{"id":633710,"date":"2020-12-14T17:27:00","date_gmt":"2020-12-14T15:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-14-12-2020-id633710.html"},"modified":"2020-12-14T17:27:00","modified_gmt":"2020-12-14T15:27:00","slug":"nachrichten-14-12-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-14-12-2020-id633710.html","title":{"rendered":"Nachrichten 14.12.2020"},"content":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis hat sich am Montag mit den politischen Kr\u00e4ften beraten, die nach den Wahlen vom 6. Dezember ins Parlament eingezogen sind. Er muss einen Premierminister mit der Regierungsbildung beauftragen. Die Sozialdemokraten, die die Wahlen gewonnen haben und sich bereits am Sonntag mit Pr\u00e4sident Iohannis traf, schl\u00e4gt den Epidemiologen Alexandru Rafila vor. Er solle eine Regierung der nationalen EInheit bilden. Die Liberalen, die als zweitst\u00e4rkste Kraft abschnitten, w\u00fcnschen sich den derzeitigen Finanzminister Florin C\u00ee\u0163u als Premierminister, die Partei USR-PLUS will, dass der ehemalige Premierminister Dacian Ciolo\u015f das Amt wieder \u00fcbernimmt. Die Liberalen, die  PNL, USR-PLUS und der Ungarnverband  UDMR wollen zwar  eine Mitte-Rechts-Koalition bilden wollen, konnten sich jedoch nach zwei Verhandlungstagen nicht auf einen gemeinsamen Premierministervorschlag einigen. Nach Gespr\u00e4chen mit dem Pr\u00e4sidenten sagte PNL-Chef Ludovic Orban, dass diese Verhandlungen fortgesetzt werden. Heute f\u00fchrt der Pr\u00e4sident auch Gespr\u00e4che mit der UDMR und der Allianz f\u00fcr die Vereinigung der Rum\u00e4nen, AUR, einer radikal-nationalistischen Partei, die auf dem vierten Platz neu in die Legislative eingezogen ist. Auch sind Gespr\u00e4che mit Vertretern der Minderheiten au\u00dfer der ungarischen vorgesehen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Einer von drei Sch\u00fclern in Rum\u00e4nien ist nach der Schlie\u00dfung der Schulen aufgrund der Pandemie nicht f\u00e4hig gewesen, Online-Unterrichtsangebote wahrzunehmen. Rum\u00e4nien geh\u00f6rt laut einem Bericht des Europ\u00e4ischen Parlaments zu den letzten in der Europ\u00e4ischen Union, wenn es um die Umsetzung digitaler Bildung geht. Dem Dokument zufolge hatten etwa eine Million Sch\u00fcler nach Schulschluss keinen Zugang zu Bildung, w\u00e4hrend in Industriel\u00e4ndern 90% der Sch\u00fcler Zugang zu Fernunterrichtsinstrumenten hatten. Auf der anderen Seite gibt es Spezialisten, die darauf hinweisen, dass ein \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Einsatz von Technologie bei jungen Lernenden negative Auswirkungen haben kann. Die Verallgemeinerung der Online-Bildung k\u00f6nne das gesamte Bildungssystem gef\u00e4hrden, sowohl durch direkte Konsequenzen f\u00fcr die Qualit\u00e4t als auch durch die Nicht-Gew\u00e4hrleistung eines gerechten Zugangs aller Sch\u00fcler und Lehrer zu einer leistungsstarken Infrastruktur, betonen die Experten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Weitere 3.252 neue F\u00e4lle von COVID-19 sind in den letzten 24 Stunden in Rum\u00e4nien nach nur 8.059 Tests gemeldet worden. Fast 560 Tausend Menschen haben sich damit seit Beginn der Pandemia angesteckt.  1.289 Patienten liegen auf der Intensivstation. Weitere 109 Patienten starben in den letzten 24 Stunden, fast 13.500 Menschen, bei denen eine SARS-CoV-2-Infektion diagnostiziert wurde, sind seit Jahresanfang ums Leben gekommen.<\/p>\n<p><\/p>\n<\/p>\n<p>Die gew\u00e4hlte Pr\u00e4sidentin der Moldaurepublik, die pro-westliche Maia&#13;<br \/>\nSandu, hatte ein Treffen mit dem rum\u00e4nischen Botschafter in Chisinau Daniel&#13;<br \/>\nIoni\u021b\u0103, dem sie f\u00fcr die st\u00e4ndige Unterst\u00fctzung Rum\u00e4niens f\u00fcr ihr Land dankte.&#13;<br \/>\nSie betonte die Notwendigkeit, die nat\u00fcrliche bilaterale Zusammenarbeit&#13;<br \/>\nzwischen Rum\u00e4nien und der Republik Moldau wiederherzustellen, damit die B\u00fcrger&#13;<br \/>\ndie Vorteile so schnell wie m\u00f6glich sp\u00fcren k\u00f6nnen. Maia Sandu f\u00fcgte hinzu, dass&#13;<br \/>\nder Besuch des rum\u00e4nischen Pr\u00e4sidenten Klaus Iohannis in der Republik Moldau Ende&#13;<br \/>\ndieses Jahres wichtig sei, und \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, dass dies der erste&#13;<br \/>\nSchritt einer dauerhaften und produktiven Zusammenarbeit sein werde.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p><span style=font-size: 1em;><\/p>\n<p>Die Verhandlungen&#13;<br \/>\nzwischen Gro\u00dfbritannien und Europa m\u00fcssen fortgesetzt werden, solange ein&#13;<br \/>\nAbkommen nach dem Brexit m\u00f6glich ist, sagte am Montag Bundesau\u00dfenminister&#13;<br \/>\nHeiko Maas, dessen Land die Pr\u00e4sidentschaft des Rates der Europ\u00e4ischen Union&#13;<br \/>\ninnehat. Er f\u00fcgte jedoch hinzu, dass parallel dazu die Notfallpl\u00e4ne gest\u00e4rkt&#13;<br \/>\nwerden, um einen m\u00f6glichen Misserfolg zu beheben. Laut AFP haben die&#13;<br \/>\nVerhandlungen zwischen Br\u00fcssel und London einige Fortschritte erzielt, aber die&#13;<br \/>\nBlockaden bestehen weiterhin, insbesondere in Bezug auf die \u00fcberempfindliche&#13;<br \/>\nFrage der Fischerei. Die n\u00e4chsten Tage sind wichtig, wenn ein Handelsabkommen&#13;<br \/>\nzwischen den Briten und der EU am 1. Januar 2021 in Kraft treten soll,&#13;<br \/>\nsagte Michel Barnier, Chefunterh\u00e4ndler der EU. Die Hauptunterschiede sind die&#13;<br \/>\nvon der EU geforderten Wettbewerbsregeln und der Zugang europ\u00e4ischer Fischer zu&#13;<br \/>\nbritischen Gew\u00e4ssern. Das Vereinigte K\u00f6nigreich, das die Europ\u00e4ische Union am&#13;<br \/>\n31. Januar 2020 offiziell verlassen hat, wird am 31. Dezember den&#13;<br \/>\nEU-Binnenmarkt und die Zollunion verlassen. Ohne ein Abkommen wird der k\u00fcnftige&#13;<br \/>\nbilaterale Handel gem\u00e4\u00df den Regeln der Welthandelsorganisation, gleichbedeutend&#13;<br \/>\nmit Z\u00f6llen und Quoten, abgewickelt, wobei die Gefahr eines neuen Schocks f\u00fcr&#13;<br \/>\ndie bereits durch die Pandemiekrise geschw\u00e4chten Volkswirtschaften besteht.<\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis hat sich am Montag mit den politischen Kr\u00e4ften beraten, die nach den Wahlen vom 6. Dezember ins Parlament eingezogen sind. Er muss einen Premierminister mit der Regierungsbildung beauftragen. Die Sozialdemokraten, die die Wahlen gewonnen haben und sich bereits am Sonntag mit Pr\u00e4sident Iohannis traf, schl\u00e4gt den Epidemiologen Alexandru Rafila vor. 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