{"id":632855,"date":"2018-08-11T16:44:00","date_gmt":"2018-08-11T13:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-11-08-2018-id632855.html"},"modified":"2018-08-11T16:44:00","modified_gmt":"2018-08-11T13:44:00","slug":"nachrichten-11-08-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-11-08-2018-id632855.html","title":{"rendered":"Nachrichten 11.08.2018"},"content":{"rendered":"<p>Mehr als 65.000 Rum\u00e4nen haben am Samstagabend erneut vor dem Regierungssitz in Bukarest gegen die Koalitionsregierung PSD-ALDE protestiert. Diesmal blieb alles friedlich in der r<span style=line-height: 20.8px;>um\u00e4nischen Hauptstadt. <\/span><span style=line-height: 1.6em;>Nach den gewaltt\u00e4tigen Ausschreitungen bei der Demonstration der Diaspora-Rum\u00e4nen am Freitagabend hat sich die Milit\u00e4rstaatsanwaltschaft am Samstag von Amts wegen eingeschaltet und ein Strafverfahren in Bezug auf den massiven Einsatz der Gendarmen eingeleitet. Am Samstag verurteilte Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis erneut die gewaltt\u00e4tigen Ausschreitungen vom Freitagabend und forderte die Innenministerin Carmen Dan, die Verantwortung f\u00fcr die Aktionen der Gendarmen zu \u00fcbernehmen. Ferner beschuldigte Pr\u00e4sident Iohannis die Regierung, sie habe sich irrational verhalten und habe auch gegen das Interesse der eigenen B\u00fcrger agiert. Ebenfalls am Samstag hat der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident, Klaus Iohannis, den Generalstaatsanwalt Rum\u00e4niens, Augustin Lazar, aufgefordert, dringend Strafermittlungen zur Aufkl\u00e4rung des Gendarmerie-Einsatzes gegen die Demonstranten einzuleiten. Ferner forderte der Staatschef den Generalstaatsanwalt auf, die Gesetzm\u00e4\u200e\u00dfigkeit des Gendarmerie-Einsatzes zu pr\u00fcfen und die Personen, die sich f\u00fcr die Gewaltausschreitungen am Freitagabend in Bukarest schuldig machten, zu identifizieren.<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Premierministerin, Viorica Dancila, hat am Samstag in einem Communique der Regierung den Innennachrichtendienst SRI aufgefordert, dringend einen Bericht \u00fcber die Gewaltausschreitungen bei der Demonstration auf dem Platz vor dem Regierungssitz vorzulegen. Premierministerin Dancila verurteilte entschlossen die gewaltt\u00e4tigen Aktionen von organisierten Gruppierungen, welche die Demonstration am Freitagabend in Bukarest ablenkten, steht noch im besagten Communique.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Bei einer Gro\u200e\u00dfdemonstration gegen die Regierung der Koalition PSD-ALDE (Sozialdemokratische Partei und Allianz der Liberalen und Demokraten) in Bukarest ist es am Freitagabend zu heftigen Zusammenst\u00f6\u200e\u00dfen mit den Ordnungskr\u00e4ften gekommen. Mehr als 100.000 Menschen haben auf dem Platz vor dem Regierungsgeb\u00e4ude demonstriert. Gegen 23 Uhr wurde der Platz von den Ordnungskr\u00e4ften mit Gewalt evakuiert. Die Gendarmen setzten massiv Reizgas und Wasserwerfer ein. Mindestens 450 Menschen, darunter 35 Gendarmen, wurden dabei verletzt und mussten medizinisch behandelt werden. 70 Personen, darunter 11 Gendarmen, wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Gendarmin wurde schwer verpr\u00fcgelt und ihr wurde die Dienstwaffe gestohlen. Mehr als 30 Demonstranten wurden festgenommen; die Polizei hat 8 Strafverfahren eingeleitet, gab der Pressesprecher der Gendarmerie bei einer Pressekonferenz am Samstag bekannt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Zu den Protesten, an denen rund 100.000 Menschen teilnahmen, waren am Freitag vermehrt Rum\u00e4nen, die im Ausland leben und arbeiten, gekommen. Unter dem Motto Diaspora nach Hause\u201c hatten sie sich zur Kundgebung vornehmlich \u00fcber das Internet organisiert. Die Menschen riefen &#8222;Wir gehen nicht weg&#8220;, &#8222;R\u00fccktritt&#8220;, &#8222;Fort mit der Mafia-Regierung&#8220;, &#8222;Ohne Straft\u00e4ter in hohen \u00c4mtern&#8220;, &#8222;Wir sind das Volk&#8220; und &#8222;Wir geben nicht auf&#8220;. Auch die Polizei bekam Sprechch\u00f6re ab: &#8222;Ohne Gewalt&#8220; und &#8222;Sch\u00e4mt euch, ihr besch\u00fctzt Diebe&#8220;, hie\u200e\u00df es wiederholt in Richtung Ordnungsh\u00fcter. Die Demonstranten forderten den umgehenden R\u00fccktritt des Regierungskabinetts, den R\u00fccktritt des vorbestraften sozialdemokratischen Parteichefs Liviu Dragnea als Parlamentspr\u00e4sident, die R\u00fccknahme der umstrittenen Justizreform und Strafrechtsnovelle, eine hartn\u00e4ckige Korruptionsbek\u00e4mpfung sowie Neuwahlen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Auch in mehreren anderen St\u00e4dten &#8212; Sibiu, Cluj, Timisoara, Brasov, Iasi, Oradea, Galati, Craiova und Constanta &#8212; demonstrierten weitere Zehntausende gegen die sozialdemokratische Regierung. Der Gro\u200e\u00dfprotest ist als Sch\u00fctzenhilfe f\u00fcr die rum\u00e4nische Zivilgesellschaft gedacht, die bereits seit eineinhalb Jahren Sturm gegen die aus rechtsstaatlicher Sicht \u00e4u\u200e\u00dferst bedenklichen Ma\u200e\u00dfnahmen sowie Gesetzes\u00e4nderungen der regierenden Sozialdemokratischen Partei PSD und ihres wegen Wahlbetrugs vorbestraften Parteichefs Dragnea l\u00e4uft.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Nach dem gewaltt\u00e4tigen Einsatz der Gendarmen bei der Demonstration in Bukarest schrieb Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis in der Nacht zum Samstag auf Facebook:<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><em>\u201cIn einer authentischen Demokratie hat jeder Mensch das Recht auf Protest, aber Gewalt ist nicht akzeptabel, ungeachtet der politischen Optionen. Ich verurteile hart den gewaltt\u00e4tigen Einsatz der Gendarmerie; dieser Gewalteinsatz war extrem disproportioniert verglichen mit den Aktionen der Mehrheit der Demonstranten auf dem Siegesplatz vor dem Regierungssitz. Der Versuch, den Willen der Menschen durch eine gewaltt\u00e4tige Reaktion der Ordnungskr\u00e4fte zu unterdr\u00fccken, ist verwerflich. Die Innenministerin mu\u200e\u00df dringend eine Erkl\u00e4rung dar\u00fcber geben, wie sie die Ereignisse am Freitag abend verwaltet hat!\u201d<\/em><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Sozialdemokratische Partei PSD (die st\u00e4rkste Partei der Regierungkoalition in Rum\u00e4nien) hat die Gewaltaktionen, welche die Demonstration am 10. August in Bukarest abgelenkt haben, entschlossen verurteilt und die Staatsbeh\u00f6rden aufgefordert, gegen die Gewaltt\u00e4ter und gegen diejenigen, die zur Gewalt aufgerufen haben, Strafermittlungen einzuleiten. Der PSD-Vorsitzende und Pr\u00e4sident der Abgeordnetenkammer, Liviu Dragnea, erkl\u00e4rte am Samstag, es sei inakzeptabel, dass organisierte Gruppierungen, die von der Opposition und vom Staatschef unterst\u00fctzt werden, die verfassungsm\u00e4\u200e\u00dfige Ordnung angreifen. Der Vizevorsitzende des Koalitionspartners ALDE, Andrei Gerea, behauptete, die Gewaltausschreitungen am Freitag abend seien das Resultat eines Aufrufs zur Gewalt und einer Desinformation, die in den letzten Tagen von der Opposition zusammen mit dem rum\u00e4nischen Staatspr\u00e4sidenten durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Vorsitzende des Ungarnverbandes, Kelemen Hunor, hat den Staatschef, Klaus Iohannis, aufgefordert, seine verfassungsm\u00e4\u200e\u00dfige Rolle zu \u00fcbernehmen und die gespannte Situation zwischen verschiedene gesellschaftsfgruppen zu schlichten. Was in der Nacht zum Samstag auf den Bukarester Stra\u200e\u00dfen geschehen ist, war von inakzeptabler Gewalt\u201d so der Vorsitzende des Ungarnverbandes.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Vorsitzende der Nationalliberalen Partei PNL (von der Opposition) Ludovic Orban, hat erkl\u00e4rt, die gewaltt\u00e4tigen Aktionen der Ordnungskr\u00e4fte gegen friedliche Demonstranten auf dem Platz vor dem Regierunssitz seien vorbedacht und geplant worden. Die Union Rettet Rum\u00e4nien USR (von der Opposition) hat am Samstag den R\u00fccktritt der Innenministerin, des Chefs der Gendarmerie und der Polizeipr\u00e4fektin Bukarests gefordert. Ferner sollte eine parlamentarische Untersuchung eingeleitet und eine au\u200e\u00dferordentliche Sitzung des Parlaments einberufen werden, um den massiven Einsatz der Gendarmerie bei der Demonstration der Diaspora-Rum\u00e4nen aufzukl\u00e4ren. Die Partei Volksbewegung PMP (von der Opposition) bezeichnete den gewaltt\u00e4tigen Einsatz derr Gendarmerie als emp\u00f6rend und nicht gerechtfertigt; bei dem Protest vor dem Regierungsgeb\u00e4ude h\u00e4tten die die Ordnungskr\u00e4fte disproportionierte, noch nie da gewesene Ma\u200e\u00dfnahmen eingesetzt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der gewaltt\u00e4tigen Ausschreitungen bei der Anti-Regierungs-Demonstration in Rum\u00e4nien ist auch ein Fernsehteam des ORF von den Gendarmen angegriffen worden. In dem Beitrag, der am Freitagabend in der ZIB24\u201c ausgestrahlt wurde, ist zu sehen, wie die Situation hinter Reporter Ernst Gelegs eskaliert. Der Kameramann wurde anschlie\u200e\u00dfend von Gendarmen mit Schlagst\u00f6cken verpr\u00fcgelt. Insgesamt wurden mehrere Hundert Menschen verletzt. Der Bundeskanzler der Republik \u0150sterreich, Sebastian Kurz, hat die gewaltt\u00e4tigen Ausschreitungen bei der Anti-Regierungs-Demonstration in Bukarest, bei denen zahlreiche Demonstranten und Journalisten verletzt wurden, hart verurteilt. Auf Twitter schrieb der \u00f6sterreichische Kanzler: Die freie Meinungs\u00e4u\u200e\u00dferung sowie die damit verbundene Pressefreiheit sind Grundfreiheiten der EU, zu denen wir uns klar bekennen und die es bedingungslos zu sch\u00fctzen gilt. Die gewaltsamen Zusammenst\u00f6\u200e\u00dfe in Bukarest, bei denen zahlreiche Demonstranten und Journalisten verletzt wurden, verurteilen wir scharf. Hier erwarten wir volle Aufkl\u00e4rung. Dem verletzten Kameramann des ORF w\u00fcnsche ich eine schnelle Genesung.\u201c<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der \u00d6sterreichische Journalisten Club (\u00d6JC) protestiert gegen das gewaltsame Vorgehen rum\u00e4nischer Sicherheitsorgane gegen ein klar erkennbares Fernsehteam des ORF. W\u00e4hrend der ORF-Redakteur Ernst Gelegs mit Polizeigewalt an einer Hausmauer festgehalten wurde, wurde Kameramann Robert Reinprecht regelrecht verpr\u00fcgelt. \u00d6JC-Pr\u00e4sident Fred Turnheim fordert von der rum\u00e4nischen Innenministerin Carmen Dan eine schonungslose Untersuchung des Polizeieinsatzes gegen die \u00f6sterreichischen Reporter und die Verurteilung der handelnden Polizisten. Rum\u00e4nien ist Mitgliedsland der Europ\u00e4ischen Union und hat daher die Standards der Pressefreiheit in Europa zu achten\u201c, so Turnheim. Die \u00f6sterreichische Ratspr\u00e4sidentschaft wird dringend ersucht alles zu unternehmen, damit die Grund- und Freiheitsrechte, zu denen auch die Pressefreiheit geh\u00f6rt, in allen Mitgliedsstaaten der Europ\u00e4ischen Union geachtet werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In der internationalen Presse gab es zahlreiche Berichte \u00fcber die Protestdemonstration und \u00fcber die Gewaltausschreitungen am Freitagabend in Bukarest. Bei den Protesten in Bukarest, wo die Diaspora-Rum\u00e4nen gegen die Korruption protestierten, wurden Hunderte Menschen verletzt, schreibt The Guardian. Gewalt bricht aus, w\u00e4hrend 100.000 Menschen gegen Korruption in Rum\u00e4nien protestieren, meldet The New York Times. Tr\u00e4nengas- und Wasserwerfer-Einsatz, um eine Demonstration der Diaspora-Rum\u00e4nen auseinander zu treiben, meldet die France Presse. Hunderte Menschen wurden bei den gewaltt\u00e4tigen Ausschreitungen zwischen Demonstranten und Gendarmen verletzt, titelt Free Europe. Die Diaspora-Rum\u00e4nen haben eine Gro\u200e\u00dfdemonstration gegen die Regierung  in Bukarest organisiert, die von Gewaltausschreitungen \u00fcberschattet wurde, schreibt Associated Press.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wichtigsten Meldungen im \u00dcberblick<\/p>\n","protected":false},"author":113,"featured_media":460330,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[116753],"tags":[99587,102860,155920,104422,101134,99702,99586],"coauthors":[],"class_list":["post-632855","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-newsflash-de","tag-bukarest","tag-demonstration","tag-diaspora-de","tag-gendarmen","tag-gewalt","tag-korruption","tag-regierung"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Nachrichten 11.08.2018 - 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