{"id":634074,"date":"2022-01-25T17:42:00","date_gmt":"2022-01-25T15:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-25-01-2022-id634074.html"},"modified":"2022-01-25T17:42:00","modified_gmt":"2022-01-25T15:42:00","slug":"nachrichten-25-01-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-25-01-2022-id634074.html","title":{"rendered":"Nachrichten 25.01.2022"},"content":{"rendered":"<p>Infektionsgeschehen: 114.000 Impfstoffdosen des Herstellers BioNTech-Pfizer f\u00fcr die Impfung von Kindern zwischen 5 und 11 Jahren sind am Dienstag in Rum\u00e4nien eingetroffen. Die Impfung dieser Altersgruppe wird am 26. Januar beginnen. Unterdessen steigt die Zahl der Covid-19-F\u00e4lle in Rum\u00e4nien weiter an. Die meisten t\u00e4glichen F\u00e4lle werden in der Region Bukarest-Ilfov best\u00e4tigt, wo die Nachfrage nach Tests gro\u00df ist. Um diese Nachfrage so schnell wie m\u00f6glich zu befriedigen, hat das Gesundheitsministerium beschlossen, 28 neue Testzentren zu er\u00f6ffnen. In den letzten 24 Stunden wurden insgesamt 19.685 neue F\u00e4lle von SARS-CoV-2-Infektionen und 44 Todesf\u00e4lle gemeldet. Der Druck auf die Krankenh\u00e4user ist zwar nicht so gro\u00df wie bei der letzten Welle der Pandemie, doch die Zahl der station\u00e4r behandelten Patienten steigt von Tag zu Tag. In den spezialisierten Gesundheitseinheiten \u00fcbersteigt die Zahl der mit COVID-19 ins Krankenhaus eingelieferten Personen 7.000. Auf der Intensivstation befinden sich 650 Patienten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Streik: Die Besch\u00e4ftigten der Bukarester Verkehrsbetriebe haben ihre Protestaktion ausgesetzt und ihre T\u00e4tigkeit wieder aufgenommen, nachdem der \u00f6ffentliche Nahverkehr in der Hauptstadt f\u00fcnf Tage lang ausgefallen war. Der Streik war von einem Gericht f\u00fcr illegal erkl\u00e4rt worden, doch die Gewerkschafter haben die Entscheidung des Gerichts bisher ignoriert. Sie fordern Lohnerh\u00f6hungen und den R\u00fccktritt von Adrian Cri\u0163, dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Unternehmens. Dieser erkl\u00e4rte gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Agerpres, dass die Besch\u00e4ftigten nach f\u00fcnf Tagen illegaler Proteste, die die Hauptstadt lahmlegten, endlich begriffen h\u00e4tten, dass sie sich nicht \u00fcber das Gesetz und ihre Verpflichtungen gegen\u00fcber der Bev\u00f6lkerung von Bukarest hinwegsetzen k\u00f6nnten. Der B\u00fcrgermeister von Bukarest, Nicu\u015for Dan, gab seinerseits bekannt, dass die Gespr\u00e4che fortgesetzt werden, um die Situation bei den Bukarester Verkehrsbetrieben im Rahmen der verf\u00fcgbaren Haushaltsmittel zu verbessern. Zuvor hatte Nicu\u015for Dan den Vorwurf erhoben, der Protest sei politisiert worden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Ukraine: Die Ukraine entwickelt ihre Notfallpl\u00e4ne f\u00fcr jedes Szenario oder m\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen Russlands. In einerMitteilung f\u00fcr Radio Romania sprach die stellvertretende ukrainische Ministerpr\u00e4sidentin f\u00fcr euro-atlantische Integration Olha Stefanischina vom starken Wunsch der ukrainischen Bev\u00f6lkerung der NATO beizutreten. F\u00fcr uns ist es entscheidend, dass beim n\u00e4chsten Gipfel die n\u00e4chsten Schritte f\u00fcr unseren NATO-Beitritt erfolgen. Wenn das Dokument keine Hinweise auf den k\u00fcnftigen Beitritt der Ukraine enth\u00e4lt, sei es genau das, was Russland fordert, n\u00e4mlich einen Stopp der NATO-Erweiterung\u201c, sagte Olha Stefanischina. Westliche F\u00fchrer beschuldigen Moskau, die Quelle der aktuellen Spannungen zu sein, und sagen, dass Sicherheit und Stabilit\u00e4t in Europa durch Verhandlungen gesichert werden k\u00f6nnen. Am Montag wurde die Situation, die durch Russlands aggressives Vorgehen in der N\u00e4he der Ukraine und der Schwarzmeerregion entstanden ist, auf die Tagesordnung des Au\u00dfenratstreffens in Br\u00fcssel gesetzt. Au\u00dfenminister Bogdan Aurescu schlug vor, als Ausdruck der Solidarit\u00e4t der EU mit der Ukraine die M\u00f6glichkeit zu pr\u00fcfen, ein Treffen des Rates Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten\u201c in Kiew abzuhalten. Er bekr\u00e4ftigte, wie wichtig es sei, die St\u00e4rkung der Widerstandsf\u00e4higkeit der Ukraine und anderer \u00f6stlicher Partner zu unterst\u00fctzen und das Engagement der EU bei der Suche nach politischen L\u00f6sungen f\u00fcr die langwierigen Konflikte in der Schwarzmeerregion zu verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Korruption: Der von Transparency International ver\u00f6ffentlichte Korruptionswahrnehmungsindex 2021 zeigt, dass 131 der 180 untersuchten L\u00e4nder trotz offizieller Zusagen in den letzten zehn Jahren keine nennenswerten Fortschritte bei der Korruptionsbek\u00e4mpfung erzielt haben. Dem Bericht zufolge ist Rum\u00e4nien keine Ausnahme, und die Wahrnehmung der Korruption im \u00f6ffentlichen Sektor ist seit 10 Jahren unver\u00e4ndert. Mit nur 45 von 100 Punkten bleibt Rum\u00e4nien neben Ungarn (43 Punkte) und Bulgarien (42 Punkte) eines der korruptesten L\u00e4nder in der Europ\u00e4ischen Union. Die Analyse von Transparency International zeigt, dass die Covid-19-Pandemie den Regierungen die M\u00f6glichkeit gegeben hat, ihre Exekutivgewalt auszuweiten, \u00f6ffentliche Informationen zu verbergen und die Rechte der B\u00fcrger einzuschr\u00e4nken. In Rum\u00e4nien war einer der anf\u00e4lligsten Bereiche das \u00f6ffentliche Auftragswesen, was sich auf die Transparenz der \u00f6ffentlichen Ausgaben w\u00e4hrend der Pandemie auswirkte.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Wetter: In ganz Rum\u00e4nien ist das Wetter \u00fcberwiegend kalt. Im Norden, Nordosten und Zentrum des Landes wird Frost verzeichnet. Leichte Schneef\u00e4lle gibt es im Nordwesten, vereinzelt auch in der Landesmitte und im Osten sowie im Gebirge. Der Wind ist schwach bis m\u00e4\u00dfig, mit st\u00e4rkeren B\u00f6en in den S\u00fcdkarpaten und im \u00f6stlichen Karpatenbogen, wo die Windgeschwindigkeit 70 bis 80 km\/h erreicht und es zu Schneest\u00fcrmen kommen kann. Die Tagesh\u00f6chswerte am Dienstag liegen zwischen minus 9 und plu 3 Grad liegen. Auch in Bukarest bleibt das Wetter kalt. Zu Mittag wurde in der rum\u00e4nischen Hauptstadt eine Temperatur von minus 1 Grad Celsius gemessen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infektionsgeschehen: 114.000 Impfstoffdosen des Herstellers BioNTech-Pfizer f\u00fcr die Impfung von Kindern zwischen 5 und 11 Jahren sind am Dienstag in Rum\u00e4nien eingetroffen. Die Impfung dieser Altersgruppe wird am 26. Januar beginnen. Unterdessen steigt die Zahl der Covid-19-F\u00e4lle in Rum\u00e4nien weiter an. 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