{"id":633485,"date":"2020-04-30T19:38:00","date_gmt":"2020-04-30T16:38:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-30-04-2020-id633485.html"},"modified":"2020-04-30T19:38:00","modified_gmt":"2020-04-30T16:38:00","slug":"nachrichten-30-04-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-30-04-2020-id633485.html","title":{"rendered":"Nachrichten 30.04.2020"},"content":{"rendered":"<p>Das Kreiskrankenhaus Suceava (im Nordosten Rum\u00e4niens), ein COVID-19-Hotspot, hat seit Donnerstag eine neue zivile Leitung. Fast einen Monat lang war dieses Krankenhaus unter milit\u00e4rischer Leitung. Der Gesundheitsminister Nelu Tataru erkl\u00e4rte, diese Entscheidung sei gefallen, da die Situation in Suceava nun unter Kontrolle sei. Suceava ist nach wie vor der Landkreis mit der h\u00f6chsten Zahl von COVID-19-Infektionen und Todesf\u00e4llen. Bislang sind in Rum\u00e4nien 12.240 Menschen mit Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesf\u00e4lle liegt bei 705, w\u00e4hrend sich \u00fcber 4.000 Patienten erholt haben. \u00dcber 2.200 Rum\u00e4nen, die im Ausland leben, sind positiv auf das Coronavirus getestet worden, vor allem in Italien. Von diesen sind fast 80 gestorben. Die Bukarester Beh\u00f6rden fordern die rum\u00e4nischen B\u00fcrger auf, die Beschr\u00e4nkungen zur Bek\u00e4mpfung der COVID-19-Pandemie strikt einzuhalten, auch am 1. Mai, dem Internationalen Tag der Arbeit, an dem die Menschen freihaben und normalerweise viel Zeit im Freien verbringen. Die Beh\u00f6rden ziehen auch verschiedene m\u00f6gliche Szenarien in Betracht, die nach dem 15. Mai zur Anwendung kommen k\u00f6nnten: Verl\u00e4ngerung des Notstands oder Ausrufung einer leichteren Stufe des Notstands.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Europa ist von der COVID-19-Pandemie stark betroffen und hat allein in den westlichen und s\u00fcdlichen L\u00e4ndern \u00fcber 1 Million best\u00e4tigte F\u00e4lle gemeldet. Vier europ\u00e4ische L\u00e4nder haben die Schwelle von 25.000 Todesf\u00e4llen \u00fcberschritten oder stehen kurz davor: Italien, das Vereinigte K\u00f6nigreich, Spanien und Frankreich. Der st\u00e4rkste Anstieg der Zahl der Todesopfer wird aus Gro\u00dfbritannien gemeldet, das seit gestern, das am zweitschwersten betroffene Land in Europa ist. Nach der ersten Welle der Pandemie haben die britischen Beh\u00f6rden mit Versp\u00e4tung Ma\u00dfnahmen zur sozialen Distanzierung ergriffen. Nun will London vor der Aufhebung der Sperren ein Programm auf nationaler Ebene starten, das Stichproben erhebt. Etwa 100.000 Menschen sollen in ganz Gro\u00dfbritannien getestet werden, um den Beh\u00f6rden bei der Einsch\u00e4tzung des Ausma\u00dfes der Pandemie zu helfen. Die Situation in L\u00e4ndern, die urspr\u00fcnglich eine gro\u00dfe Zahl von Infizierten meldeten, wie Italien und Spanien, hat sich stabilisiert. Diese L\u00e4nder melden, im Vergleich zum H\u00f6hepunkt der Pandemie, deutlich niedrigere Zahlen von Todesf\u00e4llen und Infektionen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Regierung Rum\u00e4niens diskutierte auf ihrer w\u00f6chentlichen Sitzung am Donnerstag \u00fcber die Spende von Schutzausr\u00fcstung und andere medizinische Ausr\u00fcstungen zur Unterst\u00fctzung der Bek\u00e4mpfung der COVID-19-Pandemie in der Republik Moldau. Ebenfalls seit Donnerstag  befindet sich ein Team mit rum\u00e4nischen \u00c4rzten und Krankenschwestern auf freiwilliger Basis in der moldawischen Hauptstadt Chisinau, wo sie das medizinische Personal im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie unterst\u00fctzen werden. Vom 7. bis 24. April hatte Rum\u00e4nien 11 \u00c4rzte und 4 Krankenschwestern in die Lombardei (Italien) geschickt, um bei der Behandlung von Coronavirusinfizierten Patienten zu helfen. Das rum\u00e4nische Au\u00dfenministerium wird dem Personal der rum\u00e4nischen \u00c4rzteteams in Italien und der Republik Moldau diplomatische P\u00e4sse ausstellen, als Zeichen gro\u00dfen Respekts und gro\u00dfer Anerkennung\u201c f\u00fcr ihre Bem\u00fchungen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Innenminister Marcel Vela hat die Nationale Beh\u00f6rde f\u00fcr Verwaltung und Regulierung im Kommunikationsbereich (ANCOM) aufgefordert, die Webseite <a href=http:\/\/www.xn--justiiarul-rbc.ro\/>www.justi\u0163iarul.ro<\/a> wiederzu\u00f6ffnen, informierte am Donnerstag die Gruppe f\u00fcr strategische Kommunikation. Laut der zitierten Quelle wurde die Wiederer\u00f6ffnung der Webseite von ihrem Verwalter beantragt. Die Gruppe f\u00fcr strategische Kommunikation erkl\u00e4rte, dass sie der Wiederer\u00f6ffnung unter der Voraussetzung zustimmte dass Artikel, die falsche Informationen \u00fcber COVID-19 enthielten, entfernt werden. Der Zweck der Gruppe bestehe nicht darin, Ver\u00f6ffentlichungen zu unterdr\u00fccken, sondern lediglich Fehlinformationskampagnen zu verhindern, so die Gruppe f\u00fcr strategische Kommunikation. Zuvor hatte der Ombudsmann Rum\u00e4niens seine Besorgnis \u00fcber die Einschr\u00e4nkung der Meinungsfreiheit in Rum\u00e4nien zum Ausdruck gebracht, obwohl dies nicht zu den Rechten geh\u00f6rt, deren Aus\u00fcbung w\u00e4hrend des Ausnahmezustands eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Rum\u00e4nien wurde vom Europ\u00e4ischen Gerichtshof wegen Staubbelastung in Bukarest verurteilt. Der Europ\u00e4ische Gerichtshof hat festgestellt, dass die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind und keine Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung der Umweltverschmutzung ergriffen haben, wie von Rum\u00e4nien durch den EU-Beitrittsvertrag zugesagt. Die Europ\u00e4ische Kommission hat vor Gericht geklagt, dass die Grenzwerte f\u00fcr PM10-Staubpartikelkonzentrationen in Bukarest im Zeitraum 2007-2014 systematisch \u00fcberschritten wurden. Der Europ\u00e4ische Gerichtshof setzte keine Geldstrafe fest, die Rum\u00e4nien wegen Versto\u00dfes gegen das Gemeinschaftsrecht zahlen m\u00fcsste, sondern forderte die rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden lediglich auf, sich an diesen Rechtsrahmen zu halten. Der Umweltminister Costel Alexe, von der National-Liberalen Partei, beschuldigte vehement die sozialdemokratische Verwaltung der Hauptstadt, weil dies die Beh\u00f6rde sei, die die Bewirtschaftungspl\u00e4ne f\u00fcr die Luftqualit\u00e4t umsetzt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Arbeitslosenzahl in Rum\u00e4nien ist im M\u00e4rz 2020 im Vergleich zum Vormonat von 3,9 % auf 4,6 % gestiegen, meldet das Nationale Statistikinstitut. Die Zahl der Arbeitslosen im Alter zwischen 15 und 74 Jahren wurde im M\u00e4rz auf 410.000 Personen gesch\u00e4tzt, verglichen mit 352.000 im Februar und 331.000 im M\u00e4rz 2019. 70 % der Gesamtzahl der Arbeitslosen sind zwischen 25 und 74 Jahre alt. Etwa 5,1 % der M\u00e4nner sind arbeitslos, verglichen mit 3,8 % der Frauen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Etwa 1,3 Milliarden Lernende und Studierende aus 186 L\u00e4ndern auf der ganzen Welt sind von Schul- oder Universit\u00e4tsschlie\u00dfungen betroffen, wie eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte UNESCO-Studie zeigt. In China und Japan haben zwischen 30 und 40 % der Schulen wieder ge\u00f6ffnet, w\u00e4hrend in einigen nordischen L\u00e4ndern wie D\u00e4nemark oder Norwegen der Unterricht nur in den Grundschulen wieder aufgenommen wurde. Anfang Mai werden die Sch\u00fcler in Deutschland, Frankreich, Bulgarien und Griechenland in die Schule zur\u00fcckkehren. Italien und Spanien haben angek\u00fcndigt, dass die Schulen bis September geschlossen bleiben, ebenso Rum\u00e4nien. Die 8. und 12. Kl\u00e4ssler in unserem Land werden ihre Abschlusspr\u00fcfungen im Juni ablegen. UNESCO- und UNICEF-Beamte haben zusammen mit Vertretern des Weltern\u00e4hrungsprogramms und der Weltbank einen Rahmen f\u00fcr die Wiederer\u00f6ffnung der Schulen ausgearbeitet, in dem sie die Notwendigkeit zus\u00e4tzlicher Hygiene- und Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen und einer Anpassung der Lehrpl\u00e4ne fordern.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kreiskrankenhaus Suceava (im Nordosten Rum\u00e4niens), ein COVID-19-Hotspot, hat seit Donnerstag eine neue zivile Leitung. Fast einen Monat lang war dieses Krankenhaus unter milit\u00e4rischer Leitung. Der Gesundheitsminister Nelu Tataru erkl\u00e4rte, diese Entscheidung sei gefallen, da die Situation in Suceava nun unter Kontrolle sei. 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