{"id":634096,"date":"2022-02-16T17:40:00","date_gmt":"2022-02-16T15:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-16-02-2022-id634096.html"},"modified":"2022-02-16T17:40:00","modified_gmt":"2022-02-16T15:40:00","slug":"nachrichten-16-02-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-16-02-2022-id634096.html","title":{"rendered":"Nachrichten 16.02.2022"},"content":{"rendered":"<p>Am Mittwoch gibt es wieder weniger Covid-F\u00e4lle wie am Vortag: fast 17.500 wurden gemeldet. Auch 183 Coronatote wurden best\u00e4tigt.  Seit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren wurden in Rum\u00e4nien mehr als 2,5 Millionen Covid-19-F\u00e4lle registriert, und etwa 62 Tausend infizierte Menschen sind gestorben. Das Land hat nach Bulgarien die zweitniedrigste Impfrate in der EU.  <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die rum\u00e4nische Botschaft in Kiew, in der benachbarten Ukraine, sei voll funktionsf\u00e4hig, sagte Au\u00dfenminister Bogdan Aurescu am Mittwoch. Bei der Anh\u00f6rung in den au\u00dfenpolitischen Aussch\u00fcssen des Senats und der Abgeordnetenkammer in Bukarest \u00fcber die Sicherheitsentwicklung im Schwarzmeerbecken gab der Minister bekannt, dass er das Verfahren zur R\u00fcckf\u00fchrung der Familienmitglieder des diplomatischen Personals der rum\u00e4nischen Botschaft in Kiew nach Rum\u00e4nien und vom Generalkonsulat in Odessa abgeschlossen hat. Die anderen beiden konsularischen Vertretungen, die sich in Solotwino in Transkarpatien bzw. Czernowitz in der Nordbukowina befinden, beide in der Westukraine, seien von der Ma\u00dfnahme nicht betroffen, da sie sich in Regionen mit einem h\u00f6heren Ma\u00df an Sicherheit befinden &#8211; f\u00fcgte der Minister hinzu. Aurescu erkl\u00e4rte, dass alle Botschaften der Mitgliedsstaaten der Europ\u00e4ischen Union in Kiew dieselbe Betriebslogik haben und dass es wichtig sei, eine einheitliche Botschaft zu senden.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis nimmt in Paris auf Einladung seines franz\u00f6sischen Amtskollegen Emmanuel Macron an einem informellen Arbeitsessen zur Sicherheitslage in der Sahelzone teil. Die L\u00e4nder der Region und ihre internationalen Partner, die sich im Kampf gegen terroristische Gruppen engagieren, werden die Sicherheitsentwicklung vor Ort er\u00f6rtern und die langfristige Partnerschaft fortsetzen, um gemeinsam die Herausforderungen der terroristischen Bedrohung zu bew\u00e4ltigen. Pr\u00e4sident Iohannis soll das feste Engagement Rum\u00e4niens f\u00fcr die Sicherheit in der Sahelzone bekr\u00e4ftigen, das durch die Beteiligung des Landes an EU- und UN-Missionen in der Region und die Entscheidung, sich an der Takuba Force zu beteiligen, zum Ausdruck kommt. Die Teilnehmer werden die Zukunft dieser Mission vor dem Hintergrund der j\u00fcngsten Sicherheitsentwicklungen in der Sahelzone diskutieren. Nach dem Arbeitsessen in Paris wird der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident nach Br\u00fcssel reisen, wo er am Donnerstag und Freitag am sechsten Gipfeltreffen zwischen der Europ\u00e4ischen Union und der Afrikanischen Union teilnehmen wird.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Verteidigungsminister Vasile D\u00eencu ist f\u00fcr ein zweit\u00e4giges Treffen mit seinen NATO-Amtskollegen in Br\u00fcssel. Nach Angaben des rum\u00e4nischen Verteidigungsministeriums ist das Treffen ein wichtiger Meilenstein in der Vorbereitung der Entscheidungen, die von den Staats- und Regierungschefs der verb\u00fcndeten Staaten auf dem Madrider Gipfel am 29. und 30. Juni getroffen werden sollen. Die Debatten werden sich mit der Sicherheitslage befassen, die durch das aggressive Verhalten Russlands in der N\u00e4he der Ostflanke der NATO entstanden ist, sowie mit den Auswirkungen auf die euro-atlantische Sicherheit. Am Donnerstag werden die B\u00fcndnisl\u00e4nder mit Partnern aus Georgien und der Ukraine zusammentreffen, wo sie ihre politische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die beiden L\u00e4nder zum Ausdruck bringen werden. <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Regierung in Bukarest hat am Mittwoch ein Hilfsprogramm f\u00fcr den von der Pandemie stark betroffenen HORECA-Bereich genehmigt. Au\u00dferdem wurde eine Notverordnung erlassen, um ein verg\u00fcnstigtes Zinsprogramm f\u00fcr KMU zu erm\u00f6glichen. Ebenfalls am Mittwoch wurde die gemeinsame Anordnung im Amtsblatt ver\u00f6ffentlicht, die die Art und Weise der Begleichung der den Strom- und Gasversorgern vom Staat gew\u00e4hrten Betr\u00e4ge zur Begleichung der Rechnungen festlegt. Etwa 90 % der rum\u00e4nischen Bev\u00f6lkerung profitieren derzeit von diesem Programm. Dar\u00fcber hinaus profitieren ab dem 1. Februar bis Ende M\u00e4rz alle Nichthaushaltsverbraucher von dem Ausgleichssystem, mit Ausnahme der gro\u00dfen Energieverbraucher, sagte der zust\u00e4ndige Minister Virgil Popescu. Andererseits haben die Bauern auch in diesem Jahr freien Zugang zu Bew\u00e4sserungswasser, und Organisationen der Bew\u00e4sserungswassernutzer erhalten eine Entsch\u00e4digung von bis zu 50 % f\u00fcr ihre Stromkosten.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Mittwoch gibt es wieder weniger Covid-F\u00e4lle wie am Vortag: fast 17.500 wurden gemeldet. Auch 183 Coronatote wurden best\u00e4tigt. Seit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren wurden in Rum\u00e4nien mehr als 2,5 Millionen Covid-19-F\u00e4lle registriert, und etwa 62 Tausend infizierte Menschen sind gestorben. 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