{"id":633824,"date":"2021-04-08T17:38:00","date_gmt":"2021-04-08T14:38:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-08-04-2021-id633824.html"},"modified":"2021-04-08T17:38:00","modified_gmt":"2021-04-08T14:38:00","slug":"nachrichten-08-04-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-08-04-2021-id633824.html","title":{"rendered":"Nachrichten 08.04.2021"},"content":{"rendered":"<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%>Die Regierung trifft sich am Donnerstag n, um die Verl\u00e4ngerung des Warnzustands in Rum\u00e4nien zu genehmigen. Die Exekutive wird auch eine Entscheidung \u00fcber eine leichte Lockerung der Beschr\u00e4nkungen w\u00e4hrend der orthodoxen Osterferien treffen. Premierminister Florin C\u00ee\u0163u sagte, dass der Verkehr in der Nacht von  Samstag zu Sonntag bis 5.00 Uhr morgens erlaubt sein. \u00dcberdies sollen die Laden\u00f6ffnungszeiten an Karfreitag um zwei Stunden bis 20 Uhr erweitert werden. Ferienorte am Schwarzen Meer sollen unter Einhaltung aller bestehenden Regeln ge\u00f6ffnet sein, aber maximal zu 70% belegt werden d\u00fcrfen. Eine solche Beschr\u00e4nkung gilt bereits f\u00fcr die Ferienorte in den Karpaten. Es werden auch Ma\u00dfnahmen hinsichtlich des Zugangs von Priestern in Krankenh\u00e4usern zu Patienten getroffen, die dies w\u00fcnschen. Ge\u00e4ndert werden auch die Bedingungen f\u00fcr die Teilnahme an Beerdigungen. Am Donnerstag wurden in Rum\u00e4nien fast 5.000 Neuf\u00e4lle von COVID-19 gemeldet, 172 Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus. 1.495 Patienten sind auf der Intensivstation, ein neuer Rekord. Die meisten Infektionsf\u00e4lle wurden in Bukarest registriert. Andererseits ist die Anti-COVID-Impfkampagne in vollem Gange. Bisher haben fast 2,2 Millionen Menschen mindestens eine Impfstoffdosis erhalten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%;font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;&#13;\norphans: 2;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;text-decoration-thickness: initial;&#13;\ntext-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;background-attachment:&#13;\nscroll;background-position-x:0%;background-position-y:0%;word-spacing:0px> <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%>Ein Zusammenhang zwischen dem von AstraZeneca entwickelten Anti-COVID-19-Impfstoff Vaxzevria und dem Auftreten einer seltenen Form der Blutgerinnung sei laut WHO plausibel, aber nicht best\u00e4tigt. Am Vortag hatte die Europ\u00e4ische Arzneimittelagentur bekannt gegeben, dass sie einen m\u00f6glichen Zusammenhang zwischen dem AstraZeneca-Impfstoff und seltenen Blutgerinnungsproblemen bei Erwachsenen gefunden habe. Die Agentur betonte jedoch, dass die Vorteile von AstraZeneca die medizinischen Risiken \u00fcberwiegen. Mehrere L\u00e4nder haben beschlossen, die Verwendung des Impfstoffs altersabh\u00e4ngig einzuschr\u00e4nken. In Rum\u00e4nien wurde entschieden, dass das Impfschema mit Vaxzevria vorerst nicht ge\u00e4ndert wird. Personen, die nach der ersten Dosis eine Thrombose entwickelten sollen jedoch nicht mehr damit geimpft werden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%;font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;&#13;\norphans: 2;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;text-decoration-thickness: initial;&#13;\ntext-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;background-attachment:&#13;\nscroll;background-position-x:0%;background-position-y:0%;word-spacing:0px> <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%;font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;&#13;\norphans: 2;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;text-decoration-thickness: initial;&#13;\ntext-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;background-attachment:&#13;\nscroll;background-position-x:0%;background-position-y:0%;word-spacing:0px>Der Rechtsausschuss des rum\u00e4nischen Senats hat heute mit den Beratungen \u00fcber den Gesetzentwurf der Regierung zur Abschaffung der Abteilung f\u00fcr die Untersuchung von Straftaten der Richter und Staatsanw\u00e4lte begonnen. Am 24. M\u00e4rz nahmen die Abgeordneten den Gesetzentwurf im Plenum mit mehreren \u00c4nderungen an. Dazu geh\u00f6rt, dass Richter nur mit Zustimmung des Obersten Magistraturrates strafrechtlich verfolgt werden k\u00f6nnen. Die oppositionellen PSD-Senatoren forderten eine detaillierte Analyse der Gesetzgebung nach Erhalt der Stellungnahme der Venedig-Kommission. Die Abteilung, die w\u00e4hrend der fr\u00fcheren sozialdemokratischen Regierung gegr\u00fcndet wurde, wurde als Instrument zum Druck auf Staatsanw\u00e4lte und Richter angesehen und international scharf kritisiert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%;font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;&#13;\norphans: 2;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;text-decoration-thickness: initial;&#13;\ntext-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;background-attachment:&#13;\nscroll;background-position-x:0%;background-position-y:0%;word-spacing:0px> <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%;font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;&#13;\norphans: 2;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;text-decoration-thickness: initial;&#13;\ntext-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;background-attachment:&#13;\nscroll;background-position-x:0%;background-position-y:0%;word-spacing:0px>Die neuen rum\u00e4nischen Botschafter f\u00fcr mehrere L\u00e4nder, darunter \u00d6sterreich und Deutschland, haben bei der Anh\u00f6rung in den gemeinsamen parlamentarischen Aussch\u00fcssen f\u00fcr Au\u00dfenpolitik gut abgeschnitten. Nach \u00d6sterreich soll Emil Hurezeanu geschickt werden, der bisherige Botschafter Rum\u00e4niens in Deutschland. Die Karrierediplomatin Adriana-Loreta St\u0103nescu ist f\u00fcr Berlin vorgesehen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%;font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;&#13;\norphans: 2;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;text-decoration-thickness: initial;&#13;\ntext-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;background-attachment:&#13;\nscroll;background-position-x:0%;background-position-y:0%;word-spacing:0px> <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%;font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;&#13;\norphans: 2;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;text-decoration-thickness: initial;&#13;\ntext-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;background-attachment:&#13;\nscroll;background-position-x:0%;background-position-y:0%;word-spacing:0px>Der Internationale Roma-Tag wird von der internationalen Gemeinschaft j\u00e4hrlich am 8. April begangen, um die Kultur, die Geschichte und die Rechte von Millionen von Roma auf der ganzen Welt zu w\u00fcrdigen und auf die Herausforderungen der Diskriminierung von Roma-Gemeinschaften nicht nur in Europa aufmerksam zu machen. In Rum\u00e4nien wird der 8. April ebenfalls als Tag der Roma-Volksgruppe begangen. In einer Botschaft zu diesem Anlass betonte Pr\u00e4sident Klaus Iohannis, dass eine tolerante und offene Gesellschaft jegliche rassistischen und fremdenfeindlichen \u00c4u\u00dferungen ablehnen m\u00fcsse. Ministerpr\u00e4sident Florin C\u00ee\u021bu betonte seinerseits, dass die rum\u00e4nische Gesellschaft im Laufe der Geschichte bewiesen hat, dass die Traditionen jeder ethnischen Gruppe das nationale Kulturerbe bereichern.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%;font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;&#13;\norphans: 2;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;text-decoration-thickness: initial;&#13;\ntext-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;background-attachment:&#13;\nscroll;background-position-x:0%;background-position-y:0%;word-spacing:0px> <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p style=margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;&#13;\nline-height:150%;font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;&#13;\norphans: 2;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;text-decoration-thickness: initial;&#13;\ntext-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;background-attachment:&#13;\nscroll;background-position-x:0%;background-position-y:0%;word-spacing:0px>Das rum\u00e4nisch-deutsche Paar Mihaela Buz\u0103rnescu\/Anna-Lena Friedsam hat sich f\u00fcr das Halbfinale im Doppel des mit 235.000 Dollar dotierten WTA-Tennisturniers in Bogota qualifiziert. Buz\u0103rnescu und Friedsam besiegten Iana Sizikova aus Russland und Yafan Wang aus China.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Regierung trifft sich am Donnerstag n, um die Verl\u00e4ngerung des Warnzustands in Rum\u00e4nien zu genehmigen. Die Exekutive wird auch eine Entscheidung \u00fcber eine leichte Lockerung der Beschr\u00e4nkungen w\u00e4hrend der orthodoxen Osterferien treffen. 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