hat. Das laufende Abkommen ist das dritte seit Ausbruch der Wirtschaftskrise 2009. Dieses wurde im September 2013 f\u00fcr einen Wert von rund 2 Milliarden Euro und eine Laufzeit von 2 Jahren abgeschlossen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>BUKAREST:<\/strong> Die rum\u00e4nischen Seestreitkr\u00e4fte veranstalten am 28. Mai zum ersten Mal die multinationale \u00dcbung Romanian Trident Poseidon 2015\u201c, in den internationalen Gew\u00e4ssern des Schwarzen Meeres. Die \u00dcbung bringt Schiffe und Seeleute aus Rum\u00e4nien, Bulgarien und den Vereinigten Staaten zusammen. Hinzu kommen Mannschaften der Boden- und Luftstreitkr\u00e4fte, der K\u00fcstenwache, der Gruppe f\u00fcr Erd\u00f6l-Dienstleistungen und der Sanit\u00e4tstruppe. Unterdessen werden rum\u00e4nische Flugzeuge vom Typ MIG 21 Lancer gemeinsam mit portugiesischen Kampfflugzeugen bis Ende Juni Patrouillemissionen im rum\u00e4nischen Flugraum und \u00fcbers Schwarze Meer fliegen. Diese Missionen werden vom NATO-Luftkommando mit Hauptsitz im deutschen Rammstein koordiniert und sind Teil der NATO-Ma\u00dfnahmen zur Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit der Staaten an der Ostgrenze der Allianz.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>BUKAREST:<\/strong> Der Gouverneur der Rum\u00e4nischen Nationalbank hat den rum\u00e4nischen Banken empfohlen, die Realwirtschaft zu finanzieren. Als Beispiel nannte er die Landwirtschaft, wo noch eine gewisse Zur\u00fcckhaltung herrscht. Der Gouverneur beteiligte sich am Freitag an einer Konferenz \u00fcber die Perspektiven des Bankensektors und der Wirtschaft. Mugur Is\u0103rescu sprach \u00fcber die Tendenz einer gem\u00e4\u00dfigten Steigerung der Kreditvergabe. Laut Isarescu sei das heutige Wirtschaftswachstum robust und tragf\u00e4hig. Die Inflation und das Defizit werden unter Kontrolle gehalten und es gebe betr\u00e4chtliche Bem\u00fchungen zur Steuerkonsolidierung. Der Chef der Nationalbank betonte, dass diese positive Entwicklung anhalten wird und listete die wesentlichen Aktionsrichtungen auf: die Steigerung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit und der Wirtschaftlichkeit in Schl\u00fcsselbereichen der Wirtschaft, wie Energie, die F\u00f6rderung des Bildungswesens und die Entwicklung einer qualitativen Verkehrsinfrastrukur.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>RIGA: Das Gipfeltreffen der Ostpartnerschaft ist am Freitag in Riga mit einer gemeinsamen Abschlu\u00dferkl\u00e4rung der 28 EU-Mitgliedsstaaten und der sechs ehemaligen Sowjetrepubliken zu Ende gegangen. 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