{"id":633451,"date":"2020-04-09T19:01:00","date_gmt":"2020-04-09T16:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/09-04-2020-id633451.html"},"modified":"2020-04-09T19:01:00","modified_gmt":"2020-04-09T16:01:00","slug":"09-04-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/09-04-2020-id633451.html","title":{"rendered":"09.04.2020"},"content":{"rendered":"<p>441 neue F\u00e4lle von Menschen, die mit dem neuen Coronavirus infiziert sind, wurden seit der letzten Mitteilung in Rum\u00e4nien registriert, die Gesamtzahl der Erkrankungen bel\u00e4uft sich auf 5.202, berichtete die Gruppe f\u00fcr Strategische Kommunikation am Donnerstag. Von den Infizierten wurden 647 Personen f\u00fcr geheilt erkl\u00e4rt und aus dem Krankenhaus entlassen. Laut der zitierten Quelle sind 229 Menschen, bei denen COVID-19 diagnostiziert wurde, gestorben. Die ersten Neuinfektionen wurden am Mittwoch gemeldet. Dabei handelt es sich um zwei Rum\u00e4nen, die im M\u00e4rz aus Italien kamen und 10 Tage nach ihrer Entlassung aus dem Institut Matei Bal\u015f in Bukarest erneut mit Covid-19 best\u00e4tigt wurden. Im Ausland gibt es 679 infizierte Rum\u00e4nen, die meisten davon in Italien, 38 sind gestorben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Regierung in Bukarest erwartet nach der durch das neue Coronavirus verursachten Krise einen wirtschaftlichen R\u00fcckgang zwischen 1% und 3%. Ein genauer Prozentsatz k\u00f6nne nach dem 15. April berechnet werden &#8211; sagte Premierminister Ludovic Orban in einem privaten Fernsehsender. Er erkl\u00e4rte, dass bereits etwa 30% der Wirtschaft betroffen wurden und die Haushaltseinnahmen stark geschrumpft sind. Der Premierminister sagte auch, dass eine weitere, noch nicht bekannte Variable ist, wie andere Volkswirtschaften in der Europ\u00e4ischen Union reagieren werden, da viele der Unternehmen in Rum\u00e4nien von den Unternehmen der Gemeinschaft abh\u00e4ngen. Orban forderte die Regierung auf eine Verordung zu pr\u00fcfen, dernach Beamte abwechseln f\u00fcr zwei Wochen Kurzarbeit antretten. Er rechtfertigte diesen Vorschlag als Solidarit\u00e4t mit dem privaten Bereich und als eine Ma\u200e\u00dfnahme zur sozialen Distanzierung.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Fluggesellschaften m\u00fcssen Kunden f\u00fcr Fl\u00fcge entsch\u00e4digen, die wegen der Coronavirus-Pandemie gestrichen wurden &#8211; so die europ\u00e4ische Verkehrskommissarin Adina V\u0103lean, zitiert von Reuters. Sie hat damit Antr\u00e4ge von Fluggesellschaften abgelehnt, die europ\u00e4ischen Regeln in diesem Bereich zu lockern. Adina V\u0103lean erkl\u00e4rte, dass eine viel breitere Unterst\u00fctzung seitens der europ\u00e4ischen Institutionen erforderlich sei, um die Regelungen f\u00fcr Fluggesellschaften zu \u00e4ndern. Die Fluggesellschaften beantragten auch staatliche Unterst\u00fctzung, da die R\u00fcckzahlung des Geldes f\u00fcr Hunderttausende von Tickets zum Bankrott f\u00fchren w\u00fcrde. In Rum\u00e4nien k\u00fcndigte Verkehrsminister Lucian Bode am Mittwoch an, dass Bukarest mit der Europ\u00e4ischen Kommission \u00fcber eine finanzielle Unterst\u00fctzung in H\u00f6he von rund 130 Millionen Euro diskutiert. Die Gelder seien f\u00fcr die rum\u00e4nischen Fluggesellschaften TAROM und Blue Air, die von der durch die Pandemie ausgel\u00f6sten Krise stark betroffen sind.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Zahl der offiziell registrierten Coronavirus-F\u00e4lle weltweit hat 1,5 Millionen \u00fcberschritten, w\u00e4hrend fast 89.000 Menschen starben und 330.000 geheilt wurden. In den Vereinigten Staaten, dem Land, in dem die Pandemie am schnellsten vorangeschritten ist, gab es \u00fcber 430.000 Erkrankungen und fast 15.000 Todesf\u00e4lle. Europa ist jedoch nach wie vor der am st\u00e4rksten betroffene Kontinent mit mehr als 770.000 F\u00e4llen von Infektionen und 61.000 Todesf\u00e4llen. Die meisten F\u00e4lle sind in Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland zu verzeichnen. Andererseits schlug die Europ\u00e4ische Kommission am Mittwoch vor, alle nicht lebensnotwendigen Reisen in die EU bis zum 15. Mai zu verbieten und damit die derzeitigen Beschr\u00e4nkungen zu verl\u00e4ngern. Nach Ansicht der Kommission sollten die Ma\u200e\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung der Ausbreitung des neuen Coronavirus mehr als 30 Tage lang angewendet werden, um wirksam zu sein. Gleichzeitig forderte die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, Ursula von der Leyen, die Mitgliedstaaten der Union auf, die Ausfuhrverbote f\u00fcr Medikamente aufzuheben, um Versorgungsengp\u00e4sse in der Gemeinschaft zu vermeiden. Das Europ\u00e4ische Zentrum f\u00fcr Seuchenkontrolle und -pr\u00e4vention warnte, dass es noch keine Anzeichen daf\u00fcr gebe, dass Europa den H\u00f6hepunkt der Epidemie erreicht habe.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Finanzminister der Europ\u00e4ischen Union nehmen heute die am Mittwoch unterbrochenen Gespr\u00e4che wieder auf. Diese haben zu letzt  16 Stunden gedauertet, aber nicht zu einer Einigung \u00fcber eine st\u00e4rkere Unterst\u00fctzung der vom Coronavirus betroffenen Volkswirtschaften f\u00fchrten. Diplomatische Quellen, die von Nachrichtenagenturen zitiert werden, sagen, dass ein Streit zwischen Italien und den Niederlanden \u00fcber die Bedingungen f\u00fcr die Gew\u00e4hrung von Krediten an Regierungen, die die Pandemie bek\u00e4mpfen, den Fortschritt blockiert habe. Die Finanzminister versuchen, sich auf ein Ma\u200e\u00dfnahmenpaket zur Unterst\u00fctzung von Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen zu einigen. Sollte es zu einer Einigung kommen, k\u00f6nnte die gemeinsame europ\u00e4ische Antwort das gr\u00f6\u200e\u00dfte finanzielle Unterst\u00fctzungsprogramm der Welt hervorbringen, das das Programm der Vereinigten Staaten \u00fcbersteigt, sch\u00e4tzt Reuters. Die Directoarea Fondului Monetar Interna\u0163ional, Kristalina Gheorghieva, warnte, die heutige Pandemie sei die schwerste Wirtschaftskrise seit der aus dem Jahre 1929.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>F\u00fcr gl\u00e4ubige Juden auf der ganzen Welt begann gestern Abend das Pesah-Fest, das an das Verlassen der \u00e4gyptischen Knechtschaft erinnert. Bei dieser Gelegenheit ermutigte der Pr\u00e4sident der F\u00f6deration der j\u00fcdischen Gemeinden Rum\u00e4niens, Dr. Aurel Vainer, die Juden in Rum\u00e4nien, sich in Geduld, Weisheit und Optimismus zu \u00fcbeb und die Anordnungen der Beh\u00f6rden zu respektieren. Traditionell treffen sich die j\u00fcdischen Familien &#8211; Eltern, Gro\u200e\u00dfeltern, Enkelkinder &#8211; anl\u00e4sslich dieses Feiertages. Dieses Jahr wird es, vor dem Hintergrund der Ma\u200e\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung der Coronavirus-Pandemie, zu denen auch Bewegungseinschr\u00e4nkungen geh\u00f6ren, nicht so sein.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>WETTER &#8211; Das Wetter in Rum\u00e4nien ist heute sehr sch\u00f6n und warm. Die H\u00f6chsttemperaturen liegen zwischen 14 und 24 Grad Celsius. In Bukarest wurden am Mittag 20 Grad gemessen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>441 neue F\u00e4lle von Menschen, die mit dem neuen Coronavirus infiziert sind, wurden seit der letzten Mitteilung in Rum\u00e4nien registriert, die Gesamtzahl der Erkrankungen bel\u00e4uft sich auf 5.202, berichtete die Gruppe f\u00fcr Strategische Kommunikation am Donnerstag. Von den Infizierten wurden 647 Personen f\u00fcr geheilt erkl\u00e4rt und aus dem Krankenhaus entlassen. 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