{"id":633471,"date":"2020-04-16T19:05:00","date_gmt":"2020-04-16T16:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-16-04-2020-id633471.html"},"modified":"2020-04-16T19:05:00","modified_gmt":"2020-04-16T16:05:00","slug":"nachrichten-16-04-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-16-04-2020-id633471.html","title":{"rendered":"Nachrichten 16.04.2020"},"content":{"rendered":"<p>Die rum\u00e4nischen Parlamentarier haben am Donnerstag das Pr\u00e4sidialdekret zur Verl\u00e4ngerung des Ausnahmezustands um weitere 30 Tage online debattiert und verabschiedet. F\u00fcr die Verl\u00e4ngerung des Ausnahmezustands gab es 404 Stimmen von Abgeordneten der Nationalliberalenpartei PNL, der Sozialdemokratischen Partei PSD, des Ungarnverbands UDMR, der Union Rettet Rum\u00e4nien USR, der Partei Volksbewegung PMP und der nationalen Minderheitengruppe. 29 Parlamentarier stimmten dagegen \u2013 es geht um die Parlamentarier von den Parteien PRO Rum\u00e4nien und Allianz der Liberalen und Demokraten ALDE. Es gab auch 5 Enthaltungen und ein Parlamentarier gab bekannt, dass er nicht abstimmen konnte. Die Entscheidung des Parlaments, der Verl\u00e4ngerung des Ausnahmezustands zuzustimmen, enthielt mehrere Empfehlungen an die Regierung, die auch im Plenum des Parlaments angenommen wurden. Die Oppositionsparlamentarier sagten, ihr Votum w\u00fcrde von der  Annahme dieser Empfehlungen abh\u00e4ngen. Sie forderten u.a. die Exekutive auf, alle 7 Tage einen Bericht \u00fcber die Massnahmen zur Bek\u00e4mpfung der COVID-19-Epidemie und die Gr\u00fcnde daf\u00fcr vorzulegen. Ferner forderten sie die Regierung auf, innerhalb von 30 Tagen nach Beendigung des Ausnahmezustands einen vollst\u00e4ndigen Bericht \u00fcber die ergriffenen Ma\u00dfnahmen und ihre Folgen vorzulegen, und der Rechnungshof sollte innerhalb von 60 Tagen die Art und Weise kontrollieren, wie die \u00f6ffentlichen Mittel verwaltet wurden. Der Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis kritisierte die Haltung der Parlamentarier, die im Parlament Bedingungen zur Abstimmung gestellt hatten, und wiederholte seinen Aufruf an die Rum\u00e4nen, Ostern unter Einhaltung der Bedingungen zu feiern, die in den Milit\u00e4rverordnungen in Bezug auf die Coronavirus-Pandemie festgelegt wurden. Bis jetzt sind in Rum\u00e4nien durch COVID-19 392 Menschen gestorben, und die Zahl der mit  Coronavirus Infizierten \u00fcbersteigt 7.700. Nach Angaben der Beh\u00f6rden wurden 1357 Personen f\u00fcr geheilt erkl\u00e4rt und aus dem Krankenhaus entlassen. Was die Rum\u00e4nen im Ausland betrifft, so wurden 718 als positiv best\u00e4tigt, 55 von ihnen sind gestorben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Eine Vereinbarung zwischen dem rum\u00e4nischen Innenministerium und der orthodoxen Kirche, die es Gl\u00e4ubigen erlaubte, in der bevorstehenden orthodoxen Osternacht aus ihren Wohnungen herauszugehen und die Polizei beauftragte, angez\u00fcndete Kerzen an die Gl\u00e4ubigen zu verteilen, wurde ge\u00e4ndert. Der Staatspr\u00e4sident und Vertreter des Gesundheitswesens hatten zuvor besagte Vereinbarung heftig kritisiert. Den Gl\u00e4ubigen ist nicht erlaubt, Gottesdienste zu besuchen, auch nicht im Freien, wie es die bisher erlassenen milit\u00e4rischen Verordnungen gestatteten. Das Osterbrot und das Osterlicht werden auf Wunsch der Gl\u00e4ubigen von Priestern und Freiwilligen der Kirche verteilt. Pr\u00e4sident Klaus Iohannis forderte die strikte Einhaltung der geltenden Milit\u00e4rverordnungen und ins Besondere der sozialen Distanzierung. Er warnte davor, dass sich die Lage sonst nach Ostern erheblich verschlechtern k\u00f6nnte. In diesem Jahr erlauben es die Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der COVID-19-Pandemie den Gl\u00e4ubigen nicht, an der Ostermesse teilzunehmen, aber sie k\u00f6nnen Live-\u00dcbertragungen von Gottesdiensten im Fernsehen oder Internet verfolgen oder sie im Radio h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Br\u00fcssel tritt das Europ\u00e4ische Parlament am Freitag zu einer au\u00dferordentlichen Plenarsitzung zusammen, die unter besonderen Bedingungen mit einer E-Mail-Abstimmung abgehalten wird. Auf der Tagesordnung stehen die Billigung einer Unterst\u00fctzung in H\u00f6he von 3 Milliarden Euro f\u00fcr den europ\u00e4ischen Gesundheitsbereich und der flexible Einsatz von EU-Mitteln zur Bek\u00e4mpfung der durch das neue Coronavirus verursachten Auswirkungen. EU-Beamte riefen in ihren Reden zur Solidarit\u00e4t auf und pl\u00e4dierten f\u00fcr eine gemeinsame Antwort Europas auf die Wirtschafts- und Gesundheitskrise, die durch COVID-19 ausgel\u00f6st wurde. Die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, Ursula von der Leyen, sagte, dass die kollektive Antwort der Europ\u00e4ischen Union die beeindruckendste der Welt sei und mehr als 3 Milliarden Euro betrage. Weltweit habe die Zahl der Erkrankungen mit dem neuen Coronavirus 2 Millionen \u00fcberschritten, die Zahl der Todesopfer liege bei 138 Tausend. In den USA, die als neues Epizentrum der Pandemie gelten, wurden \u00fcber 639.000 Krankheitsf\u00e4lle mit dem neuen Coronavirus, die weltweit gr\u00f6\u00dfte offiziell registrierte Zahl, gemeldet. Die Zahl der Todesf\u00e4lle hat 30.000 \u00fcberstiegen. In Europa sind nach wie vor Italien, Spanien, Frankreich und das Vereinigte K\u00f6nigreich die am st\u00e4rksten betroffenen L\u00e4nder. Auf der anderen Seite warnte der IWF davor, dass Asien zum ersten Mal in den letzten 60 Jahren kein Wirtschaftswachstum mehr erleben wird.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Verteidigungsminister Nicolae Ciuc\u0103 hat Mittwoch an einem Treffen der Verteidigungsminister des Nordatlantikrates teilgenommen, das von NATO-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg einberufen wurde. Im Mittelpunkt der Telefonkonferenz standen die Auswirkungen des COVID-19 auf das B\u00fcndnis. Ciuc\u0103 stellte die Ma\u00dfnahmen vor, die zur Eind\u00e4mmung des Virus in Rum\u00e4nien ergriffen wurden, wobei die Beh\u00f6rden von der Armee Unterst\u00fctzung erhalten. Der rum\u00e4nische Minister sprach sich f\u00fcr die Fortsetzung der Beteiligung an den Operationen, Missionen und Aktivit\u00e4ten der NATO aus. Er betonte, die alliierten Truppen sind nicht nur mit spezifischen Gefahren in den milit\u00e4rischen Schaupl\u00e4tzen, sondern auch mit Gefahren im Zusammenhang mit der Verbreitung des Sars-CoV-2-Virus konfrontiert und forderte in diesem Zusammenhang eine genaue \u00dcberwachung der Lage durch das B\u00fcndnis. Die NATO-Verteidigungsminister beschlossen, auf der Grundlage der Erfahrungen und bew\u00e4hrten Praktiken der B\u00fcndnisstaaten und der internationalen Organisationen im Zusammenhang mit der gegenw\u00e4rtigen Krise, einen Pandemie-Reaktionsplan zu erstellen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Neun von zehn Europ\u00e4ern geben an, ihre Reservierungen f\u00fcr geplante Reisen im April storniert zu haben &#8211; mehr Europ\u00e4er stehen kurz davor, dies zu tun, und mehr als drei Viertel von ihnen (78%) geben an, dass sie immer noch vorhaben, zwischen Juni und Dezember 2020 zu reisen, solange der Ort, an dem sie wohnen, oder das Ziel nicht unter Quarant\u00e4ne gestellt werden. Dies geht aus einer spezialisierten Studie hervor, die am Donnerstag von LuggageHero, einem globalen Unternehmen f\u00fcr spezialisierte Gep\u00e4ckaufbewahrung, ver\u00f6ffentlicht wurde. In Bezug auf das f\u00fcr den Urlaub vorgesehene Budget gaben 64% der Befragten an, dass ihr Budget 2020 kleiner sein wird als vor der COVID-19-Pandemie erwartet. In Bezug auf die Ersetzung von Urlaub im Ausland durch Urlaub im Inland im Jahr 2020 zeigt die Studie, dass sich der Prozentsatz fast verdreifacht hat und von 17% im M\u00e4rz auf 47% im April gestiegen ist. Die Studie wurde zwischen dem 5. und 9. April durchgef\u00fchrt und basierte auf Daten, die online, \u00fcber Google Forms, von 2.200 Personen weltweit gesammelt wurden.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die rum\u00e4nischen Parlamentarier haben am Donnerstag das Pr\u00e4sidialdekret zur Verl\u00e4ngerung des Ausnahmezustands um weitere 30 Tage online debattiert und verabschiedet. 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