{"id":634118,"date":"2022-03-07T17:55:00","date_gmt":"2022-03-07T15:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/devrri.freshlemon.ro\/aktuell\/nachrichten-07-03-2022-id634118.html"},"modified":"2022-03-07T17:55:00","modified_gmt":"2022-03-07T15:55:00","slug":"nachrichten-07-03-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rri.ro\/de\/aktuell\/newsflash-de\/nachrichten-07-03-2022-id634118.html","title":{"rendered":"Nachrichten 07.03.2022"},"content":{"rendered":"<p>Die Zahl der ukrainischen Staatsb\u00fcrger, die in Rum\u00e4nien Asyl beantragen, ist auf fast 3.300 gestiegen. Nach Angaben des Innenministeriums sind in den letzten 24 Stunden weitere 34.000 ukrainische Fl\u00fcchtlinge ins Land gekommen, und mehr als 26.600 sind in andere L\u00e4nder weitergereist. In dieser Woche wird die Regierung in Bukarest offizielle Daten nach Br\u00fcssel \u00fcbermitteln, wie viel sie bisher f\u00fcr die ins Land gekommenen Fl\u00fcchtlinge ausgegeben hat. Das Geld, etwas mehr als 50 Millionen Lei (etwa 10 Millionen Euro), wird aus den auf europ\u00e4ischer Ebene verf\u00fcgbaren Mitteln zur Bew\u00e4ltigung des Problems gezahlt. Inzwischen wurde in Suceava (Nordostrum\u00e4nien) ein Logistikzentrum f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr die Ukraine er\u00f6ffnet, das internationale Spenden sammeln und in die vom Krieg im Nachbarland am st\u00e4rksten betroffenen Gebiete transportieren soll. Nach Angaben der Grenzpolizei sind seit dem Ausbruch des Krieges mehr als 260.000 Ukrainer nach Rum\u00e4nien eingereist.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat den, wie er es nannte, moralischen und politischen Zynismus des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in der Frage der humanit\u00e4ren Korridore in der Ukraine verurteilt. Macron sagte, die allgemeine Idee der Korridore sei nicht seri\u00f6s, da Moskau nur Evakuierungsrouten nach Russland oder Wei\u00dfrussland angeboten habe. In Moskau erkl\u00e4rte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, Russland sei bereit, die Milit\u00e4roperationen sofort einzustellen, wenn die Ukraine ihre Milit\u00e4raktionen einstelle, die Verfassung \u00e4ndere, um die Neutralit\u00e4t zu verankern, die Krim als russisches Territorium anerkenne und die Unabh\u00e4ngigkeit der separatistischen Staaten der selbst ernannten Republiken Donezk und Lugansk anerkenne. Es ist die bisher deutlichste Stellungnahme Russlands zu den Bedingungen, die der Ukraine auferlegt wurden, um die milit\u00e4rische Intervention zu stoppen, die nun schon den zw\u00f6lften Tag andauert, wie Reuters berichtet. Russland hat die Ukraine von Norden, Osten und S\u00fcden her angegriffen und dabei St\u00e4dte wie Kiew, Charkow und die Hafenstadt Mariupol ins Visier genommen. Die am 24. Februar gestartete Invasion l\u00f6ste die schlimmste Fl\u00fcchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg aus, sorgte f\u00fcr Emp\u00f6rung in der internationalen Gemeinschaft und f\u00fchrte zur Verh\u00e4ngung harter Sanktionen gegen Moskau.  Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Zelenskyj verurteilte die russischen Angriffe auf die Zivilbev\u00f6lkerung und erkl\u00e4rte, dass deren T\u00f6tung durch Artilleriebeschuss und Raketenangriffe nie vergessen werden wird.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Kanada wird im Juli die Luftpolizeiarbeit in Rum\u00e4nien wieder aufnehmen und sechs CF-18-Flugzeuge einsetzen, so Au\u00dfenminister Bogdan Aurescu am Montag. Die kanadische Ministerin Melanie Joly erkl\u00e4rte, dass die Zahl der kanadischen Milit\u00e4rs zu diesem Zeitpunkt 200 erreichen k\u00f6nnte: Wir haben unsere Pr\u00e4senz an der Ostflanke verst\u00e4rkt, wir haben der NATO eine Fregatte zur Verf\u00fcgung gestellt und wir sind bereit, alles zu tun, was n\u00f6tig ist, um sicherzustellen, dass die gesamte Ostflanke und insbesondere Rum\u00e4nien gut gesch\u00fctzt sind, da wir gesehen haben, was Putins Krieg in der Ukraine, Ihrem Nachbarland, angerichtet hat, sagte Melanie Joly. Rum\u00e4nien und Kanada sind sich einig, dass verst\u00e4rkte Allianzen und Partnerschaften f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung aktueller und k\u00fcnftiger Herausforderungen von entscheidender Bedeutung sind, hei\u00dft es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung, die von den beiden Ministern am Montag in Bukarest unterzeichnet wurde. Der Erkl\u00e4rung zufolge werden die beiden L\u00e4nder ihre Bem\u00fchungen zur St\u00e4rkung der transatlantischen Beziehungen in allen Formen der Zusammenarbeit koordinieren.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Der rum\u00e4nische Verteidigungsminister Vasile Dincu hatte am Montag ein Arbeitstreffen mit der Verteidigungsministerin der Niederlande, Kajsa Ollongren, auf dem 57. Luftwaffenst\u00fctzpunkt in Mihail Kogalniceanu (S\u00fcdosten). Vasile D\u00eencu betonte, wie wichtig es sei, die Kooperationsbeziehungen zwischen beiden Seiten im Bereich Verteidigung und Sicherheit zu st\u00e4rken, und begr\u00fc\u00dfte die Anwesenheit der Milit\u00e4rabteilung dieses Landes in Mihail Kog\u0103lniceanu, die gemeinsam mit rum\u00e4nischen und amerikanischen Soldaten an der multinationalen \u00dcbung Rapid Falcon 22 teilnimmt. Die Ziele dieser \u00dcbung sind die gemeinsame Ausbildung, die Verbesserung der Interoperabilit\u00e4t und der gemeinsamen Reaktionsf\u00e4higkeit sowie die Entwicklung funktionaler Beziehungen zwischen den beteiligten Strukturen. Der rum\u00e4nische Beamte verurteilte den von der Russischen F\u00f6deration gegen die Ukraine gef\u00fchrten Krieg und erkl\u00e4rte, Rum\u00e4nien stehe in Solidarit\u00e4t mit dem tapferen ukrainischen Volk und unterst\u00fctze uneingeschr\u00e4nkt und bedingungslos die Unabh\u00e4ngigkeit, Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t der Ukraine innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Teile der belgischen Einheit, die Teil der vom Nordatlantikrat am 25. Februar aktivierten NATO-Reaktionskr\u00e4fte (NRF) ist, sind am Montag in Rum\u00e4nien eingetroffen, so das Verteidigungsministerium in Bukarest. In der vergangenen Woche sind franz\u00f6sische Soldaten und technische Mittel des 27. Gebirgsj\u00e4gerbataillons aus Annecy in Rum\u00e4nien eingetroffen. Das franz\u00f6sische Bataillon war das erste Bodenelement der NATO-Reaktionskr\u00e4fte, das nach dem Beschluss des Nordatlantikrats vom 25. Februar in Rum\u00e4nien eingesetzt wurde. Insgesamt werden 500 franz\u00f6sische und 300 belgische Soldaten den rum\u00e4nischen Streitkr\u00e4fte im Rahmen der Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung der Ostflanke des B\u00fcndnisses beitreten.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>In Rum\u00e4nien wird der Corona-bedingte Alarmzustand nicht \u00fcber den 8. M\u00e4rz hinaus verl\u00e4ngert. Die COVID-19-Epidemie befindet sich in einem beschleunigten Abw\u00e4rtstrend, und die f\u00fcnfte Welle steht kurz vor dem Ende\u201c, erkl\u00e4rte Staatschef Klaus Iohannis am Freitag. Der im Mai 2020, nach zweimonatigem Ausnahmezustand, verh\u00e4ngte Alarmzustand brachte zahlreiche Einschr\u00e4nkungen mit sich, die sowohl die wirtschaftliche Entwicklung als auch den sozialen Zusammenhalt in Rum\u00e4nien beeintr\u00e4chtigten. Seit dem Ausbruch der Pandemie wurden in Rum\u00e4nien mehr als 2,7 Millionen Coronaf\u00e4lle registriert. Mehr als 63 000 Menschen starben mit und an Corona. In den letzten 24 Stunden wurden 3.188 Corona-Neuinfektionen und 32 Todesf\u00e4lle gemeldet \u2013 teilte die Strategic Communication Group am Montag mit. Rum\u00e4nien hat nach Bulgarien die zweitniedrigste Impfrate unter den 27 Mitgliedern der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zahl der ukrainischen Staatsb\u00fcrger, die in Rum\u00e4nien Asyl beantragen, ist auf fast 3.300 gestiegen. 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