{"id":632191,"date":"2016-09-17T18:53:00","date_gmt":"2016-09-17T15:53:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-17-09-2016-id632191.html"},"modified":"2016-09-17T18:53:00","modified_gmt":"2016-09-17T15:53:00","slug":"nachrichten-17-09-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-17-09-2016-id632191.html","title":{"rendered":"Nachrichten 17.09.2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bukarest<\/strong> &#8211; Das Rum\u00e4nische Au\u00dfenministerium hat am Samstag bekanntgegeben, es erkenne nicht die Legitimit\u00e4t der Parlamentswahlen, die in der Krimhalbinsel f\u00fcr die Wahl der russischen Staatsduma organisiert werden. Das Rum\u00e4nische Au\u00dfenministerium unterstreicht, es unterst\u00fctze die Unabh\u00e4ngigkeit, die Souveranit\u00e4t und die territorielle Integrit\u00e4t der benachbarten Ukraine und erinnert daran, es erkenne nicht die illegale Annexion der Krim und der Stadt Sewastopol. Die Parlamentswahl wird am Sonntag einschlie\u00dflich in der Krimhalbinsel stattfinden.  Laut Meinungsumfragen, die von dem Korrepondenten von Radio Rum\u00e4nien in Moskau zitiert werden, werden nur 4 der 14 Parteien, die im Wahlkampf stehen, die 5% Schwelle \u00fcberschreiten.  Den ersten Platz belegt die Partei des Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und des Premiers Dmitri Medwedew Einiges Russland mit \u00fcber 41% der Stimmen.  Es folgt mit 12,4% der Stimmen die Liberaldemokratische Partei des populistischen Ultranationalisten  Wladimir Schrinowski. Die Kommunisten kommen zu 7,5,% w\u00e4hrend die linksgerichtete Partei  Gerechtes Russland 6,4 % der W\u00e4hlerstimmen erziele.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest<\/strong> \u2013 In der rum\u00e4nischen Hauptstadt Bukarest werden an diesem Wochenende zig kulturelle Veranstaltungen organisiert. Die rum\u00e4nische Hauptstadt feiert 557 Jahre seit ihrer ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung. Die Bukarester k\u00f6nnen an Konzerten, Ausstellungen, Werkst\u00e4tten, Theaterveranstaltungen teilnehmen. Promenadenmusik klingt im Zentrum der Hauptstadt. Musik\u2013und Theatergruppen aus  Spanien, Italien und Frankreich werden sich ebenfalls beteiligen. Die heutige Hauptstadt Rum\u00e4niens wurde zum ersten Mal am  21. September  1459 in einem  Schreiben von Vlad Tepes, der damals F\u00fcrst der Walachei war, erw\u00e4hnt. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest<\/strong> &#8211; Die 27 Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten, die Pr\u00e4sidenten der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, und des Europ\u00e4ischen Rates, Donald Tusk, sind am Freitag erstmals seit dem Austrittsvotum der Briten zu einem informellen Gipfel in Bratislawa zusammengetroffen. Nach dem Gipfel erkl\u00e4rten sie, sie wollen dass die EU f\u00fcr ihre B\u00fcrger ein sicherer und atrraktiverer Raum werde. Festgelegt wurden Richtlinien f\u00fcr die Verst\u00e4rkung der Sicherheit und der wirtschaftlichen Entwicklung, die sich beim Sondersummit im M\u00e4rz in Rom  zu einer Strategie konkretisieren sollen.  Die Finalerkl\u00e4rung in Bratislawa nennt Kontrollma\u00dfnahmen f\u00fcr die Migration, Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Terrorismus- und Radikalisierungsbek\u00e4mpfung, sowie Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die den wirtschaftlichen Anstieg durch Investitionen  und Konsolidierung des gemeinsamen Marktes.  Der rum\u00e4nische Staatschef Klaus Iohannis erkl\u00e4rte, die EU sei trotz ihrer Krisen keine chronische Patientin, sondern ein Erfolg. Er f\u00fcgte hinzu, er habe ebenfalls \u00fcber den Beitritt Rum\u00e4niens zum Schengenraum gesprochen und dass die Evolutionen positiv seien. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest<\/strong> &#8211; Rum\u00e4niens Landespr\u00e4sident  Klaus Iohannis hat am Samstag eine Beileid-Nachricht an den italienischen Staatschef Sergio Mattarella anl\u00e4sslich des Todes von Ex- Pr\u00e4sidenten Carlo Azeglio Ciampi geschickt. Iohannis erinnerte daran, dass der italienische Pr\u00e4sident Ciampi ein \u00fcberzeugter Europ\u00e4er gewesen sei, der die Einf\u00fchrung der europ\u00e4ischen W\u00e4hrung und die Ausweitung der Union unterst\u00fctzte.  Ciampi starb am Freitag im Alter von 95 Jahren. Er war Staatspr\u00e4sident, Ministerpr\u00e4sident und Guverneur der italienischen Zentralbank. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p> <strong style=font-size: 1em;>Bukarest<\/strong><span style=font-size: 1em;> &#8211; Das Rum\u00e4nische Au\u00dfenministerium hat die Wahl der westrum\u00e4nischen Stadt Temeswar zur Europ\u00e4ischen Kulturhauptstadt  2021 begr\u00fc\u00dft und f\u00fcgte hinzu, es werde die F\u00f6rderung der Stadt unter seinen kulturellen Priorit\u00e4ten hinzuf\u00fcgen. Die diplomatischen Missionen, die Konsulate, die rum\u00e4nischen Kulturinistitute im Ausland werden zur Vorbereitung und F\u00f6rderung des prestigevollen Statuts der Stadt beitragen.  Temeswar ist ein Beispiel f\u00fcr Multikulturalismus, zeitgen\u00f6ssische Kreativit\u00e4t, Innovation, europ\u00e4ischer Geist- so das Rum\u00e4nische Au\u00dfenministerium. Die vier rum\u00e4nischen Kandidatenst\u00e4dte waren Cluj-Napoca ((Klausenburg), Baia Mare (Frauenbach), Timi\u015foara (Temeswar) und  Bucure\u015fti (Bukarest). Der Titel Kulturhauptstadt Europas\u201c wird seit 1985 j\u00e4hrlich von der Europ\u00e4ischen Union vergeben und soll dazu beitragen, die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten des kulturellen Erbes in Europa hervorzuheben. Gleichzeitig gibt die Verleihung des Titels auch einen Impuls zur Entwicklung der jeweiligen St\u00e4dte und zu ihrer internationalen Vernetzung.<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest<\/strong> &#8211; Die Nationale Prognose-Kommission rechnet in der Herbstprognose mit einem Wirtschaftswachstum Rum\u00e4niens von 4,8% des Bruttoinlandsproduktes. In der Fr\u00fcjharsprognose waren es noch 4,2%. F\u00fcr die n\u00e4chsten drei Jahre hat die Prognose-Kommission ihre Sch\u00e4tzungen von 4,3%, 4,5% bzw 4,7% behalten. Das BIP pro Kopf soll konstant in den kommenden Jahren von 8.581 Euro im Jahre  2016 auf 10.587 Euro im Jahre 2019 steigen. <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bukarest &#8211; Das Rum\u00e4nische Au\u00dfenministerium hat am Samstag bekanntgegeben, es erkenne nicht die Legitimit\u00e4t der Parlamentswahlen, die in der Krimhalbinsel f\u00fcr die Wahl der russischen Staatsduma organisiert werden. 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