{"id":634112,"date":"2022-03-03T17:52:00","date_gmt":"2022-03-03T15:52:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-03-03-2022-id634112.html"},"modified":"2022-03-03T17:52:00","modified_gmt":"2022-03-03T15:52:00","slug":"nachrichten-03-03-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-03-03-2022-id634112.html","title":{"rendered":"Nachrichten 03.03.2022"},"content":{"rendered":"<p>Der Krieg Russlands gegen die Ukraine geht auch am Donnerstag, dem achten Tag seit seinem Beginn, weiter: Die Besatzungstruppen beschie\u00dfen Wohnviertel in Gro\u00dfst\u00e4dten. Eine ukrainische Delegation ist zu einer zweiten Runde von Waffenstillstandsgespr\u00e4chen mit russischen Vertretern aufgebrochen. In Kiew und anderen Gro\u00dfst\u00e4dten wurde der zerst\u00f6rerische Beschuss fortgesetzt, ohne dass es zu nennenswerten Truppenbewegungen kam, was nach Ansicht von Analysten wahrscheinlich auf logistische Probleme zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Moskau verst\u00e4rkt seine Bem\u00fchungen, die Hauptstadt zu besetzen. Der ein Dutzend Kilometer lange russische Panzerkonvoi ist weiterhin in der N\u00e4he von Kiew stationiert. Die von der russischen Armee eingenommene s\u00fcdliche Stadt Herson ebnet den Weg f\u00fcr die Bodenoffensive auf Odessa. Am Asowschen Meer hat die russische Armee einen weiteren wichtigen ukrainischen Hafen, Berdeansk,erobert und greift mit zunehmender Intensit\u00e4t den letzten gro\u00dfen ukrainischen Hafen am Asowschen Meer, Mariupol, an. Obwohl Russland hochpr\u00e4zise Waffenangriffe ank\u00fcndigt, wurden viele zivile Geb\u00e4ude beschossen.  Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden in den ersten f\u00fcnf Tagen des russischen Einmarsches in der Ukraine 227 Zivilisten get\u00f6tet, und die Zahl steigt von Tag zu Tag. Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben ihre eigene Zahl der Todesopfer der russischen Invasion bekannt gegeben und sprechen von mindestens 2.000 toten Zivilisten. Der Internationale Strafgerichtshof hat die sofortige Einleitung von Ermittlungen wegen mutma\u00dflicher Kriegsverbrechen in der Ukraine angek\u00fcndigt, nachdem er von 39 L\u00e4ndern, darunter Rum\u00e4nien, gr\u00fcnes Licht erhalten hat. Die Ukraine hat das Statut von Rom, den internationalen Vertrag zur Gr\u00fcndung des Internationalen Strafgerichtshofes, nicht unterzeichnet, aber die Zust\u00e4ndigkeit des Gerichts f\u00fcr Verbrechen, die in ihrem Hoheitsgebiet begangen werden, formell anerkannt.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Pr\u00e4sident Klaus Iohannis hat am Donnerstag in Bukarest mit der Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, Ursula von der Leyen, \u00fcber eine Verst\u00e4rkung der humanit\u00e4ren Hilfe f\u00fcr die benachbarte Ukraine gesprochen. Der Staatschef erkl\u00e4rte, es werde daran gearbeitet, das Logistikzentrum auf rum\u00e4nischem Staatsgebiet so schnell wie m\u00f6glich betriebsbereit zu machen, damit die internationalen Spenden gesammelt und in die von russischen Truppen \u00fcberfallene Ukraine transportiert werden k\u00f6nnen. Er k\u00fcndigte an, dass Rum\u00e4nien in der kommenden Zeit auf die auf europ\u00e4ischer Ebene zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel zur\u00fcckgreifen wolle, um den massiven Zustrom von Fl\u00fcchtlingen in seinem Hoheitsgebiet besser bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Ursula von der Leyen erkl\u00e4rte, Rum\u00e4nien habe mit seiner raschen Mobilisierung zur Unterst\u00fctzung der ukrainischen Fl\u00fcchtlinge ein Beispiel f\u00fcr die ganze Welt gesetzt. Ebenfalls am Donnerstag empfing Pr\u00e4sident Klaus Iohannis den Hohen Fl\u00fcchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi, mit dem er \u00fcber die Unterst\u00fctzung von Fl\u00fcchtlingen aus der Ukraine sowie aus der Republik Moldau (ehemalige Sowjetunion, mehrheitlich romanischsprachig) sprach, die mit einem massiven Zustrom von Ukrainern konfrontiert ist, die das Land verlassen. Klaus Iohannis berichtete \u00fcber die aktuelle Lage, die Vorbereitungen Bukarests und die Reaktion auf die Krise. Filippo Grandi begr\u00fc\u00dfte die schnelle Reaktion der rum\u00e4nischen Beh\u00f6rden und die Bem\u00fchungen, die au\u00dfergew\u00f6hnliche Situation der Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische und der polnische Ministerpr\u00e4sident haben die illegale Aggression der russischen Streitkr\u00e4fte in der Ukraine verurteilt, erkl\u00e4rte Ministerpr\u00e4sident Nicolae Ciuc\u0103 am Donnerstag in Warschau zum Abschluss der gemeinsamen Sitzung der Regierungen von Bukarest und Warschau. Nicolae Ciuc\u0103 sagte, die beiden L\u00e4nder h\u00e4tten er\u00f6rtert, wie sie zusammenarbeiten k\u00f6nnten, um der gro\u00dfen Fl\u00fcchtlingswelle, die sowohl nach Rum\u00e4nien als auch nach Polen kommt, die notwendige Unterst\u00fctzung zukommen zu lassen. Der rum\u00e4nische Premierminister k\u00fcndigte an, dass sich Polen den Verteidigungskr\u00e4ften an der Ostflanke der NATO anschlie\u00dfen wird. Es gibt bereits Ma\u00dfnahmen, die wir gemeinsam durchgef\u00fchrt haben. Eine polnische Milit\u00e4rstruktur ist Teil der Multinationalen Brigade in Rum\u00e4nien, und wir haben eine Struktur, die Teil der Kampfgruppe ist, die auf polnischem Gebiet pr\u00e4sent ist, sagte Nicolae Ciuc\u0103. Ministerpr\u00e4sident Mateusz Morawiecki erkl\u00e4rte seinerseits, dass Polen und Rum\u00e4nien alles f\u00fcr eine friedliche Koexistenz tun und sich \u00fcber alle diplomatischen und politischen Ma\u00dfnahmen einig sind. Die beiden Ministerpr\u00e4sidenten beschlossen, die EU-Mitgliedschaft von Georgien, der Ukraine und der Tschechischen Republik und der Moldaurepublik zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Staatsanw\u00e4lte der rum\u00e4nischen Milit\u00e4rstaatsanwaltschaft haben im Zusammenhang mit zwei Zwischenf\u00e4llen in der Luftfahrt im S\u00fcdosten des Landes, bei denen acht Menschen ums Leben kamen, ein Strafverfahren eingeleitet. Nach Angaben der Milit\u00e4rstaatsanwaltschaft geht es um die Straftatbest\u00e4nde der fahrl\u00e4ssigen T\u00f6tung und der Nichteinhaltung der gesetzlichen Arbeitsschutzma\u00dfnahmen. Der Pilot eines rum\u00e4nischen Milit\u00e4rflugzeugs vom Typ MiG 21 LanceR und sieben Soldaten, die ihn im Rahmen einer Such- und Rettungsaktion mit einem IAR 330-Puma-Hubschrauber suchen sollten, kamen am Mittwochabend ums Leben. Das MiG-Flugzeug war auf einem Patrouillenflug, als es im S\u00fcdosten Rum\u00e4niens vom Radar verschwand. Der Pilot des IAR 330-Puma-Hubschraubers, der zum Auffinden des Flugzeugs geschickt wurde, meldete schlechtes Wetter und wurde zur Basis zur\u00fcckgerufen, bevor er abst\u00fcrzte, so das Verteidigungsministerium. Das NATO-Mitglied Rum\u00e4nien verf\u00fcgt derzeit \u00fcber weniger als zwei vollst\u00e4ndige Staffeln von MiG-21 LanceR-Kampfjets, die zusammen mit den 17 F-16, die k\u00fcrzlich zu seiner Flotte hinzugekommen sind, f\u00fcr eigene Luftpolizei- und Kampfeins\u00e4tze eingesetzt werden. Die aus der Sowjetunion stammende MiG-21 ist seit mehr als 40 Jahren im Einsatz und wurde vor etwa 20 Jahren modernisiert. Die IAR 330-Puma-Hubschrauber sind ebenfalls seit fast 40 Jahren im Einsatz und wurden in den letzten Jahren modernisiert.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Die Coronavirus-Epidemie in Rum\u00e4nien geht weiter zur\u00fcck: Am Donnerstag wurden mehr als 5950 Neuinfektionen und 114 Todesf\u00e4lle gemeldet. Auch die Zahl der Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden, ist zur\u00fcckgegangen, derzeit sind es etwa 850. Was die Impfungen betrifft, so haben nach dem letzten Stand nur etwa 700 Personen innerhalb von 24 Stunden ihre erste Dosis erhalten. Der rum\u00e4nische Gesundheitsminister Alexandru Rafila hat eine Reihe von Vorschl\u00e4gen zur Lockerung der Anti-COVID-Beschr\u00e4nkungen unterbreitet. Dazu geh\u00f6ren der Verzicht auf das Tragen einer Schutzmaske im Freien, der Zugang zu Einkaufszentren, Hotels, Restaurants oder \u00f6ffentlichen Einrichtungen ohne Impfpass, eine h\u00f6here Personenanzahl in Kinos, Sport- und Konzerthallen sowie die M\u00f6glichkeit, private Veranstaltungen mit einer gr\u00f6\u00dferen Teilnehmerzahl zu organisieren.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Krieg Russlands gegen die Ukraine geht auch am Donnerstag, dem achten Tag seit seinem Beginn, weiter: Die Besatzungstruppen beschie\u00dfen Wohnviertel in Gro\u00dfst\u00e4dten. Eine ukrainische Delegation ist zu einer zweiten Runde von Waffenstillstandsgespr\u00e4chen mit russischen Vertretern aufgebrochen. 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