{"id":633470,"date":"2020-04-15T17:33:00","date_gmt":"2020-04-15T14:33:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-15-04-2020-id633470.html"},"modified":"2020-04-15T17:33:00","modified_gmt":"2020-04-15T14:33:00","slug":"nachrichten-15-04-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-15-04-2020-id633470.html","title":{"rendered":"Nachrichten 15.04.2020"},"content":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis ist am Mittwoch mit dem Premierminister Ludovic Orban und Mitgliedern der Regierung zusammengekommen, um die Ma\u00dfnahmen zu besprechen, die in Zusammenhang mit der Verl\u00e4ngerung des Notstands um einen weiteren Monat erforderlich sind. Vor dem Treffen sagte das rum\u00e4nische Staatsoberhaupt, er werde darum bitten, auf das Abkommen zwischen dem Innenministerium und der Rum\u00e4nisch-Orthodoxen Kirche zur\u00fcckzugreifen, durch das die Polizei und die Gendarmerie Priester und Gl\u00e4ubige w\u00e4hrend der Osterzeit unterst\u00fctzen und ihnen beistehen. Der Innenminister Marcel Vela hatte vorhin Ausnahmeregelungen bekanntgegeben, um die kirchlichen Rituale und die Verteilung des Heiligen Osterlichts in \u00dcbereinstimmung mit den Regeln der sozialen Distanzierung beizubehalten. Staatspr\u00e4sident Iohannis erkl\u00e4rte sich aber gegen eine Ausnahmeregelung und forderte die Rum\u00e4nen auf, zu Hause zu bleiben, da sonst nach den Feiertagen die Zahl der Todesopfer steigen werde. Weitere 5 Menschen, die mit Covid-19 infiziert waren, sind in Rum\u00e4nien gestorben, die Zahl der Verstorbenen erreichte 362, teilte die Strategische Kommunikationsgruppe mit. Nach Angaben der Strategischen Kommunikationsgruppe hat die Gesamtzahl der Erkrankungen 7.200 \u00fcberschritten. 1.217 Patienten wurden f\u00fcr geheilt erkl\u00e4rt und aus dem Krankenhaus entlassen. Auf den Intensivstationen befinden sich zur Zeit 245 Patienten. Was die Rum\u00e4nen im Ausland betrifft, so sind 709 mit dem neuen Coronavirus infiziert, 420 davon in Italien. Seit Beginn der Pandemie sind 52 rum\u00e4nische B\u00fcrger im Ausland gestorben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die&#13;<br \/>\nin den EU-Staaten auferlegten Beschr\u00e4nkungen, um die Ausbreitung des neuen&#13;<br \/>\nCoronavirus zu stoppen, sind notwendig, verursachen jedoch enorme&#13;<br \/>\nwirtschaftliche Kosten und k\u00f6nnen nicht ewig dauern, so die Europ\u00e4ische&#13;<br \/>\nKommission in einem am Mittwoch vorgelegten Fahrplan f\u00fcr die schrittweise&#13;<br \/>\nAufhebung der Isolationsma\u00dfnahmen. Aber bevor sie aufgehoben werden, ist es&#13;<br \/>\nnotwendig, die epidemiologischen Kriterien zu erf\u00fcllen, um eine ausreichende&#13;<br \/>\nKapazit\u00e4t des Gesundheitswesens sicherzustellen, um die Patienten zu behandeln&#13;<br \/>\nund die Bev\u00f6lkerung zu testen.   Unsere oberste Priorit\u00e4t ist die Rettung von&#13;<br \/>\nMenschenleben und der Schutz der Europ\u00e4er vor dem neuen Coronavirus. Gleichzeitig&#13;<br \/>\nist es an der Zeit, in die Zukunft zu schauen und uns auf den Schutz unserer&#13;<br \/>\nLebensgrundlagen zu konzentrieren , sagte die Pr\u00e4sidentin der&#13;<br \/>\nEurop\u00e4ischen Kommission Ursula von der Leyen. Die Zahl der Erkrankungen mit dem&#13;<br \/>\nneuen Coronavirus hat weltweit fast 2 Millionen erreicht, und die Zahl der&#13;<br \/>\nTodesf\u00e4lle hat 125 Tausend \u00fcberschritten. In den USA, dem neuen Epizentrum der&#13;<br \/>\nPandemie, wurden innerhalb von 24 Stunden \u00fcber 2 200 Todesf\u00e4lle verzeichnet,&#13;<br \/>\ndie Gesamtzahl der Todesf\u00e4lle hat somit fast 26 000 erreicht. In Europa sind&#13;<br \/>\nnach wie vor Spanien, Italien, Frankreich und das Vereinigte K\u00f6nigreich die am&#13;<br \/>\nst\u00e4rksten betroffenen L\u00e4nder. In Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie hat&#13;<br \/>\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump den US-Beitrag zur Weltgesundheitsorganisation wegen des&#13;<br \/>\nschlechten Managements der Pandemie ausgesetzt. UN-Generalsekret\u00e4r&#13;<br \/>\nAntonio Guterres ist aber der Ansicht, dass dies nicht der richtige Zeitpunkt&#13;<br \/>\nist, die Ressourcen und Operationen der Weltgesundheitsorganisation und anderen&#13;<br \/>\nhumanit\u00e4ren Organisation im Kampf gegen das Virus zu reduzieren.<\/p>\n<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das rum\u00e4nische Regierungskabinett hat am Mittwoch \u00fcber den Entwurf einer Dringlichkeitsverordnung diskutiert, die das Recht auf Kurzarbeitunterst\u00fctzung auf Berufskategorien ausweitet, die bisher nicht einbezogen waren. So kommt die Kurzarbeitunterst\u00fctzung auch Rechtsanw\u00e4lten und Kunstagenten zugute. Personen, die Einkommen aus mehreren T\u00e4tigkeiten erzielen, f\u00fcr die Sozialschutzma\u00dfnahmen angewandt werden, k\u00f6nnen sich f\u00fcr eine, vorteilhafte Variante entscheiden. Die Exekutive untersucht auch ein Memorandum zur Unterst\u00fctzung gro\u00dfer Forschungsprojekte im Gesundheitswesen. Ferner k\u00fcndigte Premierminister Ludovic Orban an, das Regierungskabinett werde diese Woche auch die Dringlichkeitsverordnung besprechen, die eine Haushaltsberichtigung betreffend die Erh\u00f6hung der Mittelzuweisungen f\u00fcr Gesundheit bzw. Arbeit und Sozialschutz vorsieht. Au\u00dferdem wird die Obergrenze f\u00fcr staatlich garantierte Kredite f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen angehoben, um Betriebskapital oder das f\u00fcr Investitionen notwendige Kapital bereitstellen zu k\u00f6nnen. Der Prozentsatz der Einkommenssteuerschulden gegen\u00fcber den lokalen Beh\u00f6rden wird ebenfalls erh\u00f6ht: um 2% f\u00fcr Ortschaften und um 1% f\u00fcr Landkreise.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Verband der Stra\u00dfentransporteure in Rum\u00e4nien fordert die rum\u00e4nische Exekutive und die Pr\u00e4sidentschaft auf, dringend auf diplomatischem Wege bei den Beh\u00f6rden Deutschlands, \u00d6sterreichs, Ungarns und anderer EU-Mitgliedstaaten zu intervenieren, um rum\u00e4nischen Berufskraftfahrern den Zugang zu den eingesetzten Lastkraftwagen zu erm\u00f6glichen. In einer am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung behaupten die Vertreter des Nationalverbands der Transporteure  Rum\u00e4niens (UNTRR), dass mehrere Staaten der Europ\u00e4ischen Union Einschr\u00e4nkungen gegen rum\u00e4nische Berufskraftfahrer verh\u00e4ngt h\u00e4tten, die gegen das Prinzip der Freiz\u00fcgigkeit von Transportarbeitern versto\u00dfen. Laut UNTRR h\u00e4tten mehrere rum\u00e4nische Stra\u00dfentransportunternehmen berichtet, dass ihren Berufskraftfahrern nicht erlaubt war, Rum\u00e4nien zu verlassen und nach Deutschland oder \u00d6sterreich zu reisen, um dort ihre Lastwagen abzuholen und Stra\u00dfentransporte in diesen Mitgliedstaaten durchzuf\u00fchren, obwohl die Berufsfahrer den Zollbeamten der jeweiligen Staaten alle erforderlichen Dokumente vorgelegt h\u00e4tten. Der Nationalverband der Transporteure weist darauf hin, dass, wenn die Beh\u00f6rden nicht umgehend eingreifen, Rum\u00e4nien fast 6 Milliarden Euro verlieren wird, was den Dienstleistungen entspricht, die 2019 durch den Stra\u00dfeng\u00fcterverkehr generiert wurden, mit Auswirkungen auf das Leistungsbilanzdefizit, den Wechselkurs und die Inflation.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Besorgnis \u00fcber die aktuelle Gesundheitssituation verst\u00e4rkt sich tendenziell sowohl in L\u00e4ndern mit wenigen Einschr\u00e4nkungen, wie Polen oder den Niederlanden, als auch in L\u00e4ndern mit starken Einschr\u00e4nkungen, wie Italien, Spanien oder Frankreich. Dies steht in einer am Mittwoch ver\u00f6ffentlichen Untersuchung der Organisation Kantar. Zwei anfangs eher optimistische L\u00e4nder, die Vereinigten Staaten und Gro\u00dfbritannien, erlebten innerhalb von nur zwei Wochen nach der letzten Umfrage einen massiven Anstieg der Besorgnis; in Deutschland hingegen stagniert die zun\u00e4chst moderate Besorgnis. Im Vergleich dazu gibt es in Rum\u00e4nien 5% mehr Menschen, die sich im Vergleich mit der ersten Studie Sorgen machen, aber das erreichte Niveau (80%) ist sehr hoch. Die Besorgnis r\u00fchrt zum gro\u00dften Teil von der finanziellen Unsicherheit her. Die Umfrage wurde mit mehr als 45.000 Personen aus \u00fcber 50 L\u00e4ndern durchgef\u00fchrt, davon 1.800 aus Rum\u00e4nien.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis ist am Mittwoch mit dem Premierminister Ludovic Orban und Mitgliedern der Regierung zusammengekommen, um die Ma\u00dfnahmen zu besprechen, die in Zusammenhang mit der Verl\u00e4ngerung des Notstands um einen weiteren Monat erforderlich sind. 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