{"id":633749,"date":"2021-01-22T17:40:00","date_gmt":"2021-01-22T15:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-22-01-2021-id633749.html"},"modified":"2021-01-22T17:40:00","modified_gmt":"2021-01-22T15:40:00","slug":"nachrichten-22-01-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-22-01-2021-id633749.html","title":{"rendered":"Nachrichten 22.01.2021"},"content":{"rendered":"<p>Seit Beginn der Impfkampagne, Ende Dezember, wurden in Rum\u00e4nien rund 350.000 Menschen geimpft. Der Premierminister Florin C\u00ee\u0163u gab bekannt, dass das Land \u00fcber einen Vorrat von 2,4 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoff verf\u00fcgt, der bis Ende M\u00e4rz verwendet werden soll. Die Regierung f\u00fchrte in der zweiten Impfphase, die am 15. Januar begann, neue Kategorien von Menschen ein, darunter Menschen mit Behinderungen und diejenigen, die sich um sie k\u00fcmmern, das diplomatische Personal, Seeleute und Sportler, die an internationalen Wettk\u00e4mpfen teilnehmen. Laut einem Regierungsbeschluss wird die Registrierungsplattform so ge\u00e4ndert, dass \u00e4ltere und gef\u00e4hrdete Menschen Vorrang haben. Seit dem Ausbruch der Pandemie wurden in Rum\u00e4nien \u00fcber 700.000 Ansteckungen registriert. Etwa 17.000 Patienten sind gestorben und 1.000 befinden sich auf der Intensivstation.<\/p>\n<p><\/p>\n<\/p>\n<p>Ab Montag werden in Bukarest einige Beschr\u00e4nkungen&#13;<br \/>\nim Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie gelockert, teilte der Pr\u00e4fekt der&#13;<br \/>\nHauptstadt mit. So k\u00f6nnen Restaurants, Bars, Caf\u00e9s und Spielhallen zwischen&#13;<br \/>\n6.00 und 21.00 Uhr ge\u00f6ffent werden, jedoch mit einer maximalen Kapazit\u00e4t von&#13;<br \/>\n30%. Auff\u00fchrungshallen, Theater und Kinos k\u00f6nnen mit der gleichen reduzierten&#13;<br \/>\nKapazit\u00e4t ge\u00f6ffnet werden. Die Ma\u00dfnahmen wurden nach drei aufeinanderfolgenden&#13;<br \/>\nTagen ergriffen, die Infektionsrate lag unter drei pro tausend Einwohner.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p> <span style=font-size: 1em;>Die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs, die sich zu einem Online-Gipfel trafen, beschlossen am Donnerstagabend, die Binnengrenzen der Union offen zu halten, aber neue Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr nicht lebensnotwendige Reisen zu verh\u00e4ngen, um die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie und der Virusmutationen zu begrenzen. N\u00e4chste Woche soll die EU-Kommission ein B\u00fcndel konkreter Ma\u00dfnahmen in diesem Sinne vorlegen. Die Chefin der EU-Kommission  Ursula von der Leyen hat angek\u00fcndigt, dass neue Farbcode-Zonen eingerichtet werden, n\u00e4mlich dunkelrot und hellrot f\u00fcr die Gebiete mit einer hohen Anzahl von Infektionen und mit intensiver Zirkulation des Virus. Die Staats- und Regierungschefs erkl\u00e4rten au\u00dferdem, dass bei nicht lebensnotwendigen Reisen au\u00dferhalb der Union vor der Reise ein verpflichtender COVID-19-Test in Europa verlangt wird. Die von den tourismusabh\u00e4ngigen L\u00e4ndern vorgeschlagene Einf\u00fchrung eines Impfpasses wurde vorerst verschoben.<\/span><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Bukarest und anderen St\u00e4dten Rum\u00e4niens gehen die Proteste weiter, die von einem der gr\u00f6\u00dften Gewerkschaftsverb\u00e4nde Rum\u00e4niens,Cartel Alfa,organisiert werden. Die Vertreter der Gewerkschaften sind heute zum Arbeitsministerium gegangen, nachdem die Arbeitsministerin Raluca Turcan ihnen Ende letzten Monats versprochen hatte, einen Zeitplan f\u00fcr Gespr\u00e4che mit den Sozialpartnern \u00fcber die nachhaltige Erh\u00f6hung des Mindestlohns vorzulegen. Auch die Pr\u00e4fektenb\u00fcros der St\u00e4dte Arad (Westen) und Gorj (S\u00fcdwesten) werden heute mit Mahnwachen besetzt. Auch die Mitarbeiter des Innenministeriums protestieren, da sie mit der von der Regierung angek\u00fcndigten Gehaltskappung unzufrieden sind.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Bukarester Beh\u00f6rden k\u00f6nnten am Freitag \u00fcber die teilweise Wiederaufnahme einiger Aktivit\u00e4ten in Innenr\u00e4umen entscheiden, die mehr als drei Monate lang verboten waren, als sich die Hauptstadt in der roten Zone befand. Die Lockerung der Ma\u00dfnahmen kann jedoch nur erfolgen, wenn die Kontaminationsrate unter 3 F\u00e4llen pro Tausend bleibt. Laut dem Pr\u00e4fekten Traian Berbeceanu wird eine au\u00dferordentliche Sitzung des st\u00e4dtischen Komitees f\u00fcr Notfallsituationen einberufen, um die Annahme einer Entscheidung \u00fcber die Lockerung der geltenden restriktiven Ma\u00dfnahmen vorzuschlagen. Daher werden nach der Lockerung der Restriktionen Theater und Kinos, sowie Restaurants, Bars und Caf\u00e9s mit einer Auslastung von maximal 30% ge\u00f6ffnet werden. Gleichzeitig wird es lizenzierten Gl\u00fccksspielanbietern erlaubt sein, ihre T\u00e4tigkeit unter Einhaltung der 30-prozentigen Belegungsrate wieder aufzunehmen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ein UN-Abkommen \u00fcber ein umfassendes Verbot von Atomwaffen ist heute in Kraft getreten. Das Dokument beinhaltet die Verpflichtung, keine Atomwaffen zu entwickeln, zu testen oder mit deren Einsatz zu drohen. Dies ist nicht der erste von der UNO initiierte Vertrag, der die nukleare Abr\u00fcstung f\u00f6rdern soll. Der in den 1970er Jahren geschlossene Atomwaffensperrvertrag wurde zwar von 119 Nationen unterzeichnet, sein Hauptziel war aber eher die Verhinderung der Verbreitung von Atomwaffen als deren vollst\u00e4ndiges Verbot. Obwohl es einige Reduzierungen der Waffenbest\u00e4nde gab, haben L\u00e4nder ihr Arsenal weiter modernisiert, w\u00e4hrend andere L\u00e4nder den Vertrag einfach ignoriert haben. Keiner der 122 Staaten, die den neuen Vertrag \u00fcber ein Verbot von Atomwaffen unterzeichnet haben, besitzt solche Waffen, berichtet die BBC.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Beginn der Impfkampagne, Ende Dezember, wurden in Rum\u00e4nien rund 350.000 Menschen geimpft. 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