{"id":632259,"date":"2016-12-02T18:41:00","date_gmt":"2016-12-02T16:41:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-02-12-2016-id632259.html"},"modified":"2016-12-02T18:41:00","modified_gmt":"2016-12-02T16:41:00","slug":"nachrichten-02-12-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-02-12-2016-id632259.html","title":{"rendered":"Nachrichten 02.12.2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bukarest:<\/strong> Das rum\u00e4nische Au\u00dfenministerium hat mit \u00dcberraschung und Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass die Beh\u00f6rden in Budapest den ungarischen Diplomaten in der rum\u00e4nischen Hauptstadt die Teilnahme an den feierlichen Veranstaltungen zum Nationalfeiertag Rum\u00e4niens verboten haben. Ein derartiger Beschluss sei schwer zu verstehen, umso mehr als der Respekt gegen\u00fcber den nationalen Werten und Symbolen eines Landes ein unbestreitbarer Teil der gemeinsamen Werte und Grunds\u00e4tze sei, auf denen die Europ\u00e4ische Union und die transatlantische Gemeinschaft beruhen, erkl\u00e4rten Vertreter des Auswertigen Amtes gegen\u00fcber Radio Rum\u00e4nien. Rum\u00e4nien sei und bleibe ein Staat, der an den gemeinsamen Werten der EU festh\u00e4lt, hie\u00df es weiter aus Bukarest. Der Nationalfeiertag Rum\u00e4niens wird am 1.Dezember begangen. Dieses Datum ist auf den Moment in der Geschichte des Landes zur\u00fcckzuf\u00fchren, als am 1. Dezember 1918 im mittelrum\u00e4nischen Alba Iulia Vertreter der Rum\u00e4nen aus Siebenb\u00fcrgen, Crisana (Kreischgebiet), aus der Maramuresch und Banat die Vereinigung mit Rum\u00e4nien beschlossen. Besagte Provinzen waren bis zu jenem Zeitpunkt habsburgische Gebiete gewesen. Mit dem Anschluss der mehrheitlich rum\u00e4nisch besiedelten Territorien enstand am Ende des Ersten Weltktiegs der Nationalstaat Rum\u00e4nien. Mehr dazu nach den Nachrichten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Bukarest:<\/strong> Die rum\u00e4nische Polizei habe in der Zusammenarbeit mit den Polizeibeh\u00f6rden aus weiteren 29 Staaten einen deutlichen Beitrag zur Aufl\u00f6sung des weitreichenden Computer-Netzwerks getragen, das zum Mittel f\u00fcr Cyberangriffe diente, gab der Generalinspektorat der rum\u00e4nischen Polizei bekannt. Die weltweite Polizeiopretaion Avalanche startete vorige Woche infolge einer Ermittlung, die sich \u00fcber 5 Jahre erstreckte. F\u00fcnf Personen wurden infolgedessen festgehalten, 37 H\u00e4user durchsucht und 39 Datenspeicher sichergestellt. Laut der rum\u00e4nischen Polizei seien jeden Tag weltweit \u00fcber 500.000 Rechner davon betroffen worden. Ziel der Angriffe waren die Bankdaten von Firmen und Personen im Internet. Bei der gr\u00f6\u00dften Polizeioperation dieser Art wurden knapp 800.000 Domains gesperrt oder aus der Kontrolle der Hackers genommen.  Zu den L\u00e4ndern, die mit Polizisten zur Operation Avalanche beigetragen haben, z\u00e4hlen \u00d6sterreich, Belgien, Bulgarien, Kanada, Frankreich. Italien, Ungarn, Deutschland, Gro\u00dfbritannien und die USA.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>New York:<\/strong> Der UN-Generalsekr\u00e4ter Ban Ki-moon hat die wichtigen Fortschritte Rum\u00e4niens auf dem Weg zur Demokratie sowie den Beitrag Bukarests zu den weltweiten Anstrengungen in der Friedensssicherung, zur nachhaltigen Entwicklung und zur Einhaltung der Menschenrechte gelobt. Ban Ki-moon unterstrich anschlie\u00dfend  die Aktivit\u00e4t der rum\u00e4nischen UN-Beamten, einschlie\u00dflich der Offiziere, die den Schutz hochranginger UN-Vertreter sichern. Die Erkl\u00e4rungen erfolgten am Donnerstag, als der UN-Generalsekr\u00e4ter Ban Ki-moon zusammen mit dem Vorsitzenden der UN-Generalversammlung Peter Thomson am Empfang teilnahmen, den die St\u00e4ndige Vertretung Rum\u00e4niens bei den Vereinten Nationen aus Anlass des Nationalfeiertags Rum\u00e4niens organisierte. Peter Thomson erkl\u00e4rte seinerseits, er sch\u00e4tze das weitreichende Engagement auf allen Ebenen hoch, das Rum\u00e4nien seit seinem Beitritt zu den Vereinten Nationen vor sechzig Jahren zeigt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><strong>Sport<\/strong>: Die rum\u00e4nische Handball-Nationalmannschaft der Damen trifft am Samstag in Schweden ein. Die rum\u00e4nischen Handballerinnen beteiligen sich an der Europ\u00e4ischen Meisterschaft, die zwischen dem 4 und dem 18. Dezember stattfindet. In der Vorrunde trifft Rum\u00e4nien am 5. Dezember auf Norwegen, am 7. Dezember auf Russland und am 9. auf Kroatien. Die ersten drei Teams der Gruppe steigen direkt in die zweite Runde der EM ein. In dieser Phase werden weitere 2 Serien je mit sieben Mannschaften gebildet. Rum\u00e4nien wird vom spanischen Trainer Ambros Martin geleitet, der als Nachfolger des Schweden Tomas Ryde gilt. Unter der Leitung des schwedischen Trainers haben die rum\u00e4nischen Handballerinnen bei der WM 2015 in D\u00e4nemark die Bronzemedaille gewonnen. Ambros Martin wurde 2013 und 2014 zum besten Trainer der Welt gew\u00e4hlt. In diesen Jahren hat er mit der ungarischen Mannschaft Gy\u0151r die Champions League gewonnen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bukarest: Das rum\u00e4nische Au\u00dfenministerium hat mit \u00dcberraschung und Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass die Beh\u00f6rden in Budapest den ungarischen Diplomaten in der rum\u00e4nischen Hauptstadt die Teilnahme an den feierlichen Veranstaltungen zum Nationalfeiertag Rum\u00e4niens verboten haben. 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