{"id":633503,"date":"2020-05-18T17:42:00","date_gmt":"2020-05-18T14:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-18-05-2020-id633503.html"},"modified":"2020-05-18T17:42:00","modified_gmt":"2020-05-18T14:42:00","slug":"nachrichten-18-05-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-18-05-2020-id633503.html","title":{"rendered":"Nachrichten 18.05.2020"},"content":{"rendered":"<p>Weitere drei mit dem neuen Coronavirus infizierte Menschen sind in Rum\u00e4nien gestorben. Damit stieg die Zahl der Toten auf 1.107. Dies teilte die Gruppe f\u00fcr strategische Kommunikation am Montag mit. Die Gesamtzahl der Infizierten betr\u00e4gt 16.900. Etwa 9.900 Menschen sind genesen. Von den im Ausland lebenden Rum\u00e4nen haben sich etwa 3.000 Menschen infiziert, vor allem in Italien, Spanien und Deutschland. 103 sind an Covid-19 gestorben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Weltweit haben sich etwa 4,8 Millionen Menschen mit dem neuen Coronavirus infiziert, 316.000 sind gestorben. 1,8 Millionen Menschen sind genesen. Die USA sind mit mehr als 1,5 Millionen Infektionen und etwa 90.000 Todesf\u00e4llen nach wie vor das am st\u00e4rksten betroffene Land der Welt. In Europa sind die am schwersten von der Pandemie betroffenen L\u00e4nder nach wie vor Gro\u00dfbritannien mit etwa 35 000 Toten, Italien mit mehr als 31 000, gefolgt von Frankreich und Spanien mit etwa 28 000 Toten. Italien geht heute in die zweite Phase der Aufhebung der Beschr\u00e4nkungen. In 19 von 20 Regionen sollen Gesch\u00e4fte, Restaurants, Bars, Museen, Friseur- und Kosmetiksalons und Kirchen wieder ge\u00f6ffnet werden. Die B\u00fcrger k\u00f6nnen innerhalb derselben Region reisen, m\u00fcssen Schutzmasken tragen und die Regeln der sozialen Distanzierung einhalten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Rum\u00e4nien ist das Gesetz \u00fcber den Warnzustand in Kraft getreten. Es wurde zun\u00e4chst von der Abgeordnetenkammer verabschiedet und dann von Pr\u00e4sident Klaus Iohannis verk\u00fcndet. Der Warnzustand ersetzt den bisher geltenden Notstand, der vor zwei Monaten per Dekret eingef\u00fchrt wurde, um die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie zu bek\u00e4mpfen. Nach dem neuen Gesetz darf der Warnzustand h\u00f6chstens f\u00fcr 30 Tage verh\u00e4ngt werden und kann nur aus triftigen Gr\u00fcnden auf Vorschlag des Innenministeriums verl\u00e4ngert werden. Der Landespr\u00e4sident hat erneut auf die Einhaltung der sozialen Distanzierung und der geltenden Regeln hingewiesen. F\u00fcr mindestens 30 Tagen m\u00fcssen die Menschen in allen Gesch\u00e4ften, \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln, bei der Arbeit und in anderen \u00f6ffentlichen geschlossenen R\u00e4umen Schutzmasken tragen. Die Menschen d\u00fcrfen ihre Wohnung verlassen und innerhalb der Ortschaften, in denen sie leben, reisen, ohne, wie bisher, eine Selbsterkl\u00e4rung ausf\u00fcllen zu m\u00fcssen. Diejenigen, die ihren Wohnort verlassen wollen, m\u00fcssen jedoch eine solche Erkl\u00e4rung vorlegen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die rum\u00e4nische Regierung ist am Montagmorgen zusammengekommen, um einen Beschluss \u00fcber die Anwendung des Warnzustandsgesetzes in Rum\u00e4nien zu verabschieden. Das Dokument enth\u00e4lt Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Ausbreitung des Sars-CoV-2-Virus und neue Strafen f\u00fcr diejenigen, die sich nicht an die von den Beh\u00f6rden bereits festgelegten Regeln halten. Premierminister Ludovic Orban hat erkl\u00e4rt, dass in der kommenden Zeit ein versch\u00e4rfter Warnzustand gilt, und dass die Regierung \u00fcber alle Hebeln verf\u00fcgt, um die Einhaltung der Regeln sicherzustellen, mit dem Ziel das Leben und die Gesundheit der B\u00fcrger zu sch\u00fctzen. Dar\u00fcber hinaus hat der Premierminister angek\u00fcndigt, dass er heute Abend Gespr\u00e4che mit Vertretern aller Beh\u00f6rden, die Kontrollaufgaben haben f\u00fchren werde, um einen Plan auszuarbeiten, mit dessen Hilfe die im Rahmen des Warnzustands vorgesehenen Ma\u00dfnahmen vollst\u00e4ndig umgesetzt werden sollen.<\/p>\n<p><\/p>\n<\/p>\n<p>Rum\u00e4nien&#13;<br \/>\nwird die am besten geeigneten L\u00f6sungen zur Wiederherstellung der Wirtschaft der&#13;<br \/>\nEurop\u00e4ischen Union unterst\u00fctzen &#8211; sagte der Staatspr\u00e4sident Klaus Iohannis am&#13;<br \/>\nMontag in einem Telefongespr\u00e4ch gegen\u00fcber der Leiterin der Europ\u00e4ischen&#13;<br \/>\nKommission Ursula von der Leyen. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die&#13;<br \/>\nbevorstehenden Vorschl\u00e4ge zur Wiederankurbelung der Wirtschaft, die die&#13;<br \/>\nKommission bis Ende dieses Monats vorstellen muss und auf die \u00fcberarbeitete&#13;<br \/>\nFassung des Vorschlags f\u00fcr den Unionshaushalt f\u00fcr 2021-2027. Das rum\u00e4nische&#13;<br \/>\nStaatsoberhaupt betonte, dass die Vorschl\u00e4ge die Bed\u00fcrfnisse jedes&#13;<br \/>\nMitgliedstaats ber\u00fccksichtigen sollen, sie m\u00fcssen ausgewogen, verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig&#13;<br \/>\nund korrekt priorisiert sein. Er sprach sich auch f\u00fcr die Gew\u00e4hrleistung einer&#13;<br \/>\nstarken Gesundheitsinfrastruktur auf Unionsebene aus und unterst\u00fctzte damit die&#13;<br \/>\nWeiterentwicklung der Finanzinstrumente zur Bew\u00e4ltigung dieser Herausforderung&#13;<br \/>\nim Kontext der k\u00fcnftigen wirtschaftlichen Erholung.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Die rum\u00e4nische Arbeitsministerin Violeta Alexandru hat am Montag&#13;<br \/>\neinen Arbeitsbesuch in Deutschland begonnen. Sie f\u00fchrte Gespr\u00e4che mit dem&#13;<br \/>\nBundesminister f\u00fcr Arbeit und Soziales Hubertus Heil und der Bundesministerin&#13;<br \/>\nf\u00fcr Ern\u00e4hrung und Landwirtschaft Julia Klockner. Die rum\u00e4nische&#13;<br \/>\nArbeitsministerin hat auch Besuche in Spargelfarmen in Brandenburg geplant,&#13;<br \/>\ngefolgt von Gespr\u00e4chen mit Vertretern des Deutschen Bauernverbandes. Violeta&#13;<br \/>\nAlexandru hatte ein Treffen mit den Vertretern des Faire Mobilitat-Projekts. Angegangen&#13;<br \/>\nwurden die Probleme der in Deutschland t\u00e4tigen rum\u00e4nischen B\u00fcrger in Bezug auf&#13;<br \/>\nArbeitsgesetzgebung und Vertragsbedingungen, aber auch die Unterst\u00fctzung, die&#13;<br \/>\ndie Beratungsstellen dieser Organisation den rum\u00e4nischen B\u00fcrgern \u00fcber das&#13;<br \/>\nBeratungsnetzwerk f\u00fcr faire Mobilit\u00e4t bieten. Der Arbeitsbesuch in Deutschland&#13;<br \/>\nendet am Dienstagabend.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Senat debattiert den einfachen Antrag der oppositionellen Sozialdemokratischen Partei gegen Landwirtschaftsminister Adrian Oros. Der Sozialdemokrat Petre Daea, ein ehemaliger Amtsinhaber, behauptet, dass seit dem Amtsantritt der liberalen Orban-Regierung der normale Ablauf der Programme in der Landwirtschaft gest\u00f6rt worden sei. Er macht darauf aufmerksam, dass sich die Bauern in einer schwierigen Lage befinden, auch weil die Beh\u00f6rden mehrere laufende Projekte entweder blockiert oder verz\u00f6gert haben. Au\u00dferdem werfen die Sozialdemokraten dem Landwirtschaftsminister vor, w\u00e4hrend der Gesundheitskrise keine konkreten Ma\u00dfnahmen gegen die D\u00fcrre und den Getreideexport ergriffen zu haben. Adrian Oros wiederum hat erkl\u00e4rt, dass der von der Sozialdemokratischen Partei eingereichte Antrag ein Beweis daf\u00fcr sei, dass er Interessengruppen bel\u00e4stigt habe. Die Sozialdemokratische Partei hat angek\u00fcndigt, dass sie weitere Antr\u00e4ge gegen andere Regierungsmitglieder einreichen wird, insbesondere gegen diejenigen, die die Ressorts Bildung, Gesundheit und Inneres innehaben.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Sieben Mitglieder eines rum\u00e4nischen Teams, das eine humanit\u00e4re Mission in die Republik Moldau unternommen hat, sind positiv auf das neue Coronavirus getestet worden. Vier von ihnen sind medizinisches Personal. Alle Patienten weisen keine Symptome auf und werden im Land behandelt. Rum\u00e4nien hat Dutzende von \u00c4rzten und Krankenschwestern in die benachbarte Republik Moldau entsandt, um dort bei der Behandlung der Patienten zu helfen. In diesem Monat hat ein Konvoi von 20 Lastwagen mit medizinischen Hilfsg\u00fctern im Wert von 3,5 Millionen Euro zusammen mit einem \u00c4rzteteam das Nachbarland erreicht. Anfang April nahm ein Team von 11 \u00c4rzten und 6 Krankenschwestern an einer \u00e4hnlichen Mission in Italien teil.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der Hauptpreis des 35. Internationalen DOK.fest M\u00fcnchen ist dem Dokumentarfilm Acasa, My Home\u201c vergeben worden. Der Film des rum\u00e4nischen Regisseurs Radu Ciorniciuc erz\u00e4hlt von einer Familie, die in einem Naturschutzgebiet bei Bukarest lebte und in die rum\u00e4nische Hauptstadt zwangsumgesiedelt wurde.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weitere drei mit dem neuen Coronavirus infizierte Menschen sind in Rum\u00e4nien gestorben. Damit stieg die Zahl der Toten auf 1.107. Dies teilte die Gruppe f\u00fcr strategische Kommunikation am Montag mit. Die Gesamtzahl der Infizierten betr\u00e4gt 16.900. Etwa 9.900 Menschen sind genesen. 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